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 004. Kapitel "auf nach Orlando"

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Ni.Ge.Ca. - Admin
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BeitragThema: 004. Kapitel "auf nach Orlando"   Mi 26 Mai 2010 - 23:10

Ein paar Monate später lernte ich Steven kennen! Wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen. Doch ich dachte immer noch an Nick. Warum dachte ich an Nick? Er war grob zu mir und arrogant, er behandelte mich wie irgendeinen Groupie. Ich erkannte mich selbst nicht mehr. Steven zog leider in eine andere Stadt und wir trennten uns nach 8 Monaten Beziehung. Seltsamerweise weinte ich nicht mal, als er ging.

Kevin rief mich eines Tages an und fragte mich, ob ich nicht nach Orlando zu ihm ziehen möchte. Ich könnte dort die Schule fertig machen und hätte mehr Chancen. Da fragt er noch??? Na klar! Doof nur, dass mein anderer Bruder Jerald auch da war und wir drei zusammen wohnen würden. Das heisst im Klartext, wenn Kev auf Tour ist, ist er da! Ok, nehme ich in kauf, Hauptsache weg von diesem Kaff! Orlando ich komme!!!!

Als ich in Orlando ankam, holte mich Kevin vom Flughafen ab. Als ich ihn umarmte sah ich Nick etwas abseits von uns stehen. Er sah mich grinsend an. Ich hatte es geschafft, Nick über ein Jahr aus dem Weg zu gehen. Dass ich ihm irgendwann über den Weg laufe, war ja klar, ich dachte auch, ich sei vorbereitet, aber als ich ihn da stehen sah, fing ich an zu zittern.

Er kam näher und lächelte ich an. „ Hi Sarah, schön dich wiederzusehen. Wie geht es dir? Willkommen in Orlando!“ Wow! Kein dummes Wort? Keine blöde Bemerkung? Was ist los Nick? Geht dir das Vocabular aus? Er kam näher und gab mir einen Kuss auf die Wange. Warum wurde mir plötzlich so heiss? Bestimmt die Hitze hier in Florida. Ja es ist die Hitze!

„Nick fährt dich zu mir nach Hause, ich muss noch was erledigen Schwesterherz“ sagte Kevin zu mir. Auch das noch. Na das geht ja gut los! Ich stieg zu Nick ins Auto und wir fuhren los. Wir schwiegen uns an und ich betrachtete die Gegend.

Warum zitter ich nur so?? Hört das mal auf?

In Kevins Wohnung angekommen, hoffte ich, Jerald war wenigstens da. Pustekuchen! Ich war mit Nick alleine in der Wohnung meines Bruders. Ich schwitzte wie ein Elch und ich zitterte. Warum war mir nur so heiss?? Ich hatte doch nur ein Top und einen kurzen Rock an.

„Sarah ich bin froh, dich wiederzusehen. Ich hatte noch keine Gelegenheit mich bei dir zu entschuldigen. Ich war ein Arsch dir gegenüber! Ich hoffe, wir sind immer noch Freunde!“ Das hat gesessen. Mein Kopf war total heiss und ich merkte, wie ich einer Tomate Konkurrenz machte! Hat Nick das gerade wirklich gesagt? „Em also Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Ich gehe duschen.“

Ich Kuh! Was blöderes fiel mir wohl nicht ein. Ich lies Nick stehen und ging erstmal kalt duschen! Ja jetzt gehts mir besser.

Als ich fertig war, sass Nick auf dem Sofa und zappte durchs TV. „Wow sexy, also soviel wollte ich gar nicht sehen“ grinste er mich an. Ich sah ihn an und dann an mir herunter. Oh nein, warum passiert mir immer so was? Durch mein Top sah man deutlich meine steifen Brustwarzen! Bitte Boden öffne dich, ich will in dir versinken!!! Nun stach ich wirklich die Tomate aus. „Wenn es dir zuviel ist, guck doch einfach weg“ zischte ich. Ich versuchte meine Nervosität zu überspielen, indem ich eine Zeitung nahm und so tat als würde ich sie lesen. Dabei fiel mir nicht sofort auf, dass ich sie verkehrt herum hielt. „Also alle Achtung, ich könnte so nicht lesen, du musst sehr begabt sein“ grinste er mich an. „Ich guck mir nur die Bilder an“ erwiderte ich. Wenn man für dumme Antworten Noten bekommen würde, hätte ich mit Sicherheit A+! Ich legte die Zeitung weg und guckte durch den Raum. Nick musterte mich von oben bis unten, was mich noch nervöser machte!

„Was, wenn mir das gefällt, was ich sehe? Und nicht nur das? Was, wenn mir die ganze Person neben mir nicht mehr aus dem Kopf ging?“ sagte er auf einmal.

Zu einer Antwort bin ich nicht mehr gekommen, denn Nick drückte mir auf einmal einen Kuss auf den Mund. Da war es wieder. Dieses seltsame Gefühl, das hatte ich nicht mal bei Steven. Ich sah ihn an und er küsste mich wieder, dieses mal erwiderte ich ihn und wir lagen plötzlich auf dem Sofa. Er küsste mich stürmischer und ging unter mein Top! „ Ich habe dich so vermisst Sweety“ Da war es wieder, dieses Wort, aber diesesmal machte es mir nicht mal was aus. Ich genoss seine Liebkosungen. Er war zärtlicher als damals. Er lernt schnell ;-) Ich machte seine Hose auf und hatte seine ganze Männlichkeit in der Hand. Wow hatte ihn nicht so gross in Erinnerung, lag vielleicht auch daran, dass ich ihn damals nicht berührte. Nick zog mir das Top aus, küsste mich überall. Er ging tiefer, ich stöhnte leise auf. Ja bitte Nick tu es! Er ging tiefer schob meinen Rock hoch und schob den Slip beiseite. Er fing an mich zu Liebkosen. Seine Zunge war überall. Ich stöhne lauter, ich genoss es richtig. All die Monate, ich dachte nur an ihn. Sogar beim Sex mit Steven.

Nick ja ich habe dich auch vermisst. Ich habe dich so sehr vermisst! Aber ich sags dir nicht. Ich möchte nicht schwach dastehen.

Er kam wieder hoch und zog mich nach oben. Er setzte sich aufs Sofa und ich mich auf ihn drauf. Diesesmal hatte ich die Oberhand. Ich lies ihn langsam reingleiten. Es war unbeschreiblich schön. Nick küsste mein Brüste während ich mich auf und ab bewegte. Immer wieder sah er mich mit seinem perversen Blick an und küsste mich. Ich konnte es kaum mehr aushalten, ich spürte, wie es mir kam und fing an zu stöhnen. Nick küsste mich sanft während ich kam. Ich stöhnte in seinen Mund. Es dauerte nicht lange und Nick kam auch. Wir sahen uns an und küssten uns wieder.

Auf einmal hörten wir, wie ein Auto in der Einfahrt hielt.

„Fuck!!!! Los schnell geh runter!“ rief Nick und stand auf. Ich fiel nach hinten und knallte mit dem Kopf gegen die Tischplatte. „Aua sag mal spinnst du?“ „Sorry, los zieh dich an. Verdammt wo ist meine Hose!“ Nick war total in Panik. „Fuck Fuck Fuck wenn das Kev ist, ich bin erledigt, los zieh dich an! Ich stand auf und wollte mich gerade anziehen, als die Türe aufging.

Ich schnappte mir noch schnell die Decke und hielt sie vor mich. Ich weiss nicht, wer dümmer geguckt hat. Nick und ich, oder Kevin, Brian, A.J. und Howie….die mit Luftschlangen, Sekt, Papphüten auf dem Kopf und Pfeifen im Mund vor uns standen? War mit Sicherheit ein Anblick für Götter!

„ Ähm hi ist Karneval?“ fragte ich ganz vorsichtig. A.J fing an zu lachen und meinte: „Wir wollten dich eigentlich überraschen und dich hier Willkommen heissen, aber wie ich sehe, hat das schon einer übernommen“

Wenn Blicke töten könnten, Nick und ich wären mit Sicherheit schon zu Staub geworden. Ich kannte den Blick von Kevin, er wusste gerade nicht, ob er Schreien, oder Nick sofort verprügeln sollte. Er zitterte richtig. So langsam bekam ich auch Angst.

„Kev es ist nicht so wie es aussieht!“ sagte ich leise. „Ach nein?“ Kevins Stimme zitterte, aber er blieb erstaunlich ruhig „Dann klär mich bitte auf, bevor ich hier ein Unglück geschieht“ Seine Stimme klang jetzt schon etwas lauter. „Sarah geh und zieh dir was über“ Brians Stimme klang aber auch schon mal besser. Ich ließ es mir nicht zweimal sagen, den Raum zu verlassen. Ich sah noch mal zu Nick, wer weiss, wie er danach aussieht, und ging ins Bad.

Ich lauschte an der Türe: „Kevin beruhig dich erst mal, es ist nicht so wie du denkst. Ich mag Sarah wirklich. Bitte sei nicht sauer Kev.“ Ich musste mir den Mund zuhalten, um nicht laut jaaaaaaaaaa zu schreien. Nick mag mich! Kevin bitte lass ihn am leben, denn ER MAG MICH!!!

„So wir sollten uns mal alle setzen, die Party wird dann wohl vorüber sein“ meinte Howie, zog sich den Papphut vom Kopf und machte es sich auf dem Sofa bequem. „Kevin sie sind beide 17, überleg mal, wie du mit 17 warst. Nick wird sie jetzt heiraten und dann ist doch alles in Butter“ grinste A.J. „Was? Heiraten? Ich?“ stotterte Nick. „Scherz du Casanova“ A.J fand es anscheinend sehr amüsant, Nick auch noch aufzuziehen. Brian gab A.J ein Zeichen und beide setzten sich neben Howie aufs Sofa.

Warum hörte ich nichts von Kevin? Ich zog mir schnell eine Sweathose und ein T-Shirt an, atmete tief durch und ging wieder zu den anderen.

Kevin stand da und sein Blick versuchte immer noch Nick zu töten. Dann sah er zu mir, dann wieder zu Nick. „Nick, meine Schwester ist was Besonderes, behandel sie auch so! Tust du ihr weh, oder höre ich klagen, bin ich der Erste, der vor deiner Türe steht! Und bitte denkt an Verhütung!“ Wir staunten alle Bauklötzchen. Das war alles?? Kein Geschrei? Kein Vierteilen? Nicht mal eine Standpauke? Kevin nahm den Papphut vom Kopf und ging in die Küche. „Ich ruf mal den Pizzaservice an“ Ich stand da, sah Nick an, der nur mit den Schultern zuckte, und wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich war auf alles vorbereitet, aber auf das? Mir wurde schlecht! Ich ging zu Kevin in die Küche. Er lächelte mich an.

„Nick ist nicht der Richtige für dich. Aber wenn du meinst, dass du dich auf ihn einlassen möchtest, bitte. Auf mich hörst du sowieso nicht. Aber denke an meine Worte: Er ist nicht der Richtige. Er ist selten zu Hause, er ist noch jung, er will spielen, er will seine Freiheit, ihn beten dutzend Mädchen an. Nick ist ein Casanova, weil er noch grün hinter den Ohren ist. Aber du bist alt genug, das selbst zu entscheiden. Ihr werdet es als Paar sehr schwer haben! Ich weiss, wovon ich rede. Kristin und ich treffen uns heimlich!“ „Heimlich? Warum heimlich? Du bist mit ihr wieder zusammen? Seid wann?“ „Wir waren nie wirklich getrennt. So und nun wollen wir deine Ankunft feiern“

Was meinte er damit? Und was zum Teufel will er wieder von Kristin?

Wir gingen ins Wohnzimmer zu den anderen. Kevin goss uns allen Sekt ein und erhob sein Glas. „Also Schwesterchen, willkommen in Orlando, ich hoffe, du fühlst dich hier wohl. Aber dafür wird unser Casanova ja schon sorgen. Cheers“ Wir tranken alle einen Schluck.

Nick kam zu mir und gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr: „Ich werde dich nicht mehr verletzen, das verspreche ich!“ Ich lächelte ihn an und trank mein Glas leer.

Was meinte Kevin damit?

Der Tag verlief noch sehr harmonisch. Wir aßen Pizza und spielten Twister. Nick und ich küssten uns bei jeder Gelegenheit. Ich vergaß das Gespräch mit Kevin und wollte einfach nur glücklich sein. Als ich zu Bett ging, musste ich wieder an Kevins Worte denken. Ist Nick wirklich so? Spielt er mit mir? Das würde er sich doch nicht trauen, jetzt wo es Kevin weiss. Oder doch?
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