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 006. Kapitel "Deutschland"

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Ni.Ge.Ca. - Admin
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BeitragThema: 006. Kapitel "Deutschland"   Mi 26 Mai 2010 - 23:45

Zwei Tage später flogen wir nach Deutschland.

Als ich aus dem Flugzeug steigen wollte, gab mir Nick noch einen Kuss und sagte: „Sweety vertrau mir!“ Ich lächelte ihn, was blieb mir auch anderes übrig…Ich traute meinen Augen kaum. Als ich das letzte Mal dabei war, waren es noch wenige Fans, aber jetzt? In der Flughafenhalle kreischten hunderte Fans um die Wette, als sie die Jungs sahen. Nick und A.J gingen zu den Fans und gaben ihnen Autogramme. Howie kam zu mir und sagte „Siehst du Sarah, wie unsere Fangemeinde hier gewachsen ist. Es ist überwältigend. Stell dich zu Jane rüber. Wir müssen noch Autogramme geben“ Ja es war der Wahnsinn, was da los war.

Auf einmal kam Kevin zu mir und nahm meine Hand. „Los komm, meine Fans müssen doch endlich mal meine kleine Schwester kennenlernen“ „Och ne, muss nicht sein, die schauen mich jetzt schon so schief an“ stammelte ich. Kevin lachte und zog mich mit. „Das ist meine kleine Schwester Sarah.“ Die Fans kreischten wie verrückt und wollten meine Hand haben. Sie drückten sich gegen die Absperrung und riefen: „Hi Sarah…hi Sarah…“ Ich gab ihnen die Hand und lächelte.

Mir war nicht wohl dabei. So viele Mädchen, die nur wegen der Jungs so rumschreien? Wissen die schon, dass A.J sich oft in der Nase popelt, oder Brian stundenlang auf dem Klo sitzt und Donald Duck Heftchen dabei liest, dass Kevin oft Stinkefüsse hat, oder Nick sich oft wegen Blähungen nicht beherrschen kann….also wenn ich eines der Mädels wäre, ich würde mir zweimal überlegen, ob ich A.J die Hand gebe, wenn die wüssten, dass er vorhin noch im Flugzeug nach Gold in seiner Nase suchte… Über Howie konnte ich nichts sagen, Howie ist ein Goldschatz und hat irgendwie keine Macken, außer dass er auf Tischmanieren sehr grossen Wert legt und das sehr gerne übertreibt. Howie würde sogar den Cheesburger mit Messer und Gabel essen, würde er diese bei McDonald bekommen..

Aber den Mädels schien das alles egal zu sein. Sie schrieen Nick Nick Nick, ich hörte fast nur Nick. Ich lese Schildchen auf denen steht: Nick I Love You!!!! Wie können sie einen Menschen lieben, den sie gar nicht kennen.

Ich gab noch einigen Fans die Hand und musste sogar Autogramme schreiben. So langsam gefiel mir das. smile.

Die Fans fragten mich auch nach Nick. Ein Mädchen wollte wissen, wie Nick denn so sei privat. Ja wie ist Nick denn privat so? Er ist sehr gut im Bett, ein super Küsser, aber ab und an neigt er zum arroganten Arschloch, aber ich mag ihn. Das konnte ich natürlich nicht sagen. „Nick ist ein ganz netter Typ und für jeden Spass zu haben“ lächelte ich das Mädchen an. „Kannst du Nick von mir einen schönen Gruss ausrichten? Ich heisse Katja, er erinnert sich bestimmt noch an mich“ Ich drehte mich noch mal um und sah dieses Mädchen, sie war hübsch, hatte blonde Haare, blaue Augen und hatte bestimmt das doppelte an Busen, was ich hatte. Meine Brüste sind zwar klein, aber ich finde sie trotzdem putzig und sie sind fest! „Ich richte es ihm aus ja“ „Könntest du das bitte sofort machen?“ Wer war sie? Nick kennt sie? Ich ging zu Nick rüber, der von dutzenden Mädels umringt war. „Nick kannst du bitte mal kurz kommen?“ Er unterschrieb noch ein paar Autogramme, kam zu mir und sagte leise „Sweety was ist los?“ „Ein Mädchen hat so nett nach dir gefragt. Katja ist ihr Name“ sagte ich schnippisch. „Katja? Wie sieht sie aus?“ „Blond, blaue Augen, Brüste wie Pamela Anderson“ „Ach die Katja! Wo ist sie?“ Nick schien sich zu freuen. Ich zeigte ihm wo sie stand. Nick ging zu ihr rüber und umarmte sie stürmisch. Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Jane kam zu mir und sagte, wir müssten schon mal vorgehen, weil die Jungs gleich noch fotografiert würden. Ich guckte noch mal zu Nick, der sich sich anscheinend prächtig mit KATJA unterhielt und ging mit Jane weg.

Die Jungs kamen nach einer Weile nach und wir gingen erstmal was Essen. Ich hoffte, Nick würde mir von selbst sagen, wer dieses Mädchen war. Aber da er sich ja 10m von mir wegsetzte, gab es keine Gelegenheit. Du hast dich darauf eingelassen, sagte ich zu mir selbst, also hör auf nachzudenken!

Nachdem Essen checkten wir in unsere Zimmer ein. Na super, mein Zimmer war weit entfernt von Nicks Zimmer, nämlich am Ende des Ganges. Wenigstens zusammen schlafen hätten sie uns lassen können. Ich räumte meinen Koffer aus und legte mich aufs Bett.

Diese Frau war bestimmt nur ein Fan von Nick. Nicht mehr und nicht weniger. Im Selbsteinreden war ich weltklasse!

Ich musste wohl eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte und aus dem Zimmer ging, waren die Jungs weg. Ich ging runter zur Rezeption und fragte, ob eine Nachricht für mich hinterlassen wurde. „Ja Miss, hier ist eine Nachricht für sie abgegeben worden“ *HI SCHWESTERCHEN WIR HABEN DEN GANZEN NACHMITTAG PRESSETERMINE UND FOTOSHOOTINGS. MACH ES DIR GEMÜTLICH ODER GEH IN DIE STADT. KÖLN IST WUNDERSCHÖN. BIS HEUTE ABEND KEV* Ok, dann eben ein Stadtbummel.

Auf dem Weg zurück in mein Zimmer traf ich Trey D. „Sarah gut, dass ich dich treffe. Ich bin für heute dein Beschützer und nur für dich da.“ „Na das ist ja ein Service. Also Trey mach dich auf Hardcoreshopping gefasst“ grinste ich ihn an.

Ich zog mich schnell um und wir gingen los.

„So du und Nick ihr seid also ein Paar? Schade, ich dachte, ich hätte Chancen bei dir“ zwinkerte er mich an. „Trey du weißt doch, dass es niemals auf der Welt einen Mann geben wird, der mit dir mithalten könnte“ „Also gut dann gib dein Patschehändchen her“ So schlenderten wir Hand in Hand durch die Innenstadt von Köln.

Ich kaufte mal hier was, mal da. Trey erstand ein 1.FC Köln Trickot. Wir wussten beide nicht, was das genau für ein Verein war, aber die Frau im Laden meinte, das würde ihm ja so gut stehen. Es war ein lustiger Nachmittag. Mit Trey hat man immer Spass, egal wo, es wird nie langweilig.

Als wir wieder ins Hotel kamen, war es schon fast 20 Uhr. Ich ging in mein Zimmer und versuchte Nick in seinem Zimmer anzurufen. Niemand hob ab. Ich lief zu ihm rüber und klopfte. Keiner da. Wo war er nur? A.J kam mir entgegen und fragte mich, ob ich Nick suchen würde. Ich sagte ja, wo ist er. „Nick ist ausgegangen. Er kommt gegen 22 Uhr wieder. Wohin weiss ich nicht.“ „Und mit wem?“ „Das ist Männersache!“ „A.J du bist ein Arschloch“

Sauer ging ich wieder in mein Zimmer zurück. Ich machte die Minibar auf und ich liebe Deutschland! Hier darf man Alkohol trinken ab 16! Es waren 5 Flaschen Bier drinnen und ich trank sie eine nach dem anderen aus. Jetzt gings mir gut.

Ich guckte immer wieder auf den Flur, ich wollte Nick nicht verpassen. Es wurde 21 Uhr, 22uhr..es wurde 22.15, aber kein Nick in Sicht! Ich rief unten an der Rezeption an und fragte, ob Herr Carter schon wieder da sei. Der Mann am Telefon verneinte.

Gegen 23 Uhr hörte ich Jane im Flur plötzlich schimpfen. Ich machte die Türe auf und sah, wie sie Nick gerade zur Sau machte.

„Mom beruhige dich. Ich bin doch wieder da und Big B. war doch auch dabei. Mir konnte doch gar nichts passieren.“ „ Nick geh auf dein Zimmer. Du bist 17 Jahre alt und solang du nicht 18 bist, kommst du wann ich es sage und machst was ich sage!“ schrie Jane. „Fuck you Mom“ Nick schmiss hinter sich die Türe zu.

Ein sehr guter Augenblick, um Nick zu fragen, wo er denn solange war, dachte ich mir.

Ich wartete noch bis Jane in ihrem Zimmer verschwunden war und rannte zu Nicks Zimmer. Hätte nicht so rennen dürfen, das Bier zeigt seine Wirkung. Ich klopfte an Nicks Tür. „Was willst du Mom, verpiss dich!“ „Ich bins Nick, Sarah, darf ich reinkommen….higgs.“ Nick machte mir die Türe auf. Sein Blick verriet, er war total sauer. „Komm rein Sarah“ Was? Kein Sweety? Du böser Junge du…das Bier bewirkte, dass ich trotz dessen, dass ich sauer war, nur noch hätte lachen können. Dieser Zustand hat auch Vorteile! „Hey Nick wo warst du denn so lange?“ lallte ich.

Nick kam auf mich zu. „Was und wie viel hast du getrunken?“ „Bier und 5!“ grinste ich ihn an. Dabei wollte ich doch gar nicht Grinsen. „Warum trinkst du?“ „Naja mir war danach. Hast du ein Problem damit?“ „Los setz dich aufs Bett, du machst mich wahnsinnig mit deinem hin und her Geschwanke“

„Nick wo warst du?“ „Weg!“ „Ach ne? Wirklich? Wäre ich jetzt nicht darauf gekommen, danke Nick für deine ehrlich Antwort“ „Du bist eine Zicke weißt du das?“ „Und du ein Stier also was solls. Also, wo warst du?“ „Ich war mit Katja unterwegs“ „Mit dieser blonden Tittentussi?“ „Rede nicht so über sie. Sie ist wirklich super Ok!“ „Na wenn du das sagst, wird es wohl so sein.“

Alkohol und ich= aphrodisierende Wirkung.

Ich ging zu Nick und lächelte ihn gierig an. Ich kniete mich hin und machte seine Hose auf. „Sarah hör auf, ich bin müde. Ich möchte schlafen.“ „Aber warum denn, ist doch gerade so schön“ sagte ich und nahm ihn in den Mund… Nick stöhnte auf...“Sarah hör auf“ Er packte mich an den Schultern und zog mich hoch. „Sarah ich bin müde und der Tag heute war sehr anstrengend. Bitte geh jetzt!“ Ich riss mich von ihm los, ging zur Türe und knallte sie hinter mir zu.

So ein Arschloch! Mir liefen Tränen runter und ich rannte den Flur entlang zu meinem Zimmer. Na warte dachte ich. Was du kannst, kann ich schon lange. Ich kramte in meiner Tasche einen Zettel hervor: Clark Stiller 407-731-9696.

Ich wählte die Nummer und legte wieder auf. Das ist doch dämlich! Oder doch nicht? Ich wählte sie wieder und legte auf. Nein das ist sehr dämlich. Ich stelle mich doch nicht auf eine Stufe mit Nick. Ich wählte die Nummer doch noch mal…legte wieder auf. Jetzt wird es kindisch, sagte ich zu mir selbst.

Auf einmal klopfte es an der Türe.

„Sweety bist du noch wach? Ich bins Nick, bitte lass mich rein“ „Geht nicht ich bin schon im Tiefschlaf. Und jetzt verzieh dich!“ Nick fing draussen an zu lachen „Jetzt zick nicht so rum und mach die Türe auf Baby“ „Nö niemals“ „Baby lass mich rein“ „Nein erst entschuldigst du dich“ „Hier im Gang? Baby bitte lass mich rein, das ist peinlich!“ „Mir egal, entweder eine Entschuldigung oder die Türe bleibt verschlossen“ „Ok, es tut mir leid Sweety“ „Nö das kann ja jeder sagen“ „Ja was willst du denn hören?“ „Sing für mich was“ „Und was?“ „Sing die Nationalhymne“ „ Unsere?“ „Nein die japanische…sicher unsere“ „ Hier auf dem Gang?“ „Jaaaaaaaaaaaaaaaaa“ „Ok“…Nick fing an die ersten Worte der Hymne zu singen….ich musste mir das Lachen verkneifen und biss ins Kissen rein. „Ok Nick und jetzt Anywhere for you“ „Sarah das wird mir hier zu peinlich“ „Willst du rein oder nicht?" "Wenn ich das mache, will ich aber auch ganz rein“ „Nick du bist eine Sau“ „Ich weiss..also I go anywhere for you….anywhere you want me.." „Du gehst überall für mich hin? Geh runter in die Küche und hol mir ein Sandwich ich habe Hunger!“ „Ich mach mich doch hier nicht zum Affen wegen dir? Was glaubst du wer du bist?“ „Deine Freundin, die dich sonst nicht reinlässt“ grinste ich. „Ok aber dann lässt du mich rein und hörst mir zu“ „Vielleicht“ „ Sarah!!!“ „ Ok versprochen! Mit viel Käse und Salat bitte!“

Auf einmal hörte ich ein schallendes Gelächter.

Ich ging zur Türe und machte auf. Dort standen Howie, Brian, A.J, Kevin und Jane und kriegten sich nicht mehr ein vor lachen. „Jetzt wissen wir, wer in der Beziehung die Hosen anhat“ lachte Brian „Verpisst euch ihr Trottel“ fauchte Nick und ging zum Fahrstuhl.

Ich bekam ein schlechtes Gewissen. Jetzt ist er bestimmt megasauer.

„A.J mach deine Cam aus, die Show ist zu Ende. Hast du das alles jetzt aufgenommen?“ fragte ich Alex. „Aber sicher doch, glaubst du so was lass ich mir entgehen. Beweisvideo A, dass Nick doch nicht so ein Casanova ist, wie er immer behauptet“ „Das Video bekomme ich, sonst mach ich dir Beine Alex“ ich schmiss die Türe hinter mir zu.

Zehn Minuten später kam Nick wieder. Er drückte mich an sich und sagte: „Baby es tut mir leid wegen vorhin. Du hast es mir ja super heimgezahlt. Weißt du was, du bist einfach spitze Baby!“ und küsste mich.

Wow, also so muss man Männer behandeln, damit sie spurten. Muss ich mir merken.

Nick nahm meine Hand und wir setzten uns aufs Bett. „Ich hatte mit Katja letztes Jahr was am Laufen. Wir hatten ein paar mal Sex. Ich bin heute mit ihr noch mal weggegangen, weil ich ihr gesagt habe, dass ich jemanden gefunden habe, den ich sehr sehr mag und dass es zwischen uns aus ist. Sie hat mittlerweile auch einen Freund und wir hatten zu dritt einen schönen Abend. Da wir uns in der Öffentlichkeit nicht zeigen dürfen, konnte ich dich ja nicht mitnehmen. Und wenn ich dir gesagt hätte, ich treffe mich mit Katja, wärst du ausgerastet.“

„Nick willst du immer noch rein“ zwinkerte ich ihm zu. „Nein Sweety, heute wirklich nicht mehr. Gehen wir schlafen.“

Nick legte sich in mein Bett und streckte den Arm aus. Ich legte mich in seinen Arm und wir schliefen beide ein.
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