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 010. Kapitel "eine Nacht zu dritt"

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Ni.Ge.Ca. - Admin
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BeitragThema: 010. Kapitel "eine Nacht zu dritt"   Do 27 Mai 2010 - 18:10

Nick, A.J und ich wollte noch nicht schlafen gehen und sind zu Nicks Haus gefahren. Dort tranken wir noch Wokda Redbull und andere schöne Sachen. Wir waren ziemlich angetrunken.

Ich weiss nicht mehr, wer auf die Idee kam, aber wir fingen irgendwann an Strippoker zu spielen. Da ich eigentlich überhaupt nicht Strippoker spielen kann, war es ja logisch, dass ich nach 10 Minuten nur noch in Slip und BH auf dem Stuhl saß. In meinem Zustand fand ich es aber auch sehr lustig. „Wow Nick also du hast ein Glück….hmmm bei dem Anblick kommt man auf schlimme Gedanken“ „So auf welche denn?“ lallte Nick. „Soll ich dir etwas nachhelfen?“ fragte ich ihn neckisch.

Ich stand auf, lief zur Anlage und suchte „you can leave your hat on“ raus, schob die CD rein und drückte auf Play. Ich stieg auf den Tisch und fing an zu tanzen. Nick und A.J blickten mich gierig an. Ich machte langsam meinen BH auf…zog ihn aus…schmiss ihn in A.J…Gesicht „Sarah du geile Maus“ schrie A.J „Weiter Süsse..los zeigs uns…“ schrie Nick. Ich ging in die Hocke…Nick kam näher…fasste mich unten an und küsste mich. Ich stieß ihn weg, stand wieder auf. Zog langsam meinen Slip aus. A.J wurde fast wahnsinnig. Beide hatten sie eine Ausbeulung in der Hose…die bis weiß Gott wo hinging. Ich wurde auch immer geiler. Mich törnte es tierisch an, die beiden so zu sehen, mich zu präsentieren.

Nick stand auf und ging ins Schlafzimmer. Er kam zurück mit meinem Dildo in der Hand.

„Los Sarah verwöhn dich…mach es dir vor uns…“ A.J machte seine Hose auf und holte sein steifes Glied raus und fing an es sich zu machen. Ich lächelte beide verführerisch an und legte mich auf den Tisch. Ich spreizte meine Beine, sie saßen genau davor, und führte den Dildo langsam ein. Die beiden sind fast wahnsinnig geworden. Nick kam nach einer Weile zu mir her und nahm den Platz des Dildos ein. Wir liebten uns auf dem Tisch.

„A.J soll ich dir behilflich sein“ stöhnte ich „Ohja gerne, wenn Nick nichts dagegen hat“ Er sah Nick an. „Nein los Sarah mach es ihm. Ich will es sehen“ Nick war geil wie nie. Wir alle drei waren dermaßen durch den Alkohol angetörnt, dass wir fast irre wurden. A.J. kam zu mir und ich machte es ihm mit dem Mund, während Nick mich von vorne nahm. Wir kamen alle drei fast gleichzeitig.

„Wow war das geil Das war Hammer geil“ Nick stöhnte immer noch.

Ich weiß nicht, wie wir ins Bett gekommen sind. Aber als ich aufwachte, lag links Nick und rechts Alex! Oh mein Gott, was haben wir gemacht!!! Ich stand leise auf, nahm was zum Anziehen und ging auf Zehenspitzen raus. Ich lehnte mich gegen die Türe und lies mich in die Hocke runter. „Das kann doch nicht wahr sein“ So langsam kamen die Erinnerungen wieder.

Ich rief meine beste Freundin Carrie an. „Hi Süße brauche deinen Rat…“ ich erzählte ihr von gestern Abend. Sie fing an zu lachen und hörte nicht mehr auf. „Na du bist aber eine Drecksau Sarah..hätte ich nie von dir gedacht. Und Nick hat da mitgemacht?“ „Wir waren alle so betrunken, wir wussten gar nicht mehr was wir taten. Also ich zumindest..hm“ ich überlegte…so im nachhinein fand ich es gar nicht so übel. Es törnte mich zumindest tierisch an und mir hat es ja gefallen, wie Alex in meinem Mund gekommen ist. Und Nick ging ab wie Nachbars Lumpi. „Carrie wie soll ich mich jetzt verhalten?“ „Am besten unauffällig“ „Du bist eine Nuss echt! Noch so einen super Tipp auf Lager?“ „Sarah das ist die beste Lösung erstmal. Du weißt doch gar nicht, ob die sich noch erinnern können…also sagst du erst mal gar nix!“ „Ach so meinst du das. Mist Nick ist wach. Muss aufhören..“

„Guten Morgen mein Schatz“ „Morgen“ knurrte Nick und rieb sich die Augen. „Gut geschlafen? fragte ich ihn „Neeee nicht wirklich“ grummelte er. „Aber du musst doch gut geschlafen haben oder Sweety…“ Nick kam zwinkernd näher. „Was meinst du damit?“ im Blödstellen bin ich erste Sahne. „Na nach dem Abend gestern… du warst ziemlich breit.“ Hmm wusste Nick nichts mehr? Die beiden hatte einiges mehr getrunken als ich.

Nick fasste mich um die Hüften und zog mich an sich. „Bäh Nick geh Zähneputzen. Du riechst widerlich“ Er lachte: „Sweety los ein Kuss…bitte einen Kuss…“ Ich drehte meinen Kopf weg und er versuchte ihn wieder zu sich zu drehen „Nick bäh hör auf du stinkst….nein“ „Baby los küss mich, ein Kuss und ich bin unter der Dusche“ Ich drehte meinen Kopf nach links und rechts und musste dabei lachen. „Na warte“ sagte Nick und fing an mich zu kitzeln…“Du bist gemein hör auf.. ich will dich nicht küssen du Alki“ „Du Biest gibst mir jetzt einen Kuss..sonst…“ grinste er und kitzelte mich weiter, so dass ich lachend zu Boden ging…, er sich auf mich setzte und mich weiterkitzelte. „Nick hööööööööör auf ich krieg keine Luft mehr, du schwerer Brocken“ „Du wirst ja immer frecher Honey..muß dich mal besser erziehen“ witzelte Nick

Wir rauften auf dem Boden herum bis wir eine Stimme vernommen: „Guten Morgen lasst euch nicht stören hol mir nur eine Flasche Bier, bin gleich wieder weg“ Wir sahen uns erstaunt an und dann zu A.J. rüber.

Sagte er Bier? Mir ist schon selbst aufgefallen, dass A.J seit einer Weile viel trinkt und Nick erwähnte auch schon was, aber dass es so gravierend ist??

A.J holte sich eine Flasche Bier und ging wieder ins Schlafzimmer zurück. Nick ging von mir runter und setzte sich auf den Stuhl. „Das mit Alex wird immer schlimmer. Wir machen uns große Sorgen um ihn. Man sieht ihn kaum noch ohne Alk.“ Nick fuhr sich mit den Händen über die Augen. „Mein Kopf platzt gleich. Guck mal ob ich Aspirin im Schrank habe Sweety“ „Em Nick von gestern Nacht weißt du nichts mehr?“ ich holte die Aspirin aus dem Schrank und sah Nick fragend an. „Ich weiß nicht mal wie wir ins Bett gekommen sind. Das einzige, was ich noch weiß ist, dass wir von der Feier heimfuhren und Harold uns abgesetzt hat. Von da an weiß ich nichts mehr. Habe ich was verpasst? Sollte ich was wissen? Sweety hatten wir Sex?“ „Nein wir hatten keinen Sex, wir waren beide zu betrunken“ sagte ich schnell.

Ich entschloss mich, nichts zu sagen, einen schlafenden Hund soll man nicht wecken.

„Ich weiß ja, dass Mrs Aspirin eine ganze Süße ist, aber krieg ich sie trotzdem jetzt bitte mal?“ „Oh ja klar, sorry…“ ich reichte ihm die Aspirin. „ Ich geh dann mal unter die Dusche, aber danach hole ich mir meinen Kuß ab“ Nick ging schmunzelnd ins Bad.

Als ich hörte, wie er die Dusche anmachte, bin ich schnell ins Schlafzimmer zu A.J gegangen.

Ein grauenhaftes Bild wirklich sah ich da vor mir. A.J lag auf dem Bett, Kippe in der einen Hand, Bier in der anderen. „Nick weiß nichts mehr von gestern Abend richtig?“ fragte er mich. „Nein ich denke nicht. Du ja anscheinend schon.“ „Wie könnte ich das nicht mehr wissen“ grinste er mich an. „Sarah keine Sorge, das ist unser Geheimnis. Aber ich muss dir mal ein Kompliment machen, so gut geblasen hat noch keine. Nick hat Glück.“ Ich wurde rot.

„Alex hör auf damit, wenn Nick dich hört. Erklär mir lieber mal, was das hier soll?“ „Was denn?“ „Naja normale Leute trinken Kaffee morgens… und mach mal das Fenster auf, hier riecht es wie in einer Kneipe und hier wird nicht geraucht!“ meckerte ich. „Sarah du Hausdrache..“ lachte A.J und nahm wieder einen Schluck. „A.J du hast ein Problem. Du trinkst zuviel.“ Ich setzte mich zu ihm aufs Bett. „Warum trinkst du?“ „Sarah ich habe kein Problem. Doch halt eins habe ich. Ich bin einsam“ er fing an mich am Arm zu streicheln. „Alex lass das. Du bist bestimmt nicht einsam. Du hast doch…also diese…na du weißt schon wen ich meine“ „Nein die ist eine Schlampe. Die will nur mein Geld“ er kam immer näher und musterte mich von oben bis unten. „Du bist so schön Sarah weißt du das? Wir könnten doch ab und an schöne Spielchen machen.“ Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr….er roch so ekelhaft nach Alkohol. Ich sprang auf. „Alex du bist ja immer noch betrunken. Oder soll ich sagen schon wieder??“ „Ach ihr könnt mich alle mal. Ich habe kein Problem und ich bin auch nicht betrunken. Aber ich brauche Zärtlichkeiten und zwar von dir Sarah. Du bist eine Frau, die einen Mann nicht ausnützt, nur weil er viel Geld hat. Und du bist so schön und du kannst so geil bl..“ „Wehe du sprichst jetzt weiter, dann knallts.“ Ich wurde langsam wütend.

„Was ist denn hier los“ Nick kam plötzlich rein. „Nichts ist los Nick, Alex wollte gerade gehen. Nick ruf ihm ein Taxi.“ „Ja Nick, du Schönling ruf mir ein Taxi“ lallte Alex. „Du bist ja sturzbetrunken. Alex lass dir endlich helfen!“ „Schöner Mann halt die Klappe und mach was dein Hausdrache sagt. Ruf mir ein Taxi“ Alex versuchte aufzustehen. Ich sah unter dem Bett ein paar Flaschen Wodka liegen. Alex muss sie noch in der Nacht geleert haben, oder sich den Rest vorhin gegeben haben. Nick ging kopfschüttelnd raus und rief ein Taxi. Ich half Alex aufzustehen.

„Lass dir helfen Alex! Bitte, du weißt doch nicht mehr was du tust.“ „Du geile Schnecke..du kannst mir helfen..“ er kam wieder näher.
Ich packte ihn am Arm und zog ihn zur Türe raus. „Nick hilf mir mal bitte.“ Wir schleppten Alex zur Couch und setzten ihn hin. „Mein Leben ist scheiße! Jeder nützt mich aus. Jede Frau will nur mit mir ins Bett um danach ein Buch darüber zu schreiben….Frauen sind das letzte! Aber du Sarah, du bist anders. Du bist eine Traumfrau!“ Alex konnte kaum noch reden, ihm fielen auch die Augen immer wieder zu. „Ja aber meine Traumfrau“ sagte Nick entrüstet. Ich boxte Nick in die Seite und schüttelte den Kopf „Nick der weiß doch gar nicht was er sagt“

Endlich war das Taxi da. Der Mann half Nick Alex ins Auto zu verfrachten. Nick gab dem Taxifahrer die Adresse und Geld für die Fahrt. „Der Rest ist für sie und sehen sie zu, dass er heil im Haus ankommt“ Das Taxi fuhr weg und Nick nahm mich in den Arm. „Ich habe Angst um Alex. Sarah ich mache mir große Sorgen“ Ich sah Nick an und er hatte feuchte Augen. Ich drückte ihn an mich „Sarah er macht alles kaputt. Er zerstört die Band, sein Leben, alles was er sich aufgebaut hat. Ich habe Angst, ihn zu verlieren.“ „Nick das kriegt er wieder in den Griff.“ Ich versuchte Nick zu beruhigen, glaubte aber selbst nicht an das, was ich gesagt hatte. „Sarah es ist nicht nur der Alkohol, Alex nimmt Drogen, schon seit Monaten! Wir wissen es alle. Wenn er so weitermacht, kann er sich ein Grab schaufeln!“ Nick löste sich von mir und ging ins Haus.

Ich stand noch eine Weile da, und konnte es nicht glauben. Was ist nur mit Alex geschehen? Sollte ich es Nick doch sagen, was gestern alles abgelaufen ist? Alex ist unberechenbar in dem Zustand. Was wenn er es ihm „ausversehen" sagt? Ich ging rein und entschloss mich, erst mal abzuwarten.
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