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 018. Kapitel "Entführung a la Nick"

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Ni.Ge.Ca. - Admin
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BeitragThema: 018. Kapitel "Entführung a la Nick"   Do 27 Mai 2010 - 21:31

Am nächsten Morgen weckte mich Nick um 6 Uhr, hätte ihn erwürgen können, wir duschten schnell und fuhren gleich los. In Aspen schickte mich Nick in eine Tankstelle, ich sollte doch schon mal zweimal Kaffee für uns besorgen, er müsse sich um den Flug kümmern. Ich ging in die Tankstelle und die Dame am Schalter fiel fast in Ohnmacht, als sie mich sah. „Oh mein Gott sie sind doch Miss Richardson, die Schauspielerin“ Ich lächelte ihr entgegen „Ja die bin ich. Haben sie zwei Kaffee für mich?“ „Aber natürlich, könnte ich denn ein Autogramm von ihnen bekommen?“ „Gerne, aber erst den Kaffee, ich brauche meinen Koffeinschub am morgen“ Ich guckte aus dem Fenster und sah Nick draußen stehen, er telefonierte, wahrscheinlich mit dem Flughafen. „Was hat er nur vor?“ sagte ich zu mir selbst und schlürfte den Kaffee. Nick legte auf und winkte mir zu. Dann wählte er erneut. „Mit wem telefoniert er denn da?“ „Haben sie was gesagt Miss? Ich drehte mich zu der Dame „Ja ihr Kaffee schmeckt hervorragend“ „Oh das hört man gerne. Vielen Dank“ Ich sah wieder zum Fenster aus. Nick telefonierte immer noch.

Nach 10 Minuten kam er endlich rein. „Oh mein Gott sie hängen doch an der Wand meiner Tochter“ die Dame hinterm Tresen war ganz aufgeregt. Nick fing an zu lachen. „Oh ich hoffe doch nur in Form eines Posters. Wie heisst ihr Tochter denn?“ „Dana heißt sie“ „Haben sie was zum Schreiben?“ Die Dame gab Nick eine Papier und einen Stift. „Für die süße Dana von Nick Carter“ schrieb er drauf. „Ich unterschreibe auch gleich“ sagte ich und unterschrieb auch auf dem Blatt. „Meine Tochter wird sich sehr freuen.“ „Wie alt ist ihre Tochter denn? fragte Nick „Sie wird in drei Wochen 14“ „Ein schönes Alter, da ist man noch so brav“ grinste ich. Ich wandte mich an Nick

„Mit wem hast du alles telefoniert und wohin geht es jetzt?“ „Also ich habe zuerst uns einen Flug gebucht, dann dem Flughafenpersonal bescheid geben lassen, dass sie dir nicht verraten dürfen, wohin es geht….“ „Nick so ein Blödsinn, ich sehe es doch sowieso und ich höre doch auch, wohin der Flug geht“ lenkte ich ein „Nein nein Sweety, ich habe für alles vorsorgen lassen. Deine Augen werden verbunden und du bekommst Kopfhörer auf und wirst Musik hören, den ganzen Flug lang. Ich werde alles für dich managen und dich führen. Das Flugpersonal ist eingeweiht. Nicht, dass die denken ich entführe dich.“ „Nick so langsam krieg ich echt Angst. Nicht dass ich aussteige und in der Arktis bin“ „Nein nein Baby, vertrau mir einfach“ Nick sah mir tief in die Augen. „Nick, ich vertraue Bin Laden mehr als dir“ zwinkerte ich. Nick fing laut an zu lachen „Pssst wenn dich jemand hört“ „Du spinnst total“ „Am Flughafen werden ein paar Männer von einem Sicherheitsdienst auf uns warten. Sie bringen uns sicher am Ziel an. Die Leuten werden zwar komisch gucken, wenn du da mit Augenbinde und Kopfhörern von mir geführt wirst, aber egal. Das ist es wert!“ „Na da bin ich mal gespannt“

Mein Handy klingelte „Hi Kevin. Jetzt rufst du zu spät an“ „Sarah ich habe die ganze Nacht schon versucht dich zu erreichen. Aber du hattest wohl keinen Empfang. Was ist los? Alex erzählte mir, Paul hätte dich sitzengelassen dort oben. Wenn ich den erwische“ Kevin war auf 180. „Kev ich erzähle dir alles, wenn ich wieder da bin.“ „Wo bist du? Ist Nick bei dir? Ihr macht doch keine Dummheiten oder?“ „Keine Ahnung, er bringt mich irgendwo hin. Er will mir seine Liebe beweisen“ „Waaaaaaaaaaas?“ Kevin schrie ins Telefon „Ihr beide? Nein bitte nicht schon wieder. Sarah tu mir das nicht an! Du bringst ich und Mum ins Grab! Ich verbiete es dir! Kevin schrie immer lauter „Sag Nick er soll die Finger von dir lassen“ „Zu spät..“ schrie Nick ins Telefon rein. Es machte klick und Kevin hatte aufgelegt.

„Nick er ist megasauer. Ich kann ihn ja verstehen. Wenn er erfährt, was los war, der bringt uns beide um“ „Glaube mir, er wird noch merken, wie ernst ich es mit dir meine“ Nick gab mir einen zärtlichen Kuss. „Los wir müssen nach Denver“

Wir tranken schnell den Kaffee aus und fuhren los.

In Denver angekommen, warteten am Flughafen schon ein paar Sicherheitsmänner auf uns. Wir gingen schnell in die Halle rein. Nick nahm meine Hand und wir gingen zur Information. „Hallo, Carter mein Name, ich habe hier was hinterlegen lassen“ „Hallo Mr Carter, kleinen Moment ich sehe nach“ sagte die Frau an der Info freundlich. Sie gab Nick kurze Zeit später ein Tuch und einen MP3 Player. „So Sweety, vertraust du mir?“ „Wie ich schon vorhin sagte, aber das werde ich jetzt hier am Flughafen nicht wiederholen. Aber mir bleibt wohl nichts anderes übrig, denn ich bin tierisch neugierig“ Nick lachte mich an und band mir das Tuch um. Dann gab er mir den MP3 Player, ich steckte die Stöpsel in meine Ohren und machte ihn an. „Stell ihn lauter, sonst hörst du was“ „Ja soll ich taub werden?“ „Sweety da wird man nicht taub, also los stell ihn lauter“ „Ja ist ja gut Pascha“ Nick nahm meine Hand und wir liefen los. Ich fühlte mich etwas bescheuert, ich wusste, dass mich jeder anstarrte und jeder, der Nick und mich erkannte, musste denken, die haben sie nicht mehr alle und wer uns nicht kannte, der dachte bestimmt, warum macht hier niemand was, diese Frau wird entführt…

Ein paar Fans kamen angerannt und wollten Autogramme haben. „Nein sorry, nicht heute“ entschuldige sich Nick bei den Fans und lief weiter. Ich konnte das Schmunzeln der Bodyguards neben mir regelrecht fühlen. Ich kam mir so doof vor. Es dauerte ne Weile, bis wir ins Flugzeug steigen konnten. Ich war erleichtert, als es endlich soweit war und ich im Flugzeug saß. Die Gesichter der Menschen dort hätte ich gerne gesehen. Ich versuchte zu spitzeln, aber Nick war sehr aufmerksam.

Wir flogen nicht allzu lange. Als wir aus der Flughafenhalle rausliefen, fragte ich Nick, ob ich jetzt meine Augenbinde abnehmen dürfte „Nein Sweety noch nicht. Aber bald und lass ja die Musik an“ „Ok ok ist ja gut. Aber mir wird langsam echt schwindelig von der Lautstärke“ „Du schaffst das Sarah!“ Er küsste mich auf die Wange. Wir stiegen in ein Auto und fuhren los. Kurze Zeit später hielten wir an und Nick nahm meine Hand und wir stiegen aus.

Er nahm mir die Stöpsel aus dem Ohr „So wir sind gleich da, die brauchst du jetzt nicht mehr“ „Wo sind wir Nick?“ „Eine Minute gedulde dich bitte“ Er zog mich mit und wir liefen zwei Stufen rauf und Nick machte eine Türe auf. Ich spürte Nicks Atem an meinen Gesicht. „Bist du bereit Sarah?“ „Ja klar los mach sie ab“ Nick mache die Augenbinde langsam ab. Ich zwickte meine Augen zusammen, konnte zuerst nichts sehen. Ich sah Sternchen…

„Oh mein Gott Nick wo sind wir hier?“ Ich sah mich um und entdeckte A.J. und Carrie „Was macht ihr beide denn hier?“ „Hallo Sarah, na Nick rief uns heute Nacht an und fragte uns und wir sagen natürlich sofort ja. Wir dürfen uns das doch nicht entgehen lassen“ sagte Alex und umarmte mich. „Was ist denn hier los Nick? Wann hast du die denn angerufen?“ "Also du geschlafen hast ich kenne eine Stelle, dort hat man etwas Empfang."

"Alex hast du ihn dabei?“ Nick sah Alex gespannt an „Ja vorhin noch gekauft, hoffe er ist passend“ erwiderte A.J. Er gab Nick eine kleine Schachtel. Ich sah mich nochmal um "Sind wir in einer Kapelle?" Nick nahm meine Hand: „Sarah ich liebe dich mehr als mein Leben. Ich bereue alles, was ich dir angetan habe. Ich will nie wieder ohne dich einschlafen und ohne dich aufwachen. Ich will, dass wir für immer zusammenbleiben…“ Nick atmete tief durch „Sarah bitte heirate mich“ Ich bekam große Augen „ Was? Hier? Jetzt?“ Nick sah mich Ernst an „Sweety, ich will dich hier und jetzt heiraten! Ich liebe dich.“ „Nick ich liebe dich doch auch, aber..“ Nick legte einen Finger auf meine Lippen „Nichts aber, wir lieben uns. Es gibt keinen Grund, es nicht zu tun. Wir hätten das schon längst machen sollen“ Ich nahm Nicks Finger weg und sah Alex an „Sarah, du und Nick ihr beide seid wie geschaffen füreinander. Ihr seid zwar beide dämlich, ganz besonders der blonde Herr hier, weil er erst jetzt kapiert, was er für eine tolle Frau an seiner Seite schon längst hätte haben können, aber ihr gehört einfach zusammen!“ sagte Alex. „Carrie du steckst doch auch mit denen unter einer Decke“ bluffte ich sie an. „Alex hat recht, ihr beide gehört zusammen. Wenn du so recht überlegst, warst du mit irgendeinem so glücklich wie mit Nick?“ „Das bestreite ich ja gar nicht, aber auch keiner hat mich jemals so verletzt….von daher gleicht sich das aus“ erwiderte ich nachdenklich. „Sarah ich werde dich nie wieder verletzen. Ich will dich heiraten, ich will mit dir eine Familie gründen“ sagte Nick etwas zitternd, ich merkte, er hatte Angst, ich könnte nein sagen. „Wenn Kevin das erfährt, der jagt uns beide bis nach Sibirien“ „Sweety, auch dort würden wir glücklich werden. Wir müssten uns allerdings warm anziehen“ scherzte Nick. „Also ich würde euch nach Sibirien begleiten“ meinte Alex „Ja ich natürlich auch“ sagte Carrie schnell und sah Alex liebevoll an.

Ich sah beide abwechselnd an und dachte mir: oh nein die jetzt auch noch…

Die Türe ging auf und ein Herr kam raus. Er war angezogen wie Elvis. „Nick du hast Elvis Presley bestellt?“ sagte ich fragend „Naja Abraham Lincoln war heute verhindert also….und ich wusste nicht, was du möchtest und Elvis war kurzfristig bereit….also...“ stammelte Nick. Ich fing an zu lachen. „Du sagst ja?“ Nicks Augen fingen an zu leuchten „Ja. Wie kann ich denn Elvis widerstehen“ Ich zog Nick an mich und küsste ihn innig. Alex und Carrie klatschten laut Beifall. „Ich habe nicht mal Blumen und ein Kleid habe ich auch nicht“ „Blumen sind hier Sarah“ Carrie übergab mir einen kleinen schönen Strauß roter und weißer Rosen. „Sarah wir holen so bald wir können eine große Hochzeit nach. Ich verspreche dir, du bekommst noch die größte und schönste Hochzeit“ „Ich habe hier Zeugen Nick. Die haben das gehört.“ sagte ich triumphierend. „Ich liebe dich Sarah“ „Ich dich auch Nick“

Nick nahm meine Hand und wir gingen in den kleinen Saal rein. Alex und Carrie folgten uns. Ich las an der Wand „Graceland Wedding Chapel“. Ich musste leise lachen, Elvis lebt jaaaaaaaaaaa! Ich machte mir in dem Moment keinen Kopf, ob es richtig oder falsch war. Ich war einfach überwältigt von Nick und von der Umgebung. Die Zeremonie dauerte nicht lange „Und nun die Ringe“ Alex öffnete die Schachtel und Nick holte einen Ring hervor. Ich sah ihn erstaunt an. „Woher hast du ihn?“ „Ich kann zaubern“ zwinkerte er. Der Standesbeamte sagte Nick den Satz vor und Nick wiederholte ihn und steckte mir den Ring drauf. Ich nahm den anderen Ring aus der Schachtel und wiederholte auch den Satz und steckte ihn Nick drauf. „….sie sind jetzt Mann und Frau. Sie dürfen die Braut küssen“ sagte „Elvis“ Nick umfasste zärtlich meinen Kopf mit beiden Händen und küsste mich innig. „Mrs Carter ich liebe dich“ Ich schloss die Augen und Nick küsste mich noch mal.

Wir drehten uns um und Carrie warf auf einmal Reis auf uns. Sie hatten wirklich an alles gedacht.

Wir liefen nach draußen und blieben erstaunt stehen. Dutzende Reporter waren auf einmal da und schossen Fotos von uns. „Nick woher wissen die das?“ „Keine Ahnung, wer da geredet hat.“ „Nick die Limo ist schon da, los schnell ins Auto“ rief Alex und nahm Carrie an der Hand und die beiden liefen los. Nick und ich gingen ihnen schnell nach, wir konnten kaum was sehen, so blitzten sie uns. Sie schrieen uns Fragen entgegen, aber wir ignorierten sie.

„Du hast wirklich an alles gedacht“ ich war überwältigt von der Limousine. „Für meine Frau nur das Beste“ Wir stiegen ein und der Fahrer fuhr schnell los.

„Wohin gehen wir?“ „Wir gehen jetzt ins Casino und feiern ein bisschen“ antwortete Nick. „Oh cool super.“ Freute ich mich.

Es war bis dato der schönste Tag in meinem Leben. Es war zwar irre gewesen, Nick so schnell zu heiraten, aber ich liebte ihn mehr, als man sich vorstellen konnte. An Paul dachte ich an diesem Tag überhaupt nicht. Auch nicht an Kevin, ich war einfach glücklich und wir hatten einen lustigen Tag und eine sehr sehr erotische Nacht in Las Vegas.
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