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 020. Kapitel "Besuch bei Sarahs Mum"

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Ni.Ge.Ca. - Admin
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BeitragThema: 020. Kapitel "Besuch bei Sarahs Mum"   Do 27 Mai 2010 - 22:46

Wir flogen am Nachmittag zurück nach Los Angeles. Ich musste die ganze Zeit über Alex und Carrie schmunzeln. Carrie konnte kaum mehr sitzen, ihr tat alles weh. Die Arme!

In Los Angeles angekommen, warteten schon unzählige Papararazzis am Flughafen. Woher die das immer wissen? Sie wussten doch gar nicht, wann wir zurückflogen. Seltsam.

Wir stiegen schnell in den Kleinbus, den Nick für uns bestellt hatte und fuhren davon. Natürlich fuhren die Kletten dicht hinterher. Wir setzten zuerst Carrie bei ihrer Wohnung ab, dann Alex vor seinem Haus und dann fuhren Nick und ich zusammen zu „unserem“ Haus. Ich hoffte, dass Paul schon seine Sachen abgeholt hatte. Wir fuhren durchs Tor, die Einfahrt hinauf. Pauls Auto war nicht da. Glück gehabt.

„Schön wieder hier zu sein“ strahlte Nick und zog mich an sich. „Nick wir müssen das mit Kevin klären und vor allem mit meiner Mom. Ich mag es nicht, wenn die beiden sauer auf mich sind." „Glaubst du, die reden jetzt mit uns?“ „Wohl nicht, aber wir können es ja versuchen“

Mein Handy klingelt. „Es ist Clark, oh Mann den hab ich total vergessen, der wird ausflippen, den werden sie mit Fragen bombadiert haben“ Ich klappte mein Handy auf „Sarah wo bist du verdammt noch mal? Weißt du was hier los ist?“ maulte er. „Clark es tut mir leid, es war nicht geplant und ich wollte es dir ja sagen, aber es ging so schnell und….“ „Sarah ich habe wirklich die Schnauze gestrichen voll. Such dir einen neuen Manager, ich bin weg! Ich habe viel Verständnis, aber das geht jetzt wirklich zu weit. Ich dachte, du und Paul ihr wolltet etwas entspannen und dann ruft mich die Presse an und tausend andere Leute, dass du verheiratet bist, aber nicht mit Paul, sondern mit Nick Carter. Was soll das? Ich stehe da wie dumm, weiß von nichts und ich bin dein Manager!!! Nein nein ich habe wirklich keine Lust mehr auf deine Eskapaden. Such wir einen neuen Hampelmann Mrs Carter“ Clark legte auf, bevor ich was sagen konnte. „Clark ist weg“ „Wie er ist weg?“ „Na er hat gekündigt, ich habe keinen Manager mehr“ „So ein Arsch. Spinnen die jetzt alle? Sweety wir finden einen neuen für dich. Ist doch kein Problem. Ich kümmere mich darum“ Nick nahm ich in den Arm. „Gehen wir erstmal rein“

Die nächsten Tage waren die Hölle. Egal, wo wir auftauchten, wir wurden von vorne bis hinten belagert und mit Fragen bombardiert. Sie standen oft 24h vor unserem Haus, in der Hoffnung, doch noch ein Interview zu bekommen. Ja sie machten anscheinend Schichtdienst. Zum Glück lasen wir beide schonlange keine Klatschpresse mehr. Wir wären glaube ich zu Grunde gegangen. Wir wollten gar nicht wissen, was sie alles geschrieben haben. Wir vertrauten uns nur engen Freunden an. Aber so langsam bekamen wir den Verdacht, dass jemand aus unserem Kreis plauderte. Die Presse wusste so viele Details der Hochzeit. Nick und mich machte das total fertig, wir wussten nicht mehr, wem wir vertrauen konnten.

Ich beschloss, überhaupt keinen neuen Manager zu suchen. Wozu? Ich manage mich selbst. Ich hatte gute Anwälte, eine super Sprecherin und das genügte. So war ich mein eigener Herr.

Zwei Wochen später bekamen Nick und ich eine Einladung von Oprah. Das war die Gelegenheit, uns zu präsentieren, den Geiern zu zeigen, dass wir glücklich waren. Oprah begrüßte uns sehr herzlich. Wir plauderten munter drauf los und kamen beim Publikum sehr gut an. Es lief nahezu perfekt.

„Was sagst du zu den Vorwürfen von Paul?“ Ich war überrascht „Welche Vorwürfe?“ Oprah holte ein Magazin hervor. „Ich habe Sarah mit ihrem Ex in flagranti erwischt, sie **** an der Wand, also ich zur Türe reinkam. Sarah ist eine Spinne, eine Tarantel, sie *** sich durch Hollywood die Bitch. Man könnte an einer Hand abzählen, mit wem sie noch nicht hat. Ich bin froh, diese Schlange loszuhaben. Sie war der grösste Fehler meines Lebens…“ zitierte Oprah. „Sarah was sagst du dazu“ Ich war sprachlos. Ich konnte nicht glauben, dass Paul so über mich geredet hat. Ich sah Nick an, der meine Hand fest drückte. „Na ja was soll ich dazu sagen, ich denke, Paul weiß, dass er nicht die Wahrheit gesagt hat. Jeder der mich privat kennt, weiß, dass ich nicht so bin. Wenn man in Hollywood mit jemandem Essen geht, heißt es gleich, man hat eine Affäre mit ihm. Als ich mit Ben Affleck mal Essen war, stand es gleich in allen Zeitungen und Jennifer Lopez rief mich sauer an. Hier wird viel von den Paparazzis erfunden, aber ohne sie, gebe es uns auch nicht. Ich habe Paul verletzt und es tut mir auch wahnsinnig leid und ich kann ihn verstehen, dass er sauer ist. Aber ich trage mein Privatleben nicht an die Öffentlichkeit, deswegen nehme ich dazu auch keine Stellung.“ „Sarah Darling, das ist eine gute Antwort, ich schätze dich sehr, auch als Freundin und Paul“ Oprah sah in die Kamera „Über eine Frau redet man nicht so schlecht, egal was vorgefallen ist. Überhaupt redet man nicht so über einen Menschen. Wenn du Trost brauchst, du hast meine Nummer“ Das Publikum lachte.

„Sarah, Nick, ich danke euch, dass ihr in meiner Show ward. Ihr seid in meinen Augen ein Traumpaar…oder nicht Leute?? Das Publikum applaudierte wieder. Wir standen auf und verabschiedeten uns.

Hinter der Bühne hielt mich Nick fest. „Ich bring ihn um, das ist Fakt! Er hat dich öffentlich schlecht gemacht, das wird er bereuen!“ „Nick, hör auf damit. Wirbel nicht noch mehr Staub auf. Ich regle das alleine. Der kommt so nicht davon. Er ist zu weit gegangen. Aber erst möchte ich zu meiner Mom fahren.. Ich habe Kevin heute Morgen angerufen und er kommt auch. Fährst du mit?“ „Ja natürlich, aber ich habe noch was zu erledigen. Ich nehme ein Taxi, nimm du die Limo, wir treffen uns dann zu Hause.“ Nick gab mir einen Kuss und ging.

Zu Hause packte ich ein paar Sachen und rief Carrie an und erzählte ihr, dass wir zu meiner Mom und Kev fahren. „Oh Sarah, ich drücke dir die Daumen. In deiner Haut will ich jetzt nicht stecken“ „Na vielen dank ich auch nicht“ „Du Sarah, was ich dich fragen wollte, wer kann davon wissen, was zwischen Alex und mir gelaufen ist?“ „Warum fragst du?“ „Na weil mich vor drei Tagen ein Reporter angerufen hat und der wusste Bescheid.“ „Was hast du dem gesagt?“ „Na nichts ich habe aufgelegt“ „Gut so. Keine Ahnung, wer da redet? Vielleicht haben sie euch ja gehört“ lachte ich ins Telefon rein, wurde aber dann ernst. „Wenn Alex das erfährt, wird er sauer sein und denken, du hättest was gesagt. Carrie wir sind schon seit Jahren die besten Freunde, dir kann ich doch immer noch vertrauen oder?“ „Sarah aber na klar. Das weißt du doch.“ „Ok dann bis demnächst“ Ich legte auf. Bestimmt hat sie einer gesehen dachte ich mir. Keine Seltenheit bei Alex. Er hat ja andauernd eine andere.

Zwei Stunden später kam Nick nach Hause, mit Chris im Schlepptau. „Oh mein Gott Nick was ist passiert? Du blutest ja“ ich lief ihm schnell entgegen. Nicks Mund blutete und sein linkes Auge war etwas geschwollen. „Hi Sarah wie geht’s“ „Halt die Klappe Chris. Wozu hast du Nick jetzt schon wieder angestachelt?“ „Ich? Zu gar nichts. Ich habe im Auto gewartet“ Ich sah Nick sauer an. „Wo warst du Nick?“ „Nirgends, eine kleine Rauferei. Nichts Ernstes“ „Lüg mich nicht an“ „Er war bei Paul und hat es ihm aber gezeigt“ sagte Chris ganz stolz. Ich bekam große Augen „Du warst wo? Nick ich habe dir gesagt, ich erledige das. Willst du der Presse neues Material liefern oder was?“ „Dieser Wichser hat dich beleidigt, er hat meine Frau öffentlich schlecht gemacht. Das macht keiner ohne Folgen und die hat er zu spüren bekommen.“ Nick ging an mir vorbei und ging die Treppen rauf. „Nick das hättest du nicht tun dürfen. Wieso tust du mir das an?“ Nick blieb auf der Treppe stehen und drehte sich um „Weil ich dich liebe“ und ging weiter. „Sarah das hat er noch nie für eine Frau gemacht. Du kannst stolz sein“ sagte Chris „Chris halt die Klappe und geh heim“ Ich lief Nick nach und drehte mich nicht mehr nach Chris um.

Oben im Bad wusch sich Nick sein Gesicht ab. „Warte ich helfe dir“ „Ich holte ein Fläschchen mit Alkohol und eine Wattestäbchen. „Los setz dich auf die Wanne“ Nick setzte sich und sah mich an. Ich tupfte etwas Alkohol auf das Wattestäbchen und strich damit sanft über die Wunde. Nick sah mich nur angespannt an und lies den Blick nicht von mir ab. „So fertig, bis du Vater bist, sieht man es nicht mehr“ sagte ich neckisch und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Nick hielt mich am Arm fest. „Wann werde ich denn Vater?“ „Wenn du erwachsen bist“ grinste ich. „Ich will ein Baby mit dir Sarah“ „Nick hör auf damit.“ Ich drehte mich um und ging zur Türe raus. Nick kam mir nach „Was ist daran falsch?“ „Na dass wir erst mal das mit uns auf die Reihe kriegen sollten. Und ein Baby wäre da total falsch.“ „Na gut, aber danach packen wir es an“ Ich lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss. „Ja dann packen wir es an, aber erst, müssen wir durch die Hölle bei Mom und Kevin.“ „Ohja stimmt. Wir wollen nächstes Jahr das neue Album präsentieren und da wäre es sinnvoll, dass Kev und ich uns nicht an die Gurgel gehen“ „Ja glaube ich auch. Wir fliegen morgen früh los und packen es an.“ „Ok und wenn wir das Album fertig haben und die Tour gemacht haben, machen wir beide einen süßen kleinen Babyjungen“ grinste er frech. „Warum einen Babyjunge? Ich will ein Babymädchen“ „Nein nein Jungs sind einfacher“ „Das kann auch nur ein Mann sagen“ „Ja, einer der das weiß. Mädchen sind so kompliziert und zickig. Jungs sind unproblematischer.“ „Von wegen, ihr macht nur Stress und prügelt euch“ „Nur wenn es nötig ist. Aber warum prügeln wir uns? Wegen Mädchen. Wo wir wieder beim Thema wären. Mädchen machen nur Stress. Ohne euch auch keine Prügeleien.“ „Ha Nick ihr findet schon einen Grund, um euch auch so die Köpfe einzuhauen.“ Nick zog mich an sich. „Ich liebe dich Mrs Carter“

„Ach ja Nick, Carrie hat mir vorhin gesagt, dass ein Reporter bei ihr angerufen hat, der Bescheid wusste, was in Las Vegas zwischen Alex und ihr gelaufen ist.“ „Ja ich weiss, Alex rief mich gestern schon sauer an, weil es in der Presse stand. Keine Ahnung, wer da gequatsch hat. Carrie vielleicht???“ „Nein Nick niemals“ „Ich weiß nicht, ich frage mich, woher sie das Geld auf einmal hat, für den neuen Wagen? Ich meine, sie arbeitet als Büroangestellte und ob man sich da einen Aston Martin kaufen kann…..“ „Woher weißt du das mit dem neuen Wagen? Sie hat mir gar nichts von erzählt“ „Na guck doch in die Zeitung, sie wurde fotografiert in dem Wagen und darunter stand: A.J´s neue Freundin.“ „Hmm vielleicht hat sie sich ihn zusammengespart“ „Carrie und sparen?? Ich lach mit tot“ „Nein Nick, Carrie würde nie etwas verraten“ „Sie ist deine Freundin, du kennst sie am Besten, wenn du sagst, sie war es nicht, dann glaube ich dir das. So Sweety, gehen wir ins Bett, wir müssen morgen früh raus“ Nick ging schon mal vor ins Schlafzimmer. Ich blieb noch stehen und mir ging durch den Kopf, was Nick gesagt hatte. Was wenn sie es doch war? Was wenn sie erfahren hat, dass Nick mich abholen wollte. Sie stand ja in engem Kontakt mit Alex. Was wenn sie es Paul gesagt hat? Er kam ja so plötzlich wieder. Und das nach Stunden. Paul wusste, dass ich noch an Nick hing, woher wusste er das? Die Hochzeit, die Details, sie war dabei. Der Sex mit Alex….das Hotel ist gut gesichert da kommt kein Paparazzi rein……Oh bitte nicht Carrie.

In der Nacht schlief ich verdammt schlecht. Mir ging das nicht aus dem Kopf. Ich traute Carrie so was eigentlich nicht zu, aber in Menschen kann man sich oft täuschen und bei Geld hört meistens die Freundschaft auf.

Am nächsten Morgen war ich total geschlaucht. „Sweety wir müssen aufstehen, in einer Stunde kommt der Wagen, der uns zum Flughafen bringt“ Nick rüttelte mich ein wenig „Verdammt Nick geh weg ich bin müde“ ich zog mir das Kissen über den Kopf. „Los du Faulpelz ich mach auch Kaffee“ Nick stand auf und zog mir mit einem Ruck die Bettdecke weg. „Du Schwein“ rief ich durchs Kissen und zog meine Beine an.

„Na was sehe ich denn da Schönes“ Nick setzte sich ans Fußende und streichelte mit der Hand meine Beine hoch. Ruckte ein Stückchen näher und fuhr mit der Hand die Innenseiten meiner Schenkel nach oben. „Nick du notgeiler Bock los geh Kaffee machen“ sagte ich durchs Kissen. „Wer denkt denn jetzt an Kaffee? Also der da unten der denkt jetzt nicht an Frühstück“ Ich nahm das Kissen von meinem Gesicht und schielte zu Nick. Sein Penis war hart wie ein Rohr und zeichnete sich durch seine Boxershorts deutlich ab. „Ok erst Mittagessen, dann Frühstück…“ mit einem Ruck setzte ich mich auf und kam zu Nick. Er stand auf und ich zog ihm seine Shorts runter. Meine Zunge berührte sanft seine Eichel und meine Hand umschloss fest sein steifes Glied. „Ohja Baby“ stöhnte Nick leise. Es lief ihm schon der erste Tropfen raus „Ich will dich jetzt“ sagte Nick etwas keuchend und schmiss mich nach hinten. Er kam über mich und legte meine Beine auf seine Schultern, setzte ihn an und presste ihn mit einem Ruck rein. „Aaaaa“ stöhnte ich laut auf. Nick fing an mich mit festen, harten, tiefen Stößen zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und wir kamen beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Nick küsste mich und legte sich neben mich.

„So jetzt will ich meinen Kaffee“ sagte ich grinsend „ Dein Wunsch ist mir Befehl Mrs Carter“ Nick stand auf und lief nackt zur Küche runter. Ich ging schnell unter die Dusche und zog mich danach rasch an. „Nick wir müssen uns beeilen, der Wagen ist gleich da. Los geh schnell duschen“ rief ich die Treppe herunterrennend. Nick drückte mir noch einen Kuss auf den Mund und lief nach oben. Zehn Minuten später kam er wieder runter. Es klingelte und ich sah durch die Kamera, dass es unser Chauffeur war. Ich machte das Tor auf und der Wagen fuhr die Einfahrt hoch.

„Hast du alles Sarah? Das Geschenk für deine Mom?“ „Nein welches Geschenk denn?“ „Na irgendwas, wir können doch nicht einfach ohne was ankommen“ „Nein ich habe nichts. Woher denn auch? War ich etwa shoppen?“ „Ja gestern morgen“ „Stimmt“ „Und was hast du gekauft? Lass mich raten. Schuhe??“ Nick spielte den Überraschten. „Ja und? Die wollte ich schon lange haben und die standen so im schön im Schaufenster, und riefen mir zu“ „Was riefen sie denn? Sei ein Egoist und kauf uns?“ „Hey Nick du hättest ja auch was kaufen können.“ „Nein nein nein ich bin hier der Mann und du bist hier die Kaufsüchtige, verdreh das nicht“ „Wir kaufen unterwegs was“ „Du liebst deine Mom sehr“ „Nick wir können auch gerne mal deine besuchen“ sagte ich schnippisch „Los du Biest lauf“ Nick drängte mich zur Türe raus. „Unsere Koffer Nick“ Nick lief noch mal rein und holte die Koffer. „Hast du eine Leiche im Koffer oder warum ist er schwer? Wir fahren höchstens zwei Tage weg und du packst für einen Monat“ „Du musst halt mehr trainieren“ ich bleckte ihm die Zunge und stieg schnell ein.

Zum Glück erkannte uns am Flughafen nur wenige Leute und wir kamen gut durch. Uns war beiden sehr mulmig zu mute und wir hielten unsere Angst auf Video fest. Nick hatte seine Cam dabei und filmte uns den halben Flug. Auf der Cam hinterließ er für Freunde und Verwandte einen Abschiedsgruss, falls er die Tage bei meiner Mom und Kevin nicht überlegen sollte. Ich lachte mich fast kaputt und die Leute hielten uns bestimmt für verrückt.

Kevin holte uns vom Flughafen ab. Er sah uns grimmig entgegen. „Mutter Theresa ist auch dabei“ sagte ich zu Nick und setzte ein gespieltes Lächeln auf. Kevin und Kristin begrüßten uns. Kevin umarmte mich sogar. „Hallo Sarah, hallo Nick. Schön dass ihr da seid“ „Hallo Kevin, hallo Kristin. Wie geht es euch?“ „Wir haben den Schock schon etwas verdaut“ antwortete Kevin und lächelte, es war aber eher ein gezwungenes Lächeln. Wir liefen zum Auto.

„Wie geht es Mom?“ fragte ich Kevin. „Wir haben noch ein paar Mal darüber gesprochen und ihr geht’s wieder sehr gut. Nick es tut mir leid, was ich gesagt habe. Aber mal ehrlich, ihr habt uns alle sehr geschockt.“ Nick sah mich verwirrt an. Ja so war Kevin eben, er war schnell auf die Palme zu bringen, aber er kam auch schnell wieder runter.

Meine Mom kam aus dem Haus gelaufen „Sarah mein Kind schön dass du da bist“ Sie breitete ihre Arme aus und ich lief zu ihr. Sie drückte mich fest an sich und lies mich nicht mehr los.

„Hallo Mrs Richardson“ sagte Nick etwas schüchtern. „Hallo mein Junge. Ab jetzt Mom für dich. Du gehörst schließlich jetzt zur Familie.“ „Hallo? In wessen Familie bin ich hier geraten?“ fragte ich überrascht „Sarah wir haben überreagiert. Es tut uns allen sehr leid. Es war einfach zu viel für mich. Ich wäre gerne dabei gewesen“ meine Mom nahm mich und Nick gleichzeitig in den Arm. „Los kommt erstmal rein“ sagte Kevin und wir gingen ins Haus.

„Wir müssen auf jeden Fall eure Hochzeit noch mal richtig feiern. Und Nick, du bist jetzt ein verheirateter Mann, und der Mann meiner Schwester, das bedeutet, eine Scheidung kommt niemals in Frage, egal was ist!“ Kevin sah Nick mit hochgezogener Augenbraue an. „Kev,du weißt ich liebe Sarah mehr als alles andere“ „Ja das weiß ich“

Ich erzählte meiner Familie, was alles in L. A. passiert ist und auch von Carrie. Alle waren der Meinung, dass sie der Maulwurf ist. Meine Mom fing wieder an zu weinen, weil sie Angst hatte, ich könnte niemandem mehr vertrauen und alle würden mich hintergehen. Mütter halt.

„Ich will dich auf jeden Fall zum Traualtar führen.“ Sagte Kevin zu mir. „Das weiß ich doch und das wirst du auch“ „Ja wir wollen spätestens im Frühling richtig heiraten“ klärte Nick Kevin auf. „Mal schauen, ob wir das mit den Terminen vereinbaren können.“ erwiderte Kevin.
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