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 027. Kapitel "heimliches Treffen im Park"

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Ni.Ge.Ca. - Admin
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BeitragThema: 027. Kapitel "heimliches Treffen im Park"   Fr 28 Mai 2010 - 0:21

Drei Tage später ging Nick plötzlich aus dem Haus.

Ich lief ihm nach.

"Nick was ist los? Wohin gehst du? „Ich muss in die Stadt, komme in ein paar Stunden wieder“ „Wer hat da vorhin angerufen, dass du so hektisch aus dem Haus rennst“ „Em ein Kumpel von mir. Sweety ich liebe dich, bis nachher“ Er stieg in sein Auto und raste wie ein Irrer los, dass die Reifen quietschten.

Ich stand in der Einfahrt und schüttelte den Kopf. B.J kam aus der Türe „Was war denn mit Nick los?“ „Keine Ahnung, er bekam einen Anruf und ist wie ein Wahnsinniger davongebraust“ ich zog die Stirn hoch „Hmm Chris wird wieder mal in Schwierigkeiten sein, das ist er öfters“ meinte B.J achselzuckend. „Ja so wird es sein. Los wir gehen in den Pool, ne Runde schwimmen.“



In der Zwischenzeit bei Nick:

„Hey Chris ich bin´s tu mir einen gefallen und komm so schnell wie möglich in den Park, wir treffen uns am Parkplatz…nein frag nicht, komm einfach“ Ich schmiss mein Handy auf den Beifahrersitz.

Verdammt, was will sie? Ich lies das Telefonat vorhin noch mal Revue passieren:

„Hey Nick bitte leg nicht gleich wieder auf. Ich kann auch auf dem Festnetz anrufen, wenn dir das lieber ist, oder noch besser, ich kann gleich vorbeikommen und dann sage ich das, was ich zu sagen habe, vor Sarah, wie würde dir das gefallen?“ „Ich hoffe, du hast einen verdammt guten Grund, warum du dich noch mal meldest. Wir hatten eine Abmachung Carrie. Was willst du verdammt noch mal?“ „Nick wir müssen uns treffen, komm doch in den Park, wir treffen uns dort in 20 Minuten, dann sag ich es dir“ „Ich warne dich, wenn du wieder was vorhast Carrie“ „Nein Nick aber wir müssen reden“

Ich zitterte am ganzen Körper. Es war eine Mischung aus Wut und Angst. Sarah darf es niemals erfahren, was ist wenn sie mich erpressen will? Ich bringe sie um, ganz einfach. Ich muss mit allen Mitteln verhindern, dass Sarah es rausbekommt. Ich lasse mir von einer Schlampe nicht mein Leben zerstören.

Ich hielt auf dem Parkplatz an und wartete ungeduldig auf Chris. Konnte der Typ sich nicht mal beeilen? Er hatte doch einen kürzeren Weg als ich. Fünf lange Minuten später tauchte er endlich auf. Er parkte neben mir und stieg aus

„Hey Nickolas was geht ab? Was ist denn so dringend, dass wir uns im Park verabreden? Wird es romantisch?“ scherzte er. „Chris halt den Mund du Schwuchtel. Nein wir treffen uns hier mit Carrie. Sie hat mich angerufen und mich hier herbestellt“ „Oh oh, und warum gehst du darauf ein?“ „Na weil sie meinte, entweder hier oder sie kommt selbst vorbei. Chris rate mal, was mir lieber ist…“ ich sah ihm genervt tief in die Augen. „Und was soll ich dabei?“ „Du musst mich zurückhalten, falls sie was Dummes vorhat“ „Ach so, ich bin ihr Bodyguard?“ „Besser Chris, du bist dann ihr Lebensretter, also los komm“

Chris und ich liefen in den Park rein und setzten uns auf eine Bank, die unter Bäumen etwas versteckt war. Kaum saßen wir da, kam Carrie angelaufen. Sie wirkte sehr aufgelöst.

„Nick schön dass du Zeit gefunden hast“ „Carrie spar es dir, was willst du?“ ich zündete mir einen Zigarette an. „Wie geht es Sarah und dem Baby?“ fragte sie vorsichtig. „Carrie ich glaube, Nick wird dir das nicht beantworten, also was willst du?“ Chris sah sie ernst an und zündete sich ebenfalls eine an. „Genau“ ich zwinkerte ihr zu und nahm einen tiefen Zug. „Nick können wir unter vier Augen reden?“ „Nö, betrachte Chris´s und meine Augen als eins.“ „Ok, Nick.“ sie atmete tief ein. „Nick es tut mir leid was damals zwischen uns passiert ist….“ „Carrie das sagtest du schon mal und wenn du mich wegen dem Satz herbestellt hast, schlägt es 13!“ unterbrach ich sie und nahm noch mal einen tiefen Zug. „Nein Nick deswegen nicht. Ich möchte mich bei dir entschuldigen, für die Nacht. Und auch auf die Gefahr hin, dass du mich jetzt umbringst, du hast die Pille nicht selbst genommen“ sie ging ängstlich einen Schritt zurück.

Mir blieb fast der Rauch im Hals stecken, ich musste laut Husten und stand auf.

„Was willst du mir damit sagen?“ ich sah sie zornig an. „Nick ich habe dir die Pille in dein Glas rein. Du warst so betrunken, dass du es nicht mitbekommen hast. Du hast mir geglaubt, dass du sie freiwillig genommen hast. Ich wollte mich an Sarah und dir rächen, weil ihr mich so verstoßen habt.“ Mein Gesicht lief knall rot an vor Wut. Ich ballte die Fäuste…und ging weiter auf sie zu. „Du verdammte dreckige Hure…“ Chris sprang von der Bank und hielt mich fest „Chris lass mich los, ich bring sie um“ schrie ich laut und versuchte mich von Chris loszureißen. „Nick das ist sie nicht wert“ Chris versuchte mich zu beruhigen. „Nick es tut mir ja so leid. Ich bereue es sehr, was ich gemacht habe.“ „Oh nein du Dreckshure, du bereust gar nichts und ich werde das, was ich jetzt mache, auch nicht bereuen..“ Chris hielt mich mit aller Gewalt fest. „Nick bitte lass mich ausreden“ bettelte sie „Nick hör dir doch erstmal an, was sie zu sagen hat“ redete Chris auf mich ein. „Dann überlege dir gut, was du jetzt sagst du Miststück“ brüllte ich sie an „Nick die Leute hören dich, beruhige dich jetzt, oder soll Sarah es morgen in der Zeitung lesen“

Chris schaffte es, mich mit dem Satz wieder runterzubringen. „Kannst mich loslassen.“ „Sicher?“ „Ja“ Chris lies mich langsam los und ich setzte mich wieder auf die Bank und zündete mir eine neue Zigarette an. „Ich höre“

Chris blieb vorsichtshalber stehen.

„Meine Freundin, mit der ich in der Bar war, hat Fotos von uns gemacht. Sie war auch in der Nacht im Hotelzimmer und schoss Fotos, wie wir nackt im Bett lagen“ ihre Stimme zitterte. Ich sprang wie ein Irrer auf und auf sie zu. Chris packte mich sofort um den Bauch und hielt mich fest „Du Hure du dreckige asoziale Hure…“ mein Blut kochte innerlich, ich hätte sie am liebsten erwürgt „Nick denk an Sarah“ Chris sah mir in die Augen und ich setzte mich wieder hin. Ich schlug die Hände über dem Kopf zusammen „Weiter“ „Meine Freundin und ich wollten sie veröffentlichen, wir wollten etwas Zeit verstreichen lassen, damit du dich in Sicherheit wägst“ Ich zitterte am ganzen Körper…“Weiter“ „Ich habe es nicht getan Nick“ „Ach wie gütig und willst du jetzt ein Lob haben dafür oder wie?“ keifte ich sie an.

„Carrie komm auf den Punkt, was du willst.“ Chris zog die Stirn nach oben.

"Hier ist die Speicherkarte, auf denen die Fotos gespeichert sind. Es gibt keine Kopie und die Bilder sind nirgends drauf. Meine Freundin redet mit mir jetzt kein Wort mehr, aber das ist egal." Carrie hielt mir die Karte entgegen. Ich nahm sie "Und warum hast du deine Meinung geändert? Fägnst du an zu denken?" machte ich sie wütend an.

„Nick ich bin schwanger“

Meine Augen wurden riesengroß und mein Herz raste. „Du bist was?“ schrie ich sie an und ging auf sie los. Dieses Mal war Chris zu langsam, ich schmiss sie zu Boden und schlug ihr eine ins Gesicht. „Sag dass das nicht wahr ist. Sag dass das wieder eine deiner Lügen ist“ Chris versuchte mich runter zuziehen, aber er schaffte es nicht. Meine Wut war stärker. „Nick nein bitte nicht hör auf, ich liebe dich doch“ Carrie weinte verzweifelt. „Du liebst mich? Du bist krank Carrie, du gehörst in die Klappse, sag dass das nicht wahr ist??“ „Nick geh runter von ihr, die Leute schauen schon“ „Scheiß auf die Leute verdammt. Sag dass du lügst“ „Nick ich lüge nicht, ich bin schwanger und es ist von dir“ Carrie´s Stimme zitterte. Ich ging von ihr runter und legt mich neben ihr auf die Wiese und schlug die Hände auf meine Augen.

„Scheiße“ sagte Chris geschockt

Ich setzte mich hin und vergrub das Gesicht vor meinen Knien. „Nick es tut mir leid. Ich wollte das doch auch nicht. Ich wollte es zuerst abtreiben, aber ich liebe dich Nick.“ Mein Mund war wie gelähmt, ich konnte nichts sagen. Ich dachte nur noch an Sarah, an unser Baby in ihrem Bauch. Warum werde ich so bestraft? Was habe ich verbrochen? Ich will doch einfach nur mit Sarah und dem Baby glücklich sein. Wieso gibt es immer jemanden, der das verhindern will?

Meine Augen füllten sich mit Tränen. Ich sah mein Leben an mir vorbeilaufen. Sarah wird mich verlassen und ich werde mein Baby nie sehen dürfen.

Wegen einer Dreckshure, wegen dem Alkohol…

„Nick bitte sag doch was. Es war doch keine Absicht, es war ja nicht geplant an dem Abend. Erst als ich dich so betrunken da sah, ich wollte eigentlich nur Fotos mit dir machen, damit Sarah sauer wird, wenn sie sie sieht, aber es ist außer Kontrolle geraten. Ich wollte nicht von dir schwanger werden Nick wirklich. Bitte glaube mir!“ Ich hob meinen Kopf und sah sie mit roten Augen an. „Du billige Hure, ich glaube dir gar nichts mehr. Weißt du, was du mir antust? Du liebst mich sagst du? Du zerstörst mein Leben Carrie. Du nimmst mir das, was mir im Leben am meisten bedeutet. Du setzt mich unter Drogen und schläfst mit mir. Das war geplant Carrie. Sage einmal die Wahrheit“ ich legte mich wieder auf den Boden und legte meine Hände wieder auf die Augen.

Chris kam zu mir und klopfte mit der Hand leicht auf meinen Schenkel. „Du treibst es ab Carrie ganz einfach und niemand wird jemals von erfahren“ sagte Chris deutlich. „Nein Chris ich kann das nicht. Das Baby hier drinnen, kann nichts dafür. Ich bin diejenige, die einen Fehler gemacht hat“ „Du bist echt so eine …“ Chris rollte die Augen und stoppte.

„Was willst du Geld?“ frage ich sie und setzte mich auf. „Wie viel willst du? Was kostet eine Abtreibung? Ich bezahl sie dir“ Carrie stand auf und sah mich weinend an „Nick ich will es behalten. Ich treibe es nicht ab. Bitte hör mir zu ok. Ich liebe dich viel zu sehr, als dass ich dein Kind wegmachen lassen könnte.“ "Du wirst es nicht bekommen. Ich lasse nicht zu, dass du meine Ehe mit Sarah zerstörst. Weißt du eigentlich wie sehr ich sie liebe? Was sie mir bedeutet?“ ich saß immer noch auf dem Boden, meine Augen waren nass und ich zitterte am ganzen Körper.

Ich konnte es nicht glauben, was da gerade passiert. Aber ich war mir sicher, dass keiner, aber auch gar keiner, sich in meine Ehe drängen könnte. Ich gehe über Leichen, wer das versucht.

„Was willst du dann von mir? Soll ich jetzt Sarah verlassen und dich heiraten?“ lachte ich gespielt. "Ich will gar nichts von dir. Ich weiß ich habe einen großen Fehler gemacht und ich bereue alles. Wenn ich könnte, ich würde alles rückgängig machen. Aber dieses Baby in mir, ich werde es behalten. Ich liebe dich so sehr Nick und ich weiß jetzt, dass ich keine Chance bei dir habe. Ich will dir und Sarah nicht noch mal weh tun.“ Ich sah sie fragend an. „Du willst mir jetzt sagen, dass du nichts von mir willst?“ „Ich ziehe nach Maine hoch. Mit meinen Freund. Er weiß, dass das Kind nicht seins ist. Ich habe ihm den Seitensprung gebeichtet. Er hat mir verziehen und er akzeptiert das Baby und wir wollen es gemeinsam groß ziehen.“ sagte sie in einem ruhigen Ton. Ich starrte zuerst sie, dann Chris sprachlos an.

„Carrie die Barmherzige“ wetterte Chris. „Wer´s glaubt wird selig und wer´s nicht glaubt, der zünde sich jetzt eine Zigarette an“ er nahm eine Kippe aus seiner Tasche, setzte sich wieder auf die Bank und zündete sie an.

Ich beruhigte mich langsam wieder und bot ihr eine Zigarette an. „Danke Nick“ sie wollte sich eine rausnehmen. „Oh nein, bist du nicht ganz dicht? Werde erwachsen Carrie und lerne Verantwortung zu tragen“ ich klappte die Schachtel wieder zu.

„Du würdest verschwinden und nie wieder hier auftauchen? Du würdest kein Geld von mir wollen? Du würdest keinem erzählen, von wem das Kind wirklich ist? Du würdest Sarah kein Wort sagen?“ ich sah sie ungläubig an. „Ja Nick, ich will mit alle dem hier abschließen. Ich will Neu anfangen. Das Baby hier ist meine Chance Nick. Es wird auch nie erfahren, wer sein wirklicher Vater ist. Roy wird sein Vater sein und du wirst nie erwähnt werden. Ich verspreche es Nick. Ich werde Roy nächsten Monat heiraten, und er wird automatisch der Vater sein. Du wirst nichts mit dem Baby zu tun haben“ „Carrie so hätte ich dich nicht eingeschätzt ich bin sprachlos“ ich zündete mir noch mal eine Zigarette an.

„Du hast ja doch eine Seele“ grinste Chris. „Ja die habe ich und es tut mir alles so leid. Was ich dir und Sarah angetan habe. Nick ich habe dich viel zu lieb, als dass ich dir noch mehr Ärger machen könnte.“ „Das will ich auch hoffen für dich“ sagte ich etwas drohend. „Nick ich reise morgen ab und ich wünsche dir, Sarah und eurem Baby alles erdenklich Gute. Ich weiß jetzt, wie sehr du Sarah liebst. Ich dachte immer, du meinst es nicht so Ernst und du bist ein Casanova, aber das bist du nicht. Ihr werdet tolle Eltern werden“ sagte sie mit einem Lächeln. „Ich wünsche dir und Roy auch alles Gute. Und dem Kleinen da drin natürlich auch.“

„Nick empfindest du gar nichts für das Baby in meinem Bauch?“ „Ehrlich? Ich bin froh, wenn es nicht in mein Leben tritt Carrie. Denn es würde alles zerstören, was ich aufgebaut habe. Sarah und unser Baby bedeuten alles für mich. Aber dieses Baby Carrie, ist nur entstanden, weil du mich unter Drogen gesetzt hast. Es ist dein Baby nicht meins. Ich will damit nichts zu tun haben und ich bin froh, dass du das auch so siehst.“ „Ich werde dich immer lieben Nick“ „Mich lieben viele Carrie, aber du bildest dir das nur ein. Du hast einen tollen Mann an deiner Seite, der das Baby mit dir groß zieht. Das würde nicht jeder machen an seiner Stelle. Nutze die Chance und bring dein Leben auf die Reihe“ "Ja Nick du hast Recht. Ich gehe jetzt wohl besser“ „Warte mal.“ Ich kramte meine Geldbörse hervor und holte Geld raus „Hier das sind 3000 Dollar, mehr habe ich nicht drin. Nimm es und sehe es als meinen Beitrag zum Baby ok. Kauf ihm was Schönes.“ „Oh Nick vielen Dank. Vielen Dank, dass du mich nicht umgebracht hast“

Sie streckte mir ihre Hand entgegen.
Ich behielt meine zurück.

„Aber auch nur weil es sonst in der Zeitung gestanden hätte und Sarah dann stutzig geworden wäre“ lachte ich gequält

„Was ist eigentlich mit deiner Freundin? Wird sie dichthalten?“ „Das ist das Problem, dass wir noch haben. Sie ist jetzt total sauer, weil ich die Fotos nicht veröffentliche. Sie erhoffte sich Profit davon.“ sagte Carrie etwas ängstlich. "Gib mir ihre Adresse, ich kümmere mich darum.“ „Nick was hast du vor mit ihr?“ Carries Gesicht wurde ernst. „Ich habe meine Mittel und Wege, für solche Leute. Flieg du nach Maine, ich regle das mit ihr.“ erklärte ich ihr. „Carrie die Adresse bitte“ Carrie kramte einen Stift aus ihrer Tasche und schrieb mir Name, Adresse und Telefonnummer auf. „Bye Carrie und viel Spaß in Maine und alles Gute für die Hochzeit“ sagte Chris mit Betonung auf Maine. „Ja danke. Bye Nick.“ Carrie drehte sich um und lief weg.

„Wow Nick das war ne Show was. Ich machte mir fast in die Hose. Ich dachte schon, jetzt bist du wirklich richtig arschgefickt Alter“ Chris fing an zu lachen. „Chris du bist ein Arschloch. Wenn Carrie anderes gehandelt hätte, hast du überhaupt eine Vorstellung, was Sarah gemacht hätte? Sie hätte sich scheiden lassen und ich hätte sie und das Baby nie wieder gesehen“ sagte ich in einem forschen Ton. „Nick sorry, aber das hier gerade war wirklich Fernsehreif."

"Aber ich muss dich loben. Du hast Sarah nicht absichtlich betrogen. Du liebst diese Frau wirklich sehr was? Was hat sie, was all die anderen nicht hatten?“ „Sie ist mein Leben Chris. Sie gibt mir das, was ich brauche. Sie ist immer für mich da. Mit ihr kann ich jeden Mist machen, wir verstehen uns blind. Wir sehen uns an und wissen, was der andere denkt und möchte. So was gibt es nur einmal im Leben und ich gebe sie nie wieder her. Ich würde ihr nie wieder absichtlich weh tun. Wenn ich sie verlieren würde, ich würde ohne sie eingehen.“ Chris schluckte „Nick wow, so hast du noch nie über eine Frau gesprochen. Wenn ich so recht überlege, nicht mal ansatzweise."

"Aber Sarah ist auch eine Granate du. Hoffentlich finde ich auch mal so eine“ Ich boxte ihn leicht in die Schulter „Chris so eine gibt es nur einmal, du musst nehmen was ich dir übrig gelassen habe“ „Wie lustig. Ha ha..aber wenn ich so recht überlege, da du ja weg bist vom Markt, kann ich ja all deine geilen Miezen haben oder?“ sagte er mit einem versauten Ton. „Ja die gebe ich dir freiwillig, aber pass auf, viel Hirn ist oft nicht dabei. Aber dafür sind sie willig. Du bist mein bester Freund, sie werden auf dich fliegen“ „Ja es hat schon Vorteile, mit dir befreundet zu sein“ Chris streckte die Zunge heraus

„Krieg ich auch DAS BUCH?“ „Du willst DAS BUCH haben? Mein Heiligtum? Meine Notrufnummern?“ sagte ich und tat so als würde ich überlegen. „Hey du brauchst es doch nicht mehr. Ich dagegen brauche oft HILFE“ sagte er und zog die Unterlippe nach vorne. „Ich fing laut an zu lachen. „Kannst es gerne haben. Die Schnitten da drinnen sind sowieso nur fürs Eine gut“ „Nick du bist der beste Kumpel den man sich vorstellen kann“ „Chris du bist einmalig. Danke, dass du immer hinter mir stehst, egal was für Scheiße ich baue“ „Wozu sind Kumpels da.“ Wir umarmten uns und klopften uns auf den Rücken und gingen zurück zu Auto.

Meine Knie zitterten immer noch gewaltig.

„Du schickst Gary und Jack bei der Bitch vorbei nicht?“ Chris sah mich fragend an. „Ja sie werden der Dame einen kleinen Besuch abstatten, und sie wird danach garantiert nichts ausplaudern. Zumindest wenn sie danach noch leben will“ grinste ich Chris an. „Aber sie sollen behutsam mit der Frau umgehen, nicht so wie mit Mark. Das war heftig, die haben den schon hergerichtete“ erinnerte sich Chris. „Ja aber er hat es auch verdient. Er hat meine Schwester misshandelt. Das verdient normalerweise Todesstrafe“ erklärte ich Chris. „Aber keine Sorge, sie werden sie nicht anfassen. Etwas einschüchtern, hat noch niemandem geschadet. Ernst wird es erst, wenn sie doch Plaudern würde, aber so doof ist niemand“

Wir liefen zum Auto und ich rief unterwegs Gary und Jack an. Meine Freunde für gewisse Fälle! Solche möchte man nicht zum Feind haben.

Auf dem Weg nach Hause, lies ich das Geschehene noch mal Revue passieren. Ich weiß nicht wieso, aber ich vertraute Carrie. Dieses Mal hatte sie nicht gelogen! Ich spürte es.

Ich schwor mir, nie wieder andere Frauen, nie wieder. Ich habe alles, was ich jemals wollte zu Hause.
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