New's und InfosStartseiteAnmeldenLogin
ACHTUNG ... bitte lesen !! ... NEUes Layout des Forums ... Klick -> HIER <-
FACEBOOK ... wir sind jetzt mit Facebook verbunden, inkl. 'gefällt mir'-Button ... schreibt eine Email an 'nigecaadmin@groups.facebook.com' und euer Text erscheint in der FB-Gruppe Klick -> HIER <-

Teilen | 
 

 032. Kapitel "ich gehe (Sarah)"

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Ni.Ge.Ca. - Admin
Administator
avatar

Anzahl der Beiträge : 905
Anmeldedatum : 30.09.08

BeitragThema: 032. Kapitel "ich gehe (Sarah)"   Fr 28 Mai 2010 - 20:03

Als Hailey ein halbes Jahr alt war, begann ich wieder Filme zu drehen.

Untertags passte Nick auf sie auf. Er nahm sie überall mit hin. Wie er mit Hailey umging, konnte ich nichts gegen sagen, das Verhältnis der beiden, war von Anfang an was Besonderes. Wenn ich Abends nach Hause kam, von einem schweren Drehtag, schlief Hailey meistens schon. Nick brachte sie jeden Abend persönlich ins Bett und sang ihr einen Song vor. Ab und an kam ich früher heim und lauschte an der Türe.

Schlief sie dann, schnappte sich Nick den Autoschlüssel und ging fort. „Hey Sweety, warte nicht auf mich. Ich liebe dich“

Diesen Satz hörte ich Abend für Abend. Ich saß oft auf dem Sofa und weinte. Nick entglitt mir immer mehr, wir redeten kaum noch miteinander, wir lebten zwar zusammen und waren verheiratet, aber es glich eher einer WG. Was war nur aus uns geworden? Ich wusste, Nick liebt mich, und ich liebte ihn über alles, aber irgendwie konnten wir uns beide nicht aufraffen.

Nick und seine Geschwister planten eine Reality Show. Sie wollten wieder ein besseres Verhältnis zueinander bekommen, außerdem bekamen sie einiges an Geld für. Nick zog dafür mit seinen Geschwistern in ein eigenes Haus hier in Los Angeles. Nicht weit von unserem entfernt. Als er mir das ankündigte, dass er für ein paar Monate nicht hier wohnen würde, bin ich total ausgerastet. Er unterstellte mir, dass ich nicht loyal gegenüber seiner Familie bin und dass ich nicht wollen würde, dass sie sich alle wieder besser verstehen. Ich fand diese Idee, eine Serie daraus zu machen, total absurd und dämlich. Das ist doch alles Schauspielerei. Wenn man vor der Kamera steht, verhält man sich automatisch nicht so, wie man im wirklichen Leben ist.

Es passierte auch sehr viel in dieser Zeit. Ein paar Wochen zuvor, verlies mein Bruder Kevin die Backstreet Boys. Er und Kristin wollten mehr Zeit füreinander haben. Konnte ich auf der einen Seite sehr gut verstehen, auf der anderen, wusste ich, wie viel Kevin die Band bedeutete. Und ich wusste auch, dass sie ihn zu der Entscheidung etwas gedrängt hatte. Was ich nicht gut fand. Wir bekamen uns deswegen öfters in die Haare. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, Nick zu so was zu drängen. Aber ok, das muss Kevin selbst entscheiden.

So zog Nick also vorübergehend ein paar Straßen weiter mit seinen Geschwistern zusammen. Das brachte zwar ihn und seine Familie wieder näher, sogar mit seine Mutter verstand er sich danach wieder, aber uns brachte es nur noch mehr auseinander.

Ein uns gab es nicht mehr, wir wollten es nur nicht aussprechen.

Ich lies mir immer die fertigen Folgen zukommen. Eine gute Quelle besorgte sie mir immer. Als ich wieder mal eine Folge ansah, baggerte Nick eine Frau in einem Club an und tippte ihre Telefonnummer in sein Handy ein. Da war bei mir der Ofen aus. Ich hatte keine Lust mehr, auf diese öffentlichen Demütigungen. Wenn das ausgestrahlt wird, lachen doch alle über mich. Anscheinend machte es ihm nichts, aus, dass ich es sehen könnte.

Ich packte meine Sachen und flüchtete zu A.J.

Kevin und Kristin waren Gott sei Dank auf großer Weltreise und die nächsten Monate nicht erreichbar. Kevin hätte uns den Kopf abgerissen. Bei ihm ist immer alles Friede Freude Eierkuchen…zumindest wenn wir in der Nähe sind ;-)

„Alex können Hailey und ich ein paar Wochen hier wohnen?“ fragte ich einen völlig perplexen A.J, der mir die Türe öffnete. „Hast du nicht ein schönes großes Haus“ fragte er immer noch überrascht. „Ja klar, aber Nick ist doch nicht da und…“ ich fing an zu weinen. „Hey Sarah, komm erst mal rein…“ er nahm mir Hailey ab und ging voran ins Haus.

Er setzte die Kleine auf den Boden und gab ihr was zum spielen.

„Sie wird in zwei Monaten ein Jahr alt. Die Zeit vergeht so schnell. Jetzt kann sie schon fast laufen“ Alex setzte sich zu ihr runter. „Ja ich weiß, zu schnell meiner Meinung nach.“

Ich schnäuzte meine Nase. „Nick ist ein Arsch. Ich denke, er ist noch nicht reif für eine Bindung auf Lebenszeit. Er bekommt immer wieder Panikanfälle und denkt, er verpasst was. Dabei hat er alles was man sich wünschen kann“ sagte Alex und nahm mich in den Arm. Ich erzählte ihm von den HOC-Aufnahmen, die ich gesehen hatte. „Sarah, das tut mir leid, aber vielleicht hat er ja gar nichts gemacht. Man kann doch Nummern austauschen. Muss doch nicht immer gleich was Ernstes sein“ versuchte er mich zu beruhigen. „Alex, wir kennen beide Nick sehr sehr gut. Wenn du einen Eid darauf schwören müsstest….“ „Ok, ok…gebe dir ja recht“ Alex drückte mich fester an sich.

„Dada“ babbelte Hailey und sah sich um. „Sie sucht den ganzen Tag ihren Daddy. Sie vermisst ihn so. Er kommt zwar fast jeden Tag für eine Stunde vorbei, aber was ist das schon?"

"A.J was mache ich denn falsch? Ich liebe ihn so, aber ich komme nicht mehr an ihn ran“ klagte ich und nahm Hailey auf meinen Schoß. „Du machst nichts falsch, außer, dass du einen Mann liebst, der nicht erwachsen werden will. Und du hast das Pech, dass ihn tausende anbeten“ stellte Alex fest und grübelte. „Auf dich stehen auch tausende und deswegen gehst du auch nicht fremd. Ich bin anscheinend nur zu doof und zu naiv, zu glauben, Nick könnte sich jemals ändern. Ich habe darauf keinen Bock mehr. Ich kann einfach nicht mehr. Ich muss auch an Hailey denken“ „Zeig ihm halt mal, dass er es mit dir nicht machen kann. Verlass ihn für eine Weile. Nimm Hailey und geh mit ihr in dein Penthouse in New York.“ riet mir Alex. „Vielleicht hast du Recht.“

Ich kuschelte mich an Alex „Wenn ich dich nicht hätte, ich würde auswandern“ lächelte ich leise. „Wohin würdest du denn gehen?“ „Neuseeland gefällt mir sehr sehr gut“ „Was willste denn da“ „Nick vergessen“ antwortete ich und schnäuzte mir noch mal die Nase.

Am nächsten Morgen rief ich Nick an. Ich bat ihn um ein Gespräch.

Als ich zum „Carter-House“ fuhr, wartete Nick schon in der Einfahrt auf mich. Zwei Kameras waren um ihn herum. „Hi Sweety, schön dass du das bist“ er kam lächelnd auf mich zu und gab mir einen Kuss. Er sah ins Auto „Wo ist meine Prinzessin?“ „Bei A.J.! Was sollen die Kameras hier?“ fragte ich genervt. Nick ignorierte meine Frage und wollte meine Hand nehmen. „Komm Sweety, gehen wir ins Haus. Em warum ist Hailey bei Alex?“ fragte er jetzt doch erstaunt. „Macht die Kameras aus“ befahl ich den Männern hinter der Kamera.

Sie machen sie aus und sahen Nick achselzuckend an.

„Du willst doch nicht allen Ernstes unser Gespräch in deiner beschissenen Serie bringen??“ fragte ich Nick sauer. „Eigentlich schon. Wäre eine super Einschaltquote, wenn wir beide vor der Kamera wären. Warum ist Hailey nicht hier?“ „Weil ich ausgezogen bin Nick.“

Seine Augen wurden Ernst. „Du bist was?“ „Ich verlasse dich Nick. Weil ich die Nase gestrichen voll habe von dir. Deine Affairen, deine Schlampen..ich habe keine Lust mehr drauf. Ich habe, als Hailey geboren wurde gesagt, wenn du das noch mal machst, ich bin ein für alle mal weg. Und Nick es juckt dich einen Scheiß“ „Lass uns drinnen weiterreden“ sagte Nick kleinlaut und wandte sich an die Kameramänner „Macht die Kamera wieder an, wir nehmen das auf“ und wollte zur Türe rein. Ich blieb stehen „Nick begreifst du gar nichts? Hier geht es nicht um deine Einschaltquoten. Nick hier geht es um uns, um unsere Familie, die du kaputt machst. Aber ich sehe, dir ist das alles anscheinend nicht so wichtig. Ich bin dir nicht mehr wichtig. Und Hailey auch nicht mehr“ „Hailey bedeutet mir mehr als du dir vorstellen kannst. Sie ist alles was ich liebe und jemals geliebt habe“ sagte Nick sehr wütend. Ich schloss die Augen und schüttelte leicht den Kopf. „Danke Nick. Endlich sagst du mir mal die Wahrheit“ „Sarah so war das nicht gemeint. Bitte geh nicht.“ Nick kam näher. „Nick werde erwachsen.“

Ich stieg ins Auto und fuhr davon.

Ich kam weinend bei Alex an, der mit Hailey in seinem Garten Sand spielte. „Du hast einen Sandkasten gekauft für sie?“ fragte ich erstaunt. „Ja schon vor ein paar Monaten. Für mein Patenkind brauch ich doch so was.“ Sagte er stolz und kam zu mir

„Wie war es mit Nick“ „Frag nicht. Er begreift gar nichts.“ „Hast du ihn verlassen?“ Ich konnte nicht antworten und lehnte mich weinend an seine Brust, Alex schlang die Arme um mich und streichelte meinen Rücken. „Er wird auch irgendwann erwachsen. Glaube mir“ „Dann ist es zu spät Alex“ sagte ich unter Tränen.

Nick rief an dem Tag ein paar Mal bei Alex an, der ihn aber abblockte. Alex sagte ihm forsch, er solle mich die nächste Zeit in Ruhe lassen. Nick muss sich sehr aufgeführt haben am Telefon, wie ich mitbekam. Die beiden stritten sehr heftig.

In der Nacht konnte ich nicht einschlafen. Ich wälzte mich hin und her, stand auf, ging zum Fenster, legte mich wieder ins Bett, das ganze von vorne…

Irgendwann klopfte ich an A.J´s Türe „Kann ich rein kommen?“ „Ja klar ich seh gerade noch fern“ antwortete er. Alex machte seine Decke auf und ich krabbelte drunter und legte mich in seinen Arm.

Im Fernsehen kam 'Stirb langsam 3', einer meiner Lieblingsfilme damals.

Als der Film zu Ende war, machte Alex den Fernseher aus.

Keiner von uns konnte einschlafen. Ich war irgendwie nervös. Ich hatte das letzte Mal neben Alex geschlafen, als wir den Dreier hatten..naja..lange ist es her….

„Sarah schläfst du?“ fragte mich Alex leise. „Nein“ ich drehte mich zu ihm um. Ich wusste nicht, dass er so nah bei mir lag. Mein Gesicht war jetzt genau vor seinem. Wir sagte nichts und sahen uns an. Alex hob plötzlich seine Hand und streichelte sanft eine Haarsträhne aus meinen Gesicht. Ich hielt seine Hand an meinem Gesicht fest und streichelte sie und schloss die Augen. Ich spürte seinen Atem und in mir fing es an zu kribbeln….bevor ich nachdenken konnte, küsste mich Alex. Seine Zunge strich mir sanft über die Lippen und ich öffnete meinen Mund etwas und lies ihn eindringen. Meine Zunge umschloss seine. Wir wurden etwas wilder und er presste mich fest an sich.

„Nein Alex, wir dürfen das nicht“ ich drehte meinen Kopf etwas weg.

Alex umfasste meinen Kopf mit seiner Hand und drehte ihn wieder zu sich her… Seine Lippen berührten wieder meine und er knabberte sanft an meiner Unterlippe. Ich öffnete meinen Mund wieder und gewährte seiner Zunge Einlass.

Ich hatte solche Zärtlichkeiten so vermisst. Alex legte mich sanft nach hinten und lag halb auf mir darauf.

„Es ist falsch was wir machen“ sagte ich noch mal und zog ihn komplett auf mich. „Ja es ist falsch“ antwortete Alex und ging mit seiner Zunge meinen Hals entlang. „Wir dürfen das nicht“ sprach ich leise „Nein wir dürfen das auch nicht Sarah“ Alex ging noch tiefer und schob mein T-Shirt nach oben und streichelte meine entblößte Brust und knabberte sanft an meinen Brustwarzen. „Wir sollten auf hören“ stöhnte ich leise „Ja das sollten wir“ Alex war an meinem Bauchnabel angelangt….

Ich zog ihn nach oben „Wir sollten wirklich aufhören“ ich sah ihn unsicher an. „Ja das sollten wir auch“ sagte er und stand auf und ging aus dem Zimmer. Ich runzelte die Stirn. Was sollte das jetzt?

Ich wollte gerade aufstehen, da kam er wieder, in der rechten Hand hatte er Handschellen…die er lachend in die Luft hob….und hin und her schwanken ließ. Ich erschrak etwas. „Was hast du vor?“ „Na wir sollten wirklich aufhören damit. Wir sollten zu was Besserem übergehen.“ Ich sah ihn an wie ein Auto an und er kam mit einem versauten Lachen ans Bett. Ehe ich mich versah, hatte ich an der einen Hand, eine Handschelle um. „Alex ich..“ „Psst..du bist jetzt mal leise“ er packte meinen Kopf und küsste mich. Schwupps war die zweite Hand in der Schelle. „Vertrau mir, du willst es doch auch. Es wird dir gefallen. Und ich verspreche dir, ich werde nicht in dich eindringen“

Jetzt wurde ich doch von Frau Neugierde eingeholt. Ich nickte und Alex machte meine Hände oben am Bett fest.

Ich lag auf dem Rücken und Alex ging wieder zur Türe hinaus. Alex holte noch ein Tuch und verband mir die Augen. „Alex was hast du vor?“ fragte ich noch mal. „Genieße es einfach ok“ „Ok“ antwortete ich und wartete gespannt, was da jetzt kommt.

Alex zog mit seinen Zähnen leicht an meinen Brustwarzen…ich stöhne leise auf, er ging mit seinem Mund tiefer und zog mir die Hose aus. „Du bist so schön Sarah“ sagte Alex und küsste mich den Bauchnabel abwärts

Seit Monaten hatte mich kein Mann mehr so berührt.

Er zog mir den Slip aus und spreizte meine Beine. Langsam fuhr er mit seiner Zunge über meine Scheide….fuhr immer wieder sanft drüber. Lies sie über meinen Kitzler kreisen, was mich fast wahnsinnig mache. Ich hatte große Mühe, nicht zu laut zu stöhnen.

Ich wollte Hailey nicht wecken. Das war das letzte, was ich jetzt gewollt hätte.

Er steckte langsam zwei Finger rein, und fingerte mich so tief es ging. Seine Zunge hörte dabei nicht auf mich zu lecken. Ich musste mich so zusammenreißen, aber immer wieder überkam es mich und ich stöhnte laut los. Ich war total nass und lief regelrecht aus.

Alex hörte plötzlich auf. „Was ist los?“ fragte ich keuchend.

Dann spürte ich was kaltes, was Dickes….Alex führte es langsam ein und begann mich damit zu verwöhnen. Erst langsam, dann stieß er das Ding immer tiefer und härter in mich. Ich stöhne laut auf. Es war so geil. Nach einer Weile hörte er wieder auf und nahm was Neues. Es war noch etwas dicker als das vorherige. Ich lies meinen Gefühlen freien lauf und lies mich komplett fallen. Er machte mich fast Irre. „Ich komme..ich komme“ schrie ich los und der Orgasmus überrollte mich…..

„Wenn du glaubst, du bist jetzt schon fertig, dann irrst du dich“ sagte Alex in einem versauten Ton. Er gab mir zwei Minuten Pause, in denen er mich „nur“ leckte und nahm einen dritten Gegenstand.

„Alex ich krepiere…“ keuchte ich. Er sagte nichts und stieß immer und immer wieder dieses lange dicke Ding in mich rein. Es dauerte nicht lange und ich kam ein zweites Mal. Dann ein drittes, Alex hörte nicht auf. Alles betteln und flehen nützte nichts, ich war in seiner Gewalt und ich fand es mehr als geil. Auch wenn mir schon alles wehtat, dieses Spiel war einfach nur…wow…

Ich bin viermal gekommen in dieser Nacht. Alex hörte erst auf, als er merkte, dass ich wirklich nicht mehr konnte und schon alles rot war da unten. Ich hörte, wie er seine Hose auszog „Sagtest du nicht, du willst nicht..“ „Psst…halt den Mund“ unterbrach er mich und ich spürte, wir er näher kam.

„Mach den Mund auf“ befahl er mir. Ich wusste, was jetzt auf mich zukommt und öffnete ihn etwas. Alex kam über mich und lies seinen Penis in meinem Mund verschwinden…

Er vögelte meinen Mund regelrecht. Ich hatte oft das Gefühl, ich würge gleich. Immer und immer wieder stieß er ihn rein. Ich saugte so fest ich konnte an ihm….Alex stöhnte irgendwann auf und ich fühlte, wie sein warmer Saft in meinen Mund schoss. Er ging von mir runter und legte sich erschöpft neben mich.

„Soll ich dich jetzt losbinden, oder noch eine Runde“ fragte er mich lachend, aber außer Puste. „Wehe dir“ lachte ich und schluckte seinen Saft runter. Er machte mir die Handschellen ab und ich nahm mir die Augenbinde. Er sah mich liebevoll an „Hat es dir gefallen“ Ich küsste ihn und sagte „Oh ja, sehr sogar. Ich bin ko und mir tut alles weh“ Er lachte wieder und zog mich an sich „Sarah, du bist einfach nur hot!“

Alex schlief kurze Zeit später ein.

Ich konnte nicht einschlafen, weil ich an Nick dachte und ging nach unten. Ich nahm mir ein Sandwichs aus dem Kühlschrank und wollte mich auf den Barhocker setzen, aber mir tat alles weh. Alex hatte ganze Arbeit geleistet.

Plötzlich fing mein Handy an zu klingeln. Ich sah aufs Display: Nick!

Ich drückte ihn weg und machte mein Handy aus. Nein Nick, dieses Mal stelle ich die Regeln auf! Ich ging nach oben und legte mich ins Bett, aber nicht zu Alex, ich ging eines der Gästezimmer, wo Hailey friedlich schlummerte. Ich beobachtete sie eine Weile. Sie sieht Nick so ähnlich. Diese Gesichtszüge, der Mund die Haarfarbe.…genau wie ihr Vater! Ich hoffte nur sie erbt meinen Charakter...

Ich strich ihr sanft übers Haar und legte mich neben sie schlafen.
Nach oben Nach unten
 
032. Kapitel "ich gehe (Sarah)"
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» "Schullektüren"
» "Buchjournal"-Schreibwettbewerb / 31. Mai 2010
» "BOMARC" von Wilhelmshavener Modellbaubogen Maßsta
» Eisenbahngeschütz "Leopold" von GPM 1:25
» Drehscheibe "für Lau"

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
dreams come true ~ undreamed mystery :: ~ Geschichten ~ :: Geschichten :: "neverending story" :: "neverending story"-
Gehe zu: