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 047. Kapitel "ein Fehler am Strand" (Mai 2007)

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Yvonne
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BeitragThema: 047. Kapitel "ein Fehler am Strand" (Mai 2007)   Sa 29 Mai 2010 - 13:52

Am Nachmittag gingen wir alle wieder zum Strand.

Alex und Rachel waren irgendwann verschwunden.

Nick ging mit Hailey baden und ich lag mit Julie alleine am Strand.

„Na Sarah vermisst du Mike denn schon?“ fragte mich Julie mit einem arroganten Unterton. Ich sah sie mit einem gespielt zuckersüßen Lächeln an und sagte: „Ach weißt du Julie, ich bin mir noch nicht so sicher, ob ich schon so weit bin für was Neues. Wir haben uns ja gerade erst kennen gelernt und es ist nie gut, wenn man zu schnell sich wieder auf was Frisches einlässt“ Julie Gesichtsausdruck wurde richtig zickig und sie machte einen Spitzmund „Bei manchen scheint es aber zu funktionieren“ „Wer weiß wie lange noch“ konterte ich frech. „Was wenn es die große Liebe ist?“ zischte sie. „Stimmt, was wenn es dir große Liebe war“ zwinkerte ich. „Lass die Finger Nick. Wir sind jetzt zusammen“ rief sie aufbrausend.

Ich sah mich um, die Leute guckten schon.

„Julie, krieg dich wieder ein. Leg dich hin und genieße die Sonne, ich habe dir gestern schon gesagt, ich will Nick nicht mehr“ „Bin ich froh, wenn du bald abreist“ bläkte sie weiter. „Julie, leg dich hin und genieße die Sonne. Ich werde immer präsent sein bei Nick, weil wir eine gemeinsame Vergangenheit haben und eine Zukunft und die heißt Hailey.“ Erklärte ich ihr noch mal. „Du willst wirklich nichts mehr von ihm?“ fragte sie dann etwas bedrückt. „Nein“ antwortete ich kurz. Was in meinem Innersten vor sich geht, ging sie ja nichts an.

Nick kam wieder mit Hailey aus dem Wasser „Soll ich dich abtrocknen mein Hase?“ fragte ihn Julie schnell. „Danke, aber das kann ich schon noch alleine“ lächelte er sie an. Sie zog beleidigt eine Schnute und legte sich wieder auf den Rücken. Ich wickelte ein Handtuch um Hailey „Mama wimmen“ „Ja meine Maus du warst schwimmen. War es schön?“ fragte ich sie freundlich. „Jaaaaaaaaa“ quiekte sie los. „Ich bringe sie zu Julia Ok. Sie wird müde sein.“ Sagte ich zu Nick und lief mit ihr ins Hotel.

Als ich wiederkam war Julie weg. „Wo ist denn Julie?“ „Keine Ahnung, mir egal“ antwortete Nick gleichgültig. „Hattet ihr einen Streit?“ fragte ich vorsichtig und stellte mich vor ihn. Er sah mich unten nach oben an, ganz langsam schweifte sein Blick in mein Gesicht. „Ist egal“ sagte er kurz und nahm meine Hand und zog mich zu ihm runter. Ich setzte mich auf meine Knie vor ihm. „Was ist denn?“ „Sie meinte, wir beide würden flirten. Und außerdem hat sie behauptet, du hättest was mit Alex. Sarah stimmt das?“ er sah mir tief in die Augen. Meine schauspielerischen Fähigkeiten machten sich in dem Moment bezahlt: „Spinnt die? Wie kommt sie auf so was?“ „Das frage ich dich ja“ Nick sah mir immer noch in die Augen, als würde er versuchen, aus ihnen zu lesen. „Nick ich habe nichts mit Alex und das weißt du auch.“ Ich setzte mich neben ihn.

„Den Bikini habe ich dir in Paris gekauft“ sagte er und musterte mich noch mal. „Ja ich weiß. Ist mein Lieblingsbikini“ „Steht dir auch sehr gut“ er lächelte mich an. „Nick jetzt flirtest du“ „Echt? Das ist flirten?“ grinste er „Wenn ich flirte, dann sieht das so aus“ er beugte sich zu mir rüber und gab mir einen Kuss. Ich stieß ihn zurück „Nick spinnst du? Wenn Julie das sieht, dann ist hier die Hölle los. Was soll das überhaupt. Nick ich will von dir nichts mehr. Wir sind gute Freunde und die Eltern von Hailey, mehr nicht“ „Wir werden immer mehr sein und das weißt du auch. Sag mir mal ehrlich, denkst du oft an mich?“ „Nick was soll das? Ich sehe dich im Moment jeden Tag, also sicher denke ich dann da an dich“ schüttelte ich den Kopf und leget mich hin. Nick fuhr mit seinem Finger sanft über meinen Bauch „Nick hör auf damit“ ich hielt seinen Finger fest. Er zog ihn beleidigt weg.

„Nick was erwartest du von mir? Wir leben in Scheidung, in drei Monaten werden wir offiziell geschieden sein“ ich setzte mich auf und sah ihn von der Seite an. „Ja ich weiß und das ist ein scheiß Gefühl“ sagte er leise. „Nick du hast Julie, werde mir ihr glücklich Ok“ ich stand auf und lief weg.

Mit Tränen in den Augen ging ich ein Stückchen und setzte mich hinter eine Palme. Hier hatte ich Ruhe. Kein Mensch weit und breit. „Verdammt Nick hör auf damit“ weinte ich.

„Sarah bitte wein nicht“ hörte ich Nick hinter mir sagen. „Nick bitte geh, los ich will alleine sein“ schluchzte ich. Er setzte sich zu mir runter und nahm vorsichtig meine Hand. Ich zog meine dieses Mal nicht zurück. „Sarah ich liebe Julie nicht. Das ist mir hier klar geworden. Ich liebe dich, ich habe dich immer geliebt“ „Nick hör auf“ schrie ich und zog doch meine Hand weg „Das zwischen uns wird nie funktionieren, wir haben es sooft versucht und sind jedes Mal gescheitert. Das macht uns beide kaputt. Und ich will nicht daran kaputt gehen, nur weil ich nicht aufhören kann dich zu lieben“ sagte ich weinend. Nick´s Augen leuchteten „Du liebst mich noch?“ „Ja und es ist scheiße. Ich darf dich nicht mehr lieben. Ich muss von dir loskommen, mein eigenes Leben leben. Endlich mit dem Kapitel abschließen.“ Weinte ich weiter. „Sarah lass es uns noch Mal versuchen bitte“ stammelte Nick und ich schüttelte nur den Kopf. „Sweety bitte, wir werden nie einen anderen Menschen so lieben können wie wir uns lieben“ „Nick bitte lass mich allein“ ich stand auf und rannte weg.

Nick lief mir hinterher, hielt mich fest, dreht mich um, packte meinen Kopf und küsste mich. Ich wehrte mich zuerst und schlug mit der Faust auf seinen Rücken, die Hiebe wurden aber immer zärtlicher und ich gab nach. Wir sanken zu Boden und küssten uns wild. „Ich liebe dich so Sarah. Ich mach alles wieder gut“ sagte er unter den Küssen. „Ich liebe dich auch so sehr Nick“ erwiderte ich und zog ihn ganz auf mich drauf.

Er schob seine Shorts etwas nach unten und meinen Bikinislip zur Seite und drang langsam in mich ein. Er stöhnte laut auf „Oh Gott Sarah, es ist so schön dich endlich wieder zu spüren“ und küsste mich wieder „Ich habe es so vermisst. Du bist so schön“ er küsste meinen Hals. Ich gab mich ihm völlig ihn und genoss es auch, ihn wieder in mir zu haben. Diese Einheit zwischen uns. Nick´s Hand massierte sanft meine Brust, die noch vom Oberteil bedeckt war. Er fuhr mit der Hand rein und umschloss mit zwei Fingern meine Brustwarzen. „Jaaaa Nick jaaaa“ stöhnte ich leise. Unsere Zungen berührten sich wieder. Wir wurden immer leidenschaftlicher. Seine Stöße waren sanft und hart zu gleich. Ich spürte, wie es mir langsam kam und umfasste seinen Hals mit meinen Händen und presste ihn fest an mich. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und lies ihn noch tiefer ein. „Gib ihm mir Sweety, los, komm für mich“ sagte er unter den Küssen und sah mir in die Augen dabei. „Ohjaaaa jaaaaa ich komme“ Nick hielt mir sanft den Mund zu, als ich kam. Ich zuckte am ganzen Körper. Und lies mich fallen. Nick küsste mich stürmisch und kam ebenfalls. Er stöhnte in meinen Mund rein und drückte meine Brustwarzen leicht zusammen.

Erschöpft legte er seinen Kopf auf meine Brust. Ich streichelte sanft über sein Haar. „Nick das war ein Fehler“ sagte ich plötzlich und schob ihn von mir runter. „Was?“ fragte er erstaunt. „Nick ich will nicht, dass alles wieder von vorne anfängt. Es würde nicht gut gehen zwischen uns. Ich will nicht daran kaputt gehen Nick“ ich stand auf. „Sarah, Sweety, bitte, wir lieben uns doch und das gerade, war nicht einfach nur so. Das war ein wunderschöner zärtlicher Sex zwischen zwei Menschen, die sich lieben“ Nick sah mich zitternd an. „Nick das reicht aber nicht“ erwiderte ich und mir schossen wieder Tränen in die Augen
„Super jetzt läuft auch noch die Sabbe raus“ sagte ich angewidert und lief ins Meer.

Nick wartete am Strand, bis ich mich „gesäubert hatte“

„Sarah bitte, gib mir noch eine Chance. Ich weiß, was ich angerichtet habe und ich habe mich geändert“ sagte er mir, als ich wieder aus dem Wasser kam. „Wie oft habe ich den Satz schon gehört Nick?“ ich sah ihn fragend an. „Ich weiß, aber dieses mal gebe ich dir mein Ehrenwort, ich schwöre auf Hailey, dass ich dich nie wieder verletzen werde“ „Lass Hailey aus dem Spiel. Nick ich kann nicht, es tut mir leid“ mir liefen Tränen runter. Nick hatte ebenfalls Tränen in den Augen „Sweety bitte, gib mir noch eine Chance. Liebst du mich nicht mehr?“ „Nick ich liebe dich mehr als du dir vorstellen kannst. Aber ich will nicht mehr leiden. Ich will nicht an unsere Liebe kaputt gehen“ „Ich kann ohne dich nicht leben“ Nick war sehr verzweifelt und weinte. „Ich kann nicht tut mir leid“ ich drehte mich um und rannte weg. Dieses Mal kam er nicht hinterher.

Ich rannte ins Hotel, wo mir Julie entgegenkam „Wo ist Nick?“ fragte sie forsch. „Keine Ahnung such ihn selbst“ sagte ich und sie sah, dass meine Augen rot waren. Sie sagte aber nichts und lief an mir vorbei.
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