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 052. Kapitel "belogen und betrogen"

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Yvonne
Schriftsteller
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Anzahl der Beiträge : 12143
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BeitragThema: 052. Kapitel "belogen und betrogen"   Sa 29 Mai 2010 - 16:22

Henry brachte mich wieder zu Nick, der hilflos im Garten stand.

„Sarah ist das wahr?“ Ich ahnte seine Gedanken. „Nick ich, es tut mir so leid. Wir waren getrennt und er war für mich da. Nick wir hatten keinen Sex, das kannst du mir glauben“ versuchte ich verzweifelt ihm zu erklären

Nick ging wortlos an mir vorbei und stieg in sein Auto. Ich rannte zu ihm hin „Nick wo willst du hin?“ Er sah mich nicht an, sondern sein grimmiger Blick war nach vorne gerichtet „Geh weg von der Türe" „Nein“ sagte ich und stieg zur Beifahrertüre ein. „Sarah geh aus dem Wagen“ sagte er leise, die Lippen zusammengepresst. „Nein ich bleibe hier. Nick wir waren nicht zusammen, als das mit Alex gewesen ist“ „Steig….aus…dem….verdammten….Wagen“ „Nein ich bleibe“

Nick lies schnell den Motor an und brauste mit quietschenden Reifen davon.

„Du solltest dir neue Sicherheitsleute suchen, die hier taugen nichts“ „Nick bitte, fahr langsamer“ bat ich ihn. „Du fickst mit Alex?“ „Wir hatten keinen Sex, wir haben nur rumgeknutscht“ versuchte ich die Sache etwas zu verharmlosen. „Und das soll ich glauben?“ Nick fuhr auf die Stadtautobahn. „Ja das sollst du glauben…verdammt fahr langsamer Nick“ „Warum ist doch schön so.."

"..aja da vorne ist sie ja“ „Wer?“ „Julie“ „Julie? Nick was hast du vor?“ mir wurde langsam Angst „Ihr zeigen, mit wem sie sich angelegt hat“ „Nick hör auf, das bringt doch nichts“ „Ach? Du darfst sie prügeln und ich darf nichts machen? Unfair meine Schöne oder?“ „Bitte fahr rechts ran“ „Nein“ „Nick bitte, sonst passiert noch was“ „Ach was ich bin ein guter Fahrer, ich habe alles im Griff“ „Du fährst jetzt rechts an“ ich griff nach dem Lenkrad. „Spinnst du geh weg da“ Nick stieß meine Hände weg. „Fahr rechts ran“ ich griff wieder nach dem Lenkrad und lenkte nach rechts. „Sarah hör auf wir bauen einen Unfall“ schrie mich Nick an. „Dann mach was ich dir sage“ ich griff erneut danach

Nick holte aus und boxte mir mit der Hand in den Bauch mit voller Wucht. Ich krümmte mich vor Schmerzen „Du Arsch, spinnst du“ „OH mein Gott Sweety, das wollte ich nicht“ Nick fuhr rechts ran und hielt auf dem Seitenstreifen. „Sweety, es tut mir leid, zeig mal her“ er fasste an meinen Bauch. „Verpiss dich“ ich schlug seine Hand weg und stieg aus dem Auto aus.

„Sarah bleib da, hier ist es gefährlich, außerdem bist du noch völlig nass von vorhin. Sarah bitte steig wieder ein. Wir fahren zurück und schalten unsere Anwälte ein“ rief Nick. „Verpiss dich“ schrie ich und lief den Seitenstreifen entlang. Nick lief mir nach „Sweety, los komm her, es tut mir leid. Ich liebe dich. Egal was mit Alex war, ich liebe dich Ok und ich verzeihe dir…“ „Ha du willst mir verzeihen? Da lach ich ja. Ich habe nichts verbrochen…wir waren getrennt“ ich drehte mich zu ihm um. „Ja ich weiß, ich bin nur eifersüchtig beim dem Gedanken. Hier fahren so viele Autos, steig ein, sonst passiert dir noch was“ Nick´s Stimme klang besorgt. „Nein ich laufe heim“

Ich drehte mich gerade um als.... „Saaaaraaaaaaaaaaahhhh neeeeeeiiiiiiiinnnnnnnn!!!!!!!“ Ich drehte mich wieder zu ihm um. „Was nein? Was schreist du denn so?“ „Ach nichts, nur so“ Nick kam mir frech grinsend entgegen. „So bleibst du wenigstens stehen,“ „Ach du Idiot.“ ich schüttelte leicht lachend den Kopf „Sweety, komm wieder ins Auto ja?“ er sah mich richtig treu doof an. „Was krieg ich dafür? Einmal Julie quälen?“ „Kommt darauf an wie du es machen willst. Es muss grausam sein“ er umfasst meine Taille und zog mich zu sich her

In dem Moment blitzte es wieder. Paparazzis hielten mitten auf der Stadtautobahn und zückten ihre Apparate.

„Hey ihr blöden Wichser, dann macht eure Fotos….meine Schöne und ich müssen uns nicht vor euch Kakerlaken verstecken, denn wir gehören zusammen. Schreibt das aber bloß in eurer Schmierblatt und dieses Foto muss unbedingt auf die Titelseite…“ er küsste mich demonstrativ vor den ganzen Fotografen. „Nick, werdet ihr die Scheidung zurückziehen? Ist sie schon zurückgezogen“ „Ja wir werden sie zurücknehmen, gleich heute noch. Und gleich heute noch, werden wir euch alle verklagen, wegen unbefugten Betretens und ein paar schöner anderer Dinge, die unseren Anwälte mit Sicherheit einfallen“ zwinkerte er den Fotografen zu. „Ja und das Schönste ist, wir werden euch so richtig geil fertig machen vor Gericht…eure Chefs werden mit Sicherheit sehr zufrieden mit euch sein.“ scherzte ich. Den Fotografen fiel die Kinnlatte nach unten und sie hörten augenblicklich auf mit knipsen. „Sarah wie stark ist ihre Liebe zu Nick? Und was ist an den Gerüchten mit A.J dran“ „Ich denke, das geht sie gar nichts, an und zu ihrer ersten Frage: Nick ist die Liebe meines Lebens!“ ich sah verliebt in Nicks Augen und wir küssten uns wieder.

„Los fahren wir“ Nick zog mich schnell zurück ins Auto. „Sarah, die zerreisen uns jetzt in der Presse“ sagte Nick etwas betrübt zu mir. „Zusammen schaffen wir das! Sie können uns nichts anhaben, solange wir uns lieben“ „Sie sind unbeschreiblich Mrs Carter“ unsere Lippen berühren sich sanft. „Los fahr Hailey wartet“

„Nein zuerst erledigen wir das mit Julie“ sagte Nick. „Und wie?“ „Überlege dir was“ „Hmm also ich würde sagen, die Daumen zerquetschen, den Zeh mit einer Zange schön langsam abzwicken…ihr die Nägel einzeln rausreißen…Säure in die Augen….ihr die Haare einzeln rupfen…hmm..ihre Achillessehne mit einem Messer durchtrennen, aber schön langsam….ihre Zunge Stück für Stück abschneiden…ihr die Zähne einzeln rausziehen….ihre…“ „Stopp stopp ..Mrs Frankenstein…“unterbrach mich Nick, gespielt ängstlich „deine extremen Fantasien beunruhigen mich“ Ich prustete los vor Lachen „Na dann sei ab jetzt immer schön lieb zu mir, sonst weißt du ja, was dir blühen könnte“ „Meine Frau, Mrs Frankenstein-Carter“ schmunzelte er „ Ich werde mich hüten, dir in irgendeiner Weise noch mal wehzutun.“ „Will ich auch meinen. Was wird jetzt aus dem schönen Julie Gemetzel?“ ich zog einen Schmollmund. „Meine Schöne, das würde auffallen glaube mir“ Nick strich mir sanft über die Wange. „Ja aber..“ schmollte ich weiter…“Will sie quälen“

„Ich gebe dir Aaron Ok, denn darfst du dann zurechtstutzen..“ er gab mir einen Kuss auf die Wange. „Hmmm auch etwas quälen?“ „Ein bisschen Ok“ „Den Hintern mit einem Gürtel versohlen?“ „Nein das nicht, daran hätte er ja noch Spaß“ lachte Nick los. „Glaube mir, wenn ich das mache, hat der keinen Spaß dabei“ sagte ich überzeugt. „Du könntest mich verhauen..hrrr wie wäre das?“ „Fahr jetzt los“ schüttelte ich den Kopf und schnallte mich an

„Wohin fährst du?“ fragte ich Nick, als er nicht nach Hause fuhr, sondern raus aus der Stadt.

„Na du hast mir deinen süßen Knackarsch versprochen“ sagte Nick und fuhr sich über die Lippen. „Vergiss es mein Lieber“ „Du bist jetzt fällig“ er fuhr mit seiner Hand zwischen meine Beine. „Hier im Auto? Och nein“ „Sicher, ist doch geil“ „Also du willst es jetzt mit mir hier im Auto treiben ja?“ ich ging mit meiner Hand an seine Hose und streichelte über seine Ausbeulung. „Oh ja und wie“ sagte er etwas stöhnend „Wie du merkst, wird mein Schläger schon alleine bei dem Gedanken an deinen süßen Arsch richtig hart“ Ich öffnete seine Hose und holte ihn mir raus. „Ja er ist schon etwas steif“ „Wie nur etwas? Aber hallo, der steht wie eine Eins“ verteidigte er sich.

Nick fuhr einen kleinen Waldweg rein und hielt an. „Jetzt bist du dran“ mit den Worten fiel er regelrecht über mich her. Er klappte den Sitz nach hinten und öffnete meine Hose. Seine Hand fuhr hinein und streichelte mich an meiner empfindlichsten Stelle.

„Da ist aber jemand schon sehr bereit was“ lächelt er und küsste mich. „Schieb deinen Sitz zurück los“ befahl ich ihm. Nick tat es und zog sich die Hose weiter nach unten. Ich zog meine aus und setzte mich auf ihn drauf. „Ich will dich spüren“ hauchte er in mein Ohr. Ich setzte ihn an meiner nassen Öffnung an und lies in reingleiten. „Oh ja Sweety, das ist geil“ Ich bewegte mich auf und ab und küsste Nick dabei immer wieder. Er krallte sich in meinen Haaren fest „Besorg es uns meine geile Hure“ „So richtig?“ fragte ich ihn. „Oh ja, so richtig geil“ stöhnte er.

Ich hörte auf…

„Was ist los Sweety?“ sah er mich erstaunt an. Ich hob mein Becken etwas hoch und holte ihn mit der Hand raus und setzte ihn an meinem After an. „Sarah du Nutte“ sagte er mit feuchten gierigen Augen. „Du willst meinen Arsch haben?“ fragte ich ihn bestimmend. „Oh ja oh ja bitte“ bettelte Nick.

Ich lies ihn ganz langsam in die Öffnung reingleiten…

„Oh Gott“ stöhnte ich auf. Und bewegte mich langsam auf und ab Nick packte mich um die Hüften und zog mich immer fest auf ihn drauf. „Das ist das geilste überhaupt ich drehe durch Sarah“ stöhnte Nick immer lauter und merkte, ihm kommt es gleich „Nicht hier“ sagte er auf einmal und machte die Autotüre auf. Ich stieg von ihm runter und ging ins Freie. Er kam mir ohne Hose nach und setzte mich auf die Motorhaube. „Bist du bereit?“ fragte er mich dreckig. „Immer“ ich küsste ihn.

Nick zog mich an sich und drang wieder in meinen After sanft ein. Dabei rieb er mit zwei Fingern an meinem Kitzler. „OH Gott ja Nick mach weiter“ stöhnte ich. Ein paar Minuten später überkam es mich und ich keuchte den Orgasmus raus. Nick sah mir dabei tief in die Augen und genoss den Anblick, der sich ihm bot. Keine Minute später kam auch er. Er presste seine Lippen auf meine, und stöhne mir heftig in den Mund. Wir verweilten kurz noch in der Stellung, bevor er ihn langsam rauszog.

Verschwitzt lehnte sich Nick auf die Motorhaube. „War das jetzt geil..wahninn..ich bin ko“ „Ich liebe dich Nick“ sagte ich immer noch etwas außer Atem. Er drehte den Kopf zu mir, umfasst meinen Hals und zog mich an sich ran „Du bist alles was ich brauche meine Schöne“ und küsste mich zärtlich.

„Wir müssen zu Hailey und dann unsere Anwälte anrufen“ fiel mir ein. „Warte meine Beine zittern gerade etwas“ lächelte er gequält. „Was? Von dem bisschen Sex?“ rollte ich die Augen. „Nein du machst mich wahnsinnig Sweety, alles an dir macht mich wahnsinnig“ „Du kannst ja richtig lieb sein wenn du willst“ sagte ich während ich mir die Hose anzog. „Stell dir vor, sogar ich lerne aus meinen Fehlern“ erklärte er stolz. „Und welche Fehler hast du gemacht?“ fragte ich neugierig. Nick umarmte mich und sagte mit sanfter Stimme „Die größten Fehler meines Lebens waren die, dass ich so eine Frau wie dich hintergangen habe, so eine Frau wie dich überhaupt aufgegeben habe…“ „Oh Mann Nick, du kannst ja wirklich romantisch sein“ mir kullerten Tränen in die Augen. „Du wirst schon noch sehen, wie romantisch ich veranlagt bin“ „Droh mir nicht ja“ scherzte ich. Nick gab mir einen Klapps auf den Po

„Los ab ins Auto Mrs Frankenstein-Carter. Wir müssen einiges gerade biegen, es zumindest versuchen. Ach ja und was Julie angeht, am meisten ärgern wir sie, wenn wir gar nicht machen…sie einfach ignorieren“ „Du magst ja recht haben, aber darf ich ihr wenigstens die Fingernägel einzeln rausziehen? Biiiiiiiiiitttteeeee“ ich schob die Unterlippe nach vorne. „Du hast du zu viele Horrorfilme gedreht meine Schöne. Wrong Turn hat dir nicht gut getan“ grinste er und stieg dann ins Auto. „Ich darf auch nieeeeeeeee Spaß haben“ ich setzte mich schmollend und die Arme verschränkt hinten rein ins Auto. „Sweety, jetzt hör auf zu zicken und setz dich nach vorne“ lachte Nick los. „Nein ich bleibe hinten, du gönnst mir keinen Spaß“ „Ach gerade eben hattest du keinen Spaß?“ „Doch schon, aber das ist ein anderer Spaß“ die Rolle der beleidigten kann ich besonders gut. „Komm nach vorne“ „Nein keine Lust, verdammt ich will quäääääääääääääälen, denn was sie da angerichtet hat, dafür gehört sie gefoltert, bis ihr die Eingeweide sonst wo rauskommen“ „Ja ich weiß, Sweety, wir schaffen das ok. Es doch klar, dass sie das aufbauschen. Du bist es doch gewohnt schlechte Presse zu haben“ zwinkerte er. Ich sah ihn schockiert an „Na danke aber auch“ „Scherz meine Schöne. Aber wir sind es ja beide gewohnt, ab und an negativ in der Presse zu stehen“ „Moment Mal, wer stand denn ständig mit Saufgelagen und Tussis drin? Wohl nicht ich. Ich hatte die letzten Monate nur gute Presse“ sagte ich überzeugt und rümpfte die Nase. „Du arrogante Zicke“ Nick bleckte mir die Zunge und wir fuhren los. „Fahren sie nicht zu schnell James“ „Ruhe da hinten auf den billigen Plätzen“ Ich zog eine Grimasse und lehnte mich nachdenklich zurück.

„Spätestens morgen steht es überall. OH Mann, ich darf gar nicht dran denken, was Kevin sagen wird. Ich glaube wenn er könnte, er würde mir die Geschwisterschaft kündigen“ „Ja mir ist auch schon schlecht, wenn ich an Kevin denke. Aber du hast Mike vergessen und deine Mom? Meine Mom nimmt das locker, bzw. meine Familie, sie lieben dich alle“ „Mike ja, ich muss heute noch zu ihm. Habe etwas Bammel davor. Und meine Mom, da denke ich jetzt noch nicht dran. Ist besser so.“ „Wir schaffen das meine Schöne Ok. Wir lieben uns und niemand hat das Recht, das zu ändern und uns dafür zu verurteilen.“ Nick lächelte in den Rückspiegel zu mir. „Du hast Recht wir treten denen alle in den Arsch, auch Kevin, der hat nichts zu melden. Ist mein Leben. Soll er sich um seine Schnepfe kümmern..“ „Also ich mag Kristin schon…“ „Du hast sie genauso zu hassen wie ich…“ befahl ich ihm. Nick lachte laut los „Sweety, dann müsstest du ja auch jeden hassen, den ich hasse“ „Woher weißt du , dass ich es nicht tue?“ „Weil du zu lieb bist“ „Na bravo“ sagte ich wieder eingeschnappt

20 Minuten später waren wir wieder am Haus. Ein paar Presseleute standen immer noch vor der Einfahrt am Tor. Die Sicherheitsmänner hatten alle Hände voll zu tun. „Mrs Carter, es tut uns leid, dass wir das nicht gesehen haben“ kam ein Sicherheitsmann auf mich zu. „Schon gut, ihr könnte ja nichts dafür, ich habe ja das Tor offengelassen.“ Ich klopfte ihm auf die Schulter „Seht zu, dass die keine Fotos mehr von uns bekommen ja“ „Machen wir Mrs Carter“

„Ich rufe unsere Anwälte zusammen, die werden auch durchdrehen, wenn sie zuerst die Scheidung zurücknehmen müssen und dann auch noch die Presse verklagen müssen….“ Nick rollte die Augen und ging schnell ins Haus.

„Rosalie, wie geht es Hailey?“ „Sie schläft jetzt endlich. Julia und ich haben sie beruhigen können. Sie war vollkommen durch den Wind. Sarah was ist denn da losgewesen“ „Ach Rosalie, das willst du gar nicht wissen“ ich umarmte sie. „Nein du hast Recht, ist besser so. Sonst rege ich mich wieder auf. Mike hat wieder angerufen. Er meinte, es sei dringend“ „Ich fahr zu ihm, sag es bitte Nick ja?“ „Mach ich Sarah, wann bist du wieder da. Wegen dem Essen“ „So in 2 Stunden“

„Sarah wohin willst du? Zu Mike?“ Nick kam mit dem Telefon am Ohr angelaufen. "Ja er hat angerufen und ich will es endlich hinter mir haben“ Nick kam zu mir und gab mir einen Kuss. „Sweety, soll ich mit?“ „Quatsch. Ich bin ein großes Mädchen“ ich stellte mich auf Zehenspitzen „Ich bin 1,72 groß ich hau jeden um“ „Wenn nicht, reiß ihm die Nägel raus meine Schöne“ scherzte Nick „Ach ja, mein Anwalt ruft deinen an, ist es Recht, wenn sie heute Abend vorbeikommen, damit wir alles regeln können?“ „Ja klar. Also bis später und gib unserer Maus einen Kuss“

„Hey ich will wegfahren, macht das Tor auf und haltete die Idioten da zurück bitte“ gab ich den Securitymännern Anweisung. Ich setzte meine Sonnenbrille auf und stieg in meinen M3. „Du schaffst das Sarah“ sagte ich zu mir selbst.

Ich fuhr da Tor hinaus und in die Stadt rein. Eine halbe Stunde später parkte ich in der Tiefgarage von Mikes Appartement.

Meine Hände zitterten und waren feucht. Ich schloss die Augen und klopfte an. „Ja wer ist da?“ „Mike ich bin es Sarah“ Es dauerte eine Weile, bis die Türe aufging. „Oh hallo Sarah, dich hätte ich hier gar nicht erwartet“ Mike stand nur in Shorts vor mir und machte keine Anstalten, mich hereinzulassen. „Wir müssen reden“ ich drängte mich zur Türe rein. „Ist gerade etwas unpassend“ „Mike ist jemand bei dir?“ „Nein warum“ sagte er etwas unsicher. „Du bist nur in Shorts und es ist unpassend?“ „Ich bin am Aufräumen, Sarah können wir ein anderes Mal reden“ er machte die Türe wieder auf. „Du wirfst mich raus? Mike wer ist hier?“

Ich ging Richtung Schlafzimmer, aber Mike kam hinterher und schuckte mich gegen die Wand. „Niemand ist hier“ „Aua spinnst du? Mike lass ich ins Schlafzimmer sehen, wenn niemand da ist, dann mach doch die Türe auf“ Ich hörte jemand im Zimmer sich bewegen. „Oh Mike nein oder?“ ich drängte ihn beiseite und riss die Türe auf und wäre in dem Moment am liebsten an die Decke gesprungen „Hallo Sarah“ „Juuuulie???“ „Ja wie du siehst, könntest du dich umdrehen, ich möchte mir was drüberziehen“ Ich war total geschockt. „Ich bin im falschen Film ja?“ „Nein Sarah, du siehst schon richtig“ Mike setzte sich neben Julie aufs Bett. „Was soll das Ganze?“ ich lehnte mich gegen die Türe. „Wir haben das, was wir wollten. Ihr seid erledigt Sarah“ grinste Julie siegessicher.

„Mike du hast mich benutzt? Und das im Urlaub?“ „Sarah, ich wollte nie wirklich was von dir. Julie hat mir viel Geld versprochen, wenn ich dich von Nick fern halte. Und das hat ja bis gestern sehr gut geklappt…“ er zündete sich eine Zigarette an. „Du rauchst?“ fragte ich überrascht. „Du weißt einiges nicht von mir Sarah. Es tut mir ja auch irgendwo leid, denn du bist eine ganz Süsse, aber ich brauchte das Geld. Ich möchte eine Praxis eröffnen…“ „Und deswegen hintergehst du Leute????“ fragte ich wütend.

„Weißt du Sarah, wie viel Geld die einem bieten, wenn man ihnen Infomaterial über das ach so solide Leben der Sarah Carter gibt? Als ich gemerkt habe, dass Nick und du wieder zusammen kommt, dachte ich mir…wieso nicht. So hab ich auch was von….“ bemerkte Julie. „Du hinterhältige Nutte!!!!!“ „Pass auf was du sagst Sarah, sonst könnten die netten Bilder von Alex und dir noch bei anderen Zeitungen landen. 500.000 Dollar bekomme ich dafür. Krass nicht? Du bist Gold wert Sarah. Und weißt du wieso? Weil du immer die Heilige mimst, die brave Sarah…dabei bist du eine Schlampe. Jeder soll mal sehen, wie du wirklich bist. Und was Nick angeht. Die Zeitung fand es sehr spannend, wie er im Bett ist. Er ist ein Egoist im Bett und das soll auch jeder wissen. So gut ist er nicht. Im Gegenteil…“ „Ach weißt du Julie, bei Huren gibt man sich auch keine Mühe und was dich angeht Mike, glaube mir es war ein Fehler sich mit mir anzulegen. Ich gebe dir einen guten Tipp mein Lieber..“ ich kam näher zu den beiden und sah Mike direkt in die Augen. „Eröffne deine Praxis irgendwo in Afrika, denn ich werde alle Hebel in Bewegung setzen, dass du scheitern wirst. Egal, wo du eine aufmachen möchtest, ich erfahre es, ich lasse dich Tag und Nacht beschatten, und ich werde dich fertig machen… Und ja ich habe die Mittel dazu…denn ich habe das, was ihr nicht habt. Einfluss und den werde ich mir zu nutze machen. Also Bonnie und Clyde, genießt euren Triumpf, er wird nicht von langer Dauer sein. Ihr habt euch mit den falschen Leuten angelegt“

Mit den Worten verließ ich das Appartement und lief schnell in die Tiefgarage. Im Auto atmete ich erst mal kräftig durch und lies meinen Tränen freien lauf. Wie konnte ich nur so blind sein? „Fuck fuck fuck“ ich haute mit der Hand aufs Lenkrad. „Schnell weg hier“ sagte ich zu mir selbst und startete den Motor und fuhr nach Hause.

Ich erzählte erst mal alles Nick, der die Hände über dem Kopf zusammenschlug. „Julie hat das geplant? Die Hure bring ich um“ schrie Nick. „Nick, Schatz beruhige dich. Wir sollten lieber mal überlegen, wie wir es Kevin beibringen.“ „Ich muss eine Rauchen“ Nick ging auf die Terrasse und zündete sich eine an. „Mag es nicht, wenn du rauchst.“ Ich umarmte ihn von hinten. „Ich brauch das jetzt. Hat Julie was über mich gesagt?“ „Nein“ log ich, aber es ist das Beste.

„Sarah, Nick, euere Anwälte sind da“ informierte uns Rosalie. „Danke Rosie“ lächelte ich freundlich zurück. „Na dann wollen wir mal meine Schöne..Bist du dir noch sicher, dass wir den Schritt machen sollen?“ Nick sah mir ängstlich in die Augen, ich spürte, er hat Angst, ich könnte mich doch noch umentscheiden. „Ich liebe dich von ganzem Herzen. Wir gehörten zusammen“ ich gab ihm einen sanften Kuß. „Das ist schön zu hören Sarah“ sagte Nick und man konnte den Stein, der von seinem Herzen fiel förmlich hören.

Unsere Anwälte schlugen die Hände über dem Kopf zusammen, als sie Neuigkeiten hörten. „Aber es freut uns, dass ihr die Scheidung zurückziehen wollt. Aber das Anderen, das wird schwer. Die Presse schützt sich immer sehr gut. Wir müssen behutsam vorgehen.“ Erklärte mein Anwalt.

„Sarah, Ben Affleck ist hier“ berichtete mir Rosalie. „Ohje, der wird rausrasten“ Ich lief zu ihm hin „Hey Ben“ „Sarah ich bin sofort gekommen, als Nick mich anrief.“ „ER hat dich angerufen?“ „Ja er war total besorgt. Mensch, was macht ihr beiden denn…?“ er nahm mich fest in den Arm. Ich erzählte ihm das von Mike und Julie. „Ha Matt wird sich freuen wie ein Clown, er sagte ja schon, dass was an Mike faul ist“ Ben rollte die Augen. „Bist du jetzt sauer auf mich?“ „Nein Kleines, du kannst doch nichts dafür“ er drückte mich fest an sich

„Und im übrigen, ist es auch eine gute Reklame für unseren Club.“ „Na ja, ob das gut ist?“ zweifelte ich an. „Glaube mir, schlechte Presse ist oft besser als gute für so was. Und wir schaffen das gemeinsam.“ „Ben wenn ich nicht verheiratet wäre und du auch nicht, ich würde dich jetzt umknutschen“ „Ja ich bin sehr begehrt“ sagte er gespielt eingebildet. Ich boxte ihn in die Seite „Tz hättest du wohl gerne was?“

Wir gingen zusammen zu Nick und den Anwälten und unterschrieben die Rücknahme der Scheidung. Als ich Nick ansah und seine vor Glück strahlenden Augen sah, wusste ich, wir würden es dieses Mal schaffen!!!

Endlich sind alle gegangen und Nick mit ausgestreckten Arme zu mir. Ich schmiegte mich an ihn und heulte los. „Hey meine Schöne was ist denn?“ „Ach ich bin traurig, glücklich und extrem wütend zu gleich…“ schniefte ich. „Du bist so süß. Sarah, wir müssen es Kevin sagen, bevor es morgen in der Presse steht und den Jungs auch“ „Ok ich Kevin, du die anderen“ wir gaben uns Fünf und jeder schnappte sich sein Handy.

„Hallo Kev, ich bin es Sarah. Wie geht es dir?“ „Super super geil...ich wollte dich gerade anrufen.“ Kevin war ganz aufgelöst. „Ja was ist denn?“ „Mason ist da!!!!!!!“ schrie er glücklich durch das Telefon. Ich kreischte laut los „Jaaaaaaaaa super freu mich sehr. Und alles ok?“ „Ja, alles dran und Kristin geht es gut. Sind beide schon sehr munter. Oh Mann Sarah, ich könnte die ganze Welt umarmen. Es ist der schönste Tag meines Lebens. Ich bin Daddy, ich bin Daddy, ich bin endlich Daddy geworden…Sarah hat du verstanden?? Ich bin Daddy geworden..“ „Ja ja ich habe verstanden Bruderherz. Herzlichen Glückwunsch auch an die Mama“ ich grübelte, und ob ich es ihm überhaupt sagten sollte….aber dann überwund ich mich „Ach ja Kevin, weil du schon so gut drauf bist, ich habe auch Neuigkeiten. Nick und ich sind wieder zusammen und wir haben die Scheidung rückgängig gemacht. Wir sind morgen in der Zeitung, ich hatte was mit Alex, aber keinen Sex, und die Paparazzis sind auf mein Grundstück heute gekommen, weil ich das Tor offengelassen habe und…….hallo Kevin..hallo“ Ich hörte nur noch, wie das Telefon zu Boden fiel. Endlich war er wieder dran „Kevin, es tut mir leid“ „Nein Sarah, nicht heute ok..lass mich einfach in Ruhe mit deinem verkorksten Leben.“ Es machte klick und Kevin hatte aufgelegt

„Was hat er gesagt?“ „Nicht viel Nick, er hat aufgelegt. Das Baby ist vorhin gekommen. Mason heißt er“ sagte ich wie in Trance und starrte ins Leere. „Ein Junge, wie geil….ist das schön. Fahren wir gleich hin? Wir nehmen Hailey mit, sie liebt Babys.. apropos ‚Baby…Sweety…“ er umfasste meine Taille „Wollen wir nicht auch noch Mal…“

„Nein!!!“ schrie ich ihn an. „Sarah was ist denn los?“ „Nichts, lass mich in Ruhe ich will jetzt alleine sein ok“ ich rannte die Treppen hoch und lief in mein Schlafzimmer. Ich lies mich aufs Bett fallen und heulte los. „Ich kann nicht mehr..ich kann nicht mehr“

Die Türe öffnete sich langsam und Nick steckte den Kopf rein „Darf ich reinkommen“ „Nein lass mich in Ruhe“ weinte ich weiter. Nick setzte sich zu mir aufs Bett und streichelte sanft meinen Rücken. „Sarah, bitte ich kann es nicht ertragen, wenn du traurig bist“ „Ganz was Neues“ sagte ich fies.

Nick stand eingeschnappt auf und wollte zur Türe raus.

„Es tut mir leid“ murmelte ich. Er setzte sich wieder zu mir, sagte nichts und nahm mich einfach in den Arm. Ich konnte nicht mehr aufhören zu heulen. Nick hielt mich einfach fest im Arm und streichelte über meinen Rücken
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