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 alle Parts (ungeteilt)

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Yvonne
Schriftsteller
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Anzahl der Beiträge : 12143
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:09

Nick hielt tapfer durch, er wollte ihr einfach zeigen wie leid ihr alles tat uns so schleppte er sie bis in sein Schlafzimmer hoch um sie dann langsam auf sein Bett ab zu legen. "Kann ich dir noch etwas gutes Tun?" "Ja, küss mich!!" sie zog ihn an sich und küsste ihn dann leidenschaftlich.

Nick war geschaffter als er ihr gegenüber zugeben würde, diese Tragerei hatte doch reichlich an seinen Kräften gezerrt, aber er fand es nur mehr als gerecht, dass er ihr zeigte wie viel sie ihm bedeutete und so ließ er sich auch jetzt nichts anmerken und erwiederte ihren Kuss. Sie war wieder da und war wieder bei ihm, mit ihm zusammen, das war wichtiger als alles andere. Und so verdrängte er seine schmerzenden Arme und den Rücken. Auch das er schweißnass war war und lieber in die Dusche wollte war alles zweitrangig geworden. Er zog sie in seine Arme und genoss ihre Nähe.

"ich will dich" hauchte sie ihm ins Ohr. "Ich hatte so lange Entzug" sie machte seine Hose auf und griff hinein und fing auch schon an, ihn zu massieren.

Nick stöhnte leise auf und atmete wie auf Komando schwer ein. Auch er hatte auf alles verzichtet, zwar hatte er es gewollt und versucht, war aber an seinem eigenen Schweinehund im Kopf gescheitert, er liebte Dana einfach zu sehr um sie zu betrügen und so hatte er selbst unter extremen Alkoholeinfluss damals in der Bar das Angebot der Bedienung, die mehr als reizvoll gewesen war, nachträglich abgelehnt und hatte sich aus dem Staub gemacht.

Jetzt verdrehte er seine geschlossenen Augen und ließ sich mit dem Rücken in die Kissen auf seinem Bett sinken.

Dana massierte ihn fester und küsste Nick leidenschaftlich dabei. Sie schob sein Tshirt nach oben und küsste sich seinen Bauch hinab, seinen Penis immer weiter massierend. Dann stand sie auf und ging zwei Schritte zurück. Danas Augen trafen seine und sie zog sich mit verführerischem Blick langsam vor ihm aus. Ihr Shirt glitt zu Boden und ihre Hose. Sie stand vor ihm, nur noch im Höschen. Ihre,durch die Schwangerschaft prall gewordenen Brüste, kamen zum Vorschein.

Mit ihrem dicken runden Babybauch, stand sie nun nackt vor ihm und lies auch noch ihr Höschen an ihren Beinen entlang gleiten. Nicks Augen wanderten über ihren Körper, er konnte förmlich ihre weiche Haut unter seinen Fingern spüren, obwohl er sie nicht berühte. Die kleinen Rundungen die sie nun hatte fesselten seinen Blick. Er war sich sicher, das sie nie schöner war als in diesem Moment.

Dana ging langsam auf ihn zu und nahm seine Hand. Sie legte sie auf ihre Brüste und fuhr mit ihre Körper entlang. Dabei schloss sie ihre Augen und biss sich auf die Lippen. Er fühlte ihre Haut, spürte die harte Brustwarze unter seinen Fingern und schloss nun ebenfalls die Augen. Ohne es zu merkenn überbrückte er die letzten Zentimeter die zwischen ihnen lagen und legte seine Lippen auf ihre. Sie küsste ihn leidenschaftlich und fuhr mit seiner Hand weiter ihren Körper hintern. Über ihren dicken Bauch und noch tiefer. Sie atmete schneller in seinen Mund hinein und spürte, wie sie schon auslief. Auch Nick stöhnte nun auf, als er die Wärme ihres Unterleibes spürte.

Dana legte sich über die Lippen. Sie nahm zwei Fingern von ihm und lies sie in sich gleiten. Immer noch stand sie vor ihm und knetete mit der freien Hand ihre Brüste. "OH Gott!" Er schob hob sie mit dem freien Arm hoch und schob seine Finger noch tiefer in sie hinein. Seine Lippen küssten sie nun am Hals entlang und langsam bewegte er sich auf das Bett hinter ihm zu.

`wie hab ich das vermisst ... oh Dana ... du weißt gar nicht wie sehr ich dich liebe´

Dana stöhnte immer wieder auf und ihr Saft lief an seinen Fingern hinunter. "Ich werde wahnsinnig. Oh Gott." Nick massierte ihren Kitzler und knabberte an ihren Brustwarzen. Immer wieder biss er leicht hinein. Er legte sie vorsichtig, aber ohne von ihr abzulassen, auf dem Bett nieder.

"hast du meinen Namen vergessen in den letzten Wochen?" grinste er wärend er sich nun über sie beugte und wieder auf den Mund küsste. "Wenn ja ..." er strampelte sich die Hose über die Beine herunter, "ich heiße Nick. Aber wenn du willst," ein weiterer Kuss traf Danas Bauch, "dann höre ich auch in zukunft auf Gott!" In diesem Moment borte er langsam seine Männlichkeit in ihren Unterleib und beugte sich immer noch grinsend über sie um ihre Lippen mit einem leichten Kuss zu versehen.

Dana musste unweigerlich lachen, stöhnte aber gleichzeitig laut auf, als sich sein Penis mm für mm in sie bohrte. "Uhh NICK!" betonte sie den Namen stöhnend und grinste ihn dann breit an.
"Genau," er lachte nun breit, "ich wette du wirst es nie wieder vergessen wenn ich erst mit dir fertig bin." Schmunzelnt begrub er ihre Lippen unter einem Leidenschaftlichen Zungenkuss. "Ich habe sooo viel Zeit aufzuholen und platze fast ..." "UH.." Dana stöhnte wieder auf,als sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war. "Aber Honey." sie stoppte ihn. "Wir müssen es anders machen. Entweder die Beine auf die Schulter, Doggy, oder Reiter, denn so drückst du in den Bauch." Nick überlegte nicht ganz eine Sekunde, bevor er seine Arme um sie schlang und sie mit sich an den Rand des Bettes zog so das er davor stand. Dann legte er ihre Beine über seine Schultern und bewegte sich nun langsam in ihr.

"So besser?" "Oh Gott..." sie schmunzelte kurz "OH NICKOLAS!! JAAA!" sie biss sich auf die Lippen und spielte mit ihren Brustwarzen. Sein Schwanz war so tief, dass sie dachte, er kommt oben wieder raus.

Immer lauter Stöhne Nick nun auch und versuchte sich noch immer zu zügeln. Er wurde immer langsamer und versuchte seine Lust an ihren Lippen auszulassen.

`ich halte das noch aus ... ich muss nur stark daran glauben ... Nick, reiß dich zusammen ... du wirst es erst ihr besorgen´

Seine Zunge schob sich immer weiter zwischen ihre Lippen und verschlang sich leidenschaftlich und voller Lust mit ihrer. "Nick, du erdrückst meinen Bauch und so gelenkig bin ich nich mehr" lachte Dana auf. "Ach nein??" er sah sie misttrauisch an und verharrte.

Sie nahm ihre Beine runter, denn dadurch, dass er wieder auf ihr lag, um sie zu küssen, drückte es sehr in ihren Bauch. "Nein sorry." sie sah ihn traurig an. "Küssen ist irgendwie nicht mehr, während dem Sex. Denn in der Reiterstellung, drückt es auch den Bauch, wenn ich dann runterkomme zu dir." "Okay ... verstanden" Er erhob sich wieder von ihr und küsste einmal auf ihren Bauch, "tut mir leid, ich hatte nicht daran gedacht, dass du da drin ja auch Platz brauchst."

Langsam krabbelte er hinter sie und zog sie nun wieder in seine Arme wärend er nun abermals in sie eindrang. "So besser?" Er zog ihr Gesicht am Kinn zu sich um sie nun wieder zu küssen. "OHja.." keuchte sie los und küsste ihn. Grinsend küsste er sie erneut bevor er sich nun wieder schneller in ihr bewegte. "Ich liebe dich." "Das jetzt gerade zu sagen ist gemein" stöhnte sie. "Da muss ich es ja offensichtlich erwidern" neckte sie ihn schmunzelnd und biss sich wieder auf die Lippen. "Und warum tust du es nicht," er versuchte sein stöhnen zu unterdrücken, was ihm aber nur mäßig gelang. So tief wie möglich versuchte er in sie einzudringen und verweilte nun so und wartete ab. "HEEY!! Mach weiter verdammt!!! Verdien dir erst mal den Satz!!" bleckte sie ihm die Zunge. "Kommt ja gar nicht in Frage." "Ok." Dana ging etwas vor und lies ihn aus sich gleiten. "Ich bin auch stur." sie legte selbst Hand an sich. ` du liebst doch diese Spielchen Carter´ Nick rollte mit den Augen `immer das gleiche mit dieser Frau´ er drehte sich murrend auf den Rücken und starrte an die Decke. `Aber diesmal wirst du mich nicht so weit kriegen ... SchaZie´ grinste er. "Ich liebe dich, viel Spass noch" er gab ihr einen Kuss auf die Lippen und ging ins Bad. `Eine kalte Dusche ist genau das was ich nun brauche´ Dana zuckte mit den Schultern, stand auf, ging an ihre Handtasche und holte ihren Vibrator hervor. Dann legte sich sich aufs Bett, machte ihn an und führte ihn ein. "Oh Gott..ist das geil" stöhnte sie los und knetete ihr Brüste dabei.

`dich krieg ich noch HONEY`

Nick stieg wärend dessen in die Dusche und stellte das Wasser auf kalt. Am liebsten hätte er laut aufgeschriehen so brannten die kalten Wassertropfen auf seiner erhitzten Haut.

Als er sie stöhnen hörte steckte er auch seinen Kopf unter die Brause `ich will dich nicht hören ... du kriegst mich nicht ... ich hab sechs Wochen Enthaltung, dann kann ich auch sicher noch etwas länger´ Mit seinen Fingern tastete er nach dem Wasserkran um nun das warme Wasser anzudrehen und atmete tief aus, als er spürrte, dass seine Haut sich langsam auftaute. Dana stöhnte immer lauter, sie schob den Vibrator immer schneller rein und raus und konnte es kaum mehr halten. "OH Gott.!!" schrie sie schon fast. "Ziege," stöhnte Nick vor sich hin `sie kennt mich viel zu gut´ Er drehte das Wasser wieder auf kalt und hielt sich die Ohren zu. `Warte du nur, ich werds dir zeigen ... ABER NICHT JETZT´

"Uhh Nick. Oh Gott!!" Dana fuhr sich mit ihren Fingern über den ganzen Körper und stimulierte noch zusätzlich ihren Kitzler mit. Nick lockerte seine Hände über den Ohren, nur um sie im nächsten Moment noch fester darauf zu drücken `bist du bald fertig!!! sonst hälst du auch nicht so lange durch´

Dana sah genervt Richtung Badezimmer. Sie stand auf, lief ins Badezimmer, setzte sich auf die Wanne, hob ein Bein hoch und führte ihn sich wieder ein. Dabei sah sie ihn mit ihrem perversen Blick an durch die Glasscheibe der Dusche an.

Augenrollend versuchte Nick den warmen Wasserhahn noch weiter zu zu drehen nur um zu bemerken, dass er bereits voll geschlossen war "ich habs mir anders überlegt" grinste er sie an und drehte nun doch das warme Wasser wieder auf "ICH HASSE DICH !!!" er wandte sich von ihr ab, schloss wieder die Augen und presste seine Finger tief in seinen Ohren. `damit kann ich leben`grinste Dana innerlich und gab sich den Rest. Sie stieß den Vibrator so in sich, dass sie ein paar Sekunden später ihren Orgasmus rausstöhnte.

Als Nick sie stöhnen hörte blinzelte er etwas durch seine Augenlieder `Gott sei dank ... endlich!!´Er griff nach dem Duschgel und rieb sich ein.

Dana zog ihn aus sich raus, machte die Duschtüre auf und stellte sich mit darunter. Sie nahm ihm das Duschgel weg und seifte sich ein. "Hey, das ist meins ... siehst du ... da steht es" er tippte auf die Flasche "FOR MAN ... nix Frau !! Männerduschgel" Dana schüttelte schmunzelnd den Kopf. Dann griff ihre Hand nach seinem Glied. Sie sah ihm tief in die Augen. "Na. Wie gehts denn so?" Nick griff ihre Hand und zog sie von seiner Männlichkeit "und das ..." er sah sie grimmig an " ist meins und ist bereits sauber"

Er schob sich an ihr vorbei und stieg aus der Dusche. "Hier ist kein Platz für drei Leute" grinste er nun wieder während er sich ein Handtuch umband. "Außerdem hattest du ja deine Chance aber du hast eine elektrische Kopie bevorzugt. Jetzt musst du warten bis ich wieder will" Mit diesen Worten verschwand Nick aus dem Bad und steuerte den Flur entlang in das Erdgeschoss seines Hauses.

Langsam wurde Dana sauer. Sie hatte ihre Hormone oft nicht unter Kontrolle und konnte innerhalb weniger Sekunden fast platzen. Und genau, das tat sie jetzt auch.

`Wir sind erst seit vorhin wieder zusammen und du denkst, DU bist in der Position zu spielen??`

Dana stieg aus der Dusche aus, trocknete sich ab, zog sich frische Kleidung an und stiefelte sauer nach unten. Sie ging zu Nick, der in der Küche war, griff nach einer Tasse und knallte sie ihm an den Kopf.

"Arschloch!! Du hast mich damals geschlagen. Ich habe dir verziehen und du meinst mit mir jetzt spielen zu können ja??" keifte sie ihn an.

"Aaah ..." Nick hatte die Tasse nicht kommen sehen und hielt sich nun die Hand an den Kopf "SCHEISSE Dana ... bist du verrückt geworden. Das tut verdammt weh!" So wirklich verstanden hatte er gar nicht was sie gesagt hatte, er hatte nur die Tasse im Kopf und die Schmerzen die daraus das sie an diesen geflogen war. "DAS soll auch weh tun!!!!" schrie sie weiter. "Wieso spielst du mit mir?? DU bist nicht in der Position!!!!" Erst jetzt sah er das sie wütend war, aber er verstand immer noch nicht genau warum. "Kannst du mir mal sagen was in dich gefahren ist? Ich versteh nur spielen und Position ..." "Ach leck mich!!" sie warf wütend die nächste Tasse nach ihm und verschwand wieder nach oben. Diesmal konnte er sich schnell genug ducken und die Tasse zerschellte hinter ihm am Kühlschrank. Schnell rannte er hinter ihr her und bekam sie in seinem Schlafzimmer zu fassen.

"Also ... ich finde mein Geschirr zwar sowieso hässlich und müsste schon lange mal ein Neues haben, aber das ist doch noch kein Grund es mir an den Kopf zu werfen, die Mülltonne hätte vollkommen ausgereicht." Nick verstand einfach nicht was sie hatte, er wusste zwar von Brian das schwangere Frauen oft wenn nicht gleich beinahe immer, ziemlich launisch waren, aber er hatte ihm nie davon erzählt das er mal irgendwas an den Kopf geworfen bekommen hatte. "Seit wann ignorierst du mich hä?" fuhr sie ihn an. "Wir sind seit vorhin wieder zusammen und du denkst, DU bist in der Position, mit mir zu spielen ja?? Wenn ich nicht sagen möchte, ICH LIEBE DICH, dann mach ich das auch in dem Moment nicht!!! Aber deshalb auf Durchzug stellen, das ist unter alle Sau!!!"

Nick sah sie verständnislos an, noch immer verstand er kein Wort. Das heißt, er verstand die Worte die sie sagte aber konnte sie nicht in einen sinnvollen Zusammenhang bringen. Mit seinen Händen packte er an seinen Kopf und schüttelte diesen mit geschlossenen Augen. "Hör auf so zu schreien !! Ich habe keinen blassen Schimmer wovon du redest ..." er lief durchs Zimmer und sammelte die Klamotten vom Boden auf. "irgendetwas zwischen Bett und Küche scheine ich nicht mitbekommen zu haben ... helf mir mal auf die Sprünge" "AARRGH!!" Dana platzte gleich. "Nur weil ich nicht ich liebe dich sagte, stoppst du unseren Sex ja!!!" schrie sie ihn immer noch an. "Du stellst dich auf Stur unter der Dusche und ignorierst mich!!! Anstatt mal nachzugeben, nachdem was alles war!!! ABER WAR JA KLAR DASS EIN NICK CARTER NICHT NACHGIBT!! WARUM DENN AUCH??? DIE FRAUEN SIND JA SO BLÖDE UND KOMMEN IHM IMMERZUVOR!!!!" die letzten Worte schrie sie aus vollem Halse.

Jetzt war es an Nick, das er ihre Gefühlschwankungen nicht mehr länger ertragen wollte, er schmiss die gerade aufgesammelten Klamotten zurück in eine Ecke des Raumes und ging bis auf ein paar Zentimeter auf seine Frau zu.

"Zum ERSTEN, ich dachte das Thema Starallüren 'Nick Carter' hätten wir hinter uns !! Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass ich dich seit wir richtig zusammen sind, noch mal so behandelt hätte." Er redete laut, schrie aber nicht, "ZWEITENS ich wüsste nicht, dass ich dich dazu genötigt hätte, das du das 'ich liebe dich' erwiderst ... und DRITTENS ... ja, ich habe dich ignoriert und übersehen, aber nur, weil ich mich nicht zum Sex zwingen lassen will, es geht nicht immer nur nach Deiner hübschen Nase. Wobei so eine eiskalte Dusche mitten im Sommer, minutenlang, mit einer wundervollen Frau vor der Nase die es sich gerade selber besorgt und die man am liebsten immer und überall vernaschen möchte, gar nicht kalt genug sein kann." Er gab ihr einen kleinen, zärtlichen Kuss auf die Lippen und ließ sie alleine.

Dana blieb verdattert zurück. `Ähm..ja also...`

Nicks Ansage lies sie sprachlos werden und innerhalb weniger Sekunden wieder ihren Puls auf 80 runterbringen. Dana räumte die Kleidung, die in der Ecke lag in den Schrank und ging ihm dann schließlich nach.

Sie traf ihn in der Küche an und setzte sich auf den Stuhl. "Wow. Das war eine Ansage" gab sie kleinlaut zu. Nick drehte sich schweigend um und hielt ihr eine Tasse Kaffee entgegen. "Möchtest du? Ist ganz frisch." Dana griff nach der Tasse. "Ja danke. Weisst du, der Zappelphillipp da drinnen, treibt meine Hormone in den Wahnsinn. Aaron sagte schon, er wandert nach Sibirien aus, wenn das so weiter geht. Das ist wie beim Exorzist. Ich bin unberechenbar.." "Das musst du mir nicht erzählen, das habe ich schon bemerkt, außerdem habe ich es live und in Farbe bei Brian und Leighanne mitbekommen," Nick grinste sie an und nippte dann an seiner Kaffeetasse. "Ich bekomme seit dem Artikel, sehr viele Drohbriefe Nick. Ich wollte schon hierwegziehen, aber Aaron meinte, das wäre auch keine Lösung." gestand Dana leise. "Ich habe Angst Nick. Ich wurde schon zweimal von Fans richtig bedroht." "WAS??" Nick verschluckte sich fast an seiner Spucke, "ist das wahr?" "Ja. Ich habe Angst Nick. Der Artikel..." sie stoppte kurz. "Er hat alles kaputt gemacht." "Es tut mir leid ... Honey," er nahm sie in den Arm und drückte sie fest an sich. "vielleicht muss ich mich doch noch mal dazu äußern, ich will nicht das du Angst hast und ich will auch keine Angst um dich haben." "Die Drohbriefe sind ja nicht das Schlimmste, das Schlimmste ist, dass sie mir schon aufgelauert haben." Dana schmiegte sich an ihren Ehemann. `Es tut so gut, ihn wieder zu spüren` "Wie ??? ... Wo ??? ... Wer ???" Nick war total von der Rolle, noch enger zog er sie an sich ran `ich lass dich nie wieder alleine, ich bringe jeden um der dir zu nahe kommt´ "Als ich mit Aarons Nervtöle gassi war. Ich weiss nicht, wer es war, aber sie liefen mir permanent hinterher. Sie kamen immer näher und riefen dann "nette Wörter" mir zu. Zum Glück kam gerade Aaron um die Ecke." "Aaron hat mir kein Wort gesagt ..." `ich muss dringend ihm mal auf den Zahn fühlen, wie kann er mir das verschweigen´ "Ich wollte es auch nicht. Er hätte es dir schon gesagt, aber ich habs ihm verboten. Ich hasste dich." antwortete Dana nüchtern.

Die letzten drei Worte stachen Nick wie ein Dolch mitten in sein Herz und für einen Moment überlegte er ob er es nicht sogar wirklich verdient hatte. "Es tut mir leid," sagte er leise, "das wollte ich doch alles nicht, aber ich habe es wohl nicht besser verdient." Er entfernte sich von ihr und stellte sich an das große Küchenfenster und sah hinaus. `alles Gute im Leben mach ich mir wieder kaputt ... ich liebe diese Frau und unser Baby abgöttisch warum kann das nicht einfach mal funktionieren ... ich bin so eine Beziehungsniete !! Er nahm noch einen Schluck aus seiner Tasse, im Spiegelbild der Scheibe sah er Dana die ihm nachsah. `Sie ist so wunderschön, sie ist das beste was mir je passiert ist ... ich will sie nicht verlieren´ er sah erneut aus dem Fenster, jetzt aber Richtung Himmel. Er leuchtete strahlend blau und keine Wolke war zu erkennen. `Bitte lieber Gott, lass nicht zu, dass ihr was passiert ... bitte lass die Leute - meine Fans - vernünftig werden ... BITTE´

Dana lief zu ihm, legte ihre Arme um seinen Bauch und ihren Kopf auf an seine Schultern. "Würdest du mich ... für mich deinen Beruf aufgeben?" fragte sie ihn leise. "Mit mir ein normales Leben führen? Irgendwo? Nur, du, ich und unsere Baby? Ok, Aaron ab und an.." lächelte sie dann kurz. Seine freie Hand ergriff ihre an seinem Bauch liegende und er lehnte sich ein wenig gegen ihren Bauch.

Im Moment würde er glatt alles für sie tun dessen war er sich sicher, aber war es das was richtig war, einfach nachgeben, untertauchen und sich ein Leben lang verstecken. Er wollte einfach nicht aufgeben an seine Fans zu glauben, sie mussten doch zur Vernunft zu bringen sein. Außerdem würde er sich wohl nirgendwo auf der Welt verstecken können, sein Gesicht war viel zu bekannt als dass er unentdeckt bleiben würde. Er sah wieder in den Himmel "so eine Raumstation ist sicher Luxus pur" murmelte er leise vor sich hin. "Ja. Ich habe gehört, links neben der Milchstraße, ist noch ein Grundstück frei." lächelte sie hinter ihm. "Was??" fragte er, nicht wissend, dass er seine letzten Gedanken laut gedacht hatte. Dana schmunzelte und schmiegte sich noch enger an ihn. "Ich sagte, ich würde mit dir auch im Weltall leben."

Er drehte sich in ihren Armen um und sah sie an. "Ich weiß es einfach nicht ... ähm ... ich würde fast alles für dich tun, weil ich dich und unser Kind in deinem Bauch liebe ..." er strich ihr mit seiner Hand zärtlich über ihre Wange. "Bring mich hier weg Nick, wenigstens, bis das Baby geboren ist." sie sah Nick ernst an. "Und dann?" fragte er nicht sicher was sie tatsächlich von ihm verlangte. "Keine Ahnung, hoffe ich, dass sie deine Fans etwas runtergekommen sind, sich mit dir zusammen freuen, dass du ein gesundes Baby hast." "schön wär's ..." er zog sie nah an sich und schlang seine Arme um ihre Schultern. "Ich kann aber nicht so lange weg, wir sind mitten in den Aufnahmen für die neuen Songs." "Bis zur Geburt sind es noch 17 Wochen Nick. Das ist eine lange Zeit. Ach keine Ahnung, was ich machen soll" sie löste sich von ihm. "Ich bin ja selbst daran Schuld. Was, wenn ich öffentlich Stellung dazu nehme?" "dann kannst du dich auch direkt in den Sarg legen ..." sagte er ein wenig sarkastisch. "Ha ha" sie kniff dabei die Augen zusammen. "Ok, dann schlag was Besseres vor Nick." Dana verschränkte ihre Arme. "Wenn ich etwas wüsste ... würden wir hier nicht stehen und darüber diskutieren ..." er atmete tief durch "vielleicht ist es wirklich das beste wenn du aus der Schusslinie gehst. Vielleicht irgendwohin aufs Land oder in die Berge ..." "Oder unter Wasser" rollte sie mit den Augen. "na vielleicht könnte ich dir ein U-Boot kaufen ... das wäre keine schlechte Idee ... ich könnte dich im Meer vor dem Haus versenken und dann immer zu dir tauchen" grinsend stellte er seine Tasse auf die Anrichte. "Ach nein" schüttelte sie leicht mit dem Kopf. "Ich habe Platzangst. Das wäre fatal. Aber süsse Idee" sie ging wieder zu ihm und gab ihm einen Kuss. "Ich musste oft an unsere Anfangszeit die letzten Wochen denken." sie schmunzelte "Ich muss ja zugeben, ich steh auf Männer, die sich nehmen was sie brauchen und wollen und die keine Weicheier sind. " sie küsste ihn erneut. Stirnrunzelnd sah er sie an, "sag mal reden wir noch von einem Sicheren Ort oder sind wir schon beim nächsten Thema?" "Nein, wir machen Themawechsel. Ich will mal wieder über was anderes nachdenken" sie ging wieder zwei SChritte von ihm weg. Doch in Nick überschlugen sich die Gedanken. Es musste doch einen geeigneten Platz für sie geben, wo sie nicht sofort erkannt würde wenn sie sich vor die Tür bewegte und wo er vielleicht auch unerkannt bleiben würde.

Dana sah ihn eindringlich an. "Nick!! Bitte, werde wieder, so wie ich dich kennenlernte, naja, nur mit der Tatsache, dass du mich jetzt liebst.." grinste sie dann. "Ich brauch das Ok, ich will, dass du mir das Gefühl gibst, alles sei OK." Er griff mit seiner Hand nach ihrem Arm und zog sie zu sich zurück "das ist es aber leider nicht ... ich habe Angst, Angst um dich, um dein ... unser Baby." `Ich finde einen passenden Ort´ Angestrengt dachte er nach `einen kleinen Ort, aber schön, vielleicht ein paar Berge ... aber auf jedem Fall gut zu erreichen und nicht zu abgelegen, vielleicht kann ich dann jedes Wochenende zu ihr fahren ohne da jemand dahinter kommt´ "Ich habe auch Angst, aber SCHEISSE!!" sie machte sich wieder los von ihm. "Reicht es nicht, wenn ich schon Angst habe und es zeige?? Du bist mein Mann, DU musst mir das Gefühl vermitteln, keine Angst haben zu müssen verdammt!!" "Ist ja gut," erneut zog er sie in seine Arme, "wir schaffen das." Zärtlich küsste er ihre Lippen. "ich werde es versuchen." Mit einem ehrlich gemeinten Perlweißlächeln sah er sie nun an. "Wäre doch gelacht, wenn wir uns von son‘ paar Halbstarken unter kriegen lassen würden." "Es ist besser, wenn ich eine Weile verschwinde oder?" sie sah ihn fragend an. `er hat die Drohbriefe ja noch gar nicht gelesen, was für ein Glück `Stumm nickte er. "Ok." sie löste sich wieder von ihm und ging zur Türe "Das ist also das Leben, das man führen muss, wenn man dich liebt." sie lief ins Wohnzimmer. Es schnürte ihr fast die Kehle zu, bei dem Gedanken, untertauchen zu müssen, an einen Ort, wo sie niemanden kennt, wo sie niemand kennen darf.

"Dana warte," er lief ihr hinterher, "es ist doch nicht für immer" `hoffe ich´ "und es muss ja nicht heißen, dass du ans Ende der Welt gehen musst. Vielleicht kann Aaron ja mitgehen und ich besuche euch jedes Wochenende und dann machen wir was Schönes, irgendwas was dir Spass macht." Dana blieb im Wohnzimmer stehen und drehte sich um. "Weisst du, manchmal wünschte ich, dass ich dich nie kennengelernt hätte." Er senkte seinen Blick "ich nicht"

"Das ist doch kein Leben." sie ging in den Flur, zu ihrer Handtasche, sie kramte die Briefe hervor der "Fans" und gab sie ihm. "Was ist das?" "Aaron meinte schon lange, ich solle sie dir zeigen, aber wir waren getrennt. Das sind über 50 Briefe, von "Fans". Was ich bekommen habe, die in Aarons Briefkasten waren, vor dem Zaun lagen usw." "Ich bin mir nicht sicher, ob ich das was da drinnen steht lesen will, meine Fantasie reicht da wohl vollkommen aus." Sein Blick heftete sich auf die Umschläge in seiner Hand und er war sich sicher, wenn er diese jetzt lesen würde, dann würde er Dana und sich in ein Zimmer stecken würde und dies wie einen Luftschutzbunker verrammeln würde.

"Was hältst du davon wenn wir einfach ins Bett gehen ..." er hoffte das Morgen alles leichter war "wir hatten einen harten Tag und vielleicht sieht die Welt morgen früh nicht mehr so schrecklich aus." Er versuchte in sein Lächeln wirkliche Zuversicht zu stecken, er wollte einfach nur ein paar Stunden vergessen, einfach abschalten und die Zeit mit Dana genießen. Er hatte sie wieder und würde sie nie wieder gehen lassen. "Ja. Gehen wir schlafen."
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:10

Dana ging ins Badezimmer und putzte sich die Zähne. Sie sah in den Badspiegel dabei. `Ein Alptraum `Sie schloss kurz die Augen und öffnete sie dann wieder. Ihr Bauch kribbelte, bei dem Gedanken, wieder neben Nick einzuschlafen und aufzuwachen.

Nick legte die Briefe neben seinen PC und zog sich bis auf die Boxershorts und ein T-Shirt aus bevor er ebenfalls ins Bad ging. Er legte seine Arme um sie und streichelte sanft ihren Bauch. `Ich passe auf euch beide auf´ Ein zärtlicher Kuss traf Dana bevor er sich nun wieder von ihr löste um ebenfalls die Zähne zu putzen. "Ok, jetzt hab ich echt Panik" Dana stand auf und lief ihm nach. "DU putzt dir die Zähne?? Abends?? Freiwillig??" sie sah ihn völlig entgeistert an. "Echt," nuschelte er mit der Zahnbürste im Mund, "hab ich gar nicht gemerkt." Er spuckte die schaumige Zahnpasta ins Waschbecken und spülte seinen Mund aus. "Da siehst du was du mit mir machst, ich verweichliche total ..." Dana lehnte sich an den Türrahmen und musterte ihn. "Ja stimmt, du verweichlichst.. Auch beim Sex." sie bleckte ihm die Zunge und rannte weg. "WAS ??? ... Na warte," die Zahnbürste flog auf die Ablage über dem Waschbecken und er rannte hinter ihr her. "du kommst sofort wieder her und holst dir deine gerechte Strafe ab." "Niemals" Dana drehte sich kurz um und bleckte ihm wieder die Zunge. Sie rannte den Flur entlang. "Pass auf, wenn ich dich in die Finger kriege zeig ich dir mal wer beim Sex verweichlicht ..." er rannte ihr hinter her über den Flur, durch das erste Zimmer, übers Bett wieder in den Flur. Immer nur ganz knapp entkam sie ihm und weiter rannten sie wie die Kinder durchs Haus.

Dana blieb stehen und streckte ihre Arme abwehrend vor. "OK. Stopp!" befahl sie ihm. Doch leider war Nick so in Fahrt, dass er nicht von jetzt auf gleich stehen blieb, seine Füsse bewegten sich zwar nicht mehr, aber sein Körper wollte noch weiter in die Richtung und er verlor das Gleichgewicht und kippte in ihre Richtung. Dana wich zur Seite und Nick lag auf dem Boden. "Ups" lachte sie und rannte ins Schlafzimmer zurück.

"Au-A" kam es schwerfällig von Nick. "Hät's mich ja wenigstens auffangen können ... bist ja auch schuld dran, dass ich das Gleichgewicht verloren habe ..." Schmerzverzerrt im Gesicht schob er sich auf alle Viere und setze sich dann auf. Dana kam wieder raus. "OH Mann. Was ist aus dir geworden Honey? Pinkelst du auch bald im sitzen?" sie legte sich grinsend ins Bett rein. "Das wäre das Letzte was ich machen würde," rief er ihr hinterher, "vorher gefriert die Hölle." Langsam wuchtete er sich in wieder in die Senkrechte und ließ sich wenig später wie ein Stein in sein Bett fallen. "Zudecken!! ... Bitte !!" Dana deckte ihn mütterlich zu und gab ihm einen Kuss. "Ich will wirklich wieder den alten Nick haben. Der mich aufmuntert, der stark ist, der mir halt gibt. Der versaut ist und mich in die Schranken weißt. Ich habe Angst, das reicht für uns beide aus! Ich liebe dich." sie legte sich auf die Seite.

Nick zog die Decke über den Kopf und drückte sich mit den Händen am Kopfteil des Bettes weiter nach unten. Im Dunkeln tastete er sich an ihrem Rücken entlang und schob seine hände unter ihr Shirt. Seine Hände streichelten über ihren Bauch und schoben sich dann rasch weiter nach unten bis er ihren Slip erreicht hatte. Ohne abzuwarten schoben sich seine Finger unter den feinen Stoff und hatten bald ihr Ziel erreicht. Mit leichten Druck massierte er ihren Kitzler und zog ihr mit der anderen Hand das Höschen über den Hintern so das er nun freien Zugang auf ihr Lustzentrum hatte. Seine Lippen küssten sich nun an ihrem Körper entlang bis auch diese ihre Körpermitte erreicht hatten und schlossen sich im selben Moment um ihre empfindliche Stelle. "Uhhh Nick" Dana machte ein Hohlkreuz, als sie seine Zunge an ihrer Perle spürte. "Oh jaaa" sie bis sich auf die Lippen. Ihr Hände griffen in seine Haare und hielten seinen Kopf fest.

`Er macht mich irre`

Sanft strich seine Zunge über ihren Kitzler und drückte immer mal wieder dagegen um diesen zu stimulieren. Gleichzeitig schon er seine Hände weiter am Rand ihres Bauches entlang hinauf zu ihren Brüsten und massierte diese mit kreisenden Bewegungen über die Brustwarzen.

`ich kann dich vergessen lassen Honey´

Dana spürte, wie sie auslief und stöhnte immer intensiver. Seine Zunge trieb sie fast in den Verstand. Eine Hand krallte sich in das Laken und die andere blieb in seinen Haaren, sie drückte sein Gesicht noch etwas fester an ihre nasse Scheide.

Nick nahm jede ihrer Bewegungen wahr und fühlte sich in dem was er mit ihr tat immer mehr bestärkt. Er leckte mit der Zunge ihren Saft auf und schob diese so immer weiter Danas Eingang entgegen. Mit geschlossenen Augen genoss er jeden Tropfen von ihr. Seine Hände wanderten unter ihren Rücken und schlangen sich dann um ihre Talie um sie noch näher an sich zu ziehen bevor er dann mit seiner Zunge tief in sie eindrang. Dana entfuhr ein lauter lustvoller Stöhner und ihr Atem wurde schwerer und intensiver. "Nick ich werde wahnsinnig!" Ihre Hand an seinem Kopf lies nun los und sie krallte sich auch mit dieser ins Laken. Dana stöhnte permanent auf und lies sich völlig fallen. Noch einmal schob er seine Zunge so weit es ging in sie um sich dann von ihr zurück zu ziehen, lies sie aber nicht los. Er kniete sich vor sie und zog ihren Unterkörper auf seinen Schoß bevor er dann langsam, Zentimeter für Zentimeter mit seinem bereits steifen Glied in sie eindrang. "Nick ich krepiere!!" stöhnte sie, als sein Penis sich in sie bohrte, bis zum Anschlag. Dana atmete immer schneller, sie konnte sich kaum mehr zügeln.

Auch Nick stöhnte laut auf als er sie wieder so nach spüren konnte und er drückte sich noch fester gegen sie. Sie fühlte sich eng an, dadurch das das Kind in ihrem Bauch wohl immer mehr Platz einnahm. Ganz langsam begann er sich in ihr zu bewegen und zog sich dabei immer wieder komplett aus ihr heraus um im nächsten Moment wieder bis zum Anschlag in ihr zu versinken. Jedes Mal verweilte er ein paar Sekunden in ihr, drückte mit dem Daumen ihre Perle und entzog sich ihr wieder, während sein Daumen nun leicht zurück nach oben glitt. "OH Nick, bitte bitte" bettelte Dana. "Ich brauch‘s los, gib‘s mir!!" "Du wirst schön abwarten bis sich auch so weit bin," schmunzelte er ihr entgegen und verlangsamte noch mal das Tempo, wobei auch er wusste, dass er sich nicht mehr lange zurück halten konnte.

`oh man ist das geil heute ... sie ist so eng das mir fast die Luft weg bleibt´

Schließlich konnte er einfach nicht mehr, seine lustvollen, von Geilheit überfluteten Gedanken ließen ihn nicht mehr abwarten, er sog noch mal tief die Luft ein um sie dann bis zur ersten Welle seines Orgasmuses anzuhalten. Pulsierend schoss sein Sperma in sie und er atmete laut stöhnend aus. Danas Unterleib zuckte unaufhaltsam zusammen und sie stöhnte laut ihren Orgasmus raus. Das Atmen fiel ihr sehr schwer und sie rang erst Mal nach Fassung.

"Oh Gott!" sagte sie völlig außer Puste. Auch Nick bekam kaum Luft so hatte er sich verausgabt. Noch immer verweilte er in ihr und wollte sie spüren so lange es ging, nicht ein Stück bewegte er sich, sah sie nur an und seine Lippen umspielte ein lächeln. "Das war gut!" grinste sie dann. "Sehr sehr gut sogar. Wow. Nick is back" bleckte sie ihm dann die Zunge. "Ich liebe dich Honey!"

Ihre Worte rissen ihn aus seiner starre und auch er streckte ihr die Zunge entgegen "na was hast du denn gedacht. Der war immer da, hier drin" er klopfte mit seiner Hand gegen seinen Brustkorb, "und er weiß genau was du brauchst."

Nick griff nach ihrer Hand und küsste diese "ich liebe dich auch"

Im nächsten Moment sah er sich in der Nähe des Bettes um und entdeckte die Taschentücher auf dem Sideboard an der gegenüberliegenden Wand `Scheiße´ fluchte er in sich hinein. Er sah an sich herab, noch immer steckte sein Glied in ihr `na, dann werden wir jetzt so lange warten bis drinnen wieder alles trocken ist ... Stopfen ist drin und so kann nix auslaufen und mein heute frisch bezogenes Bett verschmieren´ grinsend strich er mit seinen Händen über ihren Oberkörper und massierte ihren Bauch ein bisschen.

"Ähm Nick. Suchst du was da drin?" fragte sie ihn lachend. "Was ?!? ... ähm nein ... eigentlich nicht." Stotterte Nick ertappt.

Dana ging etwas zurück mit ihrem Becken und lies ihn raus gleiten. "Bäh." fluchte sie dann. "Himmel, wie lange hast du denn schon nicht mehr?" sie setzte sich auf und blickte aufs Laken. "Verflucht," schimpfte Nick, "ich habs gewusst ... na seit ziemlich genau 6 Wochen ... du hast es verdreckt, du machst sauber," bleckte er nun seinerseits ihr die Zunge. "Na aber hallo?" sagte sie empört. "Das ist doch nicht mein Sperma." "Na ABER vielleicht JETZT DOCH, du wolltest es doch haben, also musst du jetzt auch damit fertig werden." Er stieg aus dem Bett und lief zum Sideboard um die Packung Taschentücher ihr entgegen zu werfen. Dana rollte mit den Augen, nahm ein Tempo und wischte sich ab. Dann stand sie vom Bett auf, ging ins Badezimmer, holte ein Handtuch raus und legte es auf die Flecken. "So fertig" grinste sie ihn frech an. "Das werd ich mir merken ... wehe du beschwerst dich noch mal wenn ich sauber mache." Er zog sich seine Boxershorts wieder an und legte sich zurück ins Bett.

"Schafen???" "Schlafen" lächelte Dana und legte sich in seine Arme. "Es ist so schön, wieder neben dir zu liegen, neben dir einzuschlafen, aufzuwachen. Ich hatte mit uns schon abgeschlossen, ich dachte, das wird nie wieder. Alles ist vorbei" gestand sie leise. Nick warf die Decke über sie beide und schlang dann seine Arme um sie "ich auch, aber ich habe jeden Abend gehofft das du irgendwann wieder da bist. Ich schäme mich immer noch für den Tag und was ich dir angetan habe nur weil ich dir nicht glauben konnte, ich habe nur das Schlechte gesehen und habe gedacht es sind doch alle Menschen gleich - OHNE AUSNAHME ... es tut mir leid." Er küsste ihren Nacken und schmiegte sich dann ganz eng an sie "ich habe so viele Fehler gemacht, das ein Leben gar nicht ausreicht um sie alle wieder gut zu machen."

Dana strich ihm über den Bauch. "Naja, wir haben noch unser ganzes Leben vor uns Honey. Wir sind noch so jung, wir haben genug Zeit, um glücklich zu sein." `Ich hoffe es ... ich hoffe es so sehr´ betete Nick in Gedanken und küsste erneut ihren Nacken und schloss dann seine Augen und war nach einigen Minuten dann auch schon eingeschlafen.
Die nächsten Tage verbrachten Dana und Nick damit, sich wieder näher zu kommen, in den Alltag zu finden, was auch sehr gut gelang.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:11

Drei Wochen später, fand Dana wieder einen Brief, den jemand in die Einfahrt geworfen hatte. Sie öffnete ihn mit schnell und, als sie las, was da stand, lies es ihr ein Schaudern über den Rücken gleiten.

Es war ein Foto von ihr drin, wo sie neulich einkaufen war und in dem beiliegenden Brief stand in Druckbuchstaben.
"EGAL WO DU BIST, WIR SIND IMMER BEI DIR. NUR EIN UNBEOBACHTETER MOMENT, KEINE ZEUGEN UM DICH HERUM UND DU BIST FÄLLIG DU BITCH!!!! WIR SCHNEIDEN DIR DAS KIND RAUS DU FOTZE!! ES IST NICKS KIND UND ES KANN NICHTS FÜR SO EINE HURE VON MUTTER!!!!"

Dana hielt sich den Bauch und atmete durch den offenen Mund. Sie hielt sich die Hand an den Mund "OH Gott..". Sie sah sich ängstlich um und lief wieder ins Haus.

Nick war bei Aufnahmen und sie schrieb ihm einen SMS
*Nick ich will hier weg. Bitte bring mich weg*

Sie schloss die Haustüre doppelt ab und setzte sich aufs Sofa.

Als Nick die Nachricht bekam stand er gerade vor dem Mikro und sang seinen Part ein. "Scheiße !!" fluchte er laut und suchte nach dem Handy `hab vergessen auf lautlos zu stellen´

"NICK !!" schrie der Aufnahmeleiter, "das kann's doch wirklich jetzt nicht sein!" "Ja ist ja gut" Schnell ließ er sein umgeschaltetes Handy wieder in der Hosentasche verschwinden ohne die Nachricht zu lesen "ist schon erledigt ... mach die Musik wieder an!" "Nick, so kann das nicht weiter gehen, jedes Mal wenn wir gerade vorwärts kommen passiert was und wir fangen wieder von vorne an." Stichelte der Aufnahmeleiter weiter. "Ich habs verstanden !!! Willst du jetzt diskutieren oder weiter machen??" Nick hatte der Tag schon ziemlich genervt und es schien nicht besser zu werden und so sah er seinen Aufnahmeleiter nun mit zusammengekniffenen Augen an so das seinen Bandkollegen jedes Wort im Hals stecken blieb und sie sich erst gar nicht an der Debatte beteiligen wollten.

6 Stunden später waren die Aufnahmen dann im Kasten und es hieß Feierabend. Nick hatte nicht mehr an die SMS gedacht und jetzt wo er sein Telefon wieder auf laut stellte sah er das Popup wieder und er öffnete diese schnell bevor er das Studio verließ.

Er atmete tief durch `bitte lass nicht wieder was passiert sein´ Er wählte die Nummer von zuhause und wartete, hoffte das sie abnahm und es ihr gut ging. Als endlich das Telefon klingelte, rannte Dana wie eine gestörte die Treppen hinunter, sie hatte gerade oben das Bad saubergemacht und wartete schon seit Stunden auf eine Antwort von Nick.

"WIESO RUFST DU MICH NICHT ZURÜCK????!" keifte sie ins Telefon, als sie abnahm. "Sorry Honey, wir hatten voll den Stress hier und die anderen waren schon genervt weil es nicht vorwärts ging ..." sagte er ehrlich, "ich hoffe dir ist nix passiert und dir gehts gut ... ich hab das Handy auf lautlos gestellt und dann vergessen, ich wusste nicht, dass die SMS von dir war." "Nick, ich will hier weg." Dana liefen Tränen runter. "Es kam schon wieder rein Brief heute an. Oh Gott!" schluchzte sie ins Telefon rein. "Das ist nicht wahr - ODER ??" Nick glaubte sich verhört zu haben, `das muss aufhören sonst gehen wir alle drei noch daran zu Grunde´ "ich bin in einer halben Stunde zu hause" "Nick, sie haben ein Foto von mir gemacht, als ich neulich im Supermarkt war, das liegt bei." Dana war völlig mit den Nerven runter. "Ich habe solche Angst."

Auch in Nick stieg die Angst auf und er atmete hörbar schneller, sein Herz schlug heftig gegen seine Brust und ihm war als verliere er jeden Tropfen Blut aus seinem Oberkörper "Dana bleib wo du bist, ich beeile mich ... wir finden eine Lösung" versuchte er so ruhig wie möglich zu klingen. Obwohl er sie am liebsten einfach nur in den Arm nehmen wollte.

Dana legte auf und setzte sich wieder aufs Sofa. Das Baby fing an zu boxen und sie sprach mit beruhigen auf das Kind ein. "Ssssht, schon gut Krümelchen. Mama ist bei dir. Ich freu mich so auf dich und dein Daddy auch. Wir werden schon eine Lösung finden." Dana legte beide Hände auf ihren Bauch und streichelte sanft über die Stelle, von wo das Treten kam.

Nick lief aus dem Studio, die Andreren standen noch draußen und wollten gerade losfahren als er an ihnen vorbei lief.

"NICK" schrie Brian, "ist was passiert?" Während Alex und Howie Nick hinterher sahen. "Nein," Nick blieb kurz stehen und drehte sich um, "ich will nur schnell nach Hause. Wir sehen uns ..." Er lief die letzten Meter zu seinem Wagen und sprang im nächsten Moment herein und fuhr mit quietschenden Reifen davon.

"Er hats ja nötig, das Dana das immer noch mitmacht," grinste Alex während Brian nur schmunzelte. "ja, wird wohl ..." insgeheim dachte er allerdings das nicht alles in Ordnung war, aber Nick würde schon kommen wenn er Hilfe brauchte, das hoffte er zu mindestens.

Genau 35 Minuten später hatte Nick sein Haus erreicht und stürmte zur Tür wobei er feststellen musste das er die Tür mehrfach aufschließen musste `sie scheint richtig Panik zu haben, scheiße, ich hätte eher nach hause fahren sollen ... hoffentlich gehts ihr wirklich gut´

Im Hausflur angekommen rief er nach ihr "D-A-N-A ??? ... wo bist du ??? ich bin wieder da" "Hier im Wohnzimmer" rief sie ihm entgegen und stand auf. Sie lief ihm in die Arme. "Ich habe Angst Nick. Das wird immer unheimlicher." Sofort schlang er seine Arme um sie. "Ja ich weiß und ich würde es dir gerne alles ersparen, ich weiß nur nicht wie." Dana gab ihm den Brief. "hier und sogar ein Foto von mir war dabei. Das heißt Nick, die, die das alles machen, sind immer ganz in der Nähe und ehrlich, ich habe Panik langsam." Er nahm den Brief und das Foto, las und knüllte dann den Brief zusammen. Er ging wieder auf sie zu und zog sie fest in seine Arme. Was sollte er ihr sagen, wie würde er ihr helfen können. Es musste doch einen Weg geben ...

"Ich habe solche Angst Nick. Angst nochmal rauszugehen. Was wenn es keine Irren sind? Sondern richtige Irre? Die mir den Bauch aufschneiden?? Oh Gott!!" Dana weinte verzweifelt los.
"Denk nicht mal daran," noch fester hielt er sie fest und strich ihr über Rücken und Haar, "du wirst nicht ..." er konnte es nicht mal aussprechen. Die Tränen die in ihm Aufstiegen schluckte er so gut es ging herunter, er durfte jetzt nicht weinen, nicht jetzt, jetzt wo sie ihn so sehr brauchte. "Die sind Irre!!!" "Nein, beleidigt, weil ich sie nicht dir vorgezogen habe," die Erkenntnis kam Nick ohne das er jetzt großartig darüber nachdachte. "DU wirst nie glücklich sein dürfen Nick. Das ist die traurige Wahrheit. Es wird immer "extreme" Fans geben. Es sei denn, du ziehst irgendwann mal einen Schlussstrich, um glücklich sein zu dürfen."

Diese Worte aus ihrem Mund zu hören war mehr als er in diesem Moment ertragen konnte, noch mal mehr versuchte er seine aufkommenden Tränen zu unterdrücken und schluckte sie abermals schwer herunter. Sie hatte recht, und das wusste er nur allzu genau.

"Ich werde einen Weg finden," sagte er tonlos, "wir dürfen jetzt nur nicht den Kopf verlieren und alles überstürzen." Er wurde immer leiser, selber nicht von seinen eigenen Worten überzeugt. Morgen würde er mit den Anderen reden müssen und mit seinem Manager, vielleicht würden die eine Lösung wissen.

"Ich habe auch schon wirklich daran gedacht, ob wir uns trennen sollten, wenn es nicht besser wird Nick. Dem Baby zu liebe. Dass wir heimlich eine Beziehung führen, aber offiziell getrennt sind." "Das ist doch jetzt nicht dein Ernst?!" Er glaubte sich verhört zu haben, "ich werde auf keinem Fall nachgeben damit diese 'IRREN' wie du sie nennst, glauben gewonnen zu haben. Wir leben in einem Land in dem Recht und Ordnung regierten, wenn es nicht anders geht, dann werde ich lieber mein ganzes Geld dafür hergeben UNS zu beschützen und jeden hinter Gitter zu bringen der uns zu nahe kommt, als DICH jemals auf zu geben, sei es auch nur für die Öffentlichkeit." "Ich habe Angst Nick. Und ich frage mich oft, wofür das alles? Ob es das wert ist? Ich liebe dich über alles Nick, aber ich will nicht immer in Angst leben." "Wir werden es schaffen Dana, ganz sicher. Wir werden einen Weg finden und wir werden wieder glücklich und ohne Angst - ich verspreche es dir." Er zog sie wieder in seine Arme, "hast du hunger, wir könnten uns was kommen lassen und etwas DVD gucken, irgend so was mit total heile Welt, das wir mal auf andere Gedanken kommen." "Rambo!!" "Oh ja sicher, die Heile Welt in Vollendung," grinste Nick und griff schon mal nach den Telefon um Pizza zu bestellen. "Na klar. So ist meine Stimmung." Dana lies sich aufs Sofa plumpsen. "Also gut Rambo, leg ihn schon mal ein," rief Nick ihr hinterher bevor er schnell die Pizza bestellte und zu ihr auf die Couch sprang. "Bin da, wir können anfangen." Er zog sie in die Arme und schon begann der Film.

Als der Pizzabote klingelte, erschrak Dana fast zu Tode. "Gott, muss der so laut klingeln?"

Nick stand auf und ging zur Tür "das nächste mal bitte leise klingeln, meine Frau hat fast einen Herzinfarkt bekommen," grinste er, nach die Pizzaschachteln und steckte dem Jungen noch etwas Trinkgeld in die Hand.

"Wer hat HUNGER??" rief er schon aus dem Flur und verschwand mit den Pizzen erst mal in der Küche. "Eine Schwanger!!!" rief Dana und sprang vom Sofa auf, und in die Küche. "OH Gott, jaa..hmm lecker." leckte sie sich über die Lippen. "Schön, genauso wie ich es gerade mag. Peperoni, Ananas, Salami, Schinken, Thunfisch, Meeresfrüchte und gaaaaaaaaanz viel Käse..." Dana nahm sich ein Stück aus der Pappschachtel. "Hey, das ist meine ... hier die Margherita ist für dich gewesen!!" rief Nick und wollte ihr die Pizza aus der Hand nehmen. Dana hob ihre Hand mit der Pizza nach oben. "Du magst doch gar keine Ananas auf der Pizza." verteidigte Dana ihr Essen. "Ich habe nix von Margherita gesagt!!"

Grinsend drehte sich Nick mit seiner Pizza um und kehrte ihr den Rücken zu "na gut, wie du meinst," sagte er mit geknickter Stimme und beleidigt. `wenn die wüsste´ Er ging mit seiner Schachtel zurück ins Wohnzimmer und biss genüsslich in ein Stück mit Gyros, Dönerfleisch und Tzaziki `ich weiß, Knoblauch ist gemein, aber es schmeckt doch sooo gut´

Dana ging ihm nach. "Was läufst du denn weg?" Sie roch den Knoblauchduft und rümpfte die Nase. "bäh du bist widerlich. Was ist das?" "Nix," er verdrehte sich wieder so dass sie nicht auf die Pizza sehen konnte. Dana hielt ihn fest und stellte sich vor ihn. "Was ist denn das?" sie zeigte auf das Gyros. "MEINE PIZZA !!!" verteidigte er sich und rückte ein Stück vor ihr weg auf die andere Seite der Couch. "Ja, was das ist möchte ich wissen?" Dana hatte noch nie Gyros gegessen und kannte das Gericht nicht. "Gyros und Dönerfleisch mit Tzaziki " mampfte er, "und jetzt lass mich mein Abendessen essen." "Was ist denn Gyros bitte schön? Und was zum Teufel ist Tzaziki??" "Sag nicht du kennst das nicht ... wo lebst du denn?" Überrascht sah er sie an und überlegte ob er ihr ein Stück zum probieren geben sollte oder lieber nicht. "In Amerika und nie rausgekommen von dort. Also woher bitte schön sollte ich das denn kennen?" Einen Moment lang kam Nick ins Grübeln, `ja, woher sollte sie das kennen? woher kannte er das eigentlich?´ "Okay" er fischte ein Gyrosstück das keinen Tzaziki dran hatte von seiner Pizza und hielt es ihr vor den Mund. "Das schmeckt dir bestimmt." Dana öffnete bereitwillig den Mund. Vorsichtig legte Nick ihr das Gyrosstück auf die Zunge und beobachtete sie.

´Hmm das ist gut!?` "Hmm lecker, was ist das?" schmatzte Dana. "Gyros ... ich glaube Schweinefleisch mit reichlich Gewürzen drum, das wird am Spieß gegrillt und dann in Streifen geschnitten." Erklärte Nick, stolz über sich selber, dass er das alles wusste.
"Und hier," er steckte das nächste Gyrosstückchen in den Tzaziki, "ist eines mit Tzaziki, einer Quarksoße mit Knoblauch." Auch dieses Stück hielt er ihr vor den Mund. "Aha. Noch nie von gehört. Ich unwissende kleines dummes Südstaatengirly" grinste Dana "Ist aber lecker ... und nur noch mal zur Info ... DAS HIER" er zeigte mit dem Finger auf seine Pizza, "ist MEINE PIZZA !!" "Ja. Ich will die doch gar nicht." schüttelte Dana mit dem Kopf. Sie ging an den Kühlschrank, holte sich das Glas Essiggurken raus, schnitt sich eine in ein paar Streifen und legte sie dann auf die Pizza drauf. "Hmm." sie leckte sich über die Lippen und biss ab.

Nick drehte sich der Magen um und er klappte seine Pizza zu. "Widerlich !! bääähh" Der Appetit war ihm vergangen. Zwar hätte er nie auch nur einen Teil von Danas Pizza angerührt, schon alleine bei der eigentlichen Zusammenstellung wurde ihm anders, aber irgendwo hörte alles mal auf, das mit den zusätzlichen Gurken ging eben gar nicht. "Was ist denn?" Dana holte die Schlagsahne aus dem Kühlschrank und sprühte sich einen Kleks auf die Pizza. `sieht widerlich aus, aber schmeckt bestimmt sooooo gut`

`Also das ist zu viel des Guten ... meine Frau ist ein Monster mit widerlichen Geschmack ... nie wieder werde ich dich küssen ... bäää´ Nick stand auf "ich geh ins Bett, das kann ich mir nicht mit angucken." Er brachte seine Pizza in den Kühlschrank und ging noch mal ins Wohnzimmer "bevor du hoch kommst wasch dir den Mund aus und putze gründlich die Zähne" "Ich bin schwanger verdammt!!!" rief sie ihm entrüstet nach. "Jaa ... und widerlich ekelhaft was deine Essgewohnheiten angeht," rief er von der Treppe. "Wir essen in Zukunft getrennt, das kann man ja nicht mit ansehen." "DANKE!!!! MIR SCHMECKTS!!!!" `pfft` Dana aß genüsslich ihre Pizza weiter und da Nick seine ja nicht mehr wollte, davon ging sie mal stark aus, seine aus dem Kühlschrank gleich mit.

Nick zog sich aus und legte sich aufs Bett. Er starrte noch eine ganze Weile die Decke an bevor er über seine Gedanken dann weg döste.

Dana ging auch nach oben, als sie fertig war, putzte sich die Zähne und kuschelte sich an ihn.
Mitten in der Nacht schreckte Nick plötzlich wieder hoch. Er hatte einen schrecklichen Alptraum gehabt und war schweiß gebadet. Noch immer sah er die fahle kalte Gestallt seiner Frau vor sich liegen, das Baby in seinem Arm, eingewickelt in Unmengen von Tüchern und blutverschmiert.

`was ein Horror´

Er sah zu Dana die ruhig neben ihm lag. Vorsichtig beugte er sich zu ihr herunter um dann festzustellen das sie leise und flach atmete.

`Gott sei dank ... nur ein Alptraum´

Allerdings war an schlafen nicht mehr zu denken und so entschied er aufzustehen und sich irgendwie von den Gedanken beide zu verlieren weg zu kommen. In der Küche viel sein Blick zu erst auf die Uhr am Herd: Vier Uhr !!! `na klasse, aber 6 Stunden sind besser als gar nichts´
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:12

Er brühte sich einen Kaffee auf und setzte sich dann in sein Studio an den PC. Anfangs wusste er gar nicht was er suchte, klickte nur hier und da ein bisschen herum und dann war er auf einer Seite mit Kleinanzeigen. Als er sich diese genauer ansah erkannte er das dort Häuser verkauft wurden und er surfte ein bisschen durch die diversen Fotos von Fassaden und Inneneinrichtungen. Bis er ein, in roten Klinker eingefasstes kleines Waldhäuschen fand. Waldhäuschen deshalb, weil es von einem Wäldchen am Rande eines Wohngebietes umgeben war. Nick klickte auf die einzelnen Räume ... ein großes Ess-Wohnzimmer mit Kamin, schick hell-rustikal eingerichtet, eine passende Küche mit Durchreiche in den Essbereich, zwei Schlafzimmer, ein Büro und einen Dachboden den man sicher weiter ausbauen könnte um hier ein weiteres Zimmer einrichten zu können.

In seinem Hinterkopf begann es zu arbeiten, theoretisch richtete er dieses Haus bereits für seine kleine Familie ein bis im dann richtig klar wurde was das alles zu bedeuten hatte. Er würde tatsächlich alles aufgeben, soviel war ihm jetzt klar. Seine Liebe zu Dana war viel zu groß als wenn er überhaupt über eine Alternative zu ihr nachdenken könnte.

Er klickte auf 'Kontakt mit dem Verkäufer aufnehmen' und fragte an zu wann das Haus denn frei wäre und wo es genau liegen würde, da im Norden von Kalifornien doch noch sehr weitläufig war.

Keine 10 Minuten später, Nick hatte sich einen zweiten Kaffee aus der Küche geholt blinkte auch schon ein kleiner Briefumschlag auf seinem Bildschirm auf. Sofort war Nick wieder am PC und öffnete die Email. Es war der Verkäufer der ihm mitteilte dass das Haus bezugsfertig ist und nur darauf warte das jemand dieses wieder mit Leben füllen würde. Innerlich breitete sich eine kaum einzudämmende Wärme in Nick aus, er war aufgeregt wie ein kleines Kind, dass seine Geschenke zum Geburtstag vor Augen hatte uns nur darauf wartete das es sie aufmachen durfte. "Das wäre genau das richtige für uns," er sprang vom Stuhl auf um es Dana zu erzählen, er wollte es auf keinen Fall ohne sie entscheiden, noch viel zu gut war ihm in Erinnerung wie es beim letzten Mal gelaufen war als er ihre Wohnung gekündigt hatte. Diesen Fehler würde er kein zweites Mal machen.

Nick drehte sich um und blieb abrupt und erschrocken stehen. "Aaahhhrrr ..." fluchte er, "musst du mich so erschrecken." "Sorry. Was ist denn Honey, du bist kreidebleich." Dana ging auf Nick zu und legte ihre Hände an seine Wangen. "Hast du einen Geist gesehen?" Nick atmete wieder durch, "nein, aber ich wusste nicht das du hinter mir stehts ... ich krieg noch einen Herzinfarkt wenn du so durchs Haus schleichst" "Tschuldige, Was machst du hier schon so früh?" Dana ging zum Kaffeeautomaten. "Das könnte ich dich auch fragen," er ging hinter ihr her, "wieso schläfst du nicht, hab ich dich geweckt?" "Nein. Das Baby drückte auf meine Blase." sie goss sich Kaffee ein. "Es hat direkt draufgetreten, dass ich dachte, wow...ich pinkel das Bett gleich voll." sie grinste.

"Duuuuu ???" frage Nick leise, nicht sicher ob er ihr tatsächlich von seiner Idee erzählen wollte und ob es wirklich das richtige war über was er nachdachte. "JAHAAA" gab sie frech wieder und trank einen Schluck Kaffee. "Also ... ähm, ich" stotterte er vor sich hin. "Raus mit der Sprache!" langsam kam Dana ins grübeln. "Bist du fremdgegangen?"

"Was, nein!!" rief Nick direkt. "Ich ... ich habe heute nacht ..." er wusste beim besten Willen nicht was er ihr erzählen sollte, sollte er den Alptraum erwähnen, besser nicht, sie hatte bereits Angst genug. "Ach, komm einfach mit, ich zeigs dir." Er nahm ihre Hand und zog sie dann zurück in sein Studio an den PC.

"Eine neue Pornoseite?" scherzte Dana. "Wie?? ... nein, na ja, ich hatte heute Morgen eine Eingebung - glaube ich," log er um den Traum nicht erwähnen zu müssen, "jedenfalls habe ich ein bisschen rumgesurft im Netz und dieses schöne Haus gefunden." Dana sah auf den Bildschirm. "Aha. Wo ist das?" "Würde es dir denn überhaupt gefallen?" Nick wollte erst mal wissen ob es eine Chance hatte, schließlich war es nicht gerade um die Ecke und doch nicht mal eben so zu erreichen. Dana klickte auf die verschiedenen Bilder von dem Haus "Ja, es sieht gemütlich aus und sehr gepflegt. Wo ist es denn?" Nick senkte seinen Blick, "nördlich von Red Bluff, am nördlichen Ende von Kalifornien" er machte eine Kurze Pause bevor er genau wurde, "knappe 500 Meilen von hier, oder anders, mit dem Auto 7,5 Stunden weit weg"

Er sah sie lieber nicht an, er wusste auch so, dass es nicht die Idee war die sie jubeln lies, er hoffte einfach nur, dass sie nicht davon rannte und ihn für verrückt erklärte. "Klar, warum nicht gleich AFRIKA!!" fuhr sie ihn an. "Dannaaaa ..." stöhnte er leise `ich habs gewusst´ "überleg doch erst einmal bevor du es abschmetterst, das ist eine Chance und kein Exil, denk doch bitte einfach mal darüber nach - BITTE" "Ich wohn doch nicht in der Pampa alleine!! Und wann sehen wir uns?? Am Wochenende für ein paar Stunden?? Na prima Ehe!!"

Nick schüttelte mit dem Kopf, "es ist besser als nichts ... und nicht für immer, es würde niemand wissen wo du bist und sicher wärest du nicht alleine wenn ich Arbeiten bin. Ich nehme an, dass Aaron gerne mitgehen würde. Und ich würde es sicher hinbekommen mit den Anderen zusammen, dass ich nur bis Freitags mittags im Studio bin und dann zu dir fahre. Und dann am Montag morgen erst zurück, so dass ich dann nachmittags wieder im Studio sein kann, ich werde einfach meine Parts einsingen wenn die Anderen abends nach Hause fahren, das wird schon gehen ... bitte Dana überlege es dir noch mal, bevor du dagegen bist ... bitte."

Dana dachte an den letzten Drohbrief, sie konnte seitdem nur noch mit Bodyguard vor dir Türe. Sie fühlte sich wie im Gefängnis und hoffte, dass der Alptraum bald aufhörte. „Ok" sagte sie dann nach einer Weile. "Du ... wir werden es schaffen ... ich glaube fest daran. Ich komme jedes Wochenende und wenn das Kind kommt bleibe ich ganz bei dir. Nur Aaron wird wissen wo du bist, so kann auch niemand zufällig reden und du kannst endlich mal wieder ohne Angst aus dem Haus gehen" Nick setzte sich an seinen Rechner und klickte auf den Butten 'KAUFEN' er gab seine Daten ein und sah noch mal zu Dana.

"Hier, ich habe alles eingegeben, wenn du bereit bist, dann klickst du hier auf 'Daten absenden' und schon haben wir ein neues Haus." Er grinste sie an und legte seine Arme um ihre Hüfte und seinen Kopf an ihren Bauch während er wartete. `Was für ein Leben werden wir führen??` Dana schloss kurz die Augen und drückte dann auf `Daten absenden`

Sie lächelte Nick aufmunternd an. "Es muss aber irgendwann auch wieder anders gehen." "Ich hoffe bald und das hier," er zeigte auf ihrer beider neues Haus, "wird der Anfang unsers neuen Lebens werden. Wir beide und unser Kind." Nick zog sie in seine Arme und küsste sie sanft auf die Lippen.

"Was hältst du davon wenn wir gleich Morgen mal hinfahren und es uns ansehen, wir haben Samstag und keine Studioaufnahmen?" "Ok gerne." sie legte ihre Arme locker um seinen Nacken. "Ich bin überall mit dir glücklich Nick, solange du nur bei mir bist." sie küsste ihn wieder. "Okay, dann fahren wir Morgen früh los, ich werde dem Verkäufer noch Bescheid sagen und dann ins Studio fahren. Ich bring Chinesisch mit - heute Abend - wie klingt das?" "Hmm gut. Kann ich mit ins Studio?" "Das wird sicher voll langweilig für dich, aber bitte, meinte wegen gerne, dann hab ich dich in meiner Nähe und muss mir keine Sorgen machen," er strich ihr mit der Hand druchs Haar, "und ... das Beste dran ist ... ich kann mir immer einen Kuss abholen wenn mir danach ist. Denn die Anderen wollen mich nicht küssen oder in den Arm nehmen. Sie sagen ich bin zu alt dafür ... aber Baylee darf das immer, der wird ständig auf den Arm genommen oder geküsst. Das find ich voll fies." Dana lachte laut los "Na du Armer. Ich stehe immer bereit ok" sie zwinkerte ihm zu. "Wenn du Lust hast, ich pariere." "Okay S.K.K.-Sklave, duschen, anziehen und ab gehts ... gefrühstückt wird unterwegs, wir fahren beim Bäcker vorbei." Er gab ihr noch einen Kuss und einen Klabs auf den Po und schob sie vor sich her aus dem Studio. "Hrr....hör auf oder ich vernasche dich vor allen im Studio" "Geh duschen !!!" Er schob sie weiter vor sich her, "ich will auch noch, also beeil dich." "JAHAA!!!"

Dana beeilte sich, so schnell sie konnte, föhnte ihn Haare dann und zog sich ein Babydollkleidchen an. Sie betrachtete sich im Spiegel. "Hmm. Zum Glück trag ich einen Slip darunter" kicherte sie. Durch den Bauch, zog es das Kleidchen noch etwas höher. Sie zog sich dazu Sandaletten an, mit einem 5cm Absatz und wartete dann angelehnt an der Haustüre auf Nick.

Als dieser die Treppe herunter kam glaubte er zu träumen "willst du SO mit?" "Ja warum nicht?" sie sah nochmal auf sich herab. Und sah ihn ungläubig an. "Wie du willst, aber beschwer dich nicht, wenn wir uns nicht konzentrieren können und uns unser Aufnahmeleiter zusammenstaucht weil wieder nix geht." Schmunzelnd nahm er sie in den Arm und ging mit ihr zur Tür raus.

Am Studio angekommen begrüßten alle Dana sehr herzlich.

"Wow Nick." grinste Alex ihn an und flüsterte weiter. "Also ich dachte schon, Leighanne war sexy, als sie schwanger war, aber yammi.." Alex sah zu Dana, die sich mit Brian unterhielt. "Das Kleid wäre aber auch nicht mehr nötig gewesen oder Nick." lachte Alex dann. "Wenn du auch nur einen Finger zu viel an sie legst ... hack ich sie dir ab," grinste er seinen Freund an. "Und wag es nicht sie dir ohne Kleid vorzustellen, für dich ist sie weder sexi noch anturnend, sie hat dich nicht zu Fantasien zu ermutigen." Alex legte seinen Kopf schief und betrachtete Dana weiter "Hat sie ein Höschen an?" und rannte dann weg. Nick trat mit dem Fuss in seine Richtung aber verfehlte ihn. "Duuu ... ich hab dich gewarnt!" Er nahm einen Schaal, der schon seit Ewigkeiten von Baylee hier vergessen wurde und Brian auch nie daran dachte ihn mit zu nehmen und schnappte sich dann Alex. Er drückte ihn gegen die Wand während die Anderen die beiden argwöhnisch beobachteten.

"Was soll das werden wenn es fertig ist," fragte Howie stirnrunzelnd als Nick gerade Alex die Augen verband. "Er wird meine Frau nicht mehr lechzend hinterher sehen, das werde ich unterbinden." Alex trat Nick ins Schienbein. "Spinn nicht rum!" und lief lachend davon. Howie klopfte Nick auf die Schulter. "Dann viel Spass, wenn sie so rumläuft, kannst du ganz L.A die Augen verbinden" "Siehst du," schmollend sah er zu seiner Frau, "da hast du's, du sogst dafür das ich getreten, beleidigt und verulkt werde."
Grummelnd setzte er sich in eine Ecke des Raumes und schob die Unterlippe wie ein kleines Kind vor. Alex ging zu Nick und kniete sich davor. "Hör auf zu spinnen. Was ist los mit dir? Sind wir jetzt ein Kleinkind?" "Geh weg, ich will nicht mehr mit dir spielen," wimmerte Nick gespielt kindlich worauf Howie laut loslachte während Brian das eher mit gemischten Gefühlen sah, er sah noch den Nick vor sich, der vor ein paar Tagen überstürzt das Studio verlassen hatte und er war sich mehr als sicher, dass es da was gab, das Nick überspielen wollte in denen er und Dana so taten als lebten sie in einer heilen Welt.

"Nick, du bist so doof. Benimm dich mal. So kennen wir dich ja gar nicht." Alex stand augenrollend auf und lief zu Dana. "Was soll das?" "Was soll was?" "Na sein Benehmen? Nick benimmst sich normalerweise nie so bescheuert" "Was weiß denn ich?" Dana hob unschuldig die Hände hoch.

"Dana, Hände runter!!" grinste Howie und spickte ihr unter den Rock.
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:12

Brian ging auf Nick zu und kniete sich vor ihn hin. "Können wir mal reden - alleine! Und mach jetzt keinen Aufstand sonder folge mir einfach in einer Minute ich bin im Cateringroom." Er erhob sich wieder und ging dann hinaus.

Nick sah ihm augenrollend hinterher `der wird immer mehr wie Kevin war´ doch erhob sich dann "ihr könnt mich ... bin auf'm Klo" murmelte er während er die Tür hinter sich schloss und auf den Cateringroom zu ging.

"Da bin ich," er stieß mit dem Fuss die Tür zu und setzte sich auf einen Stuhl an den Tischen. "Was ist los mit dir? Was soll dein kindisches Getue?" fing Brian sofort an. "Bist du mit dem falschen Fuss aufgestanden ... was ist denn mit dir los?" Maulte Nick los. `nerv mich doch einfach nicht ... ich kann deine Psychomasche gerade echt nicht gebrauchen´ "Du benimmst dich wie ausgewechselt. Ich kenne dich zu gut Nick. Was ist los?" Brian lies nicht locker. "Machst du jetzt einen auf Psychologe ... hi Nick, leg dich auf die Couch ... erzähl mir von deinen Problemen ... dann gehts dir besser ... bla bla bla," er stand auf und lief durch den Raum, "kann ich nicht einfach mal nicht wie immer sein. Müsst ihr euch dann gleich wie die Übermenschen aufführen?"

"Na gut, wenn du meinst, es ist alles Ok, dann bitte schön. Lüg uns an. Danke Nicko." Brian verließ den Raum wieder.

"Scheiße !!" fluchte Nick und rannte ihm hinterher, "komm zurück !!" Er sah ihn verunsichert über sich selber an, warum wollte er denn nicht das er ging, dann würde er doch auch nicht mehr fragen? "B-I-T-T-E," flehte er leise. Brian schüttelte mit dem Kopf und ging wieder in den Raum zurück. "OK, raus mit der Sprache. Was ist mit dir?"

Nick schloss die Augen und vergrub seine Gesicht in den Händen. "Ich kann nicht mehr ... ich bin am Ende meiner Kräfte ... ich will nur noch dass das aufhört." Brian sah ihn erschrocken an "Was soll aufhören?" "Na das Dana nachgestellt wird, wir ... ähm sie Drohbriefe bekommt in denen man ihr die widerlichsten Wörter an den Kopf knallt, man ihr sagt sie würden ihr den Bauch aufschneiden und das Baby rausholen damit sie es nicht bekommt, sie wäre keine gute Mutter und schlecht für mich und man würde sie umbringen ... die sind immer da wo wir auch sind, die machen Fotos wenn wir Einkaufen, schreiben Emails, schicken Briefe, hetzten in den Foren und auf meiner MySpace-Seite rum ... meine sogenannten Fans sind irre geworden." Nick zitterte am ganzen Körper und knetete seine Hände um sie wenigstens etwas ruhig zu halten. "Brian ich habe Angst, Todesangst. Was ist wenn sie es schaffen, wenn sie sie wirklich ..." Nicks Stimme brach und er ließ seinen Kopf auf die Arme auf dem Tisch fallen.

"Oh Scheisse." entfuhr es Brian. "Aber Nick, denke nicht mal daran. Du kennst deine Fans, bei dir und Alex waren sie schon immer so extrem. Das gibt sich bestimmt. Vielleicht sollte Dana eine Weile aus der Schusslinie. OH Mann, das tut mir so leid Dude." Brian nahm Nick in den Arm. "Ich kann nicht anders ... Brian ich habe noch nie so eine scheiß Angst gehabt, dagegen ist alles andere wie scheißegal ... ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich sehe sie vor mir - BEIDE TOD ... blutverschmiert." Nick spürte das Tränen in ihm aufstiegen, aber auch jetzt konnte er sie nicht zeigen, er hatte sich so daran gewöhnt sie nicht zu zeigen, dass er sie auch jetzt runterschluckte. "Brian ich werde sie verlieren ... ich weiß es" "Rede nicht so einen Unsinn Nick. Du stellst einfach einen Bodyguard, oder zwei, extra für sie ein." Brian sah Nick eindringlich an. "IHR WIRD NICHTS PASSIEREN!!!"

"Es geht doch nicht nur darum beschützt zu sein, es ist der Horror zu Hause, in unserem Umfeld. Das geht jetzt fast 1 Jahr so, ich habe immer gehofft das sich das legt, wenn sich die Fans erst mal dran gewöhnt haben, aber es wird immer schlimmer." Er sah Brian jetzt wieder an, "Dana hat vorgeschlagen das wir uns offiziell trennen oder wir beide einfach untertauchen, aber wie soll das gehen, sie würden uns überall erkennen." "Vielleicht solltest DU nochmal ein Statement abgeben Nick. Öffentlich dich zu Dana bekennst, egal was passiert ist. So sehen deine Fans auch, dass du zu ihr stehst. Und ihr diesen Mist mit der Kolumne verziehen hast." "Ich habe es doch schon 2 Mal versucht ... mich öffentlich zu Dana zu bekennen ... du weißt doch auf den Konzerten ... und jedes Mal, wenn mich jemand dazu doof von der Seite angemacht hat."

Nick stand auf und ging zum Fenster "ich habe auch schon überleg meine Ehe öffentlich zu machen, allen zu sagen das ich sie geheiratet habe, aber ich befürchte das es dann nur noch schlimmer wird." "Ja." `Tut mir so leid für dich Nick. Du wolltest immer jemanden haben, den du so liebst, wie du Dana liebst und die dich wegen Nickolas liebt.`

Brian ging zu ihm und sah aus dem Fenster. "Wenn sowas mit Leighanne gewesen wäre, ich hätte die Band verlassen." "Auch darüber habe ich bereits nachgedacht," sagte Nick tonlos, "aber ich liebe die Musik, ich bin mit der Musik aufgewachsen, sie ist mein Leben, mein Beruf. Was mache ich wenn ich damit aufhöre?" Er sah Brian jetzt wieder direkt an, "okay, wir haben schon eine Menge Geld damit verdient, aber wird es ein Leben lang reichen ... für eine ganze Familie?? Lebensunterhalt, Schul- und Collegegeld ?? Brian ich habe nicht wie Kevin und Howie vorher was gelernt, also einen richtigen Beruf. Ich will meiner Familie etwas bieten können, nicht immer nur rumreisen so wie ich mit meinen Eltern. Immer wieder neue Schulen, neue Freunde, das ist Horror, das will ich meinem Kind nicht antun."

`Der Junge ist richtig erwachsen geworden `Brian klopfte Nick auf die Schulter. "Wenn ich was tun kann, dann sag es mir. Möchte Dana zu uns nach Atlanta kommen?" "Danke Bro, sehr nett von dir, wir nehmen die Einladung sicher mal an ... aber im Moment hecken wir noch was anderes aus," er versuchte ein bisschen zu grinsen, obwohl ihm nicht dazu zu Mute war, "aber das ist noch ein riesengroßes Geheimnis ... nur so viel, wenn das klappt muss ich meinen Arbeitsplan ein bisschen umgestalten, aber das krieg ich schon hin." Brian sah ihn skeptisch an "Nick, wir sagten uns immer alles. Vertraust du sogar uns nicht mehr?" "Doch schon, aber ich will diesmal nix den Zufall überlassen, mir ist das Leben meiner Frau und meines Kindes einfach zu wichtig. Du wirst es erfahren wenn die Zeit gekommen ist - versprochen. "Ok." Brian lies das so stehen und ging vor ihm aus dem Raum raus, wieder zu den Anderen.

Alex wollte gerade loslegen, aber Brian gab ihm per Kopfschütteln und Handzeichen zu verstehen, genauso wie Howie, dass sie Nick in Ruhe lassen sollten.

Dana machte es sich auf dem Sofa bequem und hörte gespannt zu, was die Jungs so fabrizierten und sie war mehr als erstaunt.

"Wow." sagte sie am Abend, als die Jungs fertig waren. "Ich bin überwältigt, das wird ein sehr gutes Album, also ich kaufs." grinste sie Nick an.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:14

Am nächsten Morgen war Nick wieder früh wach. Dana schlief noch ruhig in seinen Armen und er strich ihr sanft eine Strähne aus dem Gesicht. "Ich liebe dich mein Schatz" flüsterte er leise. "Ich passe auf dich auf und ich schwöre dir, ich mache jeden fertig, der dich mir wegnehmen will." Er küsste ihre Stirn und pustete ihr dann sanft übers Gesicht.

"Guten Morgen Honey" noch mal pustete er zärtlich, "aufstehen, wir haben heute noch was vor." "Och neeee" Dana drehte sich auf die Seite. "Nimm meine Seele mit, lass meinen Körper einfach bitte hier liegen." "Das hättest du wohl gerne." Nick grinste sie an und küsste ihren Nacken. "Ja. Wenn es machbar ist." Dana öffnete gähnend ihre Augen und drehte sich zu ihm.
Sie streichelte ihm über die Wange "Wir haben heute Samstag nicht?" sie lächelte ihn an.

"Ich bin heute in der 25.Woche, also siebter Monat." sie streichelte über ihren Bauch. "Wow ... echt ... Herzlichen Glückwunsch Baby Brandon," grinste Nick und streichelte über ihren Bauch. Dana sah ihn schief an. "Baby Brandon??? Gehts dir noch gut?" "Natürlich," lächelte Nick und stieg aus dem Bett, "das hatten wir doch in Ägypten schon geklärt." Dana quälte sich ebenfalls aus dem Bett und stellte sich vor ihm brüstend auf. "Es wird aber ein Mädchen. Da bin ich mir sicher." "Hahhh !!!" winkte er ab, er gab ihr einen sanften Kuss und verschwand im Bad. `Wirst du ja noch sehen` Dana legte eine Hand auf ihren Bauch. "Dein Daddy wird Augen machen, wenn er bei der Geburt sieht, dass du wirklich ein Mädchen bist." grinste Dana leise. Sie wusste es schon seit 4 Wochen, was es wird, wollte Nick damit aber gerne überraschen.

Nick kam wieder ins Schlafzimmer "so, ich bin fertig, was ist mit dir?" Grinsend sah er sie an da er ziemlich genau wusste das sie keines Falls fertig sein konnte, sie sass ja noch im Bett. "Ich bin auch gleich soweit. OH verdammt.." Dana rannte schnell auf die Toilette und erleichterte sich dort stöhnend. "OH Gott, das Baby drückt mir oft so auf die Blase.." Ein bisschen schadenfroh grinste Nick ihr hinterher, "ich pack schon mal einen Fresskorb und hohl das Auto aus der Garage." Rief er und ging nach unten. "Mach das." Dana duschte sich schnell, putzte sich die Zähne, zog sich an und schaffte das alles in nur zehn Minuten. Sie stand fertig vor dem Auto und grinste. "Neuer Rekord!" "Wow, ich bin überrascht," sagte Nick als er gerade erst den Wagen vor gefahren hatte und sie bereits fertig in der Haustür stehen sah. "Setz dich schon mal rein, ich komme sofort." Er rannte eilig in die Küche, packte noch schnell die Sachen in den Korb und war dann auch schon wieder draußen im Auto. "Auf gehts." Noch ein kurzer Drücker auf sein Navi, in das er schon mal die Adresse gestern eingespeichert hatte und schon hörte er die nette Damenstimme "bitte an der nächsten Kreuzung links abbiegen"

"Arrgh" entfuhr es Dana. "Wo ist Bruces Stimme??? Verdammt!!" "Was hast du gegen Lisa? Die hat mich noch nie in die Irre geführt." "Ja, aber Bruce kommt vertrauensvoller rüber." konterte Dana. "Oder willst du etwa behaupten, dass Bruce Willis nicht vertrauensvoll ist??" "Er hat nur Glück," versuchte Nick aus der Antwort heraus zu kommen. "Weil er gut ist!!"

Dana sah aus dem Fenster und betrachtete die Landschaft. Immer wieder sah sie nach hinten, aus der Heckscheibe raus. "Nick, das Auto hinter uns, verfolgt uns seit wir aus der Strasse bogen." "Was?? Wirklich??" Nick sah in den Rückspiegel `das wollen wir doch mal sehen´ Er bog bei der nächsten Gelegenheit rechts ab und dann bei der übernächsten Straße wieder rechts, so das sie jetzt wieder zurück Richtung L.A. fuhren.

"Und?" fragte er. Dana drehte sich um und sah immer noch das Auto. "Nick, halt an. Los! Ich habs satt." "Was?? Auf keinem Fall !!!" "Nick, sollen sie uns bis Red Bluff folgen?" "Nein natürlich nicht," und eigentlich hatte er es auch satt, das sie ständig verfolgt und beobachtet wurden. Er fuhr rechts rann und wartete was passierte.

Der Wagen hinter ihnen hielt und drei Fans stiegen aus. Langsam näherten sie sich Nicks Wagen.

"Mir reichts." Dana stieg aus. "Was wollt ihr? Wieso verflogt ihr uns?" "DANA," rief Nick, wohl wissend das er sie nicht mehr zurück halten konnte.

"Sie sind es wirklich," rief die junge Frau die als erste ausgestiegen war der zweiten Frau zu die noch dabei war den Wagen zu parken.

"Wir wollten nur ein Autogramm haben und ein Foto." sagte der zweite Fan, der ausstieg. "Und deshalb fahrt ihr uns nach?" Dana atmete erleichtert auf. "Ja," sagte die erste wieder, allerdings jetzt etwas leiser und nicht mehr so überzeugt. "Wir sind im Urlaub hier und sind zufällig passend zu Nicks Haus gefahren, wollten ein Foto machen und hofften das wir vielleicht ihn auch zu sehen bekommen würden," sie sah nun zu Nick. "War vielleicht keine so gute Idee euch hinterher zu fahren." "Nein, war es nicht," sagte er knapp aber erleichtert, dass sie harmlos waren, "wir haben eigentlich keine Zeit, haben noch einen Termin zu dem wir jetzt wohl zu spät sind." "Das tut uns leid." Sagte sie schnell und biss sich auf die Lippen.

Dana sah kurz zu Nick und lächelte dann die drei Mädels an. "Woher kommt ihr denn?" "Aus Deutschland. Wir fahren quer durch die Staaten, wollen alles mal sehen und jetzt sind wir in L.A gelandet und wollten bei der Gelegenheit gleich versuchen, Nick kennenzulernen." "Oh schön. Ok, wir haben wirklich nicht viel Zeit, wenn ihr versprecht, uns nicht mehr nachzufahren, bekommt jeder sein Autogramm und jeder ein Foto. Einverstanden?" Dana sah den Dreien in die Augen. Glücklich darüber antwortete ein Fan. "Ja klar. Oh Gott, das wäre super." Dana lächelte zu ihrem Ehemann. "Meine Frau hat gesprochen!!! Hug !!" grinste Nick die jungen Damen breit an und machte einen Diener, ehe ihm klar wurde was er da gesagt hatte, er sah schnell zu Dana `Ups ... Scheiße ... ich hoffe es hat keiner gemerkt´ Dana rollte mit den Augen `Du Plappermaul` Zum Glück waren die Fans so euphorisch glücklich, dass sie ihr Idol getroffen hatten, dass sie es anscheinend nicht gehört hatten. Sie machten die Fotos und dann fuhren die Fans auch wirklich wieder Richtung L.A zurück. "Du Labertasche" lachte Dana und stieg auch wieder ins Auto. "Sorry," grinste er und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. "Vielleicht sollte ich lieber nicht wissen wo du bist, sonst plapper ich auch das noch irgendwann aus ... na also dann ... mal weiter ... Lisa, sag mir wo wir hin müssen."

Nick drehte den Wagen und sofort war Lisa wieder zur Stelle "... an der nächsten Kreuzung rechts abbiegen ..." "na geht doch," grinste Nick und streichelte zärtlich über die Abdeckung der Mittelkonsole wo das Navi saß, "wir verstehen uns." "GOTT. DAS ist eine COMPUTERPROGRAMM NICK!!! Aber sicher, sie zeigt dir immer den richtigen Weg, macht was du willst, du kannst sie programmieren und du kannst ihre Lautstärke regeln..WONDERWOMAN!" lachte Dana los. Nick grinste breit, verkniff sich aber jeglichen Kommentar dazu, denn er wollte keines falls diesen Tag mit seinen Machosprüchen, die ihm immer wieder über die Lippen kamen und Dana regelmäßig zur Weißglut brachten, ruinieren. Sie war schon Launisch genug durch die Schwangerschaft.

Lisa führte sie weiter die Interstaate 5 hinauf. Während Nick sich auf den Straßenverkehr konzentrierte sah Dana aus dem Fenster. Sie wirkte eigentlich viel zu ruhig für Nicks Geschmack, allerdings konnte er sich schon vorstellen was sie bedrückte. Sie musste sich wir eine Verurteilte fühlen die in ihr neues Gefängnis gebracht wird und dann auch noch ihre Meinung dazu sagen sollte wie sie es findet. Still überlegte er wie er sich in ihrer Situation verhalten würde, zwar war es im Grunde genommen ja auch seine Situation, aber irgendwie anders war es doch, er konnte sich frei bewegen musste nicht befürchten das man ihm Schaden zufügte. Während sie, jeden Tag aufs neue, darum kämpfte nicht den Verstand zu verlieren aus Angst um ihr Leben und das ihres ungeborenen Kindes.

In seinem Hals bildete sich ein Klos, den er vergeblich versuchte runter zu schlucken. Star sah er auf die Straße in der Hoffnung das sie seine Gedanken nicht lesen konnte. Wieder dachte er an Brian Vorschlag und war froh ihn als besten Freund zu haben. Brian hatte schon immer einen Riecher dafür gehabt die Probleme der Anderen und vor allem seine mit zu bekommen und im richtigen Moment mit gutem Rat für einen da zu sein.

"Wir lange dauerts noch, bis wir da sind?" riss Dana Nick aus seinen Gedanken. "Ich muss mal." "ähm ..." Nick sah sich suchend nach einem Ortsschild um, denn so genau wusste er gar nicht wo sie im Moment eigentlich waren. Dann sah er auf sein Navi "oh ja, genau ... also wir sind gerade an San Francisco vorbei, den größten Teil haben wir geschafft, ich denke noch etwas über eine Stunde vielleicht." Er sah am Straßenrand einen Mc Donalds und fuhr auf dessen Parkplatz "wie Madam wünschen ... ihre Toilette" er zeigte auf den Eingang des Restaurants, "ich besorge uns in der Zwischenzeit mal unser Mittagessen. Hast du einen besonderen Wunsch?" "Hmm" Dana überlegte, auf was sie Hunger hätte. Da Danas Essensgewohnheiten seit der Schwangerschaft variierten, wusste man nie genau, was jetzt nun kommen würde. "Einen Salat bitte. Einen gemischten. Mit Jogurtdressing." gab sie in Auftrag und rannte zum Eingang. `ich mach in die Hose` "Na dann wollen wir doch mal sehen Lisa wer den Salat ist" innerlich sah sich Nick schon mit dem Blattzeugs kämpfen. Er schloss den Wagen zu und ging Dana hinterher. Schließlich bestellte er an der Theke gleich die doppelte Portion an Burgern und Pommes, damit er hoffentlich auch welche davon abbekam und den Salat dann als gesunden Nachtisch vertilgte.

"Zum hier essen oder mitnehmen," fragte die Kassiererin hinter der Theke worauf Nick sich kurz im Lokal umsah und dann nickte, "hier essen bitte." Er wartete noch ein paar Minuten und nahm dann das Tablett und suchte sich einen gemütlichen Platz in einer Ecke des Lokals das netter weise heute relativ leer war.

Nick winkte Dana zu als sie aus dem WC kam und biss bereits herzhaft in seinen ersten Burger. Sie auf den Tisch und entdeckte ihren Salat "Hmm lecker" sie setzte sich hin, goß sich das Joghurtdressing über das Blattzeug und vertilgte dann wie ein Wolf innerhalb von drei Minuten den Salat.

Sie streichelte sich über den runden Bauch. "hmm. Das war gut." und lächelte Nick an. Jetzt erst entdeckte sie die Haufen Pommes und die anderen Burger auf dem Tisch. "Na du hast ja Hunger Honey was. Ich bin pappsatt." sie lehnte sich am Stuhl zurück. "Das ist nicht dein Ernst," erschrocken sah er sie an, "soll das heißen ich muss diesen ganzen Berg alleine Essen? und kriege zudem keinen Salat?" "Wie?" Dana sah ihn mit einem grossen Fragezeichen über dem Kopf an. "Ich sagte doch, ich möchte nur einen Salat haben. Hast du das für mich mitbestellt??" "Ähm ... na ja ..." stotterte er rum, "also ich ging davon aus, dass du deine Meinung eh wieder änderst und bevor ich dann nachher mit dem Salat da sitze und keine Burger und Pommes bekomme ... JAAA," nickte er jetzt, "eine Hälfte für mich, die Andere für DICH." Dana sah angewidert auf die Pommes und den Burger. "Bäh nein Danke!! Darauf hab ich jetzt gar keinen Appetit." "Okay," Nick stand auf, lies sich eine Tüte geben, packte alle Burger und Pommes ein "wir können gehen, die schmecken auch heute abend aus der Mikro noch." "Du wirst immer ekelhafter, was Essen angeht" Dana lief kopfschüttelnd an ihm vorbei zum Auto. "Das musst DU gerade sagen," pfiff er und lief ihr hinterher. Die Tüte wanderte auf die Rückbank, Nick startete den Motor seines Wagens und weiter gings.

Eine ganze Weile, für Dana eine Ewigkeit, später, kamen sie in dem kleinen Örtchen an. Dana hatte das Gefühl, dass tausende Kilometer Nick und sie in Zukunft voneinander trennen würden. Traurig sah sie aus dem Fenster und begutachtete die Stadt. "Ist doch eigentlich recht schön hier, irgendwie kleiner und dadurch romantisch. Guck mal die vielen kleinen Läden, nicht so übergroß wie in L.A." versuchte Nick sie irgendwie für diese Stadt zu begeistern obwohl auch ihm die große Entfernung zu schaffen machte. Er würde nicht einfach mal eben zu ihr fahren können. Sie waren noch nie so weit von einander getrennt gewesen und er scheute sich jetzt schon vor dem Tag wo er sie hier mit Aaron alleine lassen musste weil er zurück nach L.A. fuhr. "Hmm" murmelte Dana fast unverständlich. "Guck mal," Nick zeigte aus dem Fenster, "wie schön der Garten gepflegt ist und das hat sicher kein Gärtner gemacht." Er wunderte sich über sich selber wie viel Euphorie er in diesen Satz gelegt hatte. "Ich werde hier versauern!!" sagte sie trotzig, stieg aus, als Nick in der Einfahrt hielt und knallte die Türe zu.

"Dana," schnaufte er leise, legte beide Hände auf das Lenkrad seines Wagens und lies den Kopf darauf sinken. Nachdem er ein paar Mal durchgeatmet hatte fühlte er sich im Stande das Auto zu verlassen und ging nun Dana hinterher, die bereits hinter das Haus gelaufen war.

"Mr Carter," hörte er plötzlich eine dunkle, männliche Stimme hinter sich und drehte sich ruckartig um. Ein älterer Mann, mitte 50 stand vor ihm. Er war bereits leicht ergraut und trug eine Nickelbrille auf der Nase `sieht ein bisschen wie mein alter Geschichtslehrer aus´ dachte Nick bei sich. Der Mann kam auf ihn zu und hielt ihm die Hand entgegen, "schön sie kennen zu lernen, ich bin Daniel Deventer und das," er zeigte mit seiner Hand auf die ältere, ebenfalls ergraute aber zierliche Frau, die aus dem Auto stieg, "ist meine Frau Daniele." Nick reichte beiden höflich die Hand "ich freue mich auch, das wir uns kennen lernen." Er sah sich nach Dana um, die anscheinend immer noch hinter dem Haus war, "meine Frau Dana ist ums Haus gelaufen." "Sie war wohl neugierig auf ihr neues Heim," sagte Daniele lächelnd. "Ja, wird wohl so sein," sagte Nick schnell, da er keine weiteren Erklärungen liefern wollte.

"Dann werde ich ihnen mal den Schlüssel geben, dann können sie sich alles schon mal in Ruhe angucken, wir sind in gut 2 Stunden wieder hier, wir waren nur kurz angehalten weil wir sie ankommen gesehen haben." Daniel überreichte Nick den Schlüssel, "wir müssen noch schnell etwas besorgen," ergänzte Daniele und beide verabschiedeten sich wieder. Nick sah auf den Schlüssel in seiner Hand und wieder atmete er tief durch `jetzt gibts wohl keinen Weg mehr zurück´

"Dana," rief er leise und lief ein paar Schritte über den Gartenweg. "Ich bin hier" sie saß in einem Schaukelstuhl, der auf der Terrasse stand und schaukelte hin und her. "Ich hoffe, Aaron kommt mit, alleine dreh ich hier durch. Wobei ich Aaron kenne, der dreht hier genauso ab, also laufen bald zwei irre abgedrehte Freaks durch das kleine Seelenstädtchen" grinste Dana Nick entgegen. Nick prustete los vor lachen, darauf war er nicht gefasst, dass sie das ganze so ins lächerliche zog. Aber es gefiel im besser als das sie hier mit einen Gesicht wie drei Tage Regenwetter rumsaß. Und mit Aaron hatte sie ebenfalls recht, Nick würde seine ganze Überzeugungskraft brauchen um ihn überhaupt an den Gedanken zu gewöhnen das er hier her ziehen sollte für 3 Monate. "Na dann habt ihr bestimmt jede Menge Spass hier," lachte er immer noch und gab ihr einen Kuss während er sich neben sie setzte und in den Arm nahm.

"Ja, bald ist Halloween, dann brauchen wir schon gar kein Kostüm" lachte sie weiter. Er nahm ihr Kinn in die Hand, drehte es einmal nach rechts und wieder nach links und zog die Augenbrauen zusammen während er angestrengt sie ansah. "Jep," kam es nur kurz über seine Lippen, "du stehst da meinem Bruder in nix nach." Dana schlug ihm empört die Hand weg. "Dein Bruder und ich könnten Geschwister sein Honey. ER meinte letztens, dass er schon immer so eine liebe und nette Schwester wie mich haben wollte. Stattdessen bekam der drei Biester und nen Kacker" lachte Dana los. "Auu ... das tat weh," knurrte Nick rum, bis ihre Worte in seinem Kopf angekommen waren, "er hat WAS gesagt ... na der spinnt wohl, ich denke der ist schon lange nicht mehr übers knie gelegt worden." "Na er hat mir viele schöne Dinge über dich erzählt, was du so alles für Streiche gespielt hast..ja ja..ich bin perfekt informiert" grinste Dana weiter. "Das Haus ist sehr schön Nick." Aaron würde ganz sicher übers Knie gelegt, wenn er auch nur ein Wort über seine Kindheit oder sein GUTERZOGENES Wesen erzählt hatte `Aaron ich mach dich alle´ grummelte Nick und wand sich dann wieder seiner Frau zu. "Ja ehrlich? Ich hatte gehofft das du das sagst ... und jetzt komm," er nahm sie bei der Hand "gucken wir doch mal rein ... hier ist der Schlüssel zu unserem neuem Zuhause."

Dana nahm ihm die Schlüssel aus der Hand "Ich schließe mein Gefängnis auf!!" und sperrte auf. "Wow. Sieht schnuckelig aus." "STOPP" schrie Nick und hielt sie um die Hüfte fest, so das sie keinen Schritt durch die Tür machen konnte. "WAS? Musst du erst die Geister vertreiben?" "Nein, das nicht. Aber ..." er zog sie wieder ein Stückchen zurück nach draußen vor die Tür und schlang dann seinen Arm unter ihren Po und den Anderen um ihren Rücken und hob sie hoch. "Also wenn schon, denn schon ... unser erstes wirklich gemeinsam gekauftes Zuhause und da gehört es sich doch wohl, das ich meine geliebte Frau über die Schwelle trage - oder findest du nicht?" "Ja, viele Spass, fast 73kilo Kampfgewicht" grinste sie und legte ihre Arme um seinen Hals. "Ich liebe dich," er küsste sie liebevoll auf die Lippen und ging dann mit ihr auf dem Arm ins Haus. Mit seinem Fuss schob er die Türe zu und lief dann weiter. Erst mal gerade aus in das große Wohn- und Esszimmer das an die Küche grenzte. "Oh bitte lass mich runter, bei dem Gewackel, muss ich Peepee" lachte sie. "Besser nicht," vorsichtig setzte er sie wieder auf ihre Füsse und rieb sich demonstrativ die Oberarme und drückte seinen Rücken durch, "also wenn du nicht wieder leichter wirst setz ich dich nach der Schwangerschaft auf Nulldiät" "Mein Arzt meinte ja schon, dass ich zu viel nehme. Aber zum Glück nur am Bauch. Er meinte letztens, dass er es nicht versteht, die Waage zeigt so viel an, aber ich sehe noch so schlank aus." "Aber nur von außen!" lachte Nick und sah sich in dem Raum um.

"Ich kann mir das so richtig gut mit deinen Möbeln hier vorstellen, hier in der Ecke dein kleiner Schreibtisch ... du weißt schon, den von deiner Oma. Und hier die Couch ..." "JA, der von MEINER OMA!!!" sie sah ihn böse an. "Wenn ich den nur noch einen mm verschiebe, ist der wieder kaputt.!" "Ich verspreche hoch und heilig ich werde diesen nicht mehr anrühren." Dana lies das unkommentiert und sah sich weiter um. "Ja, schön ist es hier schon. Schön gross, sah kleiner aus, auf den Bildern. Aber die Küche gefällt mir nicht Nick. Kann ich eventuell eine neue haben?" sie ging zu ihm und küsste ihn so zärtlich sie konnte. "Bitte" sie sah ihn mit ihrem schönen blauen Augen an. "Vielleicht," er überlegte eine geschlagene Ewigkeit, "wenn du mich noch mal küsst könnte es was bringen und du kriegst vielleicht eine Spülmaschine." Dana legte ihre Hand in seine Haare und küsste ihn nochmal, dieses Mal aber so leidenschaftlich sie konnte. Nick genoss den Kuss in vollen Zügen und zog sie noch enger an sich heran, soweit es ihr Bauch zu lies. Als er sich schließlich wieder von ihr löste sah er sie einfach nur an.

Dana lächelte ihn verschmitzt an. "Weihen wir das neue Haus ein?" "Ich liebe dich," sagte er völlig geistesabwesend und strich ihr mit einer Hand die Haare hinter das Ohr. Dana runzelte etwas die Stirn und sah ihn perplex an. "Ja ich dich doch auch Honey." Nick war immer noch völlig abwesend, er sah sie einfach nur an, konnte nicht mal selber sagen das er an irgendwas bestimmtes dachte, er war nur gerade total fasziniert von seiner Frau und richtig glücklich. Er hatte das Gefühl als würde er sie zum ersten Mal genauso wie sie jetzt auf ihn wirkte sehen ... seine Frau, die Mutter seines Kindes und die Frau die er über alles auf der Welt liebte. Die schönste und reizendste Frau der Welt. Wieder strich er mit seiner Hand über ihre Wange.

"Du bist mein Leben," flüsterte er dann auch schon so leise, das man es kaum hören konnte, "wenn das hier," er sah ihr fest in die Augen, "also, wenn DAS jetzt nicht aufhört und wir HIER keine Ruhe finden, dann schwöre ich dir ... bei Gott, dass ich alles ... wirklich alles aufgebe um mit dir glücklich und in Frieden weiterleben zu können. Ich brauche das alles nicht um leben zu können, ich brauche einzig und alleine dich und unsere kleine Familie, die" er strich ihr mit der Hand zärtlich über den rundlichen Bauch, "noch hier drinnen steckt und nur darauf wartet eine Welt zu sehen, die wunderschön und herzlich ist und genau das will ich für UNS."

Langsam legte er seine Lippen auf ihre. Voller Hingabe saugte er sanft an ihren Lippen um sich dann nur einen Bruchteil eines Millimeters von ihr zu entfernen um an einer benachbarten Stelle erneut ihre weichen Lippen zu küssen. "Ich liebe dich so sehr ..." hauchte er gegen ihren Mund als er sich geade wieder kleines Stückchen von ihr entfernt hatte, "mehr als mein Leben."

Dana war total ergriffen von seinen Worten. Ihr liefen die Tränen nur noch so runter. Bei jeden Wort mehr. Die ganze Angst, die ganze Anspannung der letzten Wochen, kam durch und sie weinte bitterlich. Alleine Nicks Worte, dass er für sie alles aufgeben würde, sie hätte ihn am liebsten nie wieder losgelassen. Dana küsste ihn tränenüberströmt. "Ich dich auch. Oh Gott und wie ich dich liebe. Vom ersten Moment an. Ich würde mit dir überall hingehen, nur um mit dir und unserem Baby Ruhe zu haben." sagte sie unter den Küssen und weinte noch mehr. Nick hielt sie noch immer fest in seinen Armen während er seinen Kopf auf ihre Schulter legte und ihren Duft in sich aufnahm. Festhalten, spüren und sie nie wieder loslassen das war alles was er im Augenblick wollte. "Wenn du nur bei mir bist ... das reicht mir, dann bin ich glücklich," seine Stimme war kaum mehr als ein flüstern und zum Ende hin wurde sie immer leiser bis er dann seine Lippen sanft an ihren Hals drückte.
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:15

Es klopfte an der Türe und die Vermieter standen am Türrahmen. "Wir stören nur ungerne."

Dana sah zu dem Ehepaar und lächelte dann. "Kein Problem." sie wischte sich die Tränen weg und ging auf die Leute zu. "Ich bin Dana Carter, nett sie kennenzulernen, das Haus ist traumhaft." "Ja. Wir hoffen, Sie fühlen sich hier wohl Mrs Carter." lächelte die Frau. Nick sah ihr lächelnd hinterher und nickte bestätigend mit dem Kopf `wir werden es schaffen´ da war er sich jetzt mehr als sicher. "Hallo Daniel und Daniele," er lief nun auch auf beide zu, "ja das ist Dana ... hab sie im Garten wieder aufgetriben," grinste er. "Ich hoffe sie haben alles bekommen was sie noch besorgen wollten." "Ja haben wir. " Danielle wandte sich wieder an Dana. "Wir haben hier einen wundervollen Supermarkt, wo sie alles bekommen, was sie brauchen." "Oh super, auch Pradataschen?" fragte Dana mit sarkastischem Unterton. "DANA," ermahnte sie Nick grinsend, "sie ist ein GANZ KLEINES bisschen verwöhnt." Erklärte er darauf ihren Gästen.

"Woher kommen sie ursprünglich?" fragte die Frau Dana. "L.A. Aber geboren in Atlanta." Daniel schmunzelte. "Ah eine geborene Südstaatenlady, ja die sind von Natur aus verwöhnt" er grinste Nick dabei an. "Sag ich doch," grinste er. "Können wir sie zum Kaffee einladen, dann können wir im netten Rahmen alles besprechen. Wir haben hier zwar noch keine Kaffeemaschine, aber es wird hier sicher ein nettes kleines Cafe geben." "Ja sicher, wir haben hier ein wunderschönes Cafe." das Ehepaar lief voraus. "Wir können gerne zu Fuß gehen, dann sehen Sie gleich was von der wunderschönen Stadt."

Dana griff nach Nicks Hand und sie liefen dem Paar nach. "Ich hoffe, gegen zwei unheimliche Freaks haben sie hier nichts in dem Städtchen. Mein Schwager und ich kommen oft auf blöde Ideen..." entfuhr es Dana gelassen. Nick schüttelte den Kopf `es wird euch nichts helfen, wenn ihr die Leute hier vorwarnt ... die werden euch schon kennen lernen ... oh man, die tun mir irgendwie leid´ "Hören sie nicht auf sie ... sie untertreibt MASSLOS !!" "Oh." die Frau drehte sich um und musterte Dana. "Das hier ist eine ruhige Gemeinde, also feiern sie viele Partys ja?" "Nein nein. Seit ich schwanger bin, überhaupt nicht mehr. Ich bin schon fast eine Nonne." meinte Dana augenrollend. Nick prustete los, "ha ... ja, genau!"

"Nick, die machen den Kaufvertrag rückgängig, wenn du so weiter machst." flüsterte Dana Nick zu und wandte sich dann wieder an die Frau, die vor ihr lief. "Ich gehe jeden Sonntag die Beichte ablegen." Nick versuchte sich einzukriegen, aber je mehr Dana sich versuchte raus zu reden desto lauter lachte er los "Sorry Honey ..." Dana strafte ihn mit einem bitterbösen Blick. "Mein Mann ist leider nicht so gläubig." sie lies Nicks Hand los und ging zu Daniele vor. "Wissen Sie, man hat es nicht leicht, wenn man gläubig ist." "Ja, ich kenne das. Mein Mann und ich sind auch streng katholisch, wir beten sehr oft und glauben auch sehr daran. Viele Leute verstehen das nicht." Dana sah zu Nick hinter und bleckte ihm die Zunge.

Nick liefen bereits die Tränen aus den Augen so versuchte er sich zu beherrschen. Daniel sah zu ihm, da Nick bereits hoch rot im Gesicht war "kann ich ihnen helfen?" "sorry ..." wimmerte Nick, "mir ist eine Fliege rein geflogen." Er wischte mit seinem Shirt übers Gesicht, "geht schon wieder ... erzählen sie mir doch was über diesen Ort hier. Er sieht nicht sehr groß aus."

Langsam kam Nick wieder runter, was auch daran lag, das er seiner Frau nicht mehr zuhörte was sie gerade erzählte. "Ach, so klein ist das hier gar nicht. Allerdings gegen L.A. nun mal nicht zu vergleichen. Aber wir vermissen unser jugendliches Leben nicht, haben wir nie." "Sagen sie jetzt nicht, sie haben nicht immer hier gewohnt." "Nein Nick, haben wir nicht, auch wenn wir nicht so wirken, ich bin in L.A. geboren und dann umgezogen nach Florida wo ich meine Frau kennen gelernt habe." Jetzt drehte sich Daniele auch auf "jetzt spann ihn doch nicht auf die Folter," grinste sie. "Wie?" Nick sah zwischen Daniel und Daniele hin und her. "Ok, seit der Schwangerschaft raffe ich viele Dinge immer erst seine Stunde später, weil mein Gedächtnis seitdem wie ein Sieb ist, aber HÄÄÄÄ?" Dana sah zwischen Danielle und Daniel her. "Ich versteh das auch nicht, aber es heißt ja immer Väter sind mitschwanger, dann wird das wohl das erste Anzeichen sein," lächelte Nick, "ich versteh nur Bahnhof." "Was mein Mann ihnen gerne in Rätsel erzählen möchte ist, das sie ihn eigentlich kennen müssten." Klärte Daniele auf.

"Was?" Nick sah sie verständnislos an, "wieso?" "Nick ... erkennen sie mich wirklich nicht?" Sprach nun Daniel wieder worauf Nick immer noch kopfschüttelnd da stand `ich versteh immer noch Bahnhof´ "Es tut mir leid, ich habe keinen Schimmer." "DANIEL ... jetzt sags ihm schon," forderte seine Frau. "Ich habe gedacht aus ihnen würde nie ein was werden, immer nur Flausen im Kopf ... Nick, ich bin ihr ehemaliger Geschichts- und Klassenlehrer auf der High School."

Man sah förmlich wie es in Nicks Kopf arbeitete und langsam verstand er auch was Daniel da gerade gesagt hat. Dana prustete los vor lachen. "Ist nicht wahr!!??" Während Nick seine Stimme immer noch nicht wieder gefunden hatte. `Lehrer?? ... Geschichte´ "Ja, als Sie 13 waren. Erinnern Sie sich nicht."

Dana grinste immer noch über beide Backen. "Wie war Mr Carter denn so?" "Na das wollen wir lieber jedem ersparen, jedenfalls bin ich froh, das ich mich in all den Jahren von ihm erholt habe," lachte Daniel worauf Daniele laut loslachte und ihn in die Seite boxte. "Jetzt ärger ihn nicht noch." "Na. Wenn Sie wüssten. Nick kann ihnen aus jedem Land eine Geschichte erzählen und seine "Vorzüge" lachte Dana dann verschmitzt. Nick war sofort wieder da und trat sie leicht gegen ihr Schienenbein "lass das, halt den Mund," flüsterte er "sie sind mein Lehrer ... tut mir leid, das hätte ich nie in Zusammenhang gebracht. Schön sie wieder zu sehen." Auf einmal fühlte er sich wieder total klein und in seine Schulzeit zurück gesetzt "bitte, lassen sie uns doch die alte Zeiten vergessen," grinste er Daniel an. "Ja besser wäre das," grinste dieser zurück und legte ihm einen Arm auf die Schulter. "Gehen wir doch lieber den Kaffee trinken und reden über das Haus" er hielt den Frauen die Tür des Lokals auf, vor dem sie gerade standen und als Nick ebenfalls hinein gehen wollte hielt er ihn noch einen Moment zurück "besser wäre es für sie." Flüsterte er bevor er ihn vor sich her schob.

Dana sah sich in dem Cafe um und seufzte `Oh Mann, die Leute sind bestimmt von einer anderen Welt` Widerwillig setzte sie sich an einen freien Tisch. "Haben Sie schon einen Namen für das Baby, und wissen sie schon was wird?" fragte Daniele munter drauf los. Dana lächelte `Ich weiß es, aber ich sags nicht...ha ha` "Nein. Das Baby ist wohlerzogen, hat die Gene von Mama abbekommen, es ist scheu und zeigt den Intimbereich nicht" Dana nahm die Karte in die Hand. "Einen Namen haben wir noch nicht wirklich." sie sah in die Karte hinein. Daniele wurde rot, nach Danas Aussage.

Nick lächelte gequält `das wird ein SUPER Kaffeekränzchen´ er setzte sich zwischen Daniel und Dana und sah bei Dana mit in die Karte "Was darf ich ihnen den bestellen?" Fragte er als die Kellnerin mit Block und Stift an ihrem Tisch ankam. Er kehrte seine guterzogenste Seite hervor um möglichst anständig und erwachsen zu wirken um so von Danas Stichelleien abzulenken. "Kaffee schwarz bitte." "Okay, dann 4 Kaffee, zweimal mit Milch und Zucker bitte." "Ich hätte gerne einen Erdbeersahnebecher, das grosse Sandwichs hier, und haben könnten sie noch extra viel Sahne auf die Erdbeeren tun? Danke schön" bestellte Dana dann noch. "Seit sie schwanger ist und in die zweite Halbzeit geht hat sie einen absonderlichen Appetit ... möchte sie vielleicht auch was Essen?" "Daniel?" fragte seine Frau worauf er mit dem Kopf schüttelte "okay, ich nehme auch den Erdbeerbecher mit viel Sahne." Lächelte sie zu Dana.

Dana hatte einen Mordshunger. "Ich weiss, sowas soll man nicht fragen, und wenn Sie nicht möchten, dann müssen Sie das auch nicht Dana, aber wohin geht das alles bei Ihnen? Ich sehe nur Bauch" Danielle musterte Dana erstaunt. "Ach, gute Frage." lachte Dana los. "Ich habe bis jetzt 17 Kilo zugenommen und ich habe noch 15 Wochen vor mir also..hm....ich denke, am Schluss wird mich mein Mann kicken.." "Null Diät habe ich doch gesagt!!!" lachte Nick und wurde doch langsam wieder lockerer.

"Kommen wir doch mal kurz zum Geschäftlichen Daniel, dann können wir anschließend den Tag genießen, brauchen sie noch irgendetwas von mir?" "Ja, ihre Unterschrift, bitte hier nochmal. Das Geld wollten sie überweisen?" hakte Daniel nochmal nach und reichte Nick die Unterlagen. "Das haben wir direkt Gestern morgen an sie angewiesen, es sollte Anfang der Woche bei ihnen auf dem Konto sein, wenn nicht, dann melden sie sich bitte noch mal, dann frage ich mal bei meiner Bank an woran es liegt." Er nahm das Papier an sich und unterschrieb ohne zu zögern `ich hoffe nicht das mich mein alter Lehrer übers Ohr hauen wird und wenn doch ... Dana ist es mir wert´ Nick wollte das ganze mit so wenigen Mitwissern wie möglich durchziehen, daher schaltete er auch keine Anwälte mit ein, was er sonst immer machen würde. Danas Sicherheit ging einfach vor. "Ich denke, das wird schon so in Ordnung gehen. Wir haben 150.000 Dollar vereinbart. Das ist ein Schnäppchen. Wir wollten das Haus einfach an nette Käufer vergeben, die es mit Liebe behandeln."

"Hmm" Dana leckte sich über die Lippen, als der Eisbecher und das Sandwich kamen. "Danke schön" sie lächelte den Kellner nett an. Er wandte für ein paar Sekunden seinen Blick nicht von der schönen Frau vor ihm ab und blieb wie angewurzelt stehen. "Entschuldigung!" sprach Nick ihn an, der das ganze beobachtet hatte, "hier ist kein Schaukasten!! Geht dich nützlich machen und spül das Geschirr, statt mein Girl auszuziehen." Dana verschluckte sich fast am Eis und sah schmunzelnd, aber doch erstaunt zu Nick. "Ähm sorry," der Kellner lief mit hochrotem Kopf davon.

Daniel und Daniele blickten sich an, ließen Nicks Satz aber unkommentiert. Dieser grinste ihm überlegen hinterher `seh ich dich in ihrer Nähe besorgst du dir besser schon mal den Sag und fängst an zu buddeln´ dann wandte er sich wieder an Daniel können wir uns einen Moment unter vier Augen unterhalten, er strich Dana dabei über ihren Oberschenkel um sie nicht misstrauisch zu machen `er wollte einfach nur einen Moment mit ihm reden ohne Dana´ "Ja sicher, gehen wir in den Sommergarten des Cafes, da kann ich mir dann auch eine Pfeife rauchen." Nick gab Dana noch einen Kuss und ging dann mit Daniel davon.

Dana aß genüsslich ihre Erdbeeren mit der Sahne fertig und dann ihr Sandwich auf. Angeregt unterhielt sie sich mit Danielle über Kinder.

"So, was gibt es denn Mr Carter." Daniel zündete sich seine Pfeife draußen an. "Was wollten sie denn mit mir besprechen, das unsere Frauen nicht mitbekommen sollen," fragte Daniel als sie im Sommergarten ankamen. "Na ja, es ist ein bisschen kompliziert ... ähm, das heißt," stotterte er jetzt los, er wusste genau was er sagen wollte, aber wusste nicht wie. "Nick, sagen sie mir einfach was sie auf dem Herzen haben." Nick atmete noch mal tief durch, "also ... ich habe das Haus nicht gekauft weil wir unbedingt hier her ziehen wollen, sondern eher als Ausweg und Zuflucht." Er sah Daniel an und sah nur einen fragenden Blick, daher redete er einfach weiter und erzählte ihm in kurzen und knappen Sätzen die Geschichte der letzten Monate, allerdings lies er den Krach zwischen ihm und Dana besser aus. "Na ja ... und jetzt haben wir uns überlegt, dass es nur einen Ausweg gibt um meine Frau zu schützen, sie verstecken und da ich sie ja nicht irgendwo einsperren kann kam ich auf diesen Ort, etwas verschlafen und hier laufen sicher nicht meine potenziellen Fans rum, hier kann sie UND ICH unerkannt bleiben und wir müssen nicht immer Angst haben das man Dana was antun könnte."

"Nick, sie brauchen mir nichts mehr sagen, ich kann sie verstehen. Das würde wohl jeder so machen wie sie." Daniel klopfte seine Pfeife über dem Aschenbecher aus. "I ... Ich möchte sie noch um etwas bitten" Nick sah ihn direkt an. "Ja, sicher ... sagen sie es einfach, wenn es möglich ist, werde ich es tun." "Bitte halten sie es auf jedem Fall geheim, wer ihr Haus gekauft hat. Wenn rauskommt das sie hier ist könnte sie in Lebensgefahr sein." Es schnürte Nick bereits jetzt wieder die Luft ab das er nur daran dachte ihr könnte etwas passieren. "Ich werde kein Wort darüber verlieren und ich kann ihnen noch was sagen, wir wohnen hier in einem relativ kleinem Örtchen, aber wir sind normale Menschen und behandeln auch jeden auch so. Sie können ihr sagen, dass wenn sie Probleme hat, oder Hilfe hier braucht, sie ist ja auch schwanger, dann kann soll sie bitte nicht zögern und uns anrufen." Nick lächelte gequält "danke, werde ich tun, aber ich versuche außerdem noch meinen Bruder Aaron dazu zu bewegen das er mit ihr hier ist, ich werde ja die ganze Woche über in L.A. sein und ich will sie auf keinem Fall hier alleine lassen." "Das ist sicher eine gute Idee." Daniel nahm seine Pfeife und die beiden gingen wieder in das Cafe.

"So, da sind wir wieder," meinte Daniel und beide setzten sich wieder an den Tisch, "glaubt man das," flüsterte er seiner Frau zu, aber so laut, dass Nick und Dana es auch mitbekamen, "er hat mir doch tatsächlich gesagt ich darf seiner Frau nichts davon erzählen wie er als Kind in der Schule war." Daniele schüttelte grinsend mit dem Kopf "die heutigen jungen Leute."

Am Abend fuhren Dana und Nick wieder zurück nach Los Angeles und kamen erst um Mitternacht wieder zu Hause an. Dana war so ko, dass sie schon kurz nachdem sie Red Bluff verlassen hatten, eingenickt war. Sie taumelte hoch ins Schlafzimmer und schlief dort mitsamt Kleidung sofort wieder ein.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:15

Die nächsten zwei Wochen verliefen ohne größere Probleme, Nick hatte Aaron sofort überzeugt das er mit Dana nach Red Bluff ziehen sollte, mehr noch, er freute sich richtig darauf was Nick dann doch etwas sauer aufstoßen ließ, aber er schob seine Eifersucht einfach in die letzte Ecke seines Körpers. Außerdem regelte er dann noch alles weitere mit Danas Möbeln, diese standen immer noch eingelagert in einem Lagerhaus im Hafen, da Danas Wohnung nach der Freigabe der Polizei geräumt worden ist, so das die Möbel in das neue Haus geliefert wurden. Dana verbrachte viel Zeit damit Sachen die sie mitnehmen wollte zusammen zu räumen während Nick tagsüber im Studio war. Ab und an kam Aaron und half ihr so das er am Abend Kartons mit ihren und Nicks Sachen in seinem Auto mit zu sich nehmen konnte. Nick hatte gemeint dass das weniger Aufsehen erregt wenn sie immer nur Teile fortschaffen würden, als wenn hier auf einmal ein Lieferwagen vorfährt und so verstauten sie die einzelnen Kartons bei Aaron, so das er dann später diese mit einem Lieferwagen mitbringen könnte.

Und dieser Tag kam schneller als alle erwartet hatten. Es war Freitag. Nick hatte mit seinen Bandkollegen gesprochen, so dass er Freitags morgens schon mit Dana fahren konnte und erst am Dienstag zurück sein musste. Aaron hatte am Abend vorher noch die letzten Koffer von Dana abgeholt und eine Reisetasche packte Nick nun in Kofferraum seines Wagens als dieser noch in der Garage stand - sicher ist sicher. Dana packte einen Korb mit Lebensmitteln so das es aussah als würden sie einen Ausflug machen. Dann stiegen beide in seinen Wagen und fuhren wieder nach Norden.

Aaron war zu dieser Zeit schon lange unterwegs gewesen und stand 3 Stunden später bereits vor der Tür seines neuen Zuhauses für die nächsten Monate. "na, Geschmack habt ihr beiden ja" er schloss die Tür mit dem Schlüssel, dem Nick ihm gegeben hatte, auf und ging hinein. Die Möbelpacker hatten die Möbel bereits auf die einzelnen Zimmer verteilt und so wie es Dana und Nick wollten aufgestellt so ließ sich Aaron erst mal einfach auf die Couch fallen und schloss die Augen `ein bisschen entspannen und von der Fahrt erholen, dann räum ich aus´ dachte er noch bevor er auch schon eingeschlafen war.

Als Nick am frühen Nachmittag auf die Auffahrt seines Hauses fuhr wunderte er sich darüber, dass der Lieferwagen verschlossen vor dem Haus stand und von Aaron weit und breit nichts zu sehen war "der kann doch noch nicht alles eingeräumt haben??" er sah seine Frau an, "oder doch??" "Aaron halt" grinste Dana und klingelte Sturm und schloss auf. "Aaron!!!" rief sie überschwänglich.

Aaron sprang wie von der Tarantel gestochen auf. "Dana!! Du Nuss!! Ich krieg einen Herzkasper wegen dir." er hielt sich die Brust und grinste ihr dann entgegen. "Oh oh, ob du die nächsten Monate überlebst.." bleckte Dana ihm die Zunge. Aaron lachte auf. "Du hast noch nie mit dem Carterclan unter einem Dach gewohnt, wer das überlebt, der überlebt auch Dana!"

Dana umarmte Aaron und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Dann sagte sie mit zuckersüsser mütterlicher Stimme. "Das hat Aaron aber fein gesagt" "Aber HALLO," meldete sich nun auch Nick wieder zu Wort, "hier werde nur ich auf den Mund geküsst." `die sind sich ganz schön nahe gekommen in den Wochen wo wir getrennt waren, ich hoffe das ist und bleibt alles Freundschaftlich sonst bring ich meinen Bruder eigenhändig um´ "Hey big Brother. Auch schon da? Ich bin eingenickt, sonst hätte ich alles noch aus den Kartons ausgeräumt." er legte den Arm und Dana. "Wir werden das Beste daraus machen oder?" er grinste sie an. "Aber hallo, wir räumen die Stadt hier auf" grinste Dana zurück. Nick kommentierte diese Aussage nicht sondern ließ dies nur in seinem Kopf `gut das ich nicht dabei sein muss, hofendlich sind die dabei nicht so auffällig, dann hat der ganze Aufwand nichts gebracht´

"Na dann fangen wir mal an, sonst schaffen wir bevor es dunkel wird nichts mehr rein!! Dana, am Besten du suchst dir aus dem ganzen Kistenwerk, das Aaron und ich reinholen die Sachen für die Küche und kochst als erstes Kaffee," grinste er, "dabei kannst gleich die Kisten dabei ausräumen und musst du nicht so schwer tragen. Und DU BRÜDERCHEN kannst deine Kräfte am Lieferwagen und den Kisten mit mir auslassen ... AUF GEHTS !!" Er schubste ihn vor sich her und schon waren beide draußen verschwunden. `Pfft ich bin schwanger und müde. `Dana lies sich aufs Sofa plumpsen und schloss die Augen.

"Was wollt ihr machen, wenn das Baby da ist? Und in Zukunft? Ihr könnt euch nicht immer verstecken." fragte Aaron seinen Bruder, als sie am Van waren. "Ehrlich ??" Fragte Nick, worauf Aaron in nur mit hochgezogenen Augenbrauen ansah, "ich habe keine Ahnung. So weit habe ich noch nicht einmal geplant, im Moment ist mir einfach nur wichtig, dass es Dana und dem Baby gut geht und nicht noch Komplikationen dazukommen. Ich hoffe das es besser wird, wenn das Kind erst mal da ist." Aaron drehte sich um und Nick meinte seinen Bruder mit den Augen rollen gesehen zu haben, "Aaron was willst du denn hören?" Fragte er auch gleich gereizt," während dieser in den Wagen kletterte und eine Kiste vom Stapel nahm.

Nick fühlte sich schlecht, er wusste er musste sich dringendst darum kümmern was nach der Geburt werden würde, schließlich würde es sicher nicht einfacher. Im Moment konnte er mit Dana hin fahren wo er wollte, doch wenn das Kind erst da wäre, hätte das ein Ende, dann müssten sie sich nach diesem richten, Essenzeiten, Schlafzeiten und so was.

Er nahm die Kiste von seinem Bruder an und stellte sie direkt wieder vor sich auf die Ladefläche des Vans. "Vielleicht schinde ich auch einfach nur Zeit, weil ich nicht weiß was ich machen soll," sagte er schon viel ruhiger. Er setzte sich neben die Kiste und sah seinen Bruder an, "ich habe keine Ahnung was ich machen muss, damit es besser wird." "Sie öffentlich zu deiner Frau machen, dich zu ihr bekennen vielleicht. Vielleicht auswandern. Wäre eine Möglichkeit. Müssen es denn die Staaten sein? Hawaii, KeyWest..sowas...." meint Aaron dann und legte eine Hand auf die Schulter seines Bruders. "tut mir leid, dass es so Scheisse ist für euch." "Witzig Aaron," grummelte Nick, "wie stellst du dir denn das vor? Ich habe doch jetzt schon oft genug gesagt, dass ich zu Dana stehe, habe den Fans sogar gesagt, dass ich meinen Beruf an den Nagel hänge wenn es nicht aufhört ... sie ignorieren es einfach. Wenn ich es jetzt öffentlich mache, dass Dana und ich verheiratet sind, dann ist die Hölle los:" "So scheisse das klingen mag, aber dann musst du dich wohl oder übel irgendwann entscheiden. Entweder dein Beruf, der Dana, dir und dem kleinen Scheisser das Leben verdammt schwer macht, oder nur deine Familie." Aaron stand auf und ging zu Dana rein, die eingeschlafen war.

Während Nick noch auf der Ladefläche sitzen blieb und seine Gedanken ihm Kopfschmerzen bereiteten. Er schüttelte den Kopf und verbannte alle Gedanken auf später, er hätte ab Dienstag eine Woche lang Zeit sich darüber Gedanken zu machen was er tun wollte, wenn er wieder in L.A. wäre, aber jetzt wollte er die Zeit mit Dana zum Einen nutzten, so dass es wohnlich hier würde und zum Anderen wollte er die wenige Zeit die ihnen in den nächsten Wochen blieb bis auf Letzte genießen.

Mühsam erhob er sich und schnappte sich den nächsten Karton und lief ins Haus. "Aaron !!" fing er laut an zu rufen während er durch den Flur schritt, "mach Platz im Wohnzimmer ich komme ..." bevor er von Aaron, der ihm signalisierte er solle ruhig sein, seinen Satz abbrach.

"Du Idiot!!" fuhr ihn Aaron an. "Dana schläft!!" "Nicht mehr" vollendete Dana den Satz und setzte sich auf. "Mir tut mein Rücken so weh" fing sie an zu jammern. "Tut mir leid Schatz," Nick setzte den Karton auf den Tisch ab und beugte sich zu ihr herunter um ihr einen Kuss zu geben, "kann ich irgendwas für dich tun? willst du dich lieber etwas hinlegen, also richtig ... die Betten müssten doch schon stehen. Dann machen Aaron und ich alleine weiter." Dana stand auf und sah ihn traurig an. "Ja. Bleib bei mir." und lief dann an ihm vorbei, nach oben ins Schlafzimmer. Der Gedanke, dass sie Nick bald nur noch am Wochenende sehen würde, und das nicht mal jede Woche, machte sie fertig.

Diese drei Worte stießen ihm wie ein Schwert in sein Herz, kaum war sie an ihm vorbei sakten seine Knie weg und er ließ sich auf die Couch plumpsen auf der Dana bis gerade noch gelegen hatte.

Dana legte sich in das Bett, das neue Kingsizebett, dass sie gekauft hatten und ihr liefen die Tränen nur noch so runter. Seit Wochen war sie nicht mehr glücklich und sie wusste nicht, wie es weitergehen sollte.

`Tut mir so leid Nickolas` Aaron packte weiter aus.

Nick zwang sich dazu seine aufkommenden Tränen herunter zu schlucken, darin hatte er ja jetzt schon Übung, atmete noch einmal tief durch und stand dann wieder auf. Schweigend packte er weitere Kartons ins Haus und räumte hier und da schon mal einzelne Teile in die Regale und Schränke. Aaron half ihm alles auszuräumen und so waren sie in zwei Stunden auch schon fertig.

Dana stand irgendwann wieder auf. Ihre Augen waren verweint, sie war blass und sie sah einfach fertig mit der Welt aus, als Dana wieder ins Wohnzimmer kam.

`Oh Mann, Süsse` Aaron sah erschrocken zu ihr.

Nick räumte gerade die Stereoanlage in das Regal und versuchte sie an zu schließen als er ein Schlurfen ins Zimmer hörte und sich umdrehte. Ihr Anblick schnürte ihm die Kehle zu und er legte schnell alles aus seinen Händen um zu ihr zu gehen und sie in den Arm zu nehmen "H-o-n-e-y," flüsterte er leise, man hörte seiner Stimme förmlich an, dass er mit diesem einen Wort so viel mehr sagen wollte und strich ihr über den Rücken und die Haare. Dana liefen wieder die Tränen wie auf Knopfdruck herunter. "Bitte geh nicht. Bleib bei mir Nick." Ihre Hände hatte sie immer noch seitlich an ihrem Körper runter hängen.

`Was soll ich ihr denn sagen? Was soll ich tun? ... Dana ich kann doch nicht!´ schrie er in Gedanken und wollte eigentlich genau das Gegenteil, er wollte innere Ruhe ausstrahlen, stark für sie beide sein, schließlich war er, seiner Meinung nach, auch Schuld an dem ganzen Dilemma. Er war die Berühmtheit, die die Fans - von Zeit zu Zeit verarscht hatte und diesen den Floh ins Ohr gesetzt hatte er wäre auch für sie zu haben. Gerade jetzt hätte er sich am liebsten diesen ganzen Unsinn, den er verzapft hatte, aus dem Körper geprügelt nur um sie nie wieder los lassen zu müssen. Er schluckte noch einmal alle Gedanken und Unmengen von Tränen die ihn im Aufstiegen herunter und drückte sie dann vorsichtig von ihm, so das sie ihn ansehen konnte.

"Hey ... Süsse ... nicht weinen," er küsste ihr mit seinen Lippen die Tränen von den Wangen. "Ich bin doch nicht aus der Welt. Erstens bin ich noch 3 Tage hier und dann NUR ein paar Hundert Meilen weiter weg." Die restlichen Tränen wischte er mit seinen Daumen aus ihren Augen, "du wirst erleichtert sein wenn du vier Tage die Woche NUR Aaron und nicht mich um dich rum hast, da musst du nicht so viel aufräumen," grinste er und registrierte ein Lächeln auf ihren Lippen. "Ich bin schneller wieder da als dir lieb ist ..." Er senkte nun seinen Kopf um sie küssen zu können. "es sind doch nur ein paar Wochen." "Und dann?" fragte sie zwischen zwei Küssen. "Was ist danach?"

Aaron lies die Zwei alleine und ging nach ins Arbeitszimmer, um dort bisschen im Internet zu surfen.

"Dann gehe ich dir so lange auf die Nerven, bis du mich freiwillig wieder raus schmeißt!" Lächelte er breit. "Du weisst, was ich meine Nick. Wenn das Baby da ist. Ich will nicht für immer hier wohnen." "Das will ich doch auch nicht, aber ..." er unterbrach sich selber `scheiße, ich weiß nicht was ich machen soll, was willst du von mir hören´ "... ich weiß beim besten Willen nicht was ich dir sagen kann ... Dana, ich will doch nur frei und glücklich sein mit dir sein, bitte geb uns doch eine Chance, lass es uns versuchen. Bitte Dana. Mach es uns nicht noch schwerer ..." `ja, du kannst ja frei sein. du hast leicht reden` "Ich mach das Beste daraus. Wie schon gesagt, muss ich wohl.." sie entfernte sich zwei Schritte von ihm. "weil ich dich liebe..und ich dafür durch die Hölle muss bei deinen Fans." "DANA BITTE," er folgte ihr und hielt sie sanft am Arm fest, "wenn ich einen anderen Weg wüsste, dann würde ich ihn gehen." "Ich weiss doch. Es tut mir leid Ok." Dana sah ihn traurig an. Ihre Augen wurden wieder nass. "Ich weiss doch auch nicht, alles entgleitet mir, mein Leben läuft an mir vorbei, ohne dass ich es merke...." "Wir schaffen das," er zog sie wieder in seine Arme, "lass uns einfach die Zeit die wir haben genießen, ohne sie mit Tränen zu zerstören. Ich will nicht das du weinst, du siehst viel besser aus wenn du lachst." "Kann aber nicht aufhören im Moment, daran ist der kleine Scheisser Schuld, der drückt da drin was und dann muss ich entweder Pipi machen oder eben weinen." schluchzte Dana in seinen Armen. `Sein Duft, ich werde dich so vermissen Nick...`

Er zog sie noch fester an sich und wünschte sich einfach nur noch das von irgendwo her doch noch ein Lichtblick für ihre verfahrene Situation kommt.
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:16

Die nächsten Tage, die Nick noch frei hatte, verbrachten Dana und er intensiv zusammen. Weder gab es Streit, noch kleine Zankereien. Jeder bemühte sich, auf den Anderen Rücksicht zu nehmen, als sei es das letzte Mal, dass sie sich jemals sehen würden. Aaron fuhr nochmal nach L.A zurück und traf sich mit Angel und seinen Freunden. Er wollte Nick und Dana ihre gemeinsame Zeit genießen lassen, ohne das noch ein Dritter dabei war. Am Montag mittag kam er wieder in Red Bluff an.

Dana war schon den ganzen Vormittag sehr still gewesen, und in sich gekehrt. Die bevorstehende Verabschiedung von Nick, auch wenn es nur eine Woche war, zerriss sie fast innerlich. Immer wieder sah sie auf die Uhr und hätte den Zeiger am liebsten still gelegt. Als Aaron dann zur Haustüre reinkam, dämmerte es Dana, dass es bald soweit war.

"Hey Zusammen, na, wie war euer Wochenende ihr versauten Küken" grinste Aaron breit. "Besser wie deins," antwortete Nick breit grinsend.

Auch er schaute am heutigen Tage immer wieder auf seine Uhr, warum hielt dieser blöde Zeiger nicht einfach an, es war doch so oft, das nervige Tage einfach nicht vergehen wollten, warum lief also jetzt der Zeiger so schnell um die eigene Achse. Insgeheim überlegte er ob es Sinn machen würde die Uhren anzuhalten und die Batterien raus zu nehmen, er könnte dann behaupten das er keine Ahnung hatte wie spät es schon ist und würde einfach einen Tag später nach L.A. fahren, aber er würde damit den Zeitpunkt nur aufschieben.

"Ihr Schweine!!!" entfuhr es Aaron und er sah gespielt angeekelt aufs Sofa und dann zu Nick und Dana. "Ihr ekelhaften Schweine ihr!!!!" Dana musste lachen. "Was denn?" "Ihr ekelhaften Schweine!!! Ich muss da noch sitzen ja bääääääääh" Aaron schüttelte sich theatralisch. Nick sah Dana an und sein Grinsen wurde noch breiter, "was hat mein Brüderchen denn ... ich bin nicht rosa, du????" "Wenn ihr schon wie Irren auf dem Sofa rum vögelt, dann bitte!!!!" Aaron holte Luft und sah wieder angewidert auf die weißen Flecken auf der Couch. "Bitte macht es weg!!!!" Dana verschränkte ihre Arme. "Dann geh bitte nicht unter die Dusche.." und bleckte ihn dann die Zunge. Nick prustete los vor lachen `der Arme´ er überlegte wo sie wohl sonst noch ihre Spuren hinterlassen hatten ... sie wollte beide einfach nur vergessen und da war ihnen jedes Mittel recht gewesen.

"Ich fahr wieder nach L.A" Aaron machte Kehrtwend. Dana ging ihm schnell und lachend nach "Nein nein nein, du bleibst da. Ich habe vorhin die Dusche gereinigt und die Badewanne kann man auch wieder benutzen, genauso wie die Arbeitsplatte und den Boden hier im Wohnzimmer" `hab ich was vergessen??` überlegte Dana angestrengt. Aaron grinste jetzt breit. "Ihr seid Schweine wisst ihr das?" Nick konnte sich vor lachen nicht mehr halten, so prüde war sein Brüderchen doch sonst nicht, "nein ... ich glaube das war alles, wenn man mal sein Bett außen vor lässt!" "WIE??" Aaron sah Nick und Dana erschrocken an. "Mein Bett??" "Nick meinte, dass dein Bett verschont blieb. Und auch dein Zimmer." klärte Dana es schnell auf.

"Ach so. Ich hatte Sex mit Hillary Duff. Endlich wieder!!" erzählte er ganz stolz. "Echt? Die hat dich wieder rangelassen?" fragte Dana erstaunt nach. "Jap. Wir sind wieder zusammen, naja fast." "Ist ja fantastisch," grummelte Nick grinsend, "ja dann bist du ja total ausgeglichen was Sex angeht. War das nicht die die dich immer so stark rangenommen hat?" "Nein Nick, du kennst doch noch Hillary, die, die ich mit Lindsay betrogen habe..ich Arsch." Aaron schüttelte den Kopf. "Wer soll da noch durchblicken ... hast du wenigstens einen Liebesbaum in dem du alles einträgst, damit du nicht durcheinander kommst." Er ging in die Küche und holte sich die Flasche Orangensaft und trank einen großen Schluck. Aaron lief Nick nach. "Ich denke, bei deinen 50.000 Liebhaberinnen, wäre ein Baum nicht ausreichend" stichelte er zurück. "Immerhin weiss ich noch alle Namen" `Wichser ... na warte, das kriegst du wieder´

Dana lauschte am Türrahmen. "Ja, Nick und die Frauen." sagte sie schmunzelnd. Sie dachte an ihre erste Begegnung im Club. Sie aßen noch gemeinsam Mittag und dann gingen sie alle Drei im Örtchen spazieren. Dana sagte kaum mehr einen Ton, ihr Magen war flau und sie fühlte, als hätte sie einen Dutzend Steine drin.

Dann war es soweit, Nick musste nach langem hin und her wirklich los, sogar später als geplant. Dana ging mit ihm zum Auto, sie weinte die letzten Stunden überhaupt nicht mehr und hatte sich tapfer gehalten. Aber ihre Augen verrieten sie immer. Immer noch war sie blass und sie sah wirklich schlecht aus. Das ganze nahm sie mehr mit, als Nick und Aaron ertragen konnten. Keiner konnte sie so leiden sehen.

Sie ging noch mit Nick zu seinem Wagen. Als Nick seine Reisetasche in den Kofferraum verstaute und er sie wieder ansah, blickte er in ein Meer von Tränen. "Honey, Schatz" wieder einmal wischte er ihre Tränen weg und zog sie in seine Arme. Ihn war scheißen übel und er hätte am liebsten sich ins Bett gelegt und hätte jedem Arzt den perfekten Kranken - sterbenskranken - Kerl vorgespielt ... oskarreif! Aber das ging nicht. Er hielt sich schon das ganze Wochenende standhaft und das wollte er auch weiterhin sie sollte seine Tränen nicht sehen, sie vergas genug für sie beide. Danas Finger legten sich auf seine Brust und griffen in sein Shirt rein. Ihr Kopf lag an seiner Schulter. "Ich liebe dich Nick. Was mach ich nur nachts ohne dich?" schluchzte sie.

Aaron kam ebenfalls aus der Haustüre raus und ihm tat es selbst auch so weh, Dana so leiden zu sehen. Er setzte sich auf die oberste Stufe der Eingangstreppen und er versuchte den Klos im Hals runter zu kriegen. Er sah Nick an, der ebenfalls zu ihm sah. `Ich will nicht in deiner Haut stecken Bro`

"Na du wirst dich freuen, dass ich nicht den ganzen Platz im Bett einnehme und du dich mal richtig ausbreiten kannst," versuchte er es mit einem Witz der sie aufmuntern sollte. "Bitte fahr nicht" Dana weinte bittere Tränen. "Ich brauche dich doch." `Es ist nur eine Woche, wieso wein ich so??`

Aaron stand auf und lief zu Nick und Dana. Er gab Nick ein Zeichen und dann nahm er Dana in den Arm, so dass Nick fahren konnte.

Nick küsste ihre Lippen noch einmal und ging dann um den Wagen `wenn du jetzt nicht fährst kommst du nie mehr weg´ er stieg ein und fuhr los. Er konnte sich nicht umsehen, zu sehr war er sich sicher, dass Dana ihm nachlaufen würde, versuchen würde seinen Wagen auf zu halten. Er konzentrierte sich auf die Straße und hatte Mühe klar zu sehen, die Tränen liefen ihm so stark über die Wangen dass er schließlich ein paar Straßen weiter rechts ran fuhr und seinen Kopf auf das Lenkrad sinken lies.

Er hatte keine Ahnung wie lange er dort gestanden hatte bis er sich endlich beruhigte. Als er aufsah war es bereits dunkel und er wischte sich mit dem Shirt übers Gesicht "Dana es tut mir so leid," nuschelte er während er seinen Motor wieder startete und weiter in Richtung Süden fuhr.

Als er Stunden später wieder an seinem Haus in L.A. war fühlte er sich mehr als erschlagen, es war bereits weit nach Mitternacht und um 5 würde sein Wecker gehen, schließlich musste er den verlorenen Tag im Studio wieder aufholen und während die Anderen noch schliefen würde er 2 Stunden lang seine Songparts einsingen. Und so ließ er sich nur, nachdem er sich noch seiner Klamotten entledigt hatte, ins Bett fallen und war Minuten später eingeschlafen.

Nicks Wecker klingelte und er drückte ihn gleich wieder aus während er sich im Bett umdrehte nun mit der Hand nach Dana suchte "Honey ... schmusen" hauchte er verschlafen. Seine Hand wanderte weiter übers Bett doch konnte er sie nicht fühlen "Dana," sagte er etwas lauter und setzte sich im Bett auf. Langsam kam die Erinnerung wieder, sie war nicht da und er schluckte hart. Sein Blick viel auf den Wecker: Zehn nach Fünf !! Mühsam krabbelte er aus seinem Bett und ins Bad, ein bisschen frisch machen würde wohl reichen, nach mehr stand ihm nicht der Sinn.

Schließlich fühlte er sich wach genug um Auto fahren zu können und schnappte sich seine Schlüssel und fuhr ohne Frühstück ins Studio, er würde sich irgendwie Brötchen oder so besorgen lassen, aber im Moment war er einfach nicht im Stande auch nur einen Bissen herunter zu bekommen.

Dana hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, dementsprechend sah sie auch aus. Aaron hatte sich zu ihr ins Bett gelegt und sie im Arm gehalten, war aber darüber irgendwann eingenickt.

Leise schlich sich Dana aus dem Schlafzimmer, ging nach unten, um sich Kaffee zu kochen. *Guten Morgen Honey. Ich liebe dich. Vermisse dich jetzt schon ohne Ende. Kuss, wohin du willst* schrieb sie an Nick eine sms.

"Hmm, du hast Kaffee gemacht" Aaron erschien am Türrahmen. "Ja. Den brauch ich doch jeden Morgen"

"Ja ich weiss" schmunzelte Aaron und nahm Dana dann in den Arm. "Ich bin für dich da Ok, wenn dir nach weinen ist, dann weine, ist dir nach lachen, dann lach. Willst du reden, dann rede. Willst du kuscheln, dann kuschel."

Die Worte zauberten ein Lächeln in Danas Gesicht. "Danke" und sie gab ihm einen Kuss.

Als Nick das vibrieren in seiner Hosentasche spürte sang er gerade seinen Solopart ein und verhaspelte sich prompt "sorry" er biss sich auf die Lippen, "bin durcheinander gekommen" ausnahmsweise neckte ihn mal keiner deswegen, denn alle wusste was er für Probleme hatte und so fing Nick einfach wieder von vorne an.

Erst nachdem der Track fertig war kam er dazu sich sein Handy in die Hand zu nehmen und las die SMS von Dana. Diese zauberte sowohl ein Lächeln auf sein Gesicht, als auch einen schweren Klos in seinen Hals.

Brian sah Nick zu als er die SMS las und konnte sich denken das diese von Dana stammte `ich möchte nicht an seiner Stelle sein, wenn Leighanne von mir getrennt wäre, ich würde die Wände hochgehen´ "Nick," sprach er ihn lächelnd an worauf dieser stumm zu ihm aufsah. "Was hältst du davon wenn du heute zum Abendessen zu uns kommst, Leighanne macht Lasagne, die isst du doch so gerne und Baylee würde sich auch freuen dich zu sehen?" Nick wollte protestieren, er wäre lieber alleine, wollte niemanden mit seiner schlechten Laune auf die Nerven gehen, aber die Aussicht auf Leighannes Lasagne und seinen süssen kleinen Freund Baylee ließen ihn dann zustimmen "ja gerne," nickte er "vielleicht bringt der kleine mich ein bisschen auf andere Gedanken."

Er schrieb noch schnell eine Antwort an Dana *danke Honey, das hilft, miss u too, love u kisses Nick* und machte sich dann wieder an die Arbeit.

Danas Augen strahlten, als sie Nicks Antwort las und legte ihr Handy wieder auf den Tisch.

Den Nachmittag hatten Aaron und Dana in der Stadt verbracht. Sie guckten sich im kleinen Kino einen schwarz/weiss Film an. Am Abend kochten sie zusammen und schliefen beide dann auf dem Sofa ein.

Es dunkelte schon als Nick nun endlich seinen letzten Part eingesungen hatte, die Anderen waren schon seit guten 2 Stunden nach Hause und er freute sich jetzt sogar ein bisschen auf den Abend bei Brian. Er machte schnell noch alle PCs und die Aufnahmestationen aus und verschwand, sein Aufnahmeleiter war ebenfalls vor eine halben Stunde gegangen da Nick ihm sagte, er könnte das auch alleine erledigen.

Bei den Littrells vorm Haus stieg Nick bereits der Geruch des Abendessens in die Nase und im nächsten Moment wurde die Haustür aufgerissen und ein kreischender kleiner, blonder Stöpsel sprang in seine Arme. "Niiiiick !!" Dieser verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten auf seinen Po was beide zum lachen brachte. Baylee schaffte es mit links Nick von seinen Problemen abzulenken und Nick war Brian mehr als dankbar für seine Einladung.

"Hi," erschien dieser auch gleich hinter Baylee im Türrahmen, "also ich glaube Stühle wären bequemer," grinste er, "aber was meint ihr, wollt ihr nicht reinkommen?" Nick sah Baylee an und beide schüttelten mit dem Kopf. "Okay, dann muss ich wohl die Lasagne alleine essen." Er wollte gerade die Tür hinter sich schließen als Nick und Baylee aufsprangen und dagegen drückten. "Auf keinem Fall," riefen sie im Kanon und drückten sich an ihm vorbei geradewegs in die Küche.

Baylee schaffte es in den nächsten 3 Stunden Nick so weit es ging von seinen Gedanken abzulenken und Brian lies ihn gewähren bis er schließlich beinahe im stehen eingeschlafen wäre und sich die Augen rieb. "Na Großer," sprach er seinen Sohn an, "was meinst du? wie wäre es mit schlafen?" Dieser sah Brian an und nickte, worauf er ihn auf den Arm nahm "Nick soll mitkommen," schrie der kleine noch zurück in die Küche worauf Nick sich direkt vom Tisch erhob und hinter den Beiden her lief.

Brian zog Baylee seine Schlafsachen an und legte ihn ins Bett "ich will noch eine Geschichte," verlangte der Kleine und Brian wollte ablehnen, doch Nick legte ihm eine Hand auf die Schulter, "mach ich schon, geh ruhig," "okay," stimmte sein Freund zu, "aber dann wird geschlafen!" Baylee nickte und sah freudig zu Nick der sich das Buch vom Nachtisch schnappte uns sich auf das Bett setzte. "Du musst mit ins Bett kommen, dann lesen wir gemeinsam," Baylee hielt seine Decke hoch. "Du kannst noch nicht lesen," bemerkte Nick mit hochgezogenen Augenbrauen, "nein, aber ich kann die Bilder sehen," meinte der Kleine mit einem Anflug von Arroganz worauf Nick kapitulierte und sich mit in das Bett legte. Baylee kuschelte sich gleich in seinen Arm und Nick hielt das Buch so, dass beide hineinsehen konnten während er jetzt tatsächlich anfing zu lesen.

Brian und Leighanne räumten die Küche auf und setzten sich dann ins Wohnzimmer und tranken noch eine Glas Wein. Leighanne sah auf die Uhr "ob Nick immer noch vorließt?" fragte sie in Gedanken was ihren Mann schmunzeln ließ. "Ich geh mal gucken."

Als Brian am Zimmer seines Sohnes ankam und durch die noch offene Tür sah legte sich ein breites Lächeln auf sein Gesicht. Da lagen Nick und Baylee, Arm in Arm, mit dem Buch auf dem Bauch und schliefen. Langsam ging er auf das Bett zu, legte das Buch an die Seite und löschte die kleine Nachtischlampe aus bevor er leise das Zimmer verlies und die Tür schloss. Er ging zurück ins Wohnzimmer und berichtete seiner Frau worauf dann auch sie ins Schlafzimmer hoch gingen und sich schlafen legten.

Die nächste Tage verliefen weniger glücklich für Nick, er war mehr als genervt von der Situation ohne seine Frau, dass er beinahe auf jede nett gemeinte Frage wütend oder grantig reagierte und so ließen ihn die Anderen einfach in Ruhe.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:17

Endlich war es Freitag und Nick hatte bereits seine Reisetasche gepackt und im Auto verstaut als er ins Studio fuhr, er würde heute mit dem Flieger zu Dana kommen und wollte dann nicht erst noch mal aus der Stadt zurück nach Hause und dann wieder in die Stadt zum Flughafen. Er fieberte dem Feierabend entgegen und als es endlich soweit war verließ er fast Fluchtartig das Gebäude und machte sich auf zu seiner Frau.

Für Dana war die Woche der blanke Horror. Zwar versuchte Aaron alles, um sie aufzuheitern, aber ihr fehlte einfach was. NICK. Nach Außen strahlte sie und war gut drauf, sie mache das auch, um Aaron nicht weh zu tun, der sich so viel Mühe gab. Nachts weinte sie sich in den Schlaf, sie hatte panische Angst vor der Zukunft und wusste so langsam keinen Ausweg mehr.

Danas Netzbetreiber freute sich sicherlich über die Anzahl der SMSn die sie an Nick schrieb.

Sie war mittlerweile fast in der 27. Woche und ihr Bauch wurde immer dicker. Jetzt konnte man es auf keinen Fall mehr unter dem Pulli verstecken, oder hinter weiten Jacken.

"Los Aaron, wir müssen los. Nick landet in 21/2 Stunden." Dana freute sich so sehr auf ihren Mann, dass sie total hibbelig war.

Nick flog von L.A nach Sacramento und von dort würden ihn dann Aaron und Dana abholen.

"Ja ich bin doch schon soweit, verdammt...nicht mal in Ruhe auf dem Klo sitzen kann man" fluchte Aaron und kaum aus dem Badezimmer, die Hose sich schnell zumachend. "Wenn ich unterwegs muss, haben wir ein Problem Dana" "Egal, nimm Klopapier mit." Dana war schon zur Haustüre raus. Aaron schüttelte den Kopf. "Ich kack doch nicht in den Wald verdammt!!" und setzte sich noch mal auf die Schüssel. `Wir haben Zeit Dana Mensch.`

Dana wartete ungeduldig im Auto. Als Aaron endlich kam und sichtlicher erleichtert einstieg, musste sogar sie lachen. "Du siehst glücklich aus Aaron." "Oh ja. Das war gerade harte Arbeit" lachte er los. "Bäh los fahr du Pilz" lachte Dana.

Sie kamen zehn Minuten bevor der Flieger landete an und warteten vor dem Gate auf Nick.

"Ich fliege ihn Ohnmacht, wenn Nick gleich kommt" flippte Dana fast aus. Aaron tippte ihr auf die Schulter. "Wirst du jetzt erneut zum Groupie?" "Sind wir nicht alle ein bisschen Groupie" grinste Dana. "Und wer ist mein Groupie?" fragte Aaron gespielt traurig. Dana sah sich um. "Na die da" sie zeigte auf die alte Dame, die mit ihrem Rollator ein paar Schritte neben den Beiden stand. "Oh nett, die geht bestimmt ab mit ihrem Rollator wie Drecksau ..hrrr.." lachte Aaron auf.

Nick fühlte sich wie ein halbtoter, bereits im sterben Liegender. Er meinte noch nie so einen scheiß Flug hinter sich gebracht zu haben. Insgesamt dauerte er nur knapp 2 Stunden, aber hatte es in sich. Luftlöcher, mehrere Warteschleifen und einfach nur nervtötende Leute um ihn herum, alles zusammen plus die Tatsache, dass seine Flugangst ihn zusätzlich plagte sorgte für einen kreideweißen, übelst gelaunten Nick, der nun auf die Ausgangstüren vom Gate zuschritt, seine Reisetasche geschultert. Noch nie hatte er sich so sehr nach einem Langstreckenflug gesehnt wie in diesen zwei Stunden, da hatte er seine erste Klasse und seine Ruhe.

Als die Tür sich vor ihm automatisch öffnete sah er sich suchend nach Dana und Aaron um die ihn abholen wollten, aber konnte sie nicht erkennen. Gerade wollte er sich in die andere Richtung drehen um dort zu gucken als ihn plötzlich die schönste Frau auf Erden schlichtweg ansprang und ihm die Luft zum atmen nahm. Sofort ließ er alles Fallen um seine Arme um sie zu schlingen und seine Lippen auf ihre zu pressen.

Dana küsste ihren Mann total euphorisch im ganzen Gesicht. "Ich habe dich so vermisst." wieder küsste sie ihn stürmisch, scheiss egal, was die Leute neben ihr denken könnten.

Aaron verschränkte schmunzelnd die Arme. `Ich zieh das Wochenende aus`

Auch Nick konnte nicht genug von ihr kriegen und hätte sie am liebsten gleich hier und auf der Stelle vernascht. Vergessen waren die ganzen Probleme während des Fluges. Er hatte seine Dana wieder und das machte alles weg. Sein Verstand brauchte eine geschlagene Ewigkeit bis er wieder Oberhand über sein Herz bekam und Nick lies langsam von Dana ab. "Ich liebe dich," sagte er leise gegen ihre Lippen, "und ja ... ich habe dich auch vermisst ... sehr sogar" "Fahren wir nach Hause" wieder suchten ihre Lippen seine und ihre Zunge striff zärtlich über seine Lippen.

"Ja genau," er erwiderte zärtlich ihren Kuss, "fahren wir nach Hause." Es freute ihn, dass sie von einem 'Zuhause' sprach, zeigte es doch mehr als deutlich, dass sie sich dort eingelebt hatte und wohl fühlte, auch wenn er ihr fehlte. Nick grinste Aaron zu und zeigte ihm an, das er sich in Bewegung setzten sollte.

"Hi Brüderchen, ich sehe, du hast gut auf Dana aufgepasst," grinste er und tuckte ihn gegen seine Schulter während er seine Reisetasche wieder aufnahm und mit Dana Arm in Arm aus dem Flughafengebäude ging. "Ja, die Frau ist easy zu handhaben." grinste Aaron frech. "Bissel Alkohol, Unmengen an Drogen und Sawyer von LOST und sie ist brav" er rannte aus der Halle raus, in Schlangenlinien quer durch die Menge. "Der spinnt, der hat heute morgen nur Müsli bekommen" erklärte Dana Nick. "Ja das heißt doch er hat sich köstlich mit dir amüsiert."

Er sah sie wieder an und während sie auf Aaron wartenden, der hoffendlich gleich mit den Van vorfahren würde, strich er ihr mit seiner Hand eine Strähne aus dem Gesicht und küsste sie sanft auf ihre Lippen `oh man, wie habe ich diese Lippen vermisst´ er zog sie noch enger an sich und lies seine Zunge zärtlich über ihre Lippen wandern. `Hoffendlich beeilt sich Aaron jetzt mal ein bisschen, sonst verschlepp ich sie noch schnell in eine düstere Ecke´

Aaron fuhr vor und lies das Fenster runter. "Hat hier jemand ein Taxi bestellt?" grinste er die Zwei an. "Der spinnt heute schon die ganze Zeit. Der freut sich wohl, dass er mich gleich los hat für ein paar Tage" lachte Dana und stieg ein. "Könnte sein, aber das heißt auch, wir haben sturmfreie Bude und können uns nach Herzenslust breit machen," er grinste sie verschwörerisch an, "und ich weiß auch schon genau wo und wie ich damit anfangen werde," flüsterte er leise ihn ihr Ohr. "Ja?" zwinkerte Dana ihn an. Aaron sah zu den Beiden "So, ich hab noch Hunger. Noch jemand? Ich fahre zu McGesund." "Ich habe Hunger, aber nicht auf das" flüsterte Dana leise und sah Nick dabei tief in die Augen. "Ja fahr mal, ich könnte auch ein paar Burger vertragen," `dann lenk ich mich wenigstens ein bisschen von Dana ab in dem ich Esse, sonst wird das eine sehr, sehr lange Fahrt für meinen Bruder ... oh man, wie kann man so heiß auf eine Frau sein´ innerlich war Nick total hin und her gerissen, am liebsten hätte er Aaron spazieren geschickt, so für die nächsten 2 - 3 Stunden, aber Hunger hatte er auch, da er den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, so aufgeregt war er.

Aaron fuhr zum McDonalds Parkplatz rein und hielt dort an. "Ok, für dich Brüderchen 2 BigMacs und für dich Dana einen Salat und McNuggets ja?" "Genau" antwortete Dana und ihr Blick haftete sich wieder an Nick fest.

Aaron schlug die Türe zu und rannte in das Gebäude. Kaum war er ausgestiegen, packte Dana Nick am Kopf und küsste ihn fordernd, während ihre Hand an Nicks Schritt wanderte. Nick erwiderte den Kuss ebenso stürmisch und zog sie mit sich nach hinten in den Van `oh man, ich hoffe Aaron lässt sich zeit´ Seine Hand hielt sich nicht lange mit dem Vorspiel auf, er schob sie direkt in ihre Hose und massierte ihre Perle. "Ich will dich jetzt sofort!!" hauchte Dana Nick in den Mund und half ihm, ihre Hose runterzustülpen.

Sie machte seinen Gürtel auf und öffnete dann die Knöpfe seiner Hose, sie zog ihm die Hose, mit seiner Hilfe auch runter und massierte sein schon bereitwilliges Glied.

Nick lies sich auf dem Boden des Vans nieder und schob Danas Hände von seinem Glied "kom her," er hob sie auf seinen Schoss um sie dann langsam auf seiner bereits mehr als standfesten Männlichkeit ab zu setzten. Sofort stöhnte er laut auf, zu lange war es seiner Meinung nach her sie so nah zu spüren. Auch Dana entfuhr ein lustvoller Stöhner und sie ritt ihn sofort so intensiv sie konnte. Ihre Hände lagen auf seiner Brust und immer wieder fuhr sie mit ihren Nägeln über diese. `Ich würde sterben für Sex mit dir Honey` Seinen Penis bis zum Anschlag in sich zu spüren, machte sie gerade fast wahnsinnig.

"Honey, jaaa," stöhnte Nick in voller Extase und drückte sie noch fester auf seinen Schoss während er versuchte noch tiefer in sie zu stoßen. Immer und immer wieder und von Mal zu Mal meinte er sich weniger zurückhalten zu können. Dana stöhnte mit offenem Mund und sah ihm dabei tief in die Augen. Sein notgeiler Blick machte sie noch mehr an. Sie fühlte, wie es ihr kam und griff nach Nicks Händen und drückte sie fest, während ihr Unterleib zusammenzuckte für Sekunden und keuchte. Er sah dieses Glücksgefühl in ihren Augen und stieß noch mal fester zu, soweit das ihm noch möglich war, er spürte ihren Höhepunkt und auch er ergab sich diesen Gefühl und spritzte seinen aufgestauten Saft hart in sie. Tief durchatmend küsste er sie und vergrub seine Hände ihn ihren Haaren "oh haa ... ich hab dich so vermisst Honey," erneut küsste er sie gierig auf ihre Lippen. `ich wusste gar nicht, das man so geil auf eine Frau werden kann ... ich hätte das keine Minute länger mehr ausgehalten ... vielleicht sollte ich Aaron mal was gutes dafür tun, dass er die Idee mit dem Essen hatte´

"Oh Mist, Aaron kommt" Dana erblickte Aaron, der mit drei Riesentüten aus dem McDonalds kam. Sie gab Nick noch einen Kuss und ging dann von ihm runter. "Bäh ihh" lachte sie los und sah auf Nicks Unterleib. Der Saft lief aus ihr raus und direkt auf ihn. Schnell zog sie sich an. Nick sah an sich herunter und verzog sein Gesicht, "das du aber auch nix bei dir behalten kannst" angeekelt grinsend griff er seinen Hosenbund und zog sie rasch hoch, bevor er schnell hinter Dana her nach vorne zurück kletterte und sie dann auf Aaron warteten, "wie gut, dass der Parkplatz so voll ist, da muss er um die ganzen Autos rum und kann nicht querfeldein laufen, sonst hätte er noch was mitbekommen" lachte Nick nun und zog Dana in seine Arme um sie zu küssen.

"Hast du das jetzt nicht abgewischt? Alles in deiner Hose?" fragte Dana lachend. "Jep," grinste Nick, "die Jeans ist ja nicht so schlimm, aber die Boxershorts sollte nachher dringend in die Wäsche gehen, wie gut, dass ich was zum wechseln eingepackt habe."
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:18

"So," Aaron riss die Tür auf, "Finger wieder dahin wo ich sie sehen kann!" Grinste er. "Hier, für jeden eine Tüte, wehe ihr macht den Van schmutzig, den hab ich gewaschen und ausgesaugt damit ich den Morgen wieder abgegeben kann. Es wird nicht gekrümelt oder sonst was!" Nick sah seinen Bruder an "ups, zu spät" er biss sich auf die Lippen. "Oh bitte nicht ...," Aaron sah zum Himmel hinauf, "womit habe ich so eine notgeile Familie verdient, kaum ist man 2 Minuten weg fallen die übereinander her" Er biss genervt in seinen Burger `also wenn das so weiter geht heute, dann werde ich direkt meine Sachen packen und noch heute Abend nach L.A. zurück fahren, das halt ich nicht aus´ schweigend aß er seinen Burger und setzte dann den Wagen wieder aus der Parklücke um weiter zu fahren

`oh je ... Aaron ist genervt´ Nick sah seinen Bruder an und konnte es ihm nicht mal verübeln, es war wirklich eine scheiß Situation für ihn und so versuchte er einfach normal neben Dana zu sitzen und seine Finger im Zaum zu halten, was ihm aber mehr als schwer viel und er hoffte das Dana es nicht als Desinteresse deuten würde. Vielleicht sollten sie mal darüber reden, wenn Aaron Morgen weg war, dass sie sich ein bisschen zurückhalten wenn er in der Nähe ist. Schließlich wäre es nur mehr als ein netter Zug von ihnen, da Aaron ja auch auf sehr viel Freizeit verzichtet um bei Dana zu sein was Nick ihm hoch anrechnete und das machte ihn verdammt stolz.

Dana gab Aaron einen Kuss auf den Mund. "Hab dich lieb." Aaron lächelte sie daraufhin an. "Ich dich doch auch Minnie Mouse"

Nicks Gesichtszüge verdunkelten sich wieder. Im Stillen hielt er Aaron eine Standpauke in dem er ihn noch mal daran erinnerte das es SEINE DANA war und er seine Grabscher nicht an sie legen dürfte. So sehr er auch seinen Bruder liebte, er hatte es schon einmal gebracht sich an seine Ex ran zu machen, nicht das er Dana als Exfreundin sah, aber man konnte ja nie wissen ob Aaron nicht mal einen Schritt weiter gehen würde und Nick ahnte das Aaron ein bisschen in Dana verliebt war, so gut kannte er seinen Bruder schließlich doch. "hey, hey ... hielt er Dana am Arm fest, wenn du wen küssen willst dann kannst du mich küssen," grinste er ein breites Posterlächeln.

"Aaron muss leiden unter uns. Er hat einen Kuss verdient." verteidige sich Dana. Aaron grinste innerlich in sich hinein und achtete weiter auf die Strasse. Unterwegs vertilgten sie alle ihre Burger und das restliche Zeug.

"so ich pack dann mal für L.A." Aaron lief gleich nach oben auf sein Zimmer. "Willst du heute schon fahren?" fragte Nick scheinheilig, obwohl er sich nichts sehnlicher wünschte außer mit Dana alleine zu sein und sich von Sex, Liebe und noch mehr Sex zu ernähren. "JAHAAA" rief Aaron von oben herunter. "Und tu nicht so. Ich sehe dein scheinheiliges Gegrinse bis hierher"

Dana musste lachen. "Was hast du denn vor, weil du Aaron so schnell loshaben willst" sie ging ein paar Schritte auf Nick zu.

"Aber hallo," rief Nick nach oben, "kannst du jetzt um die Ecken sehen? Ich dachte du würdest erst Morgen fahren wollen, kannst doch heute eh den Wagen nicht mehr tauschen" und kleinlaut und in Danas Ohr geflüstert fügte er hinzu "außerdem haben wir doch dann niemanden der uns Essen ans Bett bringt, damit wir beim Nachholsex nicht vom Fleisch fallen."

Dana grinste ihn neckisch an. "Hier gibt es einen super Pizzalieferanten." dann leckte sie zärtlich über sein Ohrläppchen. "Ich habe schon die ganze Woche auf was Lust.."

"Ich erkenne dein dummes Gegrinse an deiner Stimme. Und ja ich fahre jetzt dann. Ich treffe mich mit Hilary." "Auf Wiedersehn," winkte Nick ihm noch breiter und von ganzen Herzen strahlend an, "ich liebe dich auch ... BRÜDERCHEN" Aaron packte Nick am Shirt und zog ihn noch mit zur Haustüre, als er mit seiner Tasche die Treppen runterkam. "Besorgs ihr richtig, die geht mir auf den Sack. Ich muss mit ihr O.C. gucken!!!" Nick fing schallend an zu lachen "oh man, das ist hart ... ich tu mein Bestes." Er nahm ihm in den Arm "Danke das du das für mich mitmachst, genieße das Wochenende." Er wuschelte ihm durch die Haare und schob ihn dann energisch den Gartenweg hinunter, "los, hau schon ab, L.A. wartet auf dich." "Ja ja. Du weisst, ich war schon immer der Aufopfernste in der Carter Familie." grinste Aaron noch breit und winkte dann Dana zu. "Wenn ich wiederkomme, hat er dir hoffentlich O.C. aus dem Hirn gevögelt." und stieg dann schnell in den Van. Dana prustete los vor lachen. "Also Aaron!!!" "Wiedersehn Aaron," winkte Nick ihm hinterher bevor er sich umdrehte und seine Arme um Dana legte und sie auf seine Hüfte hob.

Im selben Moment fing er an sie fordernd zu küssen und lief mit ihr zurück ins Haus. Die Tür bekam einen Fusstritt und ab gings die Treppe hinauf. "Ich hoffe du hast das Wochenende keine weiteren Verpflichtungen eingeplant," sagte er mit einer Geilheit in der Stimme die selbst ihm eine Gänsehaut verschaffte. "Nein. Ich habe allen Hausfreunden abgesagt." hauchte sie frech ihn seinen Mund und ihre Nägel krallten sich in seinen Haaren fest. Unweigerlich stöhnte Nick auf als er ihre Nägel an seiner Kopfhaut spürte und sie leicht an seinen Haaren zog. "Jeder Kerl den ich in deiner Nähe sehe landet mit einbetonierten Füssen im Ozean, kannst ihnen ausrichten."

Nick wurde immer fordernder. Er legte sie vor sich auf das große Bett ab und zog ihr hastig die Klamotten vom Leib. "Ich werds ihnen sagen." Dana biss sich auf die Lippen und half ihm, ihre Kleidung auszuziehen. Als sie nackt war, setzte sie sich auf und machte ihm die Hose auf und lies sie hinunter.

Als ihr sein steifer Penis entgegensprang, konnte sie nicht anders uns sie nahm ihn tief in den Mund. Sofort begann sie unaufhaltsam daran zu saugen. "oh mein G-O-T-T" Nick glaubte den Boden unter den Füssen zu verlieren als er ihre Lippen an seinem festen Glied spürte, er griff in ihre Haare und drückte sie förmlich gegen seine Hüfte um noch tiefer in ihren Mund einzudringen. Dana nahm ihn so tief in den Mund, wie es nur ging saugte noch gieriger an seinen Penis. Eine Hand hielt sein Liebesrohr fest, die andere lag auf seinem rechten Schenkel.

Er glaube es nicht mehr lange auszuhalten und schob sie dann doch zärtlich aber bestimmt von ihm weg um sie mit dem Rücken aufs Bett zu drücken während er sich nun an ihr zu schaffen machte, dabei versuchte er wieder etwas runter zu kommen, denn sonst würde das hier in einem kurzem Quicki enden, obwohl sie mehr als genug Zeit hatten und er wollte sie, die Zeit mit ihr, genießen.

Seine Zunge zog eine feuchte Linie von ihrem Hals hin abwärts, umkreiste mehrere Male ihre Brust und biss dann sanft in ihre Brustwarze, während sich seine Hand auf den Weg ihre Schenkel hinauf machte. Ganz langsam glitten seine Finger an der Innenseite ihres Beines entlang und machten schließlich einen extra weiten Bogen um ihre Körpermitte, stattdessen fuhren seine Finger seiner Zunge entgegen und trafen sich an ihrem Bauchnabel. Nick leckte diesen zärtlich wobei seine Hand über die glatte Haut glitten.

Bei jedem Zentimeter den seine Hände oder seine Zunge erkundete beobachtete er sie genau, er wollte auf keinem Fall, das ihr etwas unangenehm war, er hatte ja noch nie mit einer Hochschwangeren im Bett zu tun gehabt und er wollte das sie es ebenso genießt wie er. "Honey du bist wunderschön," hauchte er über ihren Bauch hinweg, "ich liebe jeden Zentimeter, jedes ach so kleine Gramm, an dir."

Seine Zunge bahnte sich seinen Weg zur Körpermitte und er stupste im nächsten Moment sachte mit der Zungespitze gegen ihre Perle. "OH Gott Nick!!" entfuhr es Dana, als sie seine Zunge an ihrer Perle spürte. "Gott ich sterbe für deine Zunge" Wie in Zeitlupe kreiste Nicks Zunge um ihren bereits feuchten Eingang und nur langsam tastete sie sich vor bis sie sich schließlich wie ein Pfeil in sekundenschnelle in sie bohrte und sofort wieder zurückwich. "Oh Gott!!!" entfuhr es Dana wieder, dieses mal noch lauter. Sie lief schon richtig aus und ihre Hand griff in seine Haare.

Nick machte es einen unglaublichen Spass sie so zu traktieren, immer wieder stieß er seine Zunge in sie hinein um im nächsten Moment sanft an ihrer Perle zu stupsen `du bist so heiß Honey, ich liebe deinen Saft´ "Nick ich komme um!!" Dana hob immer wieder ihren Unterleib an, so kribbelte es schon. Ihr ganzer Körper war in Extase. "Oh Nicko bitte, erlös mich!!" bettelte sie und keuchte fast nur noch. Er schüttelte nur mit dem Kopf, "ganz sicher nicht Schatz" er pustete zärtlich gegen ihren Scharmbereich und setzte sein Spielchen einfach fort.

Dana wurde fast wahnsinnig, seine Zunge, seine Lippen, er trieb sie um den Verstand. Ihre Hände krallten sich nun beide in das Laken. "Ich komme gleich!!" stöhnte sie laut. `das wollte ich hören´ grinste Nick und leckte nun richtig über ihren Eingang und seine Zunge versank regelrecht in ihrem Saft und ihrer Scheide, er wollte sie wild machen und genau das schien sie auch zu werden.

Danas Unterleib begann zu zucken "Bitte hör nicht auf jetzt!!" bettelte sie regelrecht. Nick hörte schlagartig auf und krabbelte zu ihr aufs Bett, seine Hand rutschte an ihrem Oberschenkel herab und legte sich flach und mit leichten Druck auf ihren Scharmbereich während er sie nun einfach leidenschaftlich küsste ohne seine Hand oder Finger weiter zu bewegen. "ARRRGH" fluchte sie und sah ihn bestürzt an. "Du Schwein!!!"

Er grinste übers ganze Gesicht und verstärkte den Druck auf ihre Körpermitte `lass dich gehen, wir haben noch das ganze Wochenende zeit´ Sofort schloss Dana wiede die Augen. Ihre Scheide kribbelte unaufhaltsam und bat um Erlösung, aber sie wusste auch, dass Nick mit ihr spielte. Und sie liebten beide dieses Spiel. Das konnte sie genauso gut wie er. Einmal lies sie ihn über drei Stunden zappeln und als er dann endlich kommen durfte, schoss es nur noch so aus ihm heraus.

"Gib es mir" forderte er und löste ein wenig seine Hand um sie dann aber im nächsten Moment wieder auf sie zu legen. Ein wenig strich er mit der flachen Hand über ihren Schambereich und löste sich dann erneut von diesem um an ihrem Oberschenkel hinauf zu gleiten und am Anderen wieder hinunter. Bevor er ihre Körpermitte erneut erreichte spreizte er seinen Mittelfinger nach unten ab und als er nun wieder seine Hand flach auf ihre Perle und die Schamlippen legte stieß sein Finger ohne Vorwarnung in sie hinein und bewegte sich auf und ab. Dana konnte es nicht mehr halten, sie wandte sich unter ihm wie verrückt. `ich dreh durch` Sie öffnete ihre Augen und sah ihn an, als sie kam.

Nick sah das geile verlangen in ihren Augen und küsste sie sanft auf ihre Lippen während er ihr seine Hand wieder entzog um ihr einen Moment ruhe zu gönnen. "Ich liebe dich Honey," flüsterte er leise gegen ihr Ohr und küsste sich dann über ihr Gesicht. Dana schloss ihre Augen und versuchte wieder eine einigermaßen normale Atmung hinzubekommen. "Ich dich auch" flüsterte sie. "Ich bin süchtig nach dir. Und das werde ich mein Leben lang sein Nick." "Das wollte ich hören."

Er küsste sie wieder zärtlich auf den Mund und sah sie dann wieder an, "na ... erholt?? kann ich weiter machen?" "Warte ... warte" Dana sprang auf "Ich mach gleich in die Hose..." sie rannte schnell ins Bad und erleichterte sich.

Kopfschüttelnd blieb Nick auf dem Bett liegen und ließ sich nach hinten in die Kissen sinken `ich bin der glücklichste Mann auf Erden´ er schloss die Augen und erträumte sich eine Welt mit Dana und dem kleinen Fratz. Ein breites grinsen bildete sich auf seinem Gesicht und er war völlig in seinem Traum versunken.

"So. Wir können den Sexmarathon fortsetzen" zwinkerte Dana, als sie wieder aus dem Bad kam. Verführerisch lief sie auf Nick zu, spreizte seine Beine und saugte im selben Augenblick fest an seinem Glied. "oh scheiße" stöhnte Nick laut auf und biss sich auf die Lippen während seine Hände sich fest in die Kissen krallten.

Dana schmunzelte und saugte ihn noch gieriger. Ihre Zunge fuhr immer wieder über seine Eichel und ihre Hand massierte ihn schön weiter, mit etwas Druck.

Er hatte sich fest vorgenommen sich dieses Wochenende sehr viel Zeit mit ihr zu lassen, aber er verschob es gerade auf Morgen, er würde nicht sehr lange durchhalten wenn sie so weiter machte und sein eigener Willen ließ seinen Körper gerade nicht gehorchen. Er verdrehte die Augen und hielt die Luft an `ich kann nicht mehr´ "ah mmh ... D-A-N-A ... bitte" versuchte er ein letztes Mal wieder Herr der Lage zu werden.

Dana hörte nicht auf und intensivierte ihr Spiel mit seinen Penis. Und so bog er sich im nächsten Moment auch schon im Rücken durch um sie noch stärker spüren zu können und ergoss sich regelrecht in ihrem Mund. Dana lutschte ihm den Saft, bis auf den letzten Tropfen raus und küsste sich dann seinen Oberkörper nach oben, um vor seinen Augen, sein Sperma runterzuschlucken.

Bei ihrem Anblick wurde ihm anders, fast glaubte er nie wieder die Augen von ihr lassen zu können, dieser gierig geile Blick als sie sein Sperma herunter schluckte. Er zog sie zu sich herunter und küsste sie fordernd `meine geile kleine Frau ... genauso versaut wie ich´

Dana erwiderte den leidenschaftlichen Kuss. "Schon genug?" fragte sie ihn neckisch. "Auf keinem Fall." er drehte sie zurück auf ihren Rücken, "mach dich auf was gefasst unsere Hochzeitsnacht war harmlos gegen dieses Wochenende." Pervers grinste er sie an und fing an sich an ihren Beinen entlang zu küssen. "WAS? Perverser als die Hochzeitsnacht? Hmm." sie grinste verschmitzt. "Das war doch harmlos..." und streckte ihm die Zunge entgegen. "Ach ja ... meinst du," wie war das noch? Er überlegte eine Sekunde "ähm, ich kann nicht sitzen, nicht laufen ... wie soll ich mich je wieder bewegen können. Du wolltest dich krank schreiben lassen, bettlegerich und ich sollte einen Rollstuhl kaufen." "Erwischt." Dana legte sich zurück und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. Nick schüttelte den Kopf, "vergiss es, ich will DAS gar nicht," wieder widmete er sich ihren Schenkeln und leckte sich an ihrem Unterschenkel entlang. "Ok." Dana schloss ihre Beine wieder und genoss seine Zärtlichkeiten.

Zärtlich und sanft arbeitete sich Nick über ihre Haut, immer langsamer strich seine Zunge an ihrer Innenseite des Beines entlang. "Oh ja Baby." Dana merkte, wie ihre Scheide von wieder kribbelte. Sie konnte nicht genug bekomme von Nick. "Jaa Honey ???" Er ließ sich nicht von ihrer Haut ablenken und schob seine Lippen immer weiter hinap. "Ich dreh durch mit dir. Es is so geil .. oh Gottt!" "So wars gedacht," grinste er und setzte seinen Weg Richtung Körpermitte weiter, wurde aber noch mal langsamer und viel sanfter. Seine Zunge tastete sich Millimeter für Millimeter über ihre zarte Haut, der süsse Duft ihres Duschgels in seiner Nase und zu wissen das sie ihn genauso liebte wie er sie war noch mal mehr berauschend als es der Anblick ihres nackten Körpers sowieso schon war.

"Nick, darf ich dich mal was fragen?" "Sicher," hauchte er gegen ihre Haut. "Wenn du mit anderen geschlafen hast. Was empfandest du da? Also mit Groupies, also mal abgesehen von mir" lachte sie los.
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:18

Augenblicklich unterbrach er seine Zärtlichkeiten und sah sie mit weit aufgerissenen Augen an. "Warum willst du gerade DAS wissen?" "Neugierde" "Aha ... NEUGIERDE ... mmh ..." einem Moment überlegte er ob er einfach irgendwas sagen sollte, entschied sich dann aber doch dagegen, "ich war heiß auf sie und irgendwie war es das was ich in dem Moment gebraucht habe ... außerdem extreme Faulheit!"

"Wenn sie dir zu Nahe kamen, was passierte dann?" fragte Dana weiter. "Dazu hatten sie keine Chance, entweder sind sie morgens freiwillig weg gewesen oder ich habe sie rausgeschmissen." Seine Stimme klang kalt wie nie.

"Ich liebe dich Nick." sagte Dana nach einer gefühlten Ewigkeit. `puhh´ dachte Nick und brauchte jetzt doch einen Moment um sich wieder auf das zu konzentrieren, was er begonnen hatte. Er ließ ihr Bein aber dann doch links liegen, war ihm nicht mehr angemessen und beugte sich über sie "ich dich auch ... und du kannst mir glauben, ich hatte noch nie so geilen Sex wie mit dir." Er gab ihr einen Kuss und zog sie fest in seine Arme. "Kann ich nur zurückgeben." zwinkerte sie und schmiegte sich an ihn. "Ich hatte auch noch nie so einen großen Schwanz wie deinen.." fügte sie leise hinzu.

"Man lebt mit dem was einem gegönnt wird," hauchte er grinsend gegen ihre Lippen während seine Hand nun langsam über ihren Körper glitt. Dana musste lachen. "Da hast du recht. Rückgängig machen wäre schwer und außerdem, ich steh total auf ihn" ihre Hand griff nach seinem Schläger. "Hey hey, immer eins nach dem Anderen," er entzog ihr sein Glied und schob sich neben ihr nach unten so dass er mühelos ihren Bauch küssen konnte. "Noch nie hat mich ein Mann so verrückt nach Sex gemacht, wie du"

Nicks Herz blühte auf bei diesen Worten und langsam verschwamm sein Plan, es ihr das ganze Wochenende zu besorgen, in: Genießen und einfach zwischen durch Spass zu haben. Er küsste sich über ihren Bauchnabel hinab in ihren fein säuberlich rasierten Schambereich "mmh ich liebe dein Becken," er verteilte sanfte Küsse über ihre Haut, "wie schön weich deine Haut ist ... und der Geruch ich mag es zu riechen wenn du geil bist!"

"Nick, du bist so pervers" lachte Dana los. "Aber ich liebe es, wenn du so bist." sie zog ihn hoch zu sich und küsste ihn innig. "Nicht anders als du," seine Zunge schob sich zwischen ihre Lippen und verwandelte den Kuss in ein leidenschaftliches Zungenspiel. Dana erwiderte den Kuss und streichelte ihm dabei sanft über den Nacken. Hörbar zog er die Luft ein und sich nun wieder über ihre Haut hin abwärts bis er ihre Körpermitte erneut erreicht hatte. Sofort begann er sie erneut mit seiner Zunge zu verwöhnen und streichelte zusätzlich ihren festen Bauch.

"Mach mit mir was du willst..oh Gott!! Ich bin willig!!" stöhnte sie auf. "Du hast mich soweit." "Weißt du das genau??? Also nicht, das du dir das in einer Minute anders überlegst? So wie beim Essen ..." fragte Nick noch mal sicherheitshalber nach, bevor er sich ihr annehmen wollte. "Nick, mich so weit zu bringen, dass ich keine Tabus mehr habe, das ist nicht allzu oft. Also halt den Mund und nütz es verdammt nochmal aus!!!"

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und so küsste er sie schnell noch mal auf den Mund, bevor er sich dann - nun wirklich - ihrer bereits feuchten Körpermitte widmete. Wie schon zuvor strich er ihr erst einmal wieder mehr flüchtig als zärtlich über ihre Perle, während seine Zunge sich wieder mit ihrer Scheidenöffnung beschäftigte. Er legte an den Schamlippen entlang und saugte ihren Saft auf. Seine Hände tasteten sich um ihre Hüfte und zogen sie nah an sein Gesicht heran, so das er noch tiefer mit seiner Zunge in sie eindringen konnte. "Ich schrei gleich..oh verdammt!!" Dana wand sich vor ihm und ihr ganzer Körper kribbelte. Immer wieder presste sie ihre Beine zusammen, sie wusste nicht mehr, was sie machen sollte, so geil war sie. Ihr Saft lief nur noch so raus. Sein Zungenspiel wurde nun intensiver, er wanderte mit der Zunge immer wieder hin und her. Verweilte kurz auf ihrer Perle, leckte sich dann an den Schamlippen entlang zum After und wieder zurück. Und jedes Mal bevor er ihre auslaufende Scheide richtig erreicht hatte fuhr in Kreisen drum herum um dann in einem überraschenden Augenblick tief in sie zu dringen.

Mit seiner einen Hand sorgte er zeitgleich dafür, dass sein Prengel auch tatsächlich einsatzbereit war wenn er ihn gebrauchen wollte und wie er merkte das sie sich kaum mehr halten konnte tauschte seine Zunge gegen sein Glied aus und stieß tief in sie während er laut stöhnend ausatmete. "Ich krepiere!" keuchte sie los und im selben Moment überrollte sie ihr Orgasmus.

`Shit!!! Das war jetzt nicht geplant` "Ups" grinste sie ihn verlegen an, als sie sich wieder gefangen hatte.

Nick stöhnte noch lauter als er merkte wie sie sich eng um sein Glied zusammenzog und ihr ganzer Unterleib vibrierte, doch grinste er sie dann nur breit an und machte einfach weiter, während er ihre Perle zusätzlich mit seinem Daumen massierte `ich krieg dich wieder hoch, keine bange, du hast noch nichts von Mr MachtAlleFrauenGeil gehört ... ausserdem habe ich 5 Tage Entzug´ "Oh Nick bitte, gib mir eine Verschnaufpause ich bin schwanger" keuchte sie schon wieder fast.

Er beugte sich zu ihr runter, achtete aber auf ihren Bauch und küsste sie leidenschaftlich während er weiter in sie stieß und in ihren Mund stöhnte "alles was du willst" er schloss seine Augen und forderte ihre Zunge zu einem Zungenspiel auf während er erneut sein Glied in sie bohrte und schließlich mit angehaltene Atem seinen Höhepunkt erreichte. "Nick, du machst mich alle. Und ich sehe an deinem Blick, dass das erst der Anfang war." sie lächelte ihn etwas außer Puste an. "Du kennst mich zu gut," grinste er als er sich neben sie legte. "Aber wir haben alle Zeit der Welt, ich will ja nicht, dass ich das Wochenende vermassel in dem ich dich mit einem Herzinfarkt oder totaler Erschöpfung ins Krankenhaus bringen muss ... wie sollte ich denn das dem Arzt erklären." Seine Lippen legten sich sanft auf ihre und er zog sie in seine Arme. "Versuch es mal damit. Hey Doc, meine Frau hier, wurde gerade stundenlang von mir gevögelt, immer wieder, sie war dauernass, so dass mein Penis sich automatisch immer wieder in sie bohrte. Dann zuckst du mit den Schultern und sagst dann gaaaanz unschuldig." Dana sah nun Nick tief in die Augen "Unsere Geschlechtsorgane machen sich einfach selbständig..wir sind willenlos." Dann grinste sie frech.

Hatte er schon während sie redete gelacht und konnte sich von Wort zu Wort weniger halten, so prustete er nun komplett los. Er sah sie nun an und weinte Tränen vor lachen, nicht sicher ob er sich je wieder beruhigt bekam. Kaum hatte er es versucht, sah er sie erneut an und prustete von neuem los.

"Was denn?" prustete nun auch Dana los. "Ich würde das bringen, schon alleine um das dumme Gesicht des Arztes zu sehen." Nick krümmte sich mittlerweile auf dem Bett zusammen und versuchte sich immer wieder die Tränen abzuwischen und zu beruhigen, doch er hatte keine Chance. "Jahaa ... du würdest das bringen." "Klar. Ich stell das dann bei Youtube rein" lachte sie weiter und auch ihr liefen die Tränen schon runter vor lachen.

Selten sah sie Nick so herzhaft lachen. Er kriegte sich gar nicht mehr ein und das stachelte Dana immer wieder von Neuem an, auch loszulachen. Es dauerte eine Ewigkeit bis sich beide wieder eingekriegt hatten und Nick hatte bereits Bauchschmerzen und sein Kiefer war wie ausgerenkt.

Er schlang seine Arme um sie und gab ihr einen sanften Kuss als sein Magen laut aufbrummte. "Ups ... sorry," grinste er ohne seine Zähne auseinander zu nehmen. "Ja, von Sex kann man sich leider noch nicht ernähren Honey." sagte sie mit trauriger Stimme und stand dann auf. "Wo willst du hin," er zog sie am Arm wieder zu sich zurück. "Na Essen machen." sie sah ihn fragend an. "wer hat gesagt, das du das machen sollst?" "Na ich dachte, du hast Hunger." ihr Blick wurde immer verwirrter.

"ja, aber wer hat gesagt das du kochen sollst," er legte ihr die Decke über den noch immer nackten Körper, "ich gehe und du bleibst hier, bis ich wieder da bin." Drohend nahm er seinen Finger hoch "wehe wenn du dich bewegst." "Nick bitte, sag nicht, DU willst kochen??!!!" Dana sah ihn gespielt ängstlich an. "Ohh doch, genau das soll es heißen, traust du mir das etwa nicht zu?" beleidigt sah er sie an. "Ehrlich gesagt, naja...kommt darauf an. Komplett selbst? Oder einfach nur Pommes ab in den Ofen??" "Du traust mir das wirklich nicht zu?? ... sicher !! ... KOMPLETT SELBST !!" Er hatte sich das irgendwie anders vor gestellt, also das sie zwar überrascht war, das er kochen wollte ... aber das sie ihm das gar nicht erst zutraute kränkte ihn dann doch.

"Ok. Ich bin schwanger, ich Esse im Moment alles." meinte sie dann nüchtern. "Koch einfach." "Vielen dank auch," mit angekratztem Ego und ein wenig beleidigt ging er aber dann doch herunter in die Küche. Die sollte sich noch wundern.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:19

Dana legte sich wieder hin und starte an die Decke. "Übermorgen muss er schon wieder fahren" sagte sie leise zu sich.

Er schnappte sich seine Reisetasche und stellte diese auf die Küchenanrichte, eine Tüte mit diversen Lebensmitteln zog er aus ihr und beförderte dann seine Tasche wieder aus der Küche heraus. Zwei Töpfen und einer Pfanne fanden den Weg aus dem Schrank auf den Herd. Er hatte ihr eine Freude machen wollen und wollte sie mit selbstgekochten Kartoffeln, dazu Cordonbleu und überbackenen Blumenkohl überraschen, dazu sollte es Soße Hollandaise geben und als Nachtisch Vanillepudding mit Kirschen und Schokosoße.

Mit weniger Elan als er angedacht hatte begann er nun mit seiner Arbeit. `Ich werd dir beweisen, dass ich mehr kann als gut im Bett zu sein´ fluchte er still vor sich hin. Eigentlich hatte sie ja recht, er konnte nicht kochen und jedes Mal wenn er es in er Vergangenheit versucht hatte endete es in einem Desaster, das Essen landete im Mülleimer und der Pizzabote vor der Haustür. Aber er wollte es versuchen, so schwer konnte das doch nicht sein, es gab Rezepte und die sollten doch dafür sorgen, dass das Ergebnis nach dem Kochen zu mindestens dem des Bildes im Kochbuch ähnelte und alles da mal mit dem Bild in Verbindung bringen könnte wäre eine Eins A Kochkunst für ihn. Er hoffte inständig, dass es dann auch noch schmecken würde.

Eine dreiviertel Stunde später fand Nick das es doch sehr genießbar aussah, jedenfalls was das Essen mit den Augen anging, das ja laut Vorwort in dem Buch, das er mal irgendwann von seiner Schwester geschenkt bekommen hatte, auch mehr zählte alle meinten.

Mittlerweile hatte er alles fertig, hatte zwischenzeitlich auch mal probiert und war von sich selber überrascht `bitte lass es auch in 20 Minuten noch so schmecken´ betete er in die Dunstabzugshaube hinein und griff schnell nach Besteck und Geschirr um den Tisch zu decken.

Dana war vom langen Warten müde geworden und eingeschlafen.

Endlich war Nick fertig und stellte seine gelungene Herstellung in den Backofen um sie warm zu halten, das hatte er öfter bei seiner Mum gesehen, wenn sie gekocht hatte, während der Pudding schon lange im Kühlschrank verweilte. Er sah noch mal auf den Tisch, ob er auch nichts vergessen hatte und schlich dann wieder nach oben ins Schlafzimmer. Vorsichtig sah er um den Rahmen der Tür, er wollte sie überraschen, wenn sie sich tatsächlich aus dem Bett bewegt hatte. Doch als er sie erblickte sah er das sie mit geschlossenen Augen auf dem Bett lag und schließ.

Leise ging er zu ihr herüber und küsste sie sanft auf ihre Lippen `Schneewittchen´ ging ihm ohne es zu wollen durch den Kopf, wie er jetzt darauf kam, keine Ahnung. "Honey," flüsterte er leise, "aufwachen, Essen ist fertig." Dana fuhr hoch und knallte mit ihrer Stirn gegen Nicks. "Aua" sie rieb sich ihre Stirn und musste dann lachen. Nick kippte durch den Anprall nach hinten über und landete auf dem Hintern vor dem Bett, er griff mit seinen Händen nach seiner Nase "Scheiße tut das weh!!" `hoffentlich ist die nicht gebrochen ... bluten tut sie jedenfalls nicht´ "Ups sorry Honey. Du hast ESSEN gesagt, das ist bei einer Schwangeren dasselbe wie "FEUER!!!". Wir haben uns da nicht unter Kontrolle." "Ich werds mir merken," langsam rappelte er sich wieder hoch. "Und ... meinst du du könntest wenigstens mir zuliebe versuchen ob du es runter bekommst ... also was ich gekocht habe." Immer noch war sein Ego mehr gekränkt als er jemals zugeben würde - auch ihr gegenüber nicht, oder vielleicht gerade ihr gegenüber nicht. "Ich werde schon nicht daran sterben." zwinkerte sie und stand dann vom Bett auf.

Neckisch lief sie immer noch nackt auf ihn zu. Dann bückte sie sich vor ihm und hob langsam ihre Hose auf. Nick klatschte seine Hand auf ihren in die Höhe gestreckten Po und grinste breit. Dana lächelte verschmitzt "Du kannst keine zwei Sekunden deine Finger bei dir behalten was? Aber hey...das ist mein Arsch!!" sie bleckte ihm die Zunge. "Nein, Falsch ... ich habe den mitgeheiratet, also ist es AUCH meiner und mit meinen Sachen kann ich machen was ich will." Er drehte sich um sie und biss in ihre Pobacke. "Aua hey." lachte sie los. "Pfft DU willst doch nur meinen Körper!!" "Genau!" Er klatschte erneut auf ihren Po und drehte sich dann zur Tür, "und jetzt komm, ich falle sonst noch vom Fleisch und dann beisse ich vielleicht später wirklich was von deinem Knackarsch ab." Schnell rannte er die Treppen herunter. "Du Kannibale!" schrie sie ihm lachend nach. Sie zog sich ihre Sachen an und ging dann in die Küche hinunter.

"Hmm, das riecht ja echt..." sie blieb verdutzt stehen. "Das riecht gut!" Nick war gerade von der Toilette heraus als er sie vor der Küche stehen sah `das hast du nicht gedacht ... hää??´ leise schlich er an sie heran und legte seine Arme um ihre Hüften "na, überrascht?" Dana hüpfte kurz in die Höhe, so erschrak sie. "Ja ich bin überwältigt. Wow." sie setzte sich an auf den Stuhl und sah dann wieder lächelnd zu ihm. "Du hast viele Talente wir mir scheint."

Schmunzelt baute sich sein Ego wieder auf als er nun die Schüsseln aus dem Backofen nahm und auf dem Tisch abstellte, "willst du etwas trinken? ... ich habe Champagner mitgebracht." "Kein Alkohol Honey, das weisst du doch. Ich habs geschafft, seit Monaten nichts mehr zu trinken" sagte sie stolz. Er drehte ihr das Etikett der Flasche vor die Augen und zeigte mit dem Finger auf eine silberne Schrift "alkoholfrei!" grinste er. "Oh na dann." grinste sie und hielt ihm ihr Glas hin.

"Danke, dass du dir so viel Mühe mit dem Kochen gemacht hast. Hmm war das Fleisch schon fertig und tiefgefroren?" neckte sie ihn. "N-E-I-N war es nicht." Er goss ihr und ihm den Champagner ein und setzte sich dann zu ihr an den Tisch, "bitte sehr, du darfst anfangen ... und bevor du fragst, ich habe es schon probiert und ich lebe noch, also wird es dich auch nicht umbringen." "Honey, mich bringt so schnell nichts um." grinste sie. "Außer deine Fans" kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, verging ihr auch schon das Grinsen. "Tut mir leid."

Nicks Blick senkte sich, er hatte beinahe vergessen, das SIE ja der Grund waren, das Dana und er durch diese Hölle einer Wochenendbeziehung gingen und jetzt kamen alle vergessenen Gedanken wieder hoch. "Lass sie uns einfach vergessen, ich will jetzt nicht daran denken." Flehend sah er sie an und hoffte das sie ihm das jetzt nicht übel nahm, aber er wollte unbedingt die Wochenenden genießen. Dana sagte nichts mehr und aß stillschweigend das Essen. Als sie fertig war, sagte sie, ohne ihn anzublicken. "Du hast sehr gut gekocht." "Danke" sagte er. Leider waren seine Gedanken immer noch da und irgendwie konnte er sich an dem Kompliment nun gar nicht mehr erfreuen. Er stand auf und lief zum Kühlschrank.

Dana stand auf, nahm das Geschirr gleich mit, stellte es auf die Arbeitsplatte und umarmte dann Nick von hinten. "Ich liebe dich." ihren Kopf lehnte sie dabei an seine Schulter.

Das weitere Wochenende verging wir im Flug und beide hatten die Gedanken an den Abschied der am Montag kommen würde einfach verdrängt. Doch schon als Aaron am Sonntag Abend wieder durch die Tür herein kam holte beide dieser Gedanke wie eine Flutwelle ein. Nicks Abreise würde kurz bevor stehen und Dana fühlte sich gleich merklich schlechter. Und schon war der Zeitpunkt gekommen, Dana stand unter Tränen vor dem Haus, Aaron hielt sie wie auch beim letzten Mal im Arm, während Nick versuchte möglichst ohne sich gehen zu lassen und ebenfalls in Tränen auszubrechen bei dem Anblick seiner Frau, ins Taxi zu steigen und davon zu fahren.

`das halt ich nicht mehr lange aus, Scheiße´ dachte er sich auf dem Weg zum Flughafen. Er musste dringend einen anderen Weg finden sonst würde nicht nur Dana daran zerbrechen.

Die Wochen vergingen, draußen wurden die Bäume in ein herrliches herbstrot getaucht und Danas Bauch wuchs zu einer stattlichen Kugel heran. Beide, weder Nick noch Dana konnten sich daran gewöhnen, dass sie sich nur am Wochenende sahen und jeder Montag war aufs Neue schwer und wie immer liefen die Tränen doch Aaron hatte das Ganze mittlerweile ganz gut im Griff und er verstand es Dana perfekt von ihrem Schmerz abzulenken, wofür Nick ihm unendlich dankbar war, denn so war es auch für ihn ein kleines Stückchen leichter da er sich keine Sorgen darum machen musste, das sie sich in den Schmerz hineinfressen würde und das zu Lasten der Schwangerschaft und dem Baby ging.

"Scheiße" fluchte Nick auf als er am Donnerstag Abend während der Studioaufnahmen auf seine Uhr sah, "ich bin zu spät ... Leute ich muss weg ... wir sehen uns Morgen a..." weiter kam er nicht, da in dem Moment die Tür aufging und Dana darin stand. "Surprise!!!" sie hob die Arme dabei nach oben. Aaron stand grinsend daneben. "Hey big Brother"

Nick traute seinen Augen nicht "Alex kneif mich ... ich träume". Nur zu gerne erfüllte sein Freund ihm diesen Wunsch und knif richtig zu "Ahhrrr ... bist du wahnsinnig ... das tut scheiß weh," maulte Nick auch gleich ihn an. Alex jedoch grinste nur "dahaa, du hast Besuch" er drehte Nicks Kopf Richtung Tür, in der immer noch seine Frau und sein Bruder standen.

"Danaaa," flüsterte er leise, er wollte sich bewegen, sie in die Arme nehmen, aber seine Beine gehorchten ihm nicht, er stand einfach da und sah sie an. "NICK," schubste Brian ihn leicht vor, "los, geht schon ... wir sind ganz froh wenn du Nervenbündel endlich weg bist."

Nick strauchelte verlor aber nicht das Gleichgewicht, immer noch war er zu starr um sich zu bewegen, er hatte niemals damit gerechnet, dass sie auf einmal unerwartet hier auftauchen würde und es traf ihn wie ein Schlag, den er erst Mal verdauen musste, es war doch viel zu gefährlich `oh man Carter ... scheiße, woran denkst du denn gerade ... hey man, deine Frau ist da ... SIE IST JETZT schon da !!!´ Als hätte er sich selber ins Gesicht geschlagen um wieder klar zu werden, lief er plötzlich los.

Er schnappte sich die Frau im Türrahmen und wirbelte sie wild im Kreis, bevor er sie absetzte und leidenschaftlich küsste. Worauf alle anwesenden anfingen zu schmunzeln. "Hätte mir jemand vor einem Jahr gesagt, dass Nick mal so auf eine Frau reagieren würde hätte ich ihn ausgelacht und umgehend in die Klapse eingewiesen," lachte Alex laut auf wofür er von Brian direkt einen Hieb in die Seite bekam "hey, lass das, ich habe immer gesagt: Wenn die Richtige erst mal kommt wird er handzahm."

Dana erwiderte den leidenschaftlichen Kuss. Nach einer Weile lösten sie sich schwerfällig wieder und voneinander. "Überraschung gelungen?" fragte sie ihn lächelnd. "Muss ich darauf noch antworten," hauchte er ihr auf die Lippen bevor er sie noch einmal küsste. Dana erwiderte nichts, und lies sich nochmal auf einen leidenschaftlichen Kuss mit ihm ein.

"Entschuldigung mal," Aaron tippte Nick auf die Schulter, "ich habe sie abgeliefert, ich hab jetzt Wochenende und du bist für sie zuständig ... auf wiedersehn." Er drehte sich noch mal zu den anderen Jungs "man sieht sich" und schon war er wieder verschwunden.

"So ... und ihr beide verschwindet jetzt bitte auch, denn wir müssen noch Arbeiten und können und nicht konzentrieren wenn ihr hier einen auf LOVE macht," Alex drückte die Beiden zur Studiotüre hinaus "Abmarsch ... wir sehen uns Morgen abend bei Kev"

"Fahren wir nach Hause Nick?" hauchte Dana Nick in den Mund und ignorierte den Rauswurf. "Jaa ... fahren wir nach Hause," wiederholte er leise. Diese Worte sorgten umgehend für ein warmes Glücksgefühl in seinem Magen `nach Hause, wirklich nach Hause´ es war wie ein Traum für ihn. Er nahm sie bei der Hand, verschlang direkt seine Finger im ihren und griff nach ihrer Tasche, die Aaron netter weise im Flur stehen lassen hatte und ging mit ihr zu seinem Wagen.

"Hier, ich war beim Arzt ja gestern." Dana holte aus ihrem Mutterpass drei Ultraschallbilchen hervor. "Das ist in 3D, du kannst alles genau erkennen, naja, es kniff die Beine immer noch zusammen.." "Was echt? Oh man, da hab ich gar nicht mehr dran gedacht ... zeig her!" Mit zittrigen Fingern griff er nach den Bildern und der Anblick seines Kindes ließ ihn die Tränen in die Augen steigen "da ist der Köpf ... und guck ma die kleinen Finger," er sah kurz zu Dana, "guck hier, er hielt eines der Bilder unter die Nase, "die kleinen Zehen ... oh man, man kann alles genau erkennen." Seine Euphorie kannte im Moment keine Grenzen.

Dana sah ihn mit leuchtenden Augen an und ein Grinsen machte sich über ihr ganzes Gesicht breit. "Süss oder. Leider kann man nicht sehen, was es wird. Hätte es ja zu gerne gewusst." `he he...deine kleine Tochter hat sich heute von der besten Seite gezeigt` "Ja, ist schade," sagte er mehr abwesend als auf ihre Frage. Er sah sich auch die anderen Bildchen an und fand immer wieder neue exquisite Einzelheiten die auf dem vorigen Bild nicht zu sehen waren. `Freut mich, dass du dich so auf unsere Babygirl freust Honey`

"Können wir nach Hause fahren?" "Ach ... ähm ... ja natürlich," er gab ihr die Bilder zurück und startete dann den Motor seines Wagens.

Nick stand bereits fertig im Flur seines Hauses und klimperte mit den Autoschlüsseln, "Honey Schatz ... wir werden zu spät kommen wenn du jetzt nicht kommst" Noch einmal sah er auf die Uhr, `halb Acht durch ... das schaffen wir nie´ er schnaufte `ach, was soll's, wann war ich schon mal pünktlich´ er setzte sich auf die unterste Stufe der Treppe und legte seinen Kopf an die Wand neben ihm.

Er dachte an den Tag zurück, es war so schön gewesen sie endlich wieder zuhause zu haben, sie hatten lange im Bett gelegen und waren dann zum Strand gegangen, Dana hatte es sichtlich genossen und war kaum wiederzuerkennen gewesen, sie hatte in den letzten Wochen immer so blass gewirkt und jetzt schien sie wieder aufzublühen. Die Wärme und die vertraute Umgebung schien ihr gut zu tun. Alle Sorgen waren vergessen und es gab nur sie beide, die glücklichsten Menschen der Welt.

Dana hatte sich extra schick gemacht. Sie zog sich einen schwarzen Catsuite an, der Stoff an den Beinen war fließen locker und leicht ausgestellt. Ihr Babybauch kam dabei mehr als deutlich zur Geltung. "Ich bin soweit Honey" sie kam die Treppen hinuntergelaufen. Nick war völlig aus seinen Gedankten gerissen und musste sich kurz erst mal sammeln "ähm ... ja, dann können wir ja los." Er reichte ihr den Arm "Honey, du siehst umwerfend aus ... darf ich bitten?" grinste er.

"Es wird ein Mädchen Nick." entfuhr es Dana auf einmal. Ruckartig drehte sich Nick wieder um, nachdem er bereits einen Schritt in Richtung Haustür gemacht hatte "WAS ?? ... ein Mädchen?" Dana lächelte ihn mit strahlenden Augen an. "Ja. Wir bekommen ein Babygirl Honey"
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:20

"Oh man," strahlend über sein ganzes Gesicht nahm er sie in den Arm und küsste sie, "ein Mädchen ..." "Ich weiss es schon seit ein paar Wochen, wollte dich eigentlich überraschen, aber naja..." "Oh duuu ..." gespielt beleidigt boxte Nick sie sachte in die Seite "die Überraschung ist dir geglückt ... aber" er verzog grübelnd sein Gesicht, "na ja, dann muss ich mich wohl von meinem kleinen Football Star Brandon verabschieden" "Jap. Musst du leider. Außerdem stehst du ja sowieso auf Basketball Honey." zwinkerte Dana. "Und vielleicht wird unser Nächstes in zwei Jahren ja ein Junge." "Du hast recht, ich wusste immer, dass diese handgreiflichen Sportarten nichts für mich und meine Tochter sind, wir werden uns mehr so auf Tanzen und gut Aussehen beschränken" lenkte er dann stolz angeschwollener Brust ein. `sicher wird sie so hübsch die Dana ... oh man, mich werden alle beneiden, die bestaussehnsten Girls sind Meine´ mit einem breitem Grinsen nahm er nun Danas Hand um endlich zum Auto zu gehen. Schon jetzt wusste er das er den ganzen Abend nur von seiner Tochter und ihrer heißen und geliebten Mutter erzählen würde. Die anderen mussten es unbedingt erfahren. Außerdem wollte er seinem kleinen besten Freund auch erzählen, dass er eine neue Freundin bekommt und demnächst eine große Aufgabe als "großer Bruder" hätte `Baylee wird sich freuen´ ging es Nick durch den Kopf und sein Grinsen wurde noch breiter.

Dana beobachtete während der Fahrt Nick schmunzelnd, er bekam das Grinsen gar nicht mehr aus seinem Gesicht.

"Nick, Dana, schön dass ihr das seid." begrüsste Kevin sie. "Alles Gute Kevin" Dana umarmte ihn und reichte ihm sein Geschenk. "Vielen Dank Baby." er gab ihr einen Kuss auf die Wange. Kristin nahm Dana gleich in Beschlag und nahm sie mit. "Die freut sich schon den ganzen Tag darauf das Dana kommt," sagte Kevin schmunzelnd und führte Nick in den Garten. "Ja, ich freu mich auch immer wenn sie kommt," grinste Nick breit. "Musst du immer an das eine denken KLEINER," Kevin schlug ihn leicht auf den Hinterkopf. "bei der Frau? ... KLAR" meinte dieser stolz.

"Kev, wir bekommen ein Mädchen," fügte er nun strahlend hinzu. "Na herzlichen Glückwunsch, endlich einen Bruch in der Männerwelt der Backstreet Boys." grinsend schlug er ihm auf die Schultern. "Wer macht einen Bruch in der Männerwelt?" hörten beide Alex Stimme um die Ecke klingen? "Nick," antwortete Kevin, "Dana und er bekommen ein Mädchen." "Alter," Alex sah über seine Sonnenbrille, "echt wahr?" Fragte er mehr so weil es sich gut anhörte, als das er wirklich eine Antwort erwartete, trotzdem nickte Nick heftig mit dem Kopf. "Gut, freut mich zu hören," grinste Alex und fügte dann während er ihm auf die Schultern klopfte lachend hinzu, "endlich mal ein Girl, das du vergöttern und lieben wirst, aber nicht bekommen kannst, sag mir wenn sie 21 ist, dann zeig ich ihr die wirkliche große Welt." "ALEX !!" Brian war hinzugekommen und war entsetzt, "wie kannst du überhaupt daran denken, du wirst doppelt so alt sein wie sie." "Ja genau," grinste Kevin, "wenn sie ein bisschen nur nach Dana kommt, dann wirs sie dich alten Knacker dann mit den Arsch nicht angucken." "Danke auch Kevin," beleidigt sah Alex seinen Freund an, "da weiß man wieder wer die wirklichen Freunde von einem sind." Hängenden Hauptes verließ er die Gruppe und gesellte sich zu den anderen Gästen. Brian schüttelte immer noch mit dem Kopf "der spinnt, ich glaube der hat zuviel Sonne heute abbekommen ... ihr wisst schon ... Hitzeschlag," er verdeutlichte dies noch mal in dem er mit seinem Finger Kreise um seinen Kopf zog worauf alle lachten.

Dana half Kristin die Salate fertig zu machen und kam dann nach einer Weile mit ihr in den Garten, zu den Anderen. Sie grillten und machten danach ein Lagerfeuer. Gegen zwei Uhr morgens, verließen alle die Party und Dana fiel hundemüden ins Bett.

"Es war echt schön, wieder mal alle zu sehen. Ich liebe L.A." sagte sie mit trauriger Stimme.
"Ich weiß," er zog sie in seine Arme und strich ihr mit seiner Hand über den Rücken, "vielleicht können wir ja bald wieder ganz zusammen leben." "Ja, das werden wir." Dana schmiegte sich an ihn.

Am Sonntag liefen sie am Strand spazieren und trafen sich dort mit Aaron. "Hey ihr Zwei. Man war mein Wochenende geil." grinste er ihnen schon meilenweit entgegen.

"Guck mal, da ist die Bitch wieder!!" ein paar Fans, die schon seit Tagen um das Grundstück der Carters herumschwirrten, hatten sie entdeckt.

Nick hatte sie bereits entdeckt, er hielt vor Angst immer die Augen auf, er konnte zwar nicht hören, was sie sagten, aber er war sich sicher, dass sie nicht nett redeten und es auf jedem Fall um ihn oder Dana gehen würde `ich hatte so gehofft, dass es sich ändern würde ... scheiße, warum könnt ihr nicht einfach NORMAL werden´ Er riss sich zusammen um Dana nicht aufmerksam zu machen, sie war so glücklich und bis vor 5 Minuten war er es auch noch.

"Hi Brüderchen, na wie war dein Wochenende," grinste er ihm entgegen. "hot hot hot!!!" mehr sage ich nicht. Er umarmte Dana zur Begrüssung. "Ich werde mit Hilary zusammenziehen, wenn das Baby da von euch da ist." verkündete er glücklich. "Guter Zug Aaron. Bin stolz auf dich." lobte Dana ihn.

"Woher die nur auf einmal wieder auftaucht??" fragten sich die zwei Damen und setzten sich an den Strand, nicht unweit von den Dreien entfernt. "Hallo Nick." rief eine ihm zu. "Hi," winkte er zurück `verzieht euch, ich will meine Ruhe´ fügte er mit einem mehr als aufgesetztem Postergrinsen zurück.

Die Zwei standen auf und kamen auf Nick, Claire und Aaron zu. "Hey Nick, können wir dich mal unter vier Augen sprechen." fragte eine mit zuckersüsser Stimme. `Wir würden dich gerne ficken..Nicki..` "Eigentlich nicht," antwortete Nick, ebenfalls aufgesetzt freundlich zurück `man, nerv ... unter vier Augen, ja sicher, ich weiß genau was ihr wollt ... verzieht euch´ "ich bin mit meiner Familie hier und möchte gerne ungestört bleiben" fügte er dann noch schnell hinzu, da er in den Gesichtern der Girls sah, das sie sicher nicht gehen würden. Die Mädels sahen sich an und grinsten dann frech. Eine sagte "Ok, wenn eine Bitch und Verräterin deine Familie ist....bitte...ach Dana." sie sah sie mit einem eiskalten Blick an. "WIR vergessen NIE!!"

Nick war nicht im Stande auch nur eine Reaktion darauf zu zeigen, er war wie vor den Kopf gestoßen. Die letzten Wochen waren so ruhig gewesen, er hatte sich an den Strohhalm geklammert, dass es aufgehört hatte und sie in kürzester Zeit wieder glücklich zusammenleben könnten. Jetzt kam alles wie eine Flutwelle wieder über ihn und nahm ihm die Luft zum Atmen. `warum tut ihr mir so was an´ schrie sein Herz ihnen in Gedanken hinterher bevor er sich von dem Blick auf die Stelle, wo die Mädchen verschwunden waren, löste und auch Dana und Aaron den Rücken kehrte und zum Wasser herunterlief. Dort ließ er sich in den Sand sinken und starrte auf das Mehr hinaus.

Dana zitterte am ganzen Körper. Aaron griff nach ihrer Hand und drückte sie. "Nick, wir fahren wohl besser." Nick reagierte nicht, er hörte zwar von irgendwoher seinen Namen, aber starrte weiterhin auf das Meer. "Nick, wir fahren besser" wiederholte Aaron nochmal.

Die zwei Mädels versteckten sich in ihrem Auto, dass vor Nicks Haus stand und warteten ab.

Langsam erhob er sich und atmete noch mal tief durch, bevor er wirklich zu Dana und Aaron zurück ging. "Ja, ist wohl besser." Er nahm seine Frau in den Arm und zusammen gingen sie den Strand entlang zurück zu ihrem Haus. Nick packte in Windeseile seine Sachen für die Nacht während Danas und Aaron Sachen schon im Auto von Aaron waren. Eine Stunde später waren sie dann bereits wieder unterwegs nach Red Bluff.

"Mir hat der Geburtstag Gestern mehr als gut gefallen, schade das solche Feiern nicht öfter im Jahr sind," versuchte Nick die Stimmung im Auto ein bisschen aufzuheitern. Dana schmiegte sich an Nick. "Es wird nie aufhören Nickolas. Egal, wo wir sind in Amerika."

"Da vorne sind sie. Mal sehen, wohin sie fahren." die zwei Frauen fuhren Aarons Wagen nach.

Nick merkte das es anscheinend nicht möglich war das Thema zu ändern, zu tief saßen diese Worte der Mädels noch in den Ohren `Scheiße ... ich will dass das aufhört´ "Es wird aufhören, es muss einfach aufhören," murmelte er dann auch schon genervt vor sich hin und legte seine Arme noch schützender um sie. Keiner von ihnen bemerkte etwas von Wagen der sie verfolgte.

Als sie einer Ewigkeit wieder in Red Bluff waren, war Dana im Auto eingeschlafen. "Trag du sie rein, die Tonne kann ich nicht mehr heben" grinste Aaron frech. "Ich nehme die Koffer." und schon trug er das Gepäck rein. "Wie redest du denn über Dana?" motzte er leise zurück, damit sie nicht aufwachte. Dann hob er sie vorsichtig aus dem Auto und trug sie in ihr Schlafzimmer.

"Wir sollten sie möglichst lange schlafen lassen, sie soll sich ja nicht aufregen," gab Nick Aaron Anweisung, als er wieder im Wohnbereich des Hauses war. "Und ... JA," grinste er, "sie ist echt schwer geworden, also heute würde ich sie nicht mehr von deinem zu meinem Haus tragen" "Sag ich doch. Tonne!!" grinste Aaron und machte es sich in seinem Wohnzimmer bequem.

"Fuck, ich dachte schon, uns geht der Sprit aus" rollte eine der Frauen, die am Steuer saß die Augen. "Wohnen die hier?? Die Fotze versteckt sich sicher hier. Aber ha!!! Pech gehabt Bitch, wir haben dich gefunden." Sie fuhren an dem Haus vorbei und hielten dann kurz an um sich die Adresse zu notieren, "komm," sagte die Beifahrerin, "lass uns erst mal Tanken fahren und was essen, bevor wir überlegen was wir mit ihr machen werden" "Ja," stimmte die Andere zu, "sie muss endlich lernen, dass sie im Weg ist und wir sie nicht haben wollen, sie ist nicht gut für unseren Nick, hast du gesehen wie traurig er heute am Strand gewirkt hat." Die Beifahrerin nickte.

"Sie ist KEINE TONNE !! Das will ich nicht hören," wies Nick seinen Bruder in die Schranken, "sie ist nur schwer geworden und hat einen Medizinball als Bauch." Aaron prustete los. "Ja, mit über 40 und vier weiteren Kinder, sieht sie dann aus wie Mom"

Nick trat halbherzig mit den Fuss in Aarons Hintern, "wer hat dir erlaubt sie mit Mum zu vergleichen, die sind Grund verschieden." Er schnappte sich eine Tüte Chips aus der Küche und fletzte sich auf die Couch. "Das war ein Scherz du Affe!!" lachte Aaron und setzte sich neben seinen Bruder und griff ebenfalls hinein. "Ich bin nicht zu Scherzen aufgelegt," grämte er zurück. "Ach komm schon. Seid mal locker. Wo ist mein Party Bruder hin?" "Lass mich einfach in Ruhe," versuchte Nick ihn abzuwehren. "Was ist denn verdammt?" fuhr ihn Aaron jetzt an.

Nick schnaubte kurz und sank dann noch tiefer in die Kissen herunter, "mir gehen die beiden Bitches von heute Mittag nicht aus dem Kopf ... scheiße Aaron, ich hab gedacht, es wäre vorbei, ich wollte in ein paar Wochen wieder mit Dana zurück nach L.A." "Scheisse ja. Ich habe am Wochenende mit Hilary darüber gesprochen und so scheisse es auch klingt, sie sagt auch, dass ihr nur Ruhe habt, wenn du aussteigst und DEIN Leben lebst." "Das ist es ja gerade ... ich weiß nicht ob ich das kann," Nick sah Aaron ernst an, "ich bin sehr früh mit Mum überall hin und musste - damals wollte ich noch," verbesserte er sich schnell, "immer wieder singen, lächeln ... aber mit der Zeit, es war nix außer Arbeit. Seit das mit den Jungs angefangen hat fing es das erste Mal an Spass zu machen, ich liebe die Jungs wie meine Familie, verdammt, ich bin mit ihnen aufgewachsen, fast mehr als mit Dir und unseren Schwestern. Ich weiß nicht ob ich dem den Rücken kehren kann. Ich mach das die meiste Zeit meines Lebens, mehr noch ... ES IST MEIN LEBEN" "Aber du hast bald eine Familie Nick. Kevin ging auch. Und er ist glücklich darüber. Hey echt Nick." Aaron stand auf. "Ich würds machen!! Schon alleine wegen meinem Baby."

"Du weißt nicht, wir oft ich schon davor gestanden habe, wollte eine Mail an unseren Manager, an meine Freunde schreiben ... jeden Abend, wenn ich alleine in L.A. bin denke ich darüber nach, sitze vor dem Laptop, oder mit dem Telefon in der Hand und überlege wie und ob ich das machen soll." Er schluckte, "dann war alles so lange ruhig, ich habe mich daran festgehalten, dass es aufgehört hat, habe die Abende in den Foren verbracht und mitgelesen ... ich habe echt gedacht es ist vorbei ... ich kann einfach nicht, ich kann mein Leben nicht aufgeben, einfach einen Schlussstrich ziehen ..." er schüttelte mit geschlossenen Augen seinen Kopf und stopfte sich weiter die Chips in den Mund.

"Auch nicht für Dana?" fragte Aaron weiter. "Nick, du liebst sie mehr als alles andere. Sie ist deine Frau Nick. Die erste Frau, die du aufrichtig liebst, die dich liebt, so wie du bist. Deine Fans sind, naja, viele davon, sehr fantastisch. Willst du immer so leben?" "Aaron, ich habe eine scheiß Angst davor zu wissen, dass ich nichts anders machen kann außer der Star auf der Bühne zu sein, ich habe keine Ausbildung nix. Wenn ich dem Musikgeschäft den Rücken kehre fange ich von Null wieder an" er atmete einmal tief durch, "okay, ich habe Geld, viel Geld, aber wie lange wird das denn reichen? Ein paar Jahre vielleicht ... und dann?" "Quatsch, du hast Millionen Nick, mehr als das, du könntest zwei Leben haben und hättest immer noch genug."

Nick senkte seinen Kopf, "es sind schon Leute mit mehr Kohle wieder in der Gosse gelandet." "Ach komm schon, das sind nur Ausreden Nickolas." schüttelte Aaron den Kopf. "Du kannst mit Geld umgehen, soviel wie du hast, jetzt hör auf!!" "Weißt du das wirklich?? Aaron, ich kaufe Häuser wie andere Leute Autos, kaufe Autos, nur neu und nur protzig. Bin am Wochenende normalerweise immer auf Achse - gewesen, bevor ich mit Dana zusammen gekommen bin," fügte er leiser hinzu. "Kaufe nur in den besten Boutiquen, gehe oft Essen, mache teure Geschenke ... ja, ich habe eine Menge Geld, aber ich kann es auch gut ausgeben, ich gucke schon seit Jahren nicht mehr auf Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen, man könnte mich um Tausende Dollar betrügen und ich würde es nicht merken." "Na dann bleib doch bei den Backstreet Boys, wenn Dana irgendwo tot in der Ecke liegt, hast du wenigstens noch das Geld." antwortete Aaron nüchtern und achselzuckend.

Entsetzt sah Nick seinen Bruder an, wie konnte er nur so abwertend reden, "sie lebt und ich will nie wieder was anderes hören!!!" schrie er in beinahe an, bevor er sich wieder entsinnte, dass Dana ja schlief und er sie nicht wecken wollte. "Scheisse Nick!! Ich würde sie packen und auswandern." Aaron lies seinen Bruder sitzen und ging in den Garten.

Enttäuscht sah Nick Aaron nach, eigentlich wusste er das er recht hatte, aber Nick hatte einfach eine verdammte Angst davor den Schritt zu gehen und nicht wieder zurück zu können. Schon lange wusste er das Dana für ihn mehr war als die Musik, aber die Musik spielte eben noch immer eine viel zu große Rolle. Sein Leben würde sich von Grund auf ändern, er würde aus seinem Leben auf der Überholspur direkt in das ernste Leben katapultiert. Mit diesem Wissen schmiss er schließlich die Chips auf den Tisch vor sich und ging dann nach oben zu Dana. Er zog sich seine Klamotten aus und legte sich zu ihr ins Bett. Seine Arme schlang er sanft um sie und sie kuschelte sich im Schlaf direkt an ihn heran.

Eigentlich hatte er geglaubt, dass er ganz sicher nicht einschlafen hätte können, zu viel ging ihm durch den Kopf, doch kaum das Dana in seinen Armen friedlich weiter schlief fielen auch ihm die Augen zu.

Am nächsten Morgen erst, wachte Dana auf. Nick lag total zerknautscht neben ihr und schlief noch friedlich. Sie hob die Decke hoch und sah, dass er nackt war. Sie leckte sich über die Lippen und kicherte leise. "Na das nenn ich mal eine Morgenlatte" und ging mit ihrem Kopf einen Stockwerk tiefer. Nick erwachte langsam als sich seine Erektion im Halbschlaf über seinen Körper ausbreitete, gerade wollte er diese entschieden mit seiner Hand zurückdrücken, als ihm klar wurde, dass das was er fühlte nicht nur seine Erektion war, sondern Dana. Er verdrehte die Augen und drückte seinen Kopf fest in das Kissen. Leise stöhnte er auf und suchte mit seiner Hand unter er Decke nach Danas Hintern. Schnell hatte er ihn gefunden und griff mit seiner Hand fest hinein.

"Du machst mich wahnsinnig Honey." "Das ist meine Absicht Baby." hauchte sie mit verruchter Stimme und saugte gierig an seinem Glied. Ihre Zunge leckte dabei immer wieder über seine pralle Eichel. `na warte´ er schob seine Hand weiter über ihre Pobacke und fühlte schließlich ihre feuchte Öffnung. Grinsend und tief einatmend, weil sie gerade mal wieder gierig an seiner Eichel saugte stieß er mit gleich zwei Fingern in sie und schob sie bis zum Anschlag, an seiner Handfläche, hinein. Dana entfuhr ein lauter, lustvoller Stöhner und sie biss dabei fast in seine Eichel. "Du Perversling"

"Ahr ... oh mein Gott," stöhnte Nick vor Geilheit und stieß mit einem weiteren Finger seiner Hand in ihren After. `Ich sterbe´ Dana lies kurz von seinem Penis ab, als sie einen Finger in ihrem Po spürte. "OH Gott Nick..." stöhnte sie mit offenem Mund und massierte seinen Penis mit Druck.

Nick entzog ihr genauso schnell wie er in sie gestossen hatte nun seine Finger wieder "komm her" und zog sie an ihren Schultern zu sich hoch um sie leidenschaftlich zu küssen. Dana packte Nick am Kopf und erwiderte den Kuss. Ihre Hand wanderte wieder an sein Glied und massierten es. Der erste Tropfen floss aus ihm raus und Dana leckte ihn vor seinen Augen, von ihren Fingern ab.

Er sah an seinem Bauch entlang zu ihr herunter wie sie verführerisch mit der Zunge um seine Eichel strich und ihm wurde augenblicklich viel zu heiß um unter ihr zu liegen. Vorsichtig entzog er sich ihr und krabbelte hinter sie. Er zog sie an ihrem süssen Po in die Höhe so das Dana auf allen Vieren stand. Dann drang er zielstrebig und ohne weiter zu warten mit einem Ruck zwischen ihre feuchten Lippen und schob sich so weit es ging in sie. Dana stöhnte laut auf und biss sich auf die Lippen. "Du Stier! Machs mir Baby."

Nick fasste fest um ihre Hüften und stieß immer wieder in sie, er erhöhte immer wieder sein Tempo, konnte sich selber nicht zusammenreißen und wollte nur noch Erlösung. Danas Unterleib zuckte ein paar Stöße später wie verrückt zusammen und sie keuchte ihren Orgasmus raus. Während Nick nun erleichtert auch sich seiner Lust hin gab und noch einmal versuchte alle Kraft die er aufbringen konnte in diesen letzten Stoß zu legen bevor dann auch er sich in sie erleichterte.

Schwer atmend entzog er sich einige Sekunden später von ihr und legte sich neben sie zurück aufs Bett, während er sie mit sich zog und sie fest in seine Arme schlang. "Ich liebe dich unendlich." Hauchte er leise an ihrem Ohr. "Ich dich auch Honey." Dana suchte seine Lippen und besiegte diese Worte mit einem leidenschaftlichen Kuss. "Ich will, dass es nie aufhört zwischen uns." "Das will ich auch und ich werde alles tun um es nie aufhören zu lassen," sagte er noch immer sehr leise und strich ihr mit der Hand durch die Haare.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:22

Wie zu erwarten war kam die Stunde des Abschieds mal wieder viel zu schnell und wieder waren Beide total unvorbereitet darauf. Nick würde sich niemals daran gewöhnen sich von ihr zu verabschieden und sie dann 4 volle Tage alleine lassen zu müssen. Zwar war Aaron da, aber das half Nick wenig, er konnte einfach nicht ohne sie und diese Erkenntnis traf ihn in jeder Woche härter. Eigentlich hatte er gedacht, es würde mit der Zeit für beide einfacher werden, aber so sehr er sich und auch Dana das wünschte, desto schlimmer schien der Abschied zu werden.

Nick schluckte hart, als er Arm in Arm mit Dana zum Taxi lief, immer stärker stiegen die Tränen in ihm auf. Er konnte sich nicht erklären, warum es diesmal so hart für ihn war seine Tränen zurück zu halten, es kostete ihn enorme Anstrengungen sie nicht zu zeigen.

Seine Tasche packte der Taxifahrer in den Kofferraum und setzte sich dann schon mal hinters Steuer was Nick dankbar zur Kenntnis nahm.

Nick zog Dana fest in seine Arme, genau in diesem Moment hatte er für sich eine Entscheidung gefasst. Es kam im plötzlich alles so leicht und einfach vor "ich schwöre dir, das ich es ändern werde" flüsterte er leise. "So können wir nicht weitermachen. Wenn das Baby da ist bleiben wir zusammen, egal wie. Ich verspreche es." Sanft küsste er ihre Lippen und bemerkte dabei ein Strahlen in ihren Augen, das ihm zeigte er würde die richtige Entscheidung treffen. "Dein Ernst? Oh mein Gott." Dana küsste ihn euphorisch. "Ich liebe dich so sehr Nickolas." sie küsste ihn wieder.

"Nick, die letzten Wochen, vor der Geburt jetzt dann, also ich meine, ab nächste Woche, das geht schon klar, dass du dann bis zum Schluss dableiben kannst. Da kommt nichts dazwischen?" Dana sah fast schon verzweifelt an. "Sicher, die Wochen vor der Geburt gehören uns, das sollen die mal wagen mich von dir fernhalten zu wollen, die müssten mich im Studio festbinden und ruhig stellen und freiwillig lass ich das sicher nicht über mich ergehen." grinste Nick und küsste sie erneut auf ihre Lippen. "Ich habe rechtzeitig vorher den Urlaub eingereicht und die 2 Wochen danach auch, Kevin und Brian wurden auch von Terminen im Urlaub verschont, wehe denen wenn die bei mir das anders machen." Nick wirkte zwar ein bisschen egoistisch und kam sicher auch arrogant herüber, aber genauso dachte er. Er würde jedem an die Gurgel springen, der ihn in dieser Zeit von Dana fernhalten wollte.

Dana war nicht wohl zumute, sie hatte so ein seltsames Gefühl im Bauch und sie wollte Nick einfach nicht gehen lassen. "Bitte Nick, gehe nicht. Bitte bleib bei mir dieses Mal." "Ich kann nicht," protestierte er leise, würde ihr aber lieber genau das Gegenteil sagen, "wir haben diese Woche noch Termine, die ich nicht ausfallen lassen kann" `noch nicht´ "aber ab Freitag mittag wird das anders, dann bin ich NUR noch für DICH da und unser Baby. Vier Tage, vier kleine, ganz kurze Tage, dann wirst du mich nie wieder los." Er versuchte zu Grinsen, doch gelang ihm das nicht.

Es tat ihm so weh, sie so betteln lassen zu müssen, aber er hatte keine andere Wahl. Schließlich würde er nicht von heute auf Morgen seine Sachen packen und gehen können. Er hatte einen Vertrag, der eigentlich noch einige Jahre laufen würde. Aber er würde gleich Morgen früh einen Termin bei Johnny machen und um vorzeitigen Ausstieg bitten und hoffen das er den Vertrag kurzfristig auflösen würde.

Dana weinte wieder los. "Bitte Nick, bleib da, was wenn wir uns nicht mehr sehen?" Sie wusste selbst nicht, warum sie gerade sowas sagte. "Hör auf," sagte er leise aber bestimmt, "ich will das nicht hören, ich will nicht mal das du daran überhaupt denkst. Wir sehen uns wieder! Ist das klar! Es dauert nur noch ein bisschen." Ernst sah er in ihre Augen und wischte mit seinen Daumen die Tränen fort. "Dana," flehte er flüsternd, "mach es uns doch nicht noch schwerer. Wir haben die letzten Wochen so gut rum gebracht, dann schaffen wir das auch noch eine Woche länger." Er küsste ihre Tränen weg und legte dann seine Lippen auf ihre um sie zärtlich zu küssen. "Ich komme wieder, in vier Tagen!"

Schwer atmete er aus, bevor er sich dann von ihr löste und Aaron der Abseits von ihnen gewartet hatte zunickte. "Auf wiedersehn, bis Freitag, ich liebe dich." Noch einen Kuss hauchte er ihr auf die Lippen bevor er dann kehrt machte und in das Taxi stieg. "Fahren sie los - schnell!" Wies er ihn an. Nick wollte so stark wie immer sein, konnte aber nicht, er drehte sich auf der Rückbank um und sah Dana auf der Straße stehen und weinen. Aaron hatte sie wieder in den Arm genommen und auch Nick liefen nun die Tränen unaufhörlich herunter. "Baby ich liebe dich," flüsterte er bevor das Taxi dann um die Ecke bog und er sie nicht mehr sehen konnte.

"Scheisse Aaron!!" fluchte Dana und brach fast auf der Strasse zusammen. "Wir werden nie Ruhe haben!!" "Pssht Dana, komm, wir gehen rein." Aaron stützte sie, so gut er konnte und brachte sie ins Haus.

Die zwei Damen saßen in ihrem Auto etwas Abseits und hatten die ganze Szene beobachtet. "OH Gott, wie Arm ...immer muss sie weinen....mal sehen, wie sie weint, wenn wir mit ihr fertig sind!!" lachten sie dann los.

Nick kam am frühen Nachmittag im Studio an und man sah ihm förmlich an, dass er nicht in der Lage war auch nur in irgendeiner Weise zu arbeiten, doch versuchte jeder es ihm nicht direkt zu sagen. Jeder von ihnen wusste, was Nick derzeit ertrug und alle rechneten es ihm hoch an, dass er nicht ganz zusammenbrach.

"Ich hätte schon lange aufgegeben," sagte Brian als er mit Alex alleine in den Aufnahmeraum ging, "ich weiß was du meinst, aber wie kriegen wir ihn wieder aufgemuntert. Wenn wir so die nächsten Vier Tage mit ihm arbeiten sollen, können wir es gleich vergessen, so nützt er uns gar nichts." Die beiden sahen sich an und dann nickten beide "Baylee" "Ich werde ihn heute abend am Kragen mit zu mir schleifen," sagte Brian grinsend "und ihm Baylee zum frass vorwerfen" ergänzte Alex und nun lachten beide, wenn auch verhalten, denn die Situation war keinesfalls so komisch das sie lustig gewesen wäre.

Brian rief in einer kurzen Pause Leighanne an um ihr von seinem Plan zu berichten, sie solle mit Baylee vorbei kommen um ihn abzuholen, angeblich wäre sie mit dem Taxi in der Stadt gewesen und würde mit ihm zurück nach Hause fahren. Baylee würde sich Brian dann noch entsprechen ködern, so das Nick gezwungen wäre mit zu kommen.

Und so tauchte Leighanne dann auch um kurz vor Sechs im Studio auf und Brian konnte kaum fassen, dass Nick sofort zustimmte mit zu kommen kaum das Brian zu Baylee sagte, "aber vielleicht hat Nick ja Lust mit uns zu kommen, wir könnten wieder zusammen Essen und ihr könntet im Garten rumalbern, malen oder singen."

Am nächsten Morgen war Nick wie ausgewechselt und Alex grinste wissendlich und dankbar zu Brian, der Nick doch tatsächlich überredet hatte auch die letzten 3 Tage bevor er wieder zu Dana fuhr bei ihm zu bleiben, schließlich wäre es besser für ihn, wenn er nicht alleine zu Hause wäre, da würde er nur in Selbstmittleid verfallen, da könnte er doch besser für Baylee den Babysitter spielen und gleichzeitig würde er von seinen Gedanken abgelenkt.

Eine Woche war seitdem vergangen, wieder war Freitag und Danas Bauch wieder ein Stückchen gewachsen. So langsam wusste sie nicht mehr, wohin mit ihm, überall war er im Weg. Sie freute sich auf den Tag der Geburt immer mehr, nein, sie sehnte ihn sehnlichst herbei, um schnell wieder mit Nick zusammenwohnen zu können und den Bauch loszuhaben.

Nick hatte in dieser Woche sein Versprechen Dana gegenüber wahr gemacht, er war gleich am Mittwoch Morgen zu Johnny ins Büro gegangen und hatte um Beendigung seines Vertrages gebeten. Natürlich war sein Manager mehr als wenig begeistert davon und konnte seine Wut über diese, seiner Meinung nach, völlig hirnrissige Idee kaum zügeln. Doch Nick war hart geblieben und schließlich hatte Johnny zugesagt, dass er es besprechen wollte und ihm dann die Entscheidung mitteilen würde. Natürlich hatte er es nicht gelassen Nick noch mal vorzurechnen, was ihm alles entging und welche Vertragsstrafen ihm blühten wenn er diesen Schritt tatsächlich in die Tat umsetzte. Auch das konnte Nicks Entscheidung nicht umstimmen und so war er erhobenen Hauptes, nicht ohne noch mal eindringlich darauf hinzuweisen, dass ER selber es den Anderen Jungs sagen wollte, aus dem Büro marschiert und fühlte sich wie high. Noch nie hatte er seinem Manager so Parade geboten wie heute, noch nie hatte er sich nicht kleinreden lassen und das erfüllte ihn mit Stolz und nun war er sich sicher, dass das das Richtige war was er tat. Und er freute sich schon jetzt darauf nur noch für seine Familie da zu sein, einfach Ehemann und Vater, genau das war es was er in Zukunft wollte.

Am Freitag Morgen saß Nick dann in einem Wochenmeeting mit seinen Kollegen und dem Manager und wäre am liebsten unter die Decke gegangen. In ihm verdrehte sich gerade der Magen und sein Hals war wie zugeschnürt. Die Worte seines Managers hallten in seinem Kopf nach `das Interview Morgen früh ist Pflicht für ALLE´ dabei hatte er besonders ihn angesehen und wusste genau, dass er eigentlich bereits im Wochenende war. Eigentlich wollte Nick protestieren doch Brian hatte ihm eine Hand auf den Oberschenkel gelegt und hielt ihn somit zurück. Schließlich wusste Nick ja auch, was dieser Termin bedeuten würde und so schluckte er jedes ungesagte Wort hinunter.

Mit hängendem Kopf verließ er 1 Stunde später das Meeting und überlegte, er suchte sich Worte zusammen um Dana zu erklären, dass er heute nicht kommen würde. Sie wird sauer und enttäuscht sein. "Hey Kleiner," legte Alex ihm den Arm um die Schulter, "sie wird es verkraften, sie ist stark und du weißt ja selber, dass unser Manager sich warm anziehen muss, wenn er das nächste Mal auf sie trifft, sie wird es bestimmt nicht vergessen und ihm gehörig die Hölle heiß machen." Nick musste bei diesen Worten nun doch schmunzeln. Ja, so war Dana, sie würde es GANZ SICHER nicht vergessen und wenn er ehrlich war, freute er sich schon darauf wenn John die Predigt von ihr abbekam.

Er atmete noch mal durch und zog sich nun alleine in den Meetingraum zurück um sie anzurufen. Jedes Klingeln schnürte ihm immer fester die Kehle zu.

"Hey Baby, habe gerade an dich gedacht. Ich mache uns für heute Abend was Besonders zum Essen." ging Dana ans Telefon ran, als sie seine Nummer sah. Und da war Nicks Hals dann komplett zugeschnürt, er würde sie ins Unglück stürzen, würde ihr einen schönen Abend verderben, sie würde wieder weinen und er konnte sie nicht trösten. "Hi," krächzte er ins Telefon und räusperte sich anschließend direkt, "hi Honey," wiederholte er noch mal und seiner Stimme war sicherlich meilenweit anzuhören das er keine guten Neuigkeiten hatte. Dana setzte sich in den Sessel. "Was ist los?" fragte sie gleich direkt, da sie seine Stimme sehr gut kannte. "ich komm heute noch nicht," sagte er kurz ab, da jeglicher Versucht das nett zu umschreiben wohl eh fehl am Platze gewesen wäre, wahrscheinlich würde es dann noch schlimmer werden, wenn sie merkte das er sich darum herumdruckste und wahrscheinlich hätte sie ihm irgendein Versprechen abgefordert, das er nicht hätte halten können, er konnte nicht kommen, auch wenn er gewollt hätte. Schliesslich hatte er bereits das restliche Meeting damit zugebracht wie er sich um das Interview hätte drücken können. Die schlimmsten Krankheiten - übelst ansteckend - waren ihn in den Kopf gekommen, doch hätte ihm sicher keiner geglaubt da alle wussten wie sehr er Dana vermisste und sich auf den Feierabend freute.

Dana schloss die Augen. "Wir haben doch immer 2 ganze Tage und 2 halbe. Kannst du das nicht irgendwie noch hinbiegen Honey?" Nick atmete hörbar schwer aus, "sorry Schatz, ich kann nicht. Ich hatte schon überlegt, ob wir den Tag einfach hinten dran hängen können, aber auch das geht nicht. Dana es tut mir so leid." Wieder musste er sich zusammenreißen, er wollte nicht, das sie merkte wie nahe es ihm ging, er musste doch stark bleiben, wenigstens er. "es sind doch nur 24 Stunden, ich werde dich jede davon anrufen und dir einen Kuss durch den Hörer schicken."

"Nick, bitte. Ich habe Angst." Nick schluckte, sie sprach genau seine Gefühle aus, in ihm ging nach dem Traum die Panik nicht mehr aus dem Kopf. Er musste sich stark zusammenreißen um sich diese nicht ewig wieder vor Augen zu führen `NEIN !!!´ ermahnte er sich `nicht dran denken, es wird nichts passieren, sie ist dort sicher und Aaron ist auch noch da´ "Was hältst du davon wenn ich dir Q heute schon vorbei schicke, würdest du dich dann sicherer fühlen?" "Ich will dich." weinte Dana dann los. "Wenn du bei mir bist, fühle ich mich sicher." "Ich weiß mein Schatz, ich will dich auch," Nick versuchte seine Stimme so klar wie möglich klingen zu lassen, keinesfalls sollte sie wiesen wie schlecht es ihm wirklich ging. "Ich schicke ihn dir trotzdem, so das er dann in ein paar Stunden da ist, dann sind wir wenigstens etwas sicherer, das hätten wir auch schon viel früher tun sollen." Kam ihm nun die Erkenntnis. "Ok. Danke Honey. Ich liebe dich. Komm so schnell du kannst." "Ja ganz sicher, ich vermiss dich auch ... ich sag noch Bescheid mit welchen Flug Q kommt." er schickte noch einen Kuss durch den Hörer, den sie erwiderte, bevor beide auflegten.

"Nick kommt erst Samstag." informierte Dana Aaron traurig. "Er hat einen Termin. OH Mann, ab Montag muss er auch nochmal für drei Termine weg. Ich dreh durch!!" "Mach dir keine Gedanken Dana." "Er schickt John vorbei. Er soll auf mich aufpassen." meinte Dana dann und lies sich in den Sessel fallen. "Q? Das ist ja toll, hab ich auch eine "normale nicht schwanger Person" zum reden" grinste Aaron fröhlich. "Pfft sooo schlimm bin ich auch nicht." verteidigte sich Dana und musste sogar schon wieder lachen. "Siehst du, so gefällst du mir viel besser Baby. Lachend, nicht immer weinend." er kann zu ihr und nahm sie in den Arm. "Bald ist es vorbei. Was Nick für dich aufgibt Dana, bedeutete ihm bis vor ein paar Wochen noch alles auf der Welt." "Ich weiss" Dana schmiegte sich an ihren Schwager. "Ich liebe ihn dafür so sehr."

Am Abend holten sie Q vom Flughafen ab. Aaron war so erleichtert, dass er jemanden zum Reden hatte, außer eine nervige, zickige, aber doch mega süsse Schwangere. Dana hatte für Q extra einen Hackbraten gekocht und tischte noch allerhand Leckereien auf. Sie fühlte sich gleich viel sicherer, John in ihrer Nähe zu haben. "Oh Dana, das riecht aber gut ... mmhh," John zog förmlich den Duft des Essens in sich ein.

Dana hatte geglaubt das sie diesen Abend nicht überleben würde und vor Sehnsucht nach Nick sterben würde, doch als sie nach einem nicht mehr zu unterdrückendem Gähnen auf die Uhr sah und feststellte das es bereits nach Mitternacht war, ging sie hoch um sich hinzulegen. Q hatte beinahe den ganzen Abend geredet und Aaron und er hatten es mühelos geschafft sie auf andere Gedanken zu bringen. Kaum hatte sie sich in die Decken gekuschelt schlief sie auch schon ein.
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:23

Als Nick und Brian in der Frühe am Samstag Morgen vor dem Aufnahmestudio des Radiosenders ankamen erwartete Johnny sie schon. "Das ist nicht gut, wenn er hier auftaucht," flüsterte Brian als er sein Auto abschloss. "Na ja, vielleicht ja doch - jedenfalls für mich," wiedersprach Nick ebenso leise und hoffte das Johnny ihm mitteilen würde, dass er aus dem Vertrag kam. "Wie meinst du denn das jetzt?" Fragte Brian und wurde von Schritt zu Schritt über den Parkplatz immer langsamer. "Ich habe um Auflösung meines Vertrages gebeten," antwortete Nick mehr beiläufig als an ihn gerichtet.

"Du hast was?" Brian hielt ihm am Arm fest, "und das sagst du mal eben so neben bei?" Er war ausser sich und konnte gerade nicht fassen was ihm sein bester Freund da erzählte. "Ich wollte es euch allen gemeinsam sagen, wenn ich es sicher weiß. Johnny hat mir die Hölle heiß gemacht und ich wollte euch nicht unnötig da mit hineinziehen, wenn es dann doch nicht klappen sollte." Fest sah er seinen besten Freund in die Augen, "Brian, ich kann nicht mehr. Die letzten Wochen waren der Horror. Ich will wieder glücklich sein und in Ruhe leben und wenn das heißt, dass ich meinen Beruf aufgeben muss, dann werde ich das eben tun. Ich hatte gedacht, dass du das wenigstens Verstehen würdest. Außerdem klappt es doch ohne Kevin auch." Versuchte Nick noch einen Joker zu ziehen, von dem er aber sicher war, dass es sich hier nicht um die gleiche Situation handelte. Brian schüttelte den Kopf, "ja, ich kann dich verstehen und ich wäre den Schritt sicherlich schon viele Wochen eher gegangen, aber ich bin ein bisschen enttäuscht, dass du mit uns nicht vorher geredet hast."

Langsam gingen sie nun weiter "na da habt ihr es ja doch noch mal geschafft über den Parkplatz zu kommen," schnaufte Johnny und Nick sah seine Chancen auf Auflösung seines Vertrages schon wieder dahin schmilzen. "Guten Morgen Chef, ich sehe du hattest auch einen guten Start in den Tag," begrüßte ihn Brian mit einem so breiten, aufgesetzten Grinsen, dass Nick beinahe schmunzelte. "Los mitkommen!" wieß dieser die Beiden in einen Raum wo bereits Howie und Alex warteten.

"Na, da wir ja jetzt alle komplett sind," ein verächtlicher Blick traf Brian und Nick, "kann ich euch auch mal kurz das Neuste berichten. Erstens, die Fernsehtermine Dienstag und Mittwoch fallen aus, das Studio steht unter Wasser und die Requisite ist nass und muss erst wieder trocken gelegt werden, wir werden dass dann später nachholen - viel Später," er sah noch verachtender zu Nick, der augenblicklich auf seinen Stuhl zusammenschrumpfte obwohl er sich eigentlich freute, hieße das doch, dass er am Montag nicht zurück nach L.A. musste und dann ganz bei Dana bleiben konnte.

"Zweitens !! Und das ist glaube ich das wichtigere und derzeit unpassendste was und passieren kann," er sah erneut zu Nick der genau wusste was jetzt kam. Johnny würde an seiner Stelle den Jungs sagen was Sache war und Nick wäre am liebsten im Boden versunken. `Johnny´ ermahnte Nick ihn in Gedanken und anscheinend hatte er verstanden und hielt inne. "also ... Nick, du hast das Wort." Johnny setzte sich auf den Tisch vor dem Fenster und wartete ab.

Alle Blicke im Raum trafen nun auf Nick, wobei der von Brian noch am freundlichsten war. Sicher dachten Alex und Howie er hätte wieder irgendeinen Scheiß gemacht, den sie jetzt mit ausbaden durften.

Nick warf einen tötenden Blick zu Johnny `lauf mir nachts lieber nicht über den Weg, ich lunche dich auf offener Straße du mieses Stück´ Er wandte sich um zu Brian, der ihm zunickte und zu verstehen gab, dass er reden sollte.

"Ich habe euch etwas zu sagen," begann Nick an Howie und Alex gerichtet. "Da währen wir nicht drauf gekommen," viel Alex ihm ins Wort, doch Brian unterbrach ihn direkt "las ihn ausreden!" "Also ... um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe keinen Unfug angestellt, also falls ihr das meint." "Och nöö ... warum sollten wir das meinen," kam erneut ein Zwischenkommentar von Alex und diesmal war es Howie der ihn zum Schweigen brachte "Alex halt den Mund, ich glaube fast es wird schlimmer als wenn er was angestellt hätte, also lass ihn endlich ausreden." "Ist ja gut," schnaufte dieser und verschränkte seine Arme, "na dann schieß los, bin schon voll gespannt." Brians verachtender Blick traf Alex und augenblicklich war dieser ruhig.

"Ich wollte es euch eigentlich auf eine andere Art sagen und nicht so, aber dank Johnny bleibt mir gerade nichts anderes übrig ... ich habe ihn um Auslösung aus meinem Vertrag gebeten." Rückte Nick nun mit der Sprache raus worauf Howie ihn mit großen Augen ansah und Alex wie von der Tarantel gestochen aufsprang "SAG DAS NOCH MAL" "Alex ... bitte, es tut mir leid ... aber ich kann so nicht weiter machen ..." "Du kannst so nicht weiter machen? Und was ist mit uns? Wie sollen wir denn so weiter machen?" schrie dieser nun förmlich. "ALEX, halt die SCHAUTZE," fluchte nun Brian ihn an und schubste ihn zurück auf seinen Stuhl. "Nick hat jedes Recht der Welt, ebenso wie Kevin aus dem Vertrag raus zu gehen und für seine Familie da zu sein. Ich, Howie und sogar DU würdest es nicht anders machen. Also halt dich gefälligst zurück mit Vorwürfen. Du solltest ihm ein Freund und kein Feind sein, davon hat er inzwischen genug."

Alex war augenblicklich wie vor den Kopf gestoßen und jedes weitere Wort war ihm im Hals steckengeblieben, so aufgefahren war Brian noch nie und sogleich kamen ihm seine eigenen Worte fast peinlich vor. "Tut mir leid ... ich habe wohl Panik bekommen dass nun alles den Bach runter geht. Wir müssen uns ja nix vormachen," sagte er schon viel ruhiger, "aber auch wenn du es nicht wahrhaben willst, du bist unser Zugpferd und wir werden es sicherlich um einiges schwerer haben als mit dir. Aber ja ich verstehe dich, ich verstehe dich sehr gut sogar. Bitte vergiss meine Worte von vorhin." Er stand auf und ging auf Nick zu, zog ihn in seine Arme und klopfte ihm auf den Rücken. "Wenn du Hilfe brauchst rufst du mich an, egal wann."

Howie hatte während der ganzen Zeit noch keinen Ton von sich gegeben, anscheinend überlegte er noch ob er die ganze Sache nicht doch nur geträumt hatte. "Ich bin mal draußen." Howie stand auf und verließ den Raum. Draußen lehnte er sich gegen die Wand und atmete einmal tief durch. Nick sah ihm nach, konnte aber nicht wirklich einschätzen was das zu bedeuten hatte. Aber da er ebenso sein Freund war wie alle anderen auch sah er kurz zu Brian und Alex und ging dann hinter Howie her.

"Howie?" fragte er als er ihn im Flur entdeckte. Howie stieß sich von der Wand ab mit dem rechten Fuss. "Wenn Leigh das Baby bekommt, steige ich auch aus. Aber bei uns dauert es ja noch eine Weile." gestand er Nick. "Ich will nicht, dass mein Kind rumreisen muss, ich möchte ein geregeltes Leben führen. "Das ist dann wohl das Ende der BSB."

"Ist das der wahre Grund warum du so reagierst? Oder ist da noch mehr, das du mir nicht sagen willst? Bist du enttäuscht oder verärgert?" Versuchte es Nick seltsam ruhig. "Nein, aber irgendwie hatte ich gehofft, dass wenigstens noch Drei von uns übrigbleiben, und weitermachen werden." "Sieht nicht so aus, aber das war uns doch klar, als wir damals unterschrieben haben, es ist nichts für die Ewigkeit, na ja ..." grinste nun Nick, "vielleicht kommen wir in 15 Jahren wieder zusammen und machen einen auf Backstreet Daddys!" Howie musste lachen. "Ja, das wäre geil. Wir sollten uns das auf jeden Fall vormerken." Er klopfte Nick auf die Schulter. "Es ist geil Daddy zu werden nicht? Ich könnte vor Glück platzen Nick." "Ja ich auch," grinste Nick erleichtert, "gehen wir wieder rein? Ich sag auch nichts, denn Johnny ist nicht gut drauf, der hat mir einen erzählt von Vertragsstrafen und so und ob ich irre wäre. Daher würde ich sagen du behältst es noch ein bisschen für dich." "Ja mach ich auch." grinste Howie. "Nick." er hielt ihn kurz zurück. "Ich wünsche dir und Dana, nur das Beste. Ihr seid perfekt füreinander und ich bin mir sicher, du wirst ein sehr, sehr guter Daddy werden." "Danke D, das wollte ich hören," er umarmte ihn und dann gingen sie wirklich wieder hinein.

"So, können wir dann jetzt weiter machen, ich hab noch was zu erzählen," Fing Johnny auch gleich wieder an nur Sekunden nachdem die Türe sich geöffnet hatte. "Schlimmer kann's ja nicht mehr werden," sagte Nick als er sich wieder auf den Stuhl setzte. "Ich glaube du hast für heute genug gesagt," fuhr Johnny ihn an, was dann wieder Brian auf die Palme brachte. "Sag einfach was du willst Johnny, ohne uns runter zu machen." Johnny schien einige Sekunden zu überlegen, doch dann sprach er doch weiter "ich habe das mit dem Management durchgesprochen und Nick wir werden dir nächste Woche die Vertragsauflösungsbedingungen zukommen lassen, da du ja nicht in L.A. bist werden wir es dir auf die Email schicken."

Nick sah erstaunt auf, er hatte sich das schwieriger vorgestellt, war sich aber sicher, dass das nur so harmlos klingen würde, sicherlich waren die Bedingungen noch ganz schön heftig. Aber darum würde er sich Sorgen machen, wenn er sie hatte, erst mal war nur wichtig, dass man dem zugestimmt hatte.

Jetzt war erst mal viel wichtiger das er seinen letzten Termin über die Runden brachte und dann Dana ganz für sich hatte. Das die Fernsehtermine ausfallen würden freute ihn ohne Ende und insgeheim überlegte er ob er nicht auch hier für eine Überschwemmung sorgen könnte um schneller bei Dana sein zu können. Doch schüttelte er den Gedanken schnell bei seite da jeder Versuch das Studio zu überfluten wohl ebenso lange dauern würde als wenn er das Interview hinter sich bringen würde. Also hätte er nichts gewonnen und so ging er eine halbe Stunde später zusammen mit den Anderen in den Aufnahmeraum und machte seinen Job.

In Red Bluff dagegen war noch alles ruhig. Die Leute hier schienen den Samstag Morgen echt langsam anzugehen. Vereinzelnd sah man Leute mit ihren Hunden um Gassi zu gehen oder Brötchen zu holen.

"OH MAN ... ich komm noch um vor Langeweile," sagte Sophie zu ihren beiden Freundinnen die in ihrem Auto saßen und gerade ihr Frühstück von McDonalds aßen. "Ja das kann'ste laut sagen." kam die Antwort prompt von der Rücksitzbank. "Echt," nuschelte Svenja mit einem Stück ihres Burgers im Mund, die Augenrollend aus dem Fenster sah, "wie kann man hier nur freiwillig wohnen. Aber wir werden schon noch das Pflaster hier aufmischen." "Jep," grinste nun auch Mira von der Rücksitzbank und reichte ihre Hand zwischen die beiden Vordersitze hindurch nach vorne um mit ihren Freundinnen einzuschlagen. "Zeigen wir dieser fetten Kuh das sie noch lange nicht gewonnen hat." "Diese Bitch die glaubt echt sie könnte unseren Süssen an sich binden, nur weil sie ein Kind erwartet." Sophie schüttelte genervt den Kopf und sah auf das Haus das am Rande des Waldes stand. "Ab heute Mittag gehört Nick wieder seinen Fans!! Los Mädels," spornte Svenja die Anderen an, "aufessen, wer weiß wann unsere 'Klatschreporterin' uns vor die Füsse läuft."

Dana wachte schon sehr früh auf, weil sie Übungswehen hatte und konnte danach nicht mehr einschlafen. Immer wieder zog sich ihr Bauch zusammen, was in dem Stadion der Schwangerschaft normal war.

Sie ging unter die Dusche und beschloss, für Aaron, Q und sich Frühstück zu besorgen. Dana zog sich ihre rosa Nickisweathose an und ihren Kapuzenpulli. Bevor sie losging, schrieb sie Aaron und Q noch einen Zettel. *hey ihr zwei Langschläfer. ich bin frühstück holen. Kaffee habe ich aufgesetzt. Küsschen Dana* Dann verließ sie mit ihrem MP3 Player im Ohr das Haus.

"Hey, hey, hey ... aufgepasst!!! Es geht los!!" rief Sophie und zeigte mit ihrer Hand in Richtung Dana. "Oh ho ... sie geht alleine raus?" kommentierte Svenja leise und überlegte wozu denn Q gekommen war wenn sie doch alleine unterwegs war. "Was solls, macht es einfacher für uns. Los folgen wir ihr." Svenja startete den Motor und fuhr Dana in einem gewissem Abstand hinter her.

Dana bemerkte ihre Verfolger nicht, sie hatte die Musik in ihren Ohren aufgedreht. `Bald sehe ich meinen Schatz wieder` lächelte sie in sich hinein und beschloss, heute eine keine Runde zu joggen, bevor sie zum Bäcker wollte und lief in das angrenzende Wäldchen hinein.

Sie erhöhte ihr Tempo und joggte leicht los. Immer auf ihren Bauch bedacht.

"Yes," rief Mira von der Rückbank, "besser kann es gar nicht kommen, sie läuft aus dem Wohngebiet raus." "Das ist unsere Chance! Bitch, diesmal wirst du uns nicht so leicht entkommen. Hier kommt dir keiner zur Hilfe." Svenja lenkte den Wagen ebenfalls in das Wäldchen und als sie sicher war, dass sie niemand mehr - aus versehen - sehen könnte fuhr sie ein bisschen schneller und Dana in die Hacken so das sie vorne über fiel.

"Aaah" Dana schrie laut auf, als sie hinfiel und konnte sich gerade noch abrollen, so dass sie nicht auf ihrem Bauch landete. Die Drei hüpften aus dem Wagen und liefen laut lachen nach vorne. Erschrocken blieb sie liegen und sah auf das Auto. `Scheisse! "HEY. Spinnst du?" und wollte gerade aufstehen, als die Frauen sie an den Armen wieder auf die Beine zogen und sie auf die Motorhaube schubsten. "So so Dana," ergriff Mira das Wort, "so ganz alleine unterwegs?" `Fuck` Dana sah in die biestigen Gesichter der drei Ladies. Sie erkannte zwei davon und ihr wurde ganz anders. `Scheisse. Oh bitte. nicht!!!` Sie steckte ihre Hände in ihre Jackentasche und versuchte blind die Notruftaste zu betätigen.

"Ah ... schön! Du scheinst dich an uns zu erinnern! Na dann weißt du ja auch was wir von dir wollen." Sopie stellte sich direkt vor Dana und drückte sie noch mal fester zurück auf das Auto. "Ihr seid wahninnig. Ich bin schwanger. Was habt ihr davon? Was glaubt ihr, was Nick mit euch macht, wenn seinem Kind was passiert?" fragte Dana erstaunlich gefasst, aber innerlich zitterte sie. `Lieber Gott bitte, lass jemanden vorbeikommen.` Sie hatte ihr Handy ausversehen ausgemacht, anstatt die Notruftaste zu betätigen.

Sie drückte Sophie von sich weg. Doch diese holte ohne Vorwarnung aus und schlug Dana ihren Handrücken hart ins Gesicht. "Fass mich nicht an!!" Danas Kopf wurde zur Seite geschleudert. "Hört auf!!" schrie sie panisch los. "Ich bin schwanger verdammt. Ihr seid alle Nick Fans!! Wieso tut ihr ihm weh??" "Nicht ihm! DIR!!" schrie Mira, "und du wirst nun endlich lernen, dass du ihm nicht gut tust und ihn endlich in Ruhe lässt." Fest schlug sie mit ihrer Faust in Danas Seite und traf ihren Brustkorb. Dana sackte fast zusammen und Tränen liefen ihr runter. "Hört doch bitte auf, tut ihr mir weh, dann auch ihm. Er ist mit mir zusammen, weil er mich liebt und wir bekommen ein Baby. Gönnt ihm doch sein Glück!!! Bitte." bettelte Dana. `Wieso hilft mir denn niemand?`

"Halt die Schnauze!!" Und ein Tritt in die Kniekehle sorgte dafür das sie auf die Knie sank. "Er hat mit dir kein Glück du ziehst ihn nur runter!" Wieder ein Tritt in ihren Rücken und sie wurde an den Haaren hoch gezogen, so das sie die Drei ansehen musste. "Er ist nur noch unglücklich ... natürlich wird er bei dir bleiben, du Bitch hast ihm ja ein Kind untergeschoben ... ist das überhaupt von ihm?" "Bitte. Lasst mich in Ruhe. Ihr macht einen Fehler." Dana weinter bitterlich, ihr tat schon alles weh und sie hatte panische Angst. Als sie wieder einen Schlag verspürte, schrie sie laut auf, dass es hallte.

"Wir fragen dich ein letztes Mal!!! Verpisst du dich jetzt oder willst du dich weiter mit uns anlegen?" Mira griff ihr fest ins Gesicht und zog sie zu sich. `Nick gehört mir´

Dana holte aus und knallte ihrem Gegenüber eine. Sie machte sich los und rannte weg. `Wieso hilft mir niemand???` sie sah sich panisch um und fing an um Hilfe zu schreien.

"AHHRRR ... Das hast du nicht um sonst gemacht!!" Mira lief ihr sofort nach und packte sich im laufen einen Ast der auf dem Boden lag und sobald sie sie erreicht hatte zog sie ihr diesen über den Hinterkopf. Dana fiel schreiend vor Schmerzen zu Boden. Sie fühlte, dass sie am Kopf blutete. "Ich bin schwanger ihr Bitches!!" schrie Dana unter Tränen und konnte nicht mehr aufstehen.

Mira schlug mit dem Ast erneut auf sie ein "DU WIRST MIR MEINEN NICK NICHT WEGNEHMEN!!!" Sopie und Svenja waren nun auch bei den beiden angekommen und zogen Dana unsanft wieder auf die Beine. "Nick liebt mich und das hat er auch gesagt." Erneut trat sie mit dem Fus in Danas Beine so das sie wieder zusammenbrach. Doch weit kam sie nicht, da Sopie sie gleich an den Haaren wieder zurück in die Höhe zog.

Svenja verdrehte Dana den Arm auf denn Rücken. Dana schrie ihre Schmerzen laut heraus. "Ich bin schwanger bitte, ihr tut meinem Baby weh. Ihr könnt Nick haben, bitte, aber lasst mich gehen. Bitte tut meinem Baby nichts." Dana weiter bitterlich. `Nick bitte, hilf mir`

"OH du HEULSUSE !! HALT DEN RAND!!" Mira trat ihr mit dem Knie seitlich gegen das Becken so das Dana wieder zusammenbrach und sie warf sich neben ihr auf die Knie. "Ich hasse dich so sehr, du hast mir alles kaputt gemacht. Sie schlug ihr wieder hart ins Gesicht und tastete gleichzeitig mit der Hand im Waldboden und hatte plötzlich einen Stein in der Hand. Ohne näher drüber nachzudenken zog sie ihr diesen über den Kopf "HÖR AUF ZU SCHREIEN !!!! HÖR ENDLICH AUF!!!" Von dem Moment an, bekam Dana nichts mehr mit. Ihr wurde schwarz vor den Augen und sie fiel in Ohnmacht.

Plötzlich ertönte ein Schuss und die drei Frauen schreckten zusammen. Panisch drehten sie sich um. "Shit!!! LOS WEG!!! Da ist ein Förster mit seiner Flinte!" Sie sprangen auf, ranten zurück zum Wagen und brausten davon.

Schnell lief der Mann auf Dana zu die blutüberströmt auf dem Boden lag. "OH nein, Kleines," flüsterte er leise und kontrollierte ihre Atmung. `Gott sei dank sie lebt´ Er zog sein Handy aus der Jackentasche und wählte den Notruf. "Halt durch, kämpfe für dich und dein Baby. Ich hole dir Hilfe." Sprach er beruhigend auf Dana ein während er darauf wartete das der Anruf angenommen wurde.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:24

Das vibrieren in seiner Hosentasche wies Nick darauf hin, dass er einen Anruf bekam und er zog das Handy unauffällig heraus. `Aaron?’ überlegte er, Aaron wusste genau das er jetzt in einem Interview saß, warum rief er also an. Er beschloss das es wichtig sein muss und flüsterte Brian zu das er kurz zur Toilette ging. Dieser nickte und Nick verschwand.

Kaum das er den Raum verlassen hatte nahm er das Gespräch an. "Aaron, was gibts denn? ich sitzte im Interview!" Begrüsste ihn Nick, eigentlich froh darüber, dass er einen Grund hatte aus dem Raum zu gehen. "NICK ..." hörte er seinen Bruder ins Telefon schniefen und sogleich wurde ihm speiübel. Aaron hatte ihn noch nie weinend angerufen und sofort lief alle Farbe aus seinem Gesicht. "Aaron? Was ist los? Warum weinst du?" Fragte er mehr als besorgt. "Dana ... Nick, Dana ..." begann sein Bruder aber seine Stimme brach immer wieder ab. "AARON!! ... Scheiße, sag mir sofort was bei euch los ist!!!" Wieder hörte er Aaron schluchtsen, "Nick ... Dana, sie ist tot."

Nicks Herz setze aus. Er ließ sein Handy aus der Hand gleiten so das es Sekunden darauf mit einem dumpfen Knall auf dem Boden aufschlug. `sie ist tot´ hallte Aarons Stimme in seinem Kopf nach `tot´ "N-EE-III-NNN !!!" schrie er und schlug mit seiner Faus hart gegen die Wand. "NEIN!!" Wieder traf seine Faus die Wand und er spürte die Schmerzen nicht einmal die sich langsam seinem Arm hinaufbewegten und in seinem Kopf sammelten. Nick bekam keine Luft mehr, der Raum fing an sich zu drehen und im nächsten Moment sackte er ohnmächtig zusammen.

Nicks Schrei hatte Brian im Interviewraum zusammenfahren lassen. Sofort sprang er auf und lief aus dem Raum. Er sah nur noch wie Nick auf dem Flur zusammen sackte und dann wie leblos am Boden liegen blieb. "Oh mein Gott!! Nick!!" Gefolgt von den Anderen rannte er zu ihm und lies sich vor ihm auf die Knie sinken.

Alex hörte eine leise Stimme die nach Nick schrie und aus dem Handy kommen musste. `Aaron?´ Er hob das Telefon auf "Aaron? Bist du das?" "Wo ist Nick?" Fragte Aaron zurück, immer noch konnte er kaum sprechen so gebrochen klang seine Stimme. "Er ist hier zusammengebrochen ... Aaron was ist passiert?" "Dana ..." kam es leise aus dem Hörer, "sie haben sie umgebracht. Alex sie ist tot!" Weiter kam er nicht, da seine Stimme nun entgültig brach. "Scheiße!! oh mein Gott!! Nein!!" Alex laute Stimme hatte alle aufsehen lassen, er sah zu Nick um den immer noch Brian bemüht gewesen war ihn wieder wach zu bekommen doch auch er ließ kurzzeitig von Nick ab. "Wie ist das passiert?" Fragte er in den Hörer, doch er bekam nur ein Schluchzen als Antwort. "Aaron?" "Hi, hier ist John," meldete sich nun Nicks Bodyguard. Aaron schien das Telefon weiter gereicht zu haben. "Q, was ist passiert? Was ist bei euch los?" "Alex, sie ist überfallen worden, in einem abgelegenen Waldstück, drei von Nicks Fans haben sie verprügelt. Ein Förster auf seiner morgendlichen Runde hat sie gefunden und den Notruf verständigt.“ Alex drehte es den Magen um. „Scheiße!! ...“ Er unterbrach sich selber, wusste auch nicht was er darauf sagen sollte. „Q wir müssen uns um Nick kümmern, kümmere dich um Aaron. Ich ruf dich wieder an.“ Alex legte auf und steckte das Handy von Nick in seine Hosentasche.

Alle Augenpaare schienen ihn zu durchboren, selbst Brian ließ nun komplett von Nick ab als Alex mit versteinerter Miene auf Nick zuging. "Das hätte nicht passieren dürfen .." stammelte er vor sich hin und zog Nick an den Schultern um ihn auf den Rücken zu drehen. "Mein Gott Alex!! Rede endlich!!" schnaubte Brian. "Was ist hier los?" "NICK," sprach er seinen leblos wirkenden Freund an und knallte ihm im nächsten Moment seine Hand durchs Gesicht. "Komm schon!! Komm endlich wieder zu dir." "ALEX !!" Schrie Brian. Was alle kurz zusammenfahren lies und Alex dazu brachte von Nick ab zu lassen. " „Dana ist überfallen worden. Sie ist tot.“ Antwortete Alex kurz ab und beugte sich zu Nick herunter „Nick!! Los jetzt. Wach auf!!“ wieder schlug er ihm ins Gesicht. Als Nicks Körper sich wieder mit Leben füllte fasste er ihn an den Schultern und versuchte ihn hoch zu hieven um ihn auf eine Bank auf dem Flur zu setzten. „Helft mir mal mit!“ „Mensch Nick!!“ schrie er ihn an, „komm schon!!! reagier endlich!!!“

Langsam kam Nick wieder zu sich. Der schwarze Schleier vor seinen Augen lichtete sich und er spürte starke Schmerzen aus seinen Händen aufsteigen. Nick senkte seinen Blick auf diese und bemerkte das diese aufgeplatzt waren und bluteten. Dann sah er wieder auf, in Alex Gesicht, und wusste zunächst nicht was passiert war. "Nick? Wie gehts dir?" hörte er seine leise Stimme und bemerkte erst jetzt, dass auch die Anderen um ihn herum standen und ihn ansahen. "Nick?" Fragte Alex erneut was ihn wieder in seine Richtung blicken ließ. "W... was ist passiert," fragte er leise. "Du bist zusammengebrochen." Antwortete er ihm ohne weiter auf den Grund einzugehen. Nick vergrub sein Gesicht in seinen Händen und bemerkte das er zitterte und nass geschwitzt war. Er wischte mit seinem Arm über seine Stirn und erblickte erneut seine aufgesprungene Hand und nur sehr langsam kam seine Erinnerung zurück.

"Dana," kam es müde über seine Lippen. Brian legte ihm mitfühlend die Hand auf die Schulter "Nick wir sind bei dir." Nick sah in Brians Gesicht und schluckte schwer. Marcus war in der Zwischenzeit losgelaufen und hatte sich einen Verbandskasten besorgt und verschaffte sich nun Platz um Nicks Hände zu verbinden was er bereitwillig über sich ergehen lies. "Ich muss Aaron anrufen ... er wird sich Sorgen machen ..." flüsterte er schon fast und versuchte sein Handy zu finden. "Hier," Alex reichte es ihm, "aber er weiß Bescheid, ich habe mit ihm gesprochen als du weggetreten warst." Alex versuchte so gleichgültig wir möglich zu klingen, wusste er doch zu genau, dass Nick ihm ansehen würde das er ihm was verschwieg.

Mittlerweile war Marcus fertig und packte alles wieder zusammen um dann wieder in den Hintergrund zu treten. "Was hat Aaron gesagt?" Nick sah Alex eindringlich an worauf Alex am liebsten im Erdboden verschwunden wäre. Er konnte ihm doch nicht sagen was passiert war, er würde ausrasten und es wäre ihm nicht mal zu verübeln. "Das ist jetzt nicht wichtig." Versuchte Alex es ab zu tun, "wichtig ist jetzt erst mal das es dir wieder gut geht." Mühsam erhob Nick sich von der Bank und ging einen Schritt auf Alex zu. "Scheiße, sag mir was passiert ist! Was hat Aaron gesagt." Alex spürte deutlich das Nicks Trauer gerade in Wut umschlug und er war sich sicher, dass Nick nicht zurückschrecken würde ihm notfalls auch mit Gewalt dazu bringen es ihm zu erzählen. Flehend sah er zu Brian hinüber der augenrollend und mit dem Kopf schüttelnd zu ihm sah.

"Sie ist überfallen worden," nuschelte Alex mehr als dass er redete. Doch Nick hatte es verstanden. "WER?" Schoss auch sogleich die nächste Frage Richtung Alex. "Drei Frauen haben sie im Wald verprügelt." Alex wich Nicks Blick aus und fügte dann leise "deine Fans" hinzu. Nick starrte Alex an. Seine geflüsterten letzten Worte schlugen wie eine Bombe in seinem Kopf ein `DEINE FANS´ hörte er noch immer die leise Stimme seines Freundes `meine Fans? ... MEINE FANS!!!´. Nicks Herz rasste während sein Magen sich umdrehte und im nächsten Moment schubste er Alex bei Seite "ich werde sie umbringen ... jede Einzelne!" schrie er und rannte durch das Gebäude. Perplex sahen ihm alle nach. Marcus war der Erste der reagierte und sofort hinter Nick hinterher rannte. "Scheiße," fluchte nun Brian beinahe zeitgleich mit Alex und sofort rannten auch sie hinter den Beiden her.

Nur Minuten später war Nick an der Außentür angelangt und riss diese auf. Duzende von Fans hatten sich bereits hier eingefunden um auf ihre Idole zu warten. Als sie Nick erblickten schrien sie los. Riefen nach ihm. Nick ließ nur eine Sekunde seinen Blick über die Menge schweifen und ging dann auf die Frauen zu. Wahllos schnappte er sich eine Frau, die laut nach ihm schrie, packte sie an den Schultern "ich hasse euch" und schupste sie bei Seite. Er packte sich die nächste Frau "ihr habt sie umgebracht" und schlug ihr mit seiner Hand hart ins Gesicht.

"NICK!!" Schrie Marcus der gerade an der Außentür angekommen war doch dieser reagierte gar nicht. Weiter bahnte er sich seinen Weg durch die jetzt in Panik schreienden Frauen und schupste hier und schlug dort während er sie mit den übelsten Wörter betitelte. Nick entdeckte vor ihm plötzlich eine Frau, an die er sich nur dunkel erinnerte. Sie war mal mit ihm im Bett gewesen und er wusste das sie mehr von ihm wollte. Er bahnte sich den Weg zu ihr und zog sie an ihren Klamotten zu sich heran. "Bitch!!" Schrie er, "bist du jetzt zufrieden?" Seine Augen sprühten vor Wut und abgrundtiefer Verachtung und er holte aus um auf sie einzuschlagen. Doch in diesem Moment hatte Marcus ihn erreicht und hielt seinen Arm fest und zog ihn von der Frau und dann aus der Menschenmenge weg. "LAS MICH LOS!!" Schrie Nick und schlug nun auf den Bodyguard ein. Dieser jedoch schaffte es beinahe mühelos seinen Schützling in Zaun zu halten.

Marcus schleppte ihn mit sich zurück in das Foyer des Studios und schubste ihn dann in eine Ecke. "NICK," schrie er ihn an, "komm wieder runter! Auch wenn du jeden euer Fans beschimpfst, verprügelst oder umbringst du wirst Dana nicht wieder zurück bekommen!" Nick holte aus und schlug Marcus mit der Faust ins Gesicht was diesen kurz taumeln lies und Nick an ihm vorbeistürmte. Doch schnell hatte Marcus sich gefangen und bekam Nick am Arm zu fassen. Er zog ihn, der sofort wieder nach ihm ausholte, runter auf den Boden und vergrub ihn unter sich. "Ich werde nicht zulassen das du dir oder den anderen was antust." "LAS MICH LOS!!" Nick wand sich unter dem Gewicht des Kerls auf ihm und trat mit den Knien in dessen Rücken, doch er bewegte sich nicht.

Durch das laute Geschreie waren auch die Anderen Leute in dem Studios auf den Flur getreten und kamen nun in das Foyer. "Scheiße Nick!! Beruhig dich endlich!" "Brian," rief plötzlich Simon, der Crewarzt der Backstreet Boys, der ebenfalls sich in den Studios befunden hatte um mit dem Management ein paar Termine abzusprechen. Er kniete sich neben dem raufendem Kneul am Boden "komm her!! Halt Nicks Arm fest!" Sofort war Brian ebenfalls auf dem Boden und schnappte nach Nicks Arm, der mit geballter Faust auf Marcus einschlug. Mit aller Kraft hielt er ihn fest. "Last mich los. Verpisst euch." Nick sah zu seinem Freund "Was machst du da?" Panisch sah er ihn an und dann die Spritze die der Arzt aufgezogen hatte, "NEIN ... auf keinem Fall!!" Nick versuchte seinen Arm los zu bekommen, versuchte mit aller Kraft Marcus von sich ab zu schütteln, doch scheiterte.

Den Einstich in der Spritze nahm er gar nicht wahr. Langsam verteilte sich das Beruhigungsmittel in seinem Körper und er merkte nur noch das er schlapp und müde wurde. Brian und Marcus ließen von ihm ab. Letzterer zog ihn hoch und setzte ihn im Nebenraum auf einer Bank ab. "Er ist jetzt erst Mal ruhig gestellt für die nächsten Stunden. Wir sollten zusehen, dass wir ihn zu Aaron und John kriegen solange das Mittel wirkt. Und auf jedem Fall sollten wir ihn außer Reichweite seiner Fans lassen!" "Ist wohl besser," stimmte auch der Arzt zu. "Kann irgendjemand seinen Flug umbuchen? Am Besten ich fliege mit ihm dann kann ich ihn wieder ruhig stellen wenn es sein muss. Marcus," er sah den Bodyguard an, "kannst du uns bis zum Flugzeug bringen? Ich will sichergehen, dass er nicht wieder ausrastet wenn er auf Fans trifft." Marcus nickte und Brian zückte bereits sein Handy um den Flug, von dem er wusste, das dieser heute Nachmittag ging umzubuchen. Im Anschluss rief er noch seine Frau an um sie zu bitten, dass sie mit Nicks Koffer, der noch, fertig gepackt, bei ihnen zuhause stand zum Flughafen schaffte.

"So, der Flug geht in 1 1/2 Stunden," informierte Brian alle, "am Besten ist es sicher, wenn ihr schon mal losfahrt und möglichst schnell in den Sicherheitsbereich geht, da kommen die Fans ja nicht rein." Gesagt getan und schon saßen die Drei im Taxi und fuhren vom Hinterhof des Studios los zum Flughafen während Brian und Howie sich wieder auf den Weg in den Interviewraum machten.

"Ich glaube ich kann mich gar nicht mehr darauf konzentrieren," sagte Howie, "meine Gedanken kreisen nur noch um Nick und wie es ihm gehen muss." "Ja stimmt. Oh man, gut das der Arzt da war, wer weiß wie das sonst ausgegangen wäre." „Ich versteh das nicht! Wie konnte das passieren?“ Fragte Brian und schüttelte den Kopf. „John und Aaron waren doch auch da?!“ Meinte Howie. „Ja, keine Ahnung.“ Brian raufte sich die Haare, „oh man, ich hoffe Nick überlebt das.“ Im Studio angekommen war die Stimmung auf dem Nullpunkt und selbst der Moderator fand seinen Faden nicht wieder. Er sah zu Brian und Howie "wo ist Alex?" fragte er und nun viel es auch allen anderen auf, dass einer fehlte.

Dieser hatte sich bereits als Nick mit dem Taxi weggefahren war von den Anderen abgesetzt und war zurück zum Haupteingang gegangen. Jetzt stand er von innen vor der verschlossenen Tür und sah auf die Fans draußen die überhaupt nicht verstanden was gerade abgelaufen war. Sich seiner Sache sicher ging er auf die Gruppe zu und stellte sich dann auf einen Betonblock der als Parkplatzbegrenzung diente. "Entschuldigung," sagte er leise, doch niemand schien auf ihn zu reagieren, also wiederholte er es noch einmal etwas lauter. "ENTSCHULDIGUNG !!" Einige Frauen drehten sich zu ihm um, schienen aber völlig perplex das er plötzlich hinter ihnen stand und brachten keinen Ton raus. Alex räusperte sich kurz "ich glaube," begann er, "ich sollte euch mal Nicks Verhalten von gerade erklären." Ein leises Getuschel ging durch die Menge. "Er hat mich geschlagen!" Schrie eine Frau immer noch unter Tränen, sie hatte eine geschwollene Wange. "Es tut mir leid, ich glaube nicht, dass er das wirklich gewollt hat." "Das schien aber eben ganz anders." Rief die Nächste und das Getuschel wurde immer lauter.

"HEY !!" Alex riss die Arme nach oben, "wollt ihr nun eine Erklärung haben oder nicht?" Von einer Sekunde auf die Andere wurde es wieder still auf dem Parkplatz. "Okay ... also gut." Begann er, "ihr wisst alle, das Nick mit Dana zusammen ist?" Die Menge nickte stumm. "Na ja ... jetzt nicht mehr," vereinzelnd nahm Alex ein Lächeln war und ihm drehte es den Magen um, "anscheinend freut das einige von euch? Also MICH NICHT!!! Nick liebt Dana und sie ihn." Er machte eine kurze Pause bevor er weiter sprach "Dana ist tot. Drei Fans haben es geschafft sich ihr zu nähern und haben sie in einem Waltstück verprügelt. SIE HABEN SIE TOT GESCHLAGEN!!" Sagte er mit lauter Stimme und er sah in den Augen die ihn ansahen blankes Entsetzen. "Aber anscheinend habt ihr es ja nicht anders gewollt ... EUER NICK IST DAMIT WIEDER SOLO!!" Er stieg ohne ein weiteres Wort von dem Betonblock und ging zurück ins Studio.

Auf dem Flur zum Interviewraum traf er auf Keith der ihn suchen gegangen war "wo kommst du denn her? Die Anderen warten schon." "Vom Klo!" Antwortet Alex kurz ab und ließ sich von dem Bodyguard zurück zum Interview bringen.

Als Nick ein paar Stunden später mit dem Arzt und Q vor dem Haus stand in dem er Dana vor ein paar Wochen alleine mit Aaron gelassen hatte schluckte er schwer. Langsam ließ das Beruhigungsmittel nach und Nick wurde zunehmens wieder klarer im Kopf. Q schloss die Tür auf und Nick wurde augenblicklich von den Gedanken und Erinnerungen an Dana erschlagen, kaum konnte er sich mehr auf den Beinen halten und versuchte sich an der Wand abzustützen. Q griff ihm sofort unter die Arme, er wollte verhindern, dass er erneut zusammenbrach. Gemeinsam gingen sie ins Wohnzimmer wo sie Aaron schlafend auf dem Sofa vorfanden. Man sah ihm immer noch deutlich an, dass er geweint hatte, seine Augen waren dick geschwollen und die Wangen gerötet. Q setzte Nick auf einem Sessel ab und ging mit dem Arzt in die Küche und dieser holte ein Tuch, dass er unter kaltes Wasser hielt. Leicht ausgewrungen legte er es vorsichtig auf Aarons geschlossene Augen was ihm sichtlich gut tat, da er tief einatmete und weiter schlief.

Nick saß nur da und starrte Löcher in das Wohnzimmer, schließlich viel sein Blick auf seinen schlafenden Bruder. Automatisch kamen ihm nun Gedanken in den Kopf, die er sicherlich nie wirklich so ausgesprochen hätte. Aaron hatte Dana vom ersten Moment an gemocht und er war sich sicher, dass die beiden einen engere Freundschaft hatten als Dana und er selber. Und er war sich mehr als sicher, dass Aaron in Dana verliebt war, das sah ein Blinder mit dem Krückstock, aber er hatte ihn nie darauf angesprochen. Er wollte ihm nicht sagen, dass ihm das aufgefallen war, Aaron hätte es ohnehin nie zugegeben. Nick rechnete es Aaron hoch an, dass er nie wirklich versucht hatte Dana für sich zu gewinnen. Er hatte seine Liebe zu Dana für ihn, seinen großem Bruder, aufgegeben um Dana der beste Freund der Welt zu sein.

Aaron drehte sich auf der Couch und das Tuch viel von seinen Augen. Er schlug die Augen auf und erblickte Nick „Nick,“ flüsterte er leise und stand im nächsten Moment auch schon auf um in seine Arme zu laufen. „Es tut mir so leid ... aber ich konnte nichts machen,“ weinte er. „Hey, ist ja gut,“ erstaunlich ruhig klang seine Stimme. Er drückte seinen kleinen Bruder fest an sich, sich nicht sicher, woher er diese Kraft jetzt nahm, „sie ist Brötchen holen gegangen und hat mich und Q schlafen gelassen, ich habe einen Zettel auf dem Küchentisch gefunden das sie sofort wieder da sei.“ Fing er an zu erzählen. „Nach 1 Stunde war sie immer noch nicht wieder hier unsere Sorge schlug in Panik um, na ja, sie ist ja hoch schwanger und sie hätte ja Probleme bekommen können.“ ’das Baby’ dachte Nick und ihm stiegen nun auch wieder Tränen in die Augen ’unser Baby’ aber er hörte seinem Bruder weiter zu und unterbrach ihn nicht. „ich wollte sie gerade auf dem Handy anrufen als die Polizei bei uns vor der Tür stand, sie teilte uns mit das Dana von ein paar Mädchen angegriffen worden sei und sie auf sie eingeschlagen haben, eine muss wohl zu einem Stein oder so gegriffen haben und traf sie damit am Kopf, jedenfalls sei sie zusammengebrochen und die Mädchen liefen weg," Aarons Stimme brach nun endgültig und er klammerte sich feste an Nick.

Q, der etwas Abseits gestanden hatte kam nun etwas weiter in den Raum hinein, er wurde bereits von Johonny per SMS informiert, der sich direkt bei der Polizei erkundigt hatte. Allerdings hatte er es bis jetzt vermieden Nick davon zu erzählen „sie suchen sie jetzt. Dana wurde in ein Krankenhaus gebracht und die haben dann da festgestellt das ihr Gehirn nicht mehr arbeitete. Aber das Baby noch lebt.“ Nick horchte auf, meinte sich verhört zu haben, „das Baby ... unser Baby lebt?“ fragte er daher noch mal nach. „Ja,“ stimmte Aaron leise zu, „sie haben sie an Maschinen angeschlossen um ihren Körper am Leben zu lassen und dem Baby so lange wie möglich den Raum zum Leben zu erhalten.“ „Sie lebt noch ...“ fragte Nick verwundert, „nein, eigentlich nicht, die Maschinen sorgen dafür das sie Atmet und ihr Herz schlägt, aber sie ist tot, die Maschinen sind nur noch für das Baby an Nick.“ Erklärte Q.

„Ich will sie sehen, Q ich will zu ihr, wo ist sie.“ Rief Nick, stand auf und lief nun aufgebracht durch das Wohnzimmer. „Ich glaube nicht dass das eine gute Idee ist, sie hat schwerste Verletzungen und diese Kabel und Schläuche überall. Nick tu dir das nicht an.“ Versuchte Aaron seinen Bruder davon abzubringen, da er bereits im Krankenhaus gewesen war und es nicht ausgehalten hatte sie so zu sehen. „Auf keinem Fall Aaron, ich fahre zu ihr, mit dir und Q oder ohne euch.“ Er nahm Aarons Autoschlüssel vom Sideboard und ging zur Haustür, „kommt ihr nun mit?“ Aaron nickte leicht und sie fuhren zusammen zum Krankenhaus.

Vor der Zimmertür blieb Aaron plötzlich stehen, „bist du sicher das du da rein willst?“ Nick nickte und öffnete langsam die Tür. Aaron blieb auf dem Flur, er konnte einfach nicht noch mal in dieses Zimmer gehen während Q einen Meter hinter Nick ebenfalls das Zimmer betrat.

Danas Anblick ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren, Nicks Herz hörte kurzzeitig auf zu schlagen und seine Atmung setzte eine gefühlte Ewigkeit aus. Er lief auf den blassen Körper zu, hatte das Gefühl als würden seine Beine ihn nicht mehr tragen wollen und sein Magen zog sich krampfhaft zusammen. Unter den Verbänden und Schläuchen erkannte er Dana kaum wieder. Ein dicker Verband schlang sich um ihren Kopf, an ihrem Armen waren überall blaue Flecke, Unmengen von Schläuchen und Kabeln führten aus ihren Armen und unter der Decke in diverse Apparate die piepten und summten. Übelkeit stieg ihn Nick auf und er kämpfte dagegen an sich gerade jetzt übergeben zu müssen.

Q ging schnell einen Schritt weiter an Nick heran um ihn aufzufangen wenn er zusammen brechen würde. Seiner Meinung nach sollte Nick nicht hier sein und sich diesen Anblick antun, selbst für ihn war es schwer Dana so zu sehen und er wollte sich gar nicht vorstellen wie Nick sich bei diesem Anblick fühlen musste. Die Frau die man über alles liebte so vor sich sehen zu müssen grenzte beinahe an einen Horrortrip den ein Albtraum nicht besser darstellen konnte.

Nick ging noch näher an das Bett heran, er sah in Danas Gesicht, sie sah aus als würde sie schlafen. Vorsichtig strich er ihr eine Haarsträhne die unter dem Kopfverband hervor lugte aus dem Gesicht. „Hi Honey,“ seine Stimme war kaum hörbar, er nahm ihre Hand in seine und ließ sich langsam auf das Bett sinken. `Wie konnte das passieren ... warum haben sie das getan` Wieder stiegen ihm Tränen in die Augen und diesmal lies er sie einfach laufen. Nick legte seine Arme um ihren Körper und legte seinen Kopf an ihren Brustkorb. Er hörte ihr Herz schlagen, hörte wie sie atmete `das kann doch alles nicht wahr sein, last mich aus diesem Albtraum aufwachen ... bitte´ flehte er still.

Bei diesem Anblick trieb es selbst dem sonst so hart wirkenden Bodyguard die Tränen in die Augen und er zog sich leise aus dem Raum zurück. Er setzte sich zu Aaron auf eine Bank die auf dem Flur stand und sah auf die Tür hinter der Dana lag.

Nick glaubte das er nie wieder aufhören könnte zu weinen, doch irgendwann waren seine Augen wie ausgetrocknet und brannten. Er hob den Kopf und rieb sie sich mit den Händen. Sein Blick fiel auf die vielen Apparate. Einige dieser hatte er bei Brians Herz OP schon gesehen und so wusste er dass das Piepen von den Herztönen kam. Er sah einen zweiten Monitor und die Herztöne darauf die viel schneller gingen als die auf dem ersten Monitor. Langsam streckte er seine Hand aus und strich mit seinen Fingern über den Bildschirm „unser Baby.“ Sein Blick wanderte weiter zu Danas Bauch, der sich rund und dick unter der Decke hervorhob. Nick legte eine Hand auf diesen und streichelte darüber. „Sei stark ... so wie deine Mama dann schaffen wir das. Ich bin dein Daddy und ich liebe dich.“ Er legte seine Arme um den Bauch und seinen Kopf vorsichtig auf diesen. Nur alleine hier bei den Beiden zu sein und sie irgendwie im Arm zu halten gab ihm so viel.

Minutenlang blieb er einfach nur so liegen und hielt sie fest. Dann hörte er ein dumpfes Klopfen und horchte auf. Er konnte es zuerst nicht deuten und hob den Kopf um zu erkennen wo her es kam, doch sobald er diesen angehoben hatte war es verschwunden er konnte es nicht mehr hören. Er musste sich was eingebildet haben und ließ seinen Kopf wieder auf den Bauch sinken. Da war es wieder, das klopfen das sich wie ein Blasebalg anhörte auf den man tritt. Es schien aus ihrem Bauch zu kommen und dann wurde es Nick schlagartig klar `die Herztöne ... das ist das Schlagen des kleinen Herzens` noch mal enger versuchte er den Bauch zu umarmen und wäre am liebsten mit seinen Ohr ganz hinein gekrochen. Er konnte es ganz deutlich hören und ein breites Lächeln legte sich auf sein Gesicht. Im nächsten Moment spürte er einen Ruck gegen seinen Arm und er hatte im ersten Moment gedacht Dana hätte sich bewegt, doch sie lag unverändert da. Wieder spürte er einen Ruck gegen den Arm und legte seine Hand auf die Stelle am Bauch wo er das Ruckeln gemerkt hatte. Da wieder, er konnte es ganz deutlich spüren, es war als würde jemand von innen gegen seine Hand schlagen wollen. `Man kann es fühlen wenn das Kind tritt` hörte er Brians Worte in seinem Kopf und ein glänzen legte sich über seine Augen. „Ja Hallo Baby, du musst mich doch nicht treten und deine Mum auch nicht, du wirst schon irgendwann da raus kommen, aber lass dir soviel zeit wie du brauchst.“ Er streichelte über die Stelle und das Baby schien sich zu beruhigen, Nick spürte nichts mehr.

In diesem Moment kamen Aaron und Q mit dem Arzt ins Zimmer und alle drei staunten nicht schlecht das er Nick mit einem Lächeln am Bett stehen sah. „Nick ... was ist los? ... Gehts dir gut?“ „Ja Aaron, mir geht es gut“ er sah wieder auf den Bauch von Dana wo noch immer seine Hand lag. „Es ... das Baby ... ähm ich meine unser Baby, es hat mich getreten und ich konnte ganz deutlich das Herz schlagen hören.“ Der Arzt lächelte nun ebenfalls, „ja, es ist stark, und es ist bei bester Gesundheit.“ Er kam auf Nick zu und reichte ihm die Hand, „ich bin Dr. Dawson. Leider konnten wir nichts mehr für ihre Frau tun, es tut mir leid.“ Nick nickte kaum merklich, „aber ... ähm ich meine ... wie kann das sein, dass dem Baby nix passiert ist?“ „Es hat einfach nur sehr viel Glück gehabt, anscheinend ist kein Schlag in den Bauch gegangen, so dass das Baby nichts abbekommen hat.“

„Mr Carter,“ sprach Dr. Dawson nun eine Spur ernster als sowieso schon. „wir müssen klären wie es nun weiter gehen soll.“ Nick nickte schwer. „Also, wir haben bei ihrer Frau keine weiteren Unterlagen gefunden über Verwandte oder Familie und ihr Bruder sagte er wüsste auch niemanden ...“ „Nein,“ bestätige Nick, „sie hat nie darüber geredet.“ Immer noch lag seine Hand auf ihrem Bauch und ihm wurde schlagartig klar, dass er so gut wie nichts von ihr wusste. Es war als hätte sie erst existiert seit er sie in dem Club getroffen hatte. Warum hatten sie nie darüber gesprochen. Nick schüttelte mit dem Kopf. „Es tut mir leid.“ „Schon gut, sie sind damit der nächste Verwandte, als ihr Ehemann, außerdem sind sie – ihrem Bruder nach – der Vater des Kindes und daher brauche ich von ihnen nun eine Entscheidung. Mr Carter, das Baby lebt und ist lebensfähig, die Maschinen halten den Kreislauf der Mutter in Gang und geben dem Baby somit den Raum zum leben, aber wir können das nicht mehr lange so machen. Wir müssen das Kind holen, es kann sein das es eine Fruchtwasservergiftung gibt und dann stirbt auch das Kind. Ich brauche eine Zustimmung von ihnen das wir einen Kaiserschnitt machen können und im Anschluss daran die Maschinen abschalten.“ „WAS? Nein, nein,“ schüttelte Nick mit dem Kopf. Sie atmet doch und ihr Herz schlägt, wie kann sie da tot sein.“ Er griff panisch nach Danas Hand als wollte er sie wecken und flehte sie förmlich an sie solle doch die Augen aufmachen und allen zeigen das sie falsch lagen.

Dr. Dawson sah ihn mitleidend an, „Glauben sie mir, ich kann sie verstehen. Rein logisch sagen wir uns sie muss doch noch leben, sie Atmet und das Herz schlägt, aber ganz so einfach ist das leider nicht. Sie würde nie wieder aufwachen, könnte nie ohne diese Maschinen leben. Passen sie auf, ich zeige es ihnen.“ Er nahm eine Kanüle die für Infusionen gedacht war und befreite sie aus der Verpackung, „achten sie auf ihr Gesicht.“ Nick tat was der Arzt verlangte, dieser stach einmal in ihren Finger doch Dana zeigte keine Reaktion. „So, nun schauen sie auf den Monitor, dort wo die Striche drauf sind, das ist das EEG ihres Gehirns, wenn sie etwas spürt schlägt es wie ein EKG, das die Herztöne anzeigt, aus.“ Wieder stach der Arzt in den Finger von Dana, doch Nick sah keinen Ausschlag. „So,“ er nahm einige Kabel von Danas Kopf ab und klebte sie Nick an den Kopf, der dies ohne Wiederspruch über sich ergehen ließ, sofort schlug das EEG aus „geben sie mir ihre Hand,“ forderte der Arzt Nick auf was er ohne zu zögern tat, weiterhin starrte er auf den Monitor. „jetzt versuchen sie an nichts zu denken.“ Auch das versuchte Nick und die Ausschläge wurden geringer, verschwanden aber nicht. Der Arzt stach jetzt ihn in den Finger „Ahr,“ rief Nick und das EEG schlug bis zum Anschlag aus. „Sehen sie, sie können es nicht verhindern dass das EEG etwas anzeigt. Bei ihrer Frau zeigt es keine Ausschläge mehr, das heißt das ihr Gehirn nicht mehr arbeitet, sie könnte nicht Atmen und ihr Herz würde nicht mehr schlagen wenn die Maschinen nicht wären.“

„Ich kann das nicht,“ der Arzt nahm im die Kabel wieder vom Kopf, „Mr Carter, wir können die Maschinen nicht ewig laufen lassen, sie wird nicht wieder aufwachen.“ Nick beugte sich zu Dana herunter. „Honey ... hilf mir. Sag mir was ich tun soll.“ Sachte strich er ihr mit der Hand über die Wange.

„Wir werden sie alleine lassen, dann können sie in Ruhe nachdenken und mir dann ihre Entscheidung mitteilen.“ Dr. Dawson nahm Aaron am Arm und schob ihn mit sich aus dem Zimmer. Q folgte ihnen ebenfalls. „Er wird das richtige tun,“ sagte der Arzt leise zu Aaron als sie die Tür geschlossen hatten und ließ beide dann wieder alleine.
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Yvonne
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:25

Aaron setzte sich auf einen der Stühle im Gang und vergrub die Hände in seinem Gesicht. Den Schmerz, den er fühlte, konnte er keinem beschreiben. Alles in ihm schien sich aufzulösen. Er hatte nicht nur seine Schwägerin verloren, nein, sie war mehr für ihn. Er sah zu ihr auf, sie war immer so stark gewesen.

Dana liebte seinen Bruder abgöttisch und lies sich von keinem etwas anderes einreden.

Aaron hatte ihr nie gesagt, was er wirklich für sie fühlte, wie sehr er sie bewunderte.

In den letzten Wochen, waren sie zusammengewachsen, sie waren ein Team, sie lenkten sich gegenseitig ab. Wäre sein Bruder nicht sein Bruder, hätte er schon vor langer Zeit versucht, Dana näher zu kommen. Seit dem Kaufhaus ging sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Ihre freche Art, ihr Humor, ihr Auftreten, ihr Selbstbewusstsein und sie war so schön. Aaron versank in seinen Erinnerungen an seine Schwägerin und beste Freundin.

`ich hätte auf sie aufpassen müssen` Aaron hätte laut los schreien können. Er atmete hörbar aus und ein.

Q kam auf ihn zu und setzte sich neben ihn. "Lass es raus Aaron. Auch Männer dürfen mal weinen." "Ich muss für Nick stark sein." schüttelte Aaron den Kopf und atmete noch mal tief durch.

Nick stand immer noch an Danas Bett, seine Hand lag auf ihrer Wange und streichelte diese. „Dana ich liebe dich, ich kann doch nicht einfach über dein Leben entscheiden. Sie sagen du bist tot, aber deine Haut ist so warm ...“ er schluckte schwer. Wieder lies er sich auf das Bett sinken, seinen Kopf legte er auf ihre Hand die er fest in seiner hielt und schloss die Augen, er wollte sie fühlen, ihre Nähe spüren und schlief dann erschöpft ein.

Er träumte von ihr, immer wieder sah er ihr Lächeln und spürte ihre Küsse auf seiner Haut. Konnte ihre Berührungen spüren und dann sah er sie vor sich. Sie lächelte ihn an und er hielt ihre Hand. Er hörte ihre Stimme, ganz klar und deutlich „Nick ... Schatz, bitte lass mich gehen.“ „Nein,“ murmelte Nick im Schlaf, „ich kann nicht.“ „Doch, du kannst das,“ sie kam auf ihn zu und Nick streckte die Arme nach ihr aus, konnte sie aber nicht fassen, „Ich liebe dich ... ich bin immer bei dir,“ sie streckte die Hand in seine Richtung und legte sie auf seinen Brustkorb, „hier drin.“ Nick sah an sich herunter und sah ihre Hand auf seiner Brust an der Stelle wo sein Herz saß. Er griff nach der Hand, doch löste sie sich auf als er zupackte. Wieder sah er sie an „lass mich nicht alleine.“ „Du bist nicht alleine, du hast unser Baby und deine Erinnerung. Versprich mir das du auf euch beide aufpasst. Nick versprich es mir.“ Dana sah ihn ernst an. Nick nickte, „ja,“ weinte nun, „ich verspreche es dir.“ „Ich liebe dich“ flüsterte sie und pustete ihm dann einen Luftkuss entgegen bevor sie im Nebel verschwand. „Ich liebe dich auch ... ich werde dich immer lieben Dana,“ rief Nick ihr mit Tränen in den Augen nach.

Aaron der immer noch vor der Tür gesessen hatte lief in das Zimmer als er Nick schreien hörte und fand ihn noch immer schlafend an Danas Bett. Seine Hand fest mit der von Dana verschlungen während sein anderer Arm fest um ihren Bauch geschlungen war. Leise weckte er ihn und sah ihn an. „Was ist den passiert, du hast geschrien.“ „Komm“ sagte Nick leise als wollte er Dana nicht wecken, „wir müssen zum Arzt ein paar Papiere unterschreiben.“ Er beugte sich noch einmal zu Dana um ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn zu geben „ich werde dich nie vergessen.“

Aaron schluckte hart. Er wusste sofort das er sich für die OP einverstanden erklärt hatte und ihm schnürte es unweigerlich die Kehle zu. Das war es also, das Ende, das Ende seiner besten Freundin. Er wollte Nick dafür hassen, aber er konnte nicht denn er hätte wahrscheinlich ebenso entschieden wie er jetzt. Mühsam unterdrückte er dem drang ihn davon abzuhalten, ebenso wie seine Tränen zu unterdrücken. Nick war bereits an der Tür, als er sich zu Aaron umdrehte, der immer noch an Danas Bett stand. „I.. ich kann ... das nicht,“ Aarons Stimme klang rau und leise. „Bitte lass mich hier bleiben.“ Flehte er seinen Bruder an und Tränen sammelte sich jetzt doch in seinen Augen. Kaum merklich nickte Nick und ließ ihn dann alleine.

Als Nick draußen war, setzte sich Aaron zu Dana ans Bett hin. Er streichelte ihr über die lauwarme Wange und griff dann nach ihrer Hand. "Ich habe dir noch gar nicht gesagt, was ich für ein Grinsen auf dem Gesicht hatte, als ich las, du holst Brötchen." fing er leise an zu erzählen. "Hatte mich so gefreut darauf. Ich mochte unsere Frühstückssessions sehr. Sogar Q hast du komplett um den Finger gewickelt und es geschafft, dass er den Kaffee nun ohne Zucker trinkt." er drückte ihre Hand etwas.

"Weisst du noch, als wir neulich die Atemübungen für die Geburt machten?" Aaron musste bei dem Gedanken daran schmunzeln. "Oder als wir Miss Twiggy, die Katze der Nachbarin verarztet haben? Sie tat dir so leid. Ich persönlich hasse ja Katzen." gestand er Dana. "Aber ich wollte es dir nicht sagen. Wobei, du hast es sicherlich schon gewusst."

"Ich habe dir so viel anvertraut, du hast mir immer zugehört. Die Abende vor dem Fernseher waren die Besten meines Lebens. Ich habe immer gelogen, wenn ich sagte, ich bin froh, dass endlich wieder Wochenende ist, damit ich weg kann." er senkte kurz seinen Blick und sah sie dann wieder an. "Ich habe jede Minute mit dir genossen Dana. Du hast meinem Bruder gezeigt, was Liebe ist und dass er auch vertrauen kann. Naja, bis auf die Kolumne, aber auch da, hast du ihn durchschaut. Du hast nichts falsches geschrieben. Im Gegenteil, du hast ihm in vieler Hinsicht die Augen geöffnet. Du bist das Beste, was ihm je passieren konnte."

Er streichelte ihr über den Handrücken. "Ich hoffe, sie finden diese Bitches!!" Nun füllten sich seine Augen erneut mit Tränen und er versuchte sie noch wegzuatmen, aber es gelang ihm nicht. "Es tut mir so leid Dana. Wenn es noch eine Chance gibt, dass du aufwachst, dann bitte, bitte, tu es. Was soll mein Bruder ohne dich machen? Was sollen wir alle ohne dich machen?" "FUUUUCK!!" schrie er laut auf und hatte sich kaum mehr unter Kontrolle. "Ich habe Mordgedanken Dana, ich würde sie am Liebsten alle eigenhändig umbringen. Wieso haben sie dir das angetan???"

Er streichelte wieder über ihre Hand. "Ich hoffe, du gibst mir keine Schuld daran. Wenn ich gewusst hätte, dass sie dir auflauern, ich hätte dich keine Sekunde aus den Augen gelassen. Wir hätten doch auch noch Bagels dagehabt Dana!!" schluchzte Aaron.

Q kam leise ins Zimmer. "Aaron komm." "Gleich." Aaron stand auf und gab ihr einen Kuss auf den Mund. "Ich hab dich lieb Dana, mehr als du dir vorstellen kannst. Ich werde dich nie vergessen Süße. Und ich verspreche dir, dass Nick und ich sehr gut auf deine Kleine aufpassen werden und sie wird, wie du es immer wolltest, nicht ins Showbiz kommen. Ich verspreche es dir hoch und heilig! Sie wird mal Ärztin werden, weisst du noch, wir haben vor zwei Tagen erst darüber gesprochen." er küsste Danas Hand nochmal und verließ dann mit Q, dem auch die Tränen kullerten bei Aarons Worten, das Zimmer.

Die OP wurde für den nächsten Morgen angesetzt, der zudem Danas Geburtstag gewesen wäre, der 19. Oktober, da die Ärzte eine Fruchtwasservergiftung und weitere Komplikationen ausschließen wollten. Das Kind sei lebensfähig, gesund und stark.

Nick und Aaron hatten die ganze Zeit bis sie abgeholt wurde an ihrem Bett verbracht, jeder von beiden hielt eine Hand. Sie sollte merken das beide bei ihr waren in ihren letzten Stunden. Sie liefen hinter den Pflegern her, die Dana mit ihrem Bett in den OP schoben und dann wurden die Türen vor ihnen verschlossen.

Eine Schwester kam auf Nick zu „Mr Carter. Wenn sie möchten dürfen sie bei der Geburt ihres Kindes dabei sein.“ Nick schluckte und sah zu Aaron der zustimmend nickte und Nick folgte mit einem mehr als flauem Gefühl im Magen der Schwester. Er musste OP-Kleidung anziehen und konnte dann hinein zu Dana. Nick durfte sich neben sie stellen, konnte aber nicht wirklich viel erkennen, da ein Tuch ihren Bauch verdeckte. Er nahm wieder Danas Hand und hielt sie ganz fest. Sie war immer noch warm.

Die Ärzte begannen mit der OP und ruckelten immer und immer wieder an ihrem Körper, doch Dana zeigte auch jetzt keine Reaktion. Dann war es ruhig, Nick blickte zu den Ärzten. „Mr Carter herzlichen Glückwunsch, sie haben eine Tochter. Kommen sie her, sie dürfen die Nabelschnur trennen.“ Nick lies Danas Hand los und ging auf den Arzt zu. Er sah das noch ziemlich blutverschmierte Baby auf einer OP-Decke liegen und der Arzt drückte ihm eine Schere in die Hand. Zögerlich griff Nick nach dieser und setzte dann an der Nabelschnur an der Stelle an, die der Arzt im zeigte. Er schloss die Augen als er schnitt, da er wusste das damit Danas Tot unweigerlich unterzeichnet war. Er schluckte den Klos in seinem Hals herunter und reichte dem Arzt die Schere zurück.

Eine Schwester nahm das Kind und wusch es, während Nick wieder zu Danas Hand zurückkehrte, er wollte sie halten. Festhalten so lange es ging.

Einige Minuten später kam die Schwester mit seiner Tochter auf dem Arm zu ihm. „Bitte sehr, darf ich ihnen ihre Tochter in die Arme legen.“ Wieder ließ Nick Danas Hand los um seine Tochter entgegen zu nehmen. Sie hatte Danas Augen und ihren Mund. Tränen liefen ihm über sein Gesicht und wieder schluckte er seinen Klos ihm Hals herunter. Er beugte sich zu Dana herunter und hielt ihr das Kind hin. „Dana das ist deine Tochter, sie sieht genauso aus wie du“ dann wandte er sich an seine Tochter, „und hier, guck, das ist deine Mutter, die tollste Frau der Welt.“ Er legte die kleine Hand der Tochter an die Wange von Dana und streichelte mit dieser Hand über ihre Wange.

Der Arzt stellte sich zu ihm, hatte ihn aber gewähren lassen und ihn nicht unterbrochen. Er wollte ihm die letzten Minuten mit Dana noch lassen. Jetzt sprach er ihn aber dennoch an. „Mr Carter,“ Nick horchte auf und sah ihn an, seine Augen hatten immer noch Tränen in den Augen. „Wir wären dann soweit ... sind sie es auch?“ Fragte er ernst. Nick nickte, hielt sich nun beinahe krampfhaft an seiner Tochter fest. „Okay. Sie müssen diesen Schalter umlegen und die Geräte sind aus.“ Nicks Hals schnürte sich zusammen, er konnte nicht mehr Atmen. Er hatte gewusst was auf ihn zukam, aber er wusste nicht, dass es so weh tun würde. Langsam legte er seine zitternde Hand auf den Schalter. Er sah noch mal zu Dana „es tut mir leid, ich hoffe dir geht es dann besser,“ flüsterte er unter Tränen, er schluckte schwer, gab ihr noch einen letzten Kuss auf ihre warmen Lippen „ich werde dich nie vergessen ... ich liebe dich.“ Dann schloss er die Augen und kippte den Schalter um. Er wollte sie nicht ansehen, wenn das Leben aus ihrem Körper wich und von einer Sekunde auf die Andere war nichts mehr zu hören im OP, er hörte noch ein paar mal das Piepen des Herzmonitors und dann gar nichts mehr. Fest schloss er seine Tochter in die Arme und zog sie nah an sich. „Wir werden das schaffen – zusammen.“

Die Schwester nahm ihn und die kleine mit in einen Nebenraum wo sie erst noch untersucht wurde und dann gewickelt und angezogen. „Mr Carter sie haben eine hübsche Tochter,“ sagte sie, „so munter und komplett gesund.“ Auf Nicks Gesicht bildete sich ein Lächeln, „ja, sie ist ganz die Mutter.“ „Haben sie schon einen Namen überlegt, den ich auf das Armbändchen schreiben kann?“ Fragte die nette ältere Dame weiter, anscheinend versuchte sie ihn von den Geschehnissen im OP abzulenken was Nick dankbar mit einem Lächeln registrierte.

Er hatte mit Dana nie überlegt wie denn das Baby heißen sollte, dafür war immer zu viel Rummel gewesen aber jetzt kam ihm nur eine einzige Möglichkeit wirklich richtig vor und Dana hätte diese Bestimmt auch gewollt.

„Ich werde sie Daniele-Nadine nennen, so hat sie die Selben Buchstaben im Namen wie die Mutter und ich kann sie Dana rufen.“ „So Dana,“ sagte die Schwester leise, „dann wollen wir dich mal schick machen,“ sie legte ihr das Armband um und zog ihr einen kleinen Rosa Strampler an. Anschließend gab sie Nick die Kleine wieder auf die Arme und sagte ihm er könne sie jetzt mitnehmen zu seinem Bruder, sie würde nachher Bescheid sagen wegen der Flasche und würde ihm eine Schwester schicken die ihm zeigen würde wo die Säuglingsstation wäre, da sie noch ein paar Tage hier bleiben müsste, außerdem würde man ihm dann alles zeigen was er wissen müsste. „Danke,“ lächelte Nick und ging zu Aaron.

„Hier Aaron, darf ich dir deine Nichte Daniele-Nadine „DANA“ vorstellen,“ er legte sie ihm ihn die Arme und Aaron zog sie sofort dicht an sich. Nick selber setzte sich nun auf die Bank vor dem Kreissaal und schloss die Augen. Er musste das ganze erst einmal verdauen das Gefühlschaos in seinem Herzen wieder ordnen. Schließlich sah er zu Aaron und seiner Tochter herüber und ein Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht.
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BeitragThema: Re: alle Parts (ungeteilt)   Sa 26 Dez 2009 - 22:25

Zwei Wochen später saß Nick das erste Mal seit Danas Tod wieder in seinem Studio, er hatte es gemieden, weil er einfach nicht daran erinnert werden wollte wem er seinen Kummer zu verdanken hatte.

Dana war vor einer Woche im engsten Familien- und Freundeskreis in Los Angeles beerdigt worden, Nick war es tatsächlich gelungen mit Hilfe seines Managers herauszufinden wer seine Schwiegereltern waren und hatte sie über die letzten Ereignisse informiert. Erfreulicherweise stellte sich dabei heraus, dass seine verstorbene Frau erheblich mehr Kontakt zu ihnen hatte als ihm Bewusst war. Allerdings erfuhr er auch, dass Dana sich von ihnen abgekapselt hatte als sie 21 war, ihre Eltern zogen arbeitsbedingt aus Atlanta weg und seit her hatten sie sich nicht mehr gesehen. Sie lebte in L.A. und ihre Eltern an der Nordküste Kanadas. Er hatte sie einfliegen lassen und sie hatten bis vor zwei Tagen in seinem Haus gewohnt. Verabschiedet hatte er sich von ihnen mit dem Versprechen, dass er und Daniele-Nadine so oft wie möglich sie besuchen kommen würden.

Nick startete den Internetexplorer und wählte sich auf seiner offiziellen Homepage ein. Seine Mailbox blinkte auf was ihm zeigte das er Privatnachrichten erhalten hatte. Mit einem klick auf 'LÖSCHEN' entfernte er alle ungelesen. Er öffnete das Bearbeitungsprogramm für das Pagelayout und löschte alle persönlichen Informationen. In dem jetzt freiem Feld fing er an zu schreiben ...

"an meine FANs ...

mit dieser Nachricht möchte ich mich von Euch - meinen FREUNDEN - offizell verabschieden. Dies wird meine letzte Nachricht an euch sein. In dieser Woche habe ich meine Verträge als Backstreet Boy und als Solokünster aufgelöst und diesen - meinem Lieblingsberuf - für immer an den Nagel gehängt.

Das letzte Jahr war sogleich das allerschönste das ich erleben durfte, als auch die schrecklichste Erfahrung die ich machen musste. Ich habe eine wundervolle Frau kennen und lieben gelernt und bin ihr so unendlich dankbar, dass sie es mit mir augehalten hat und mir gezeigt hat wie schön es sein kann wirklich geliebt zu werden und liebe zu geben. Dana ich liebe dich über alles, du wirst immer in meinem Herzen sein.

Niemals werde ich vergessen können wer mir dieses Glück genommen hat.

Ich werde Dana nie wieder sehen können, sie nie wieder in meinem Armen halten dürfen, all das weil ein paar von euch der Auffassung waren Dana wäre nicht gut für mich, sie würde mich ausnutzen und mit mir spielen. Richtig ist aber, dass ich sie ausgenutz habe und mit ihr gespielt habe.

Als sie damals beim Soundcheck nach meinem 'Betthäschenvorlieben' gefragt hat wollte sie sich für mein arschiges Verhalten rächen. Ich habe es damals aufgeklärt in dem ich sagte das sie sauer auf mich war, weil ich sie mit EUCH betrogen hätte, allerdings möchte ich das heute ergänzen.

Dana war nicht sauer, weil ich sie betrogen habe, wir waren zu dem Zeitpunkt nicht einmal ein Paar. Sie war sauer, weil ich sie benutzt habe. Sie war ein Sexspielzeug, immer abrufbereit wenn ICH es nötig hatte. Ich war ein mieses Arschloch und in der Woche vor dem Soundcheck hatte ich ihr aufs übelste Vorwürfe gemacht und sie zudem geschlagen - was ich mir nie verzeihen werde.

Zu dem möchte ich noch allen naiven von euch mitteilen, dass Dana das nicht nur erfunden hat, ich hätte diese Frage nicht einmal wirklich beantworten können, weil ich eben nie wirklich darauf geachtet habe wen ich mit auf mein Zimmer und mit ins Bett, wenn wir denn da gelandet sind, genommen habe. Ich habe einfach nie meine Gedanken daran verschwendet, oftmals kannte ich nicht mal den Namen des Girls. Das war mir alles egal, ich wollte nur jemanden um es mir nicht selber machen zu müssen. All diese Girls, die sich darauf eingelassen haben, dürfen über Danas Aussage nicht beleidigt sein, denn mehr sind sie für mich nie gewesen: Betthäschen und mega naiv.

Mit diesem Wissen und dem Wissen, dass ich, wenn ich es nicht all zu oft ausgenutz hätte ein Star und berühmt zu sein, dass es vielleicht nie so weit gekommen wäre, weil ich euch einfach hätte keine Hoffnungen auf eine Nacht und Sex mit mir machen dürfen, frist mich innerlich auf.

Dies soll aber nicht heißen, dass ich euch alle für solche ^^ GIRLs halte ... NEIN !! Ich weiß, dass die Meisten von euch anders sind und mit vielen von euch verstehe ich mich echt gut ... FREUNDINNEN ICH WERDE EUCH VERMISSEN !!!

Mein Beruf war mein Leben - meine Leidenschaft !! Ich bin damit regelrecht aufgewachsen und jetzt hat mir dieser das genommen war mir am Wichtigsten auf der Welt war: MEINE GELIEBTE FRAU und die Mutter meiner süssen Tochter Daniele-Nadine, kurz Dana genannt.

Jetzt stehe ich vor der Aufgabe ein alleinerziehender Vater zu sein und hoffe das ich es für meine Tochter gut machen werde. Für sie will ich der beste Vater der Welt werden, sie ist mein Schatz und ich liebe sie schon heute so sehr, dass ich es kaum eine Minute ohne sie aushalten kann. Oft stehe ich nachts an ihrem Bettchen und denke daran wie meine Kindheit war. Mein Leben verbrachte ich im Rummel der Marchingisingmaschinen und das will ich um jeden Preis ihr ersparen. Wir werden usn aus dem Chaos der Grossstadt zurück ziehen und ein gemühtliches Zuhause suchen, weit weg von all dem hier und den Tag in vollen Zügen genießen.

Meine verstorbene Frau war ein Geschenk des Schicksaals um mich mit den Füssen wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen, denn ich war schon sehr lange zeit sehr hoch abgehoben. Und meine Tochter ist ein Geschenk des Himmels, damit ich nie wieder den Sinn des Lebens aus den Augen verliere.

die Liebe zu geben
und die Liebe geschenkt zu bekommen
ist alles was ein Mensch braucht
um glücklich zu sein

Nickolas Gene Carter


P.S.: Ich möchte noch zu ein paar Gerüchten Stellung beziehen die mir zu ohren gekommen sind, da ich finde, das ihr - MEINE FREUNDE - ein Recht darauf habt die Wahrheit zu erfahren:

Erstens: Nicht alle Girls die mit auf meinem Zimmer waren oder mit denen ich meine Zeit verbracht habe hatten auch Sex mit mir. Glaubt nicht alles was man euch erzählt. Ich bin auch nicht besser - rein sexistisch - als andere Männer und es gab genügend Girls mit denen ich einfach nur ein paar nette Stunden verbracht habe. Wir hatten Spass, haben geredet, irgendwas gespielt, getanzt oder einfach etwas zusammen getrunken.

Zweitens: Dana war beim PeopleMagazine angestellt. Und JA, sie wollte mich nur kennen lernen um eine Kolumne über mich zu schreiben. Eben um alle dunklen Seiten und Geheimnisse von mir ans Licht zu bringen. Doch wir haben uns in einander verliebt und da hat sie die Kolumne nicht mehr veröffendlichen wollen und wurde desshalb vom PeopleMagazine gekündigt. Diese Kolumne ist - dank der oben erwähnten 'Betthäschen' nun doch ans Licht der Öffendlichkeit gekommen. VIELEN DANK an dieser Stelle dafür. Ich wusst nichts von dieser Kolumne, aber ich bin froh das es sie gibt denn sie spiegelt genau das wieder was ich bin.

Und zu guter Letzt: Drittens: Unsere Tochter Daniele-Nadine ist keines Wegs unehelich geboren worden. Dana und ich haben bereits auf der Tour - heimlich - im kleinsten Kreis geheiratet. Es war der schönste Tag in meinem Leben.

LEBT WOHL - VIELE VON EUCH WERDE ICH NIE VERGESSEN"

Mit diesen Worten beendete er seine Mitteilung und ging auf 'SPEICHERN' bevor er seinen PC herunter fuhr und diesen, sowie später dann auch alle anderen Geräte in diesem Raum von Steckern und Kabeln befreite um sie in Kartons zu verpacken.

Gerade hatte er auch die letzten Auszeichnungen die an den Wänden hingen verpackt als er Dana schreien hörte. Ein Grinsen legte sich auf sein matt und müde wirklendes Gesicht und er verließ den Raum um zu seiner Tochter zu gehen.

Nick hob sie aus dem Bettchen und setzte sich mit ihr auf dem Arm auf den großen Schaukelstuhl, den Dana sich, vor ihrem Tod, so sehr gewünscht hatte, und schaukelte seine Tochter zurück in den Schlaf während er ihr leise 'the little horses' vorsang.




--- THE END ---
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